Erinnerungsbilder und Gedächtniskonstruktionen.
Das Erbe des Ersten Weltkriegs in Zentraleuropa (1918-1939) – Veranstaltungshinweis

Das Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Universität Bozen organisiert gemeinsam mit dem Centrum für Jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz und dem Institut für Geschichte der Universität Wien eine internationale Tagung zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg und die Pariser Friedensverträge in der Zwischenkriegszeit (1918-1939).

Am 7. und 8. November werden hierzu am Campus Brixen (Hörsaal A1.50 der Fakultät für Bildungswissenschaften) 24 Historikerinnen aus 13 verschiedenen Staaten diskutieren.

Die Veranstaltung ist öffentlich und ohne Anmeldung zugänglich. Das Programm kann hier heruntergeladen werden.

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Rosmini, Lugli non dubita delle intenzioni.

Nell’edizione di ieri l’A. Adige cita il rettore dell’università di Bolzano, Paolo Lugli, in relazione al convegno dell’Istituto Rosmini:

Certo, se lo avessi saputo avrei subito chiesto di sospendere l’invito. E solo per Dugin.

Non dubito delle intenzioni e non entro in polemica con gli organizzatori.

Niente, all’università sembrano non (voler) capire che Dugin non è un incidente di percorso, come peraltro sabato (senza menzionare ) aveva ben riassunto anche Mauro Fattor sullo stesso quotidiano.

Prepariamoci dunque a un altro bel convegno nel 2020, sostenuto con soldi pubblici, anche se in quell’occasione — c’è da scommettere — gli organizzatori faranno attenzione a non proporre nomi troppo appariscenti.

Bella mossa — complimenti! — anche quella di Michael Rainer, presidente onorario del Rosmini, secondo una citazione del Corriere (edizione locale di sabato):

Se i relatori dovessero essere confermati io mi dimetterò immediatamente dalla presidenza onoraria.

Ma certo. Sempre che non decida di scorrere la lista degli iscritti al suo club.

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Rosmini: Die »ahnungslose« Uni.

Prof. Stefania Baroncelli, von Rektor Paolo Lugli ernannte Prorektorin für Bildungsbelange an der Uni Bozen, hätte heute um 9.30 Uhr den Vortrag »Europa der Regionen: eine Vorstellung von Europa, die noch aktuell ist?« halten sollen. Ich weiß nicht, ob es dazu kam.

Ganz so ahnungslos, wie sie sich laut Salto bezüglich dem organisierenden Rosmini-Institut und den Tagungsteilnehmerinnen gibt, dürfte die Akademikerin jedoch nicht sein. Erstens, weil das Programm keineswegs »bis heute neutral war«, wie sie sagt. Die geplante Anwesenheit des russischen Neofaschisten Alexander Dugin war schon länger bekannt. Und zweitens, weil Frau Baroncelli nicht zum ersten Mal mit dem dubiosen Verein kooperiert.

Auf ihrem vier Seiten umfassenden, öffentlich im Netz abrufbaren Curriculum findet das Institut fünfmal Erwähnung. Hier die entsprechenden Auszüge:

  • Responsibilities for organizing conferences and seminars in the last 13 years:
    • 47° International Conference of the International Institute of European Studies “A. Rosmini”, Bolzano. Title “Europa: Costituzione o Trattato per suo fondamento? Sul Trattato di Lisbona e i suoi sviluppi” (together with prof. Marcello Fracanzani)
  • Selected publications:
    • Books – Edited:
      • Fracanzani MM, Baroncelli S (a cura di) (2017). Le Università: fra autonomia, formazione e informazione. INSTITUT INTERNATIONAL D’ÉTUDES EUROPÉENNES ANTONIO ROSMINI, NAPOLI:Edizioni Scientifiche Italiane, ISBN: 978-88-495-3416-0
      • Fracanzani – Baroncelli (2015), L’Ethos dell’Europa, Institut International d’Etudes Européennes Antonio Rosmini, Edizioni Scientifiche Italiane, Napoli
      • Baroncelli S, Fracanzani M (a cura di) (2012). Quale lingua per l’Europa? Welche Sprache für Europa?Institut International D’Etudes Européennes Rosmini. p. 1- 138, NAPOLI:Edizioni Scientifiche Italiane, ISBN: 978-88-495-2434-5
    • Book Chapters:
      • Baroncelli S (2012). Quale multilinguismo per l’Unione europea? Il principio di parità della lingua nell’ordinamento giuridico europeo . In: (a cura di): Fracanzani M, Baroncelli S, Quale lingua per l’Europa? Welche Sprache für Europa?Institut International D’Etudes Européennes Rosmini. p. 81-106, NAPOLI:Edizioni Scientifiche Italiane, ISBN: 978-88-495-2434-5

Da kann einer rührigen Uniprofessorin doch nicht entgangen sein, mit wem sie es zu tun hatte? Wenn doch, wäre das natürlich kein so gutes Zeugnis.

Der ehemalige Dozent der Uni Bozen Marcello Maria Fracanzani, dessen Name in Baroncellis Curriculum 18 Mal (worunter die fünf oben wiedergegebenen Punkte) gefunden wird, ist übrigens offizielles Mitglied des Rosmini-Instituts.

Nachtrag: Es gibt auch ein Buch mit dem Titel »Quale religione per l’Europa?«, herausgegeben von Marcello M. Fracanzani und Stefania Baroncelli fürs Rosmini-Institut im Verlag Edizioni Scientifiche Italiane, Neapel (2014).

Die Autoren:

  • Franco Cardini: Historiker, Gast der Rosmini-Tagung von 2013, ehemaliges Mitglied der rechtsradikalen MSI und Jeune Europe.
  • Danilo Castellano: Mitglied des Rosmini-Instituts. Die italienische Verfassung sieht er als von einem teuflischen Prinzip (dem freien Willen) inspiriert, an dessen Wurzel nicht die Gerechtigkeit, sondern die Anarchie stehe. Die Säkularisierung habe die Menschenrechte an die Stelle der göttlichen Rechte gestellt.
  • János Frivaldszky: Gast der Rosmini-Tagung von 2013. In seinem Buchkapitel bezeichnet er das Recht auf Abtreibung, die gleichgeschlechtliche Ehe und die Sterbehilfe im Gegensatz zu den »naturrechtlichen« Menschenrechten als »unmenschliche« Rechte (S. 57).
  • Umberto Galeazzi: Gast der Rosmini-Tagung von 2013.
  • Jerzy Ochmann: Mitglied des Rosmini-Instituts.
  • Christophe Réveillard: Mitglied des Rosmini-Instituts, vorbestraft für das Attentat auf ein Kino.
  • Andrea Sandri
  • don Michele Tomasi: damaliger Generalvikar der Diözese Bozen-Brixen, inzwischen Bischof von Treviso. Gast der Rosmini-Tagung von 2013 in Vertretung von Bischof Ivo Muser.
  • Giovanni Turco
  • José Luis Widow Lira: Gast der Rosmini-Tagung von 2013 und 2014.

Der Titel dieser Publikation, die im Curriculum von Prof. Baroncelli nicht genannt wird, ist gleichlautend mit dem Titel der Tagung von 2013 des Rosmini-Instituts.

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‘Rosmini-Institut’ tagt wieder in Bozen.
3.-5. Oktober // Erneut dubiose Persönlichkeiten erwartet

Das ominöse Rosmini-Institut, über das ich vor rund einem Jahr zum ersten Mal berichtet hatte, wird auch heuer wieder (und somit zum 58. Mal) eine Tagung in Bozen abhalten. Wie schon festgestellt, handelt es sich hier um einen Verein, der ein vormodernes und anti-aufklärerisches Weltbild verficht, wobei auffallende Parallelen zu und Überschneidungen mit Opus Dei und Franquismus bestehen.

Unter dem etwas kryptischen Titel »Die Idee Europas in nicht-vorherrschenden politischen Kulturen: Vorschläge, Projekte, Probleme« werden auch diesmal wieder Rechtsradikale und andere mehr oder minder dubiose Persönlichkeiten in der Landeshauptstadt zusammentreffen, ihr internationales Netzwerk pflegen und Gedanken austauschen.

Interessant ist dabei, dass die Tagung in Zusammenarbeit mit der Uni Bozen, mit freundlicher Unterstützung von Region Trentino-Südtirol und Sparkassenstiftung sowie unter der Schirmherrschaft von Region, Land Südtirol und Stadt Bozen stattfindet.

Unter den Teilnehmerinnen (Referentinnen, Diskutantinnen…) befinden sich diesmal unter anderem:

  • Prof. Jacek Bartyzel, vom polnischen Internetportal oko.press als »Antisemit, Ultrakatholik und Spezialist für nationalistischen Monarchismus« definitert.
  • Prof. Dino Castellano. Die italienische Verfassung bezeichnet er aus naturrechtlicher Perspektive als von einem teuflischen Prinzip (dem freien Willen) inspiriert, an dessen Wurzel nicht die Gerechtigkeit, sondern die Anarchie stehe. Die Säkularisierung habe die Menschenrechte an die Stelle der göttlichen Rechte gestellt. Seit 1993 ist er Direktor der Zeitschrift Instaurare Omnia in Christo, die 1972 von Gegnern des Scheidungsrechts gegründet wurde.
  • Alexand(e)r Dug(u)in, russischer Neofaschist und — laut Wikipedia — unter anderem »Ideengeber einer intellektualisierten extremen bzw. Neuen Rechten in Russland«.
  • Prof. Christophe Réveillard, französischer Historiker und Dozent. Wurde 1990 für das Attentat auf ein Pariser Kino (mehrere teils schwer Verletzte) zu einer Geldstrafe und drei Jahren Freiheitsentzug auf Bewährung verurteilt. Mit zwei weiteren »katholischen Integralisten« (Le Monde vom 5. April 1990) wollte er die Vorführung des Films »Die letzte Versuchung Christi« verhindern.
  • Prof. Miguel Ayuso Torres (Madrid 1961), spanischer Jurist und Philosoph. Er gilt als letzter Schüler von Eugenio Vegas Latapié, dem Mitbegründer der reaktionären, elitistischen, antisemitischen und rechtsradikalen Acción Española.
  • Prof. Franco Tamassia, Dozent an der Università degli studi di Cassino e del Lazio Meridionale. Er gehörte dem MSI-nahen Istituto di studi corporativi an. Für die faschistische MSI hat er 1979 zum italienischen Abgeordnetenhaus kandidiert.

Daneben wird auch Prof. Stefania Baroncelli von der Uni Bozen mit einem Referat vertreten sein. Die offizielle Begrüßung soll kein Geringerer als Rektor Prof. Paolo Lugli halten.

Wissen die Verantwortlichen, mit wem und was sie sich da gemein machen? Gibt es an der Uni eventuell gar engagierte Studierende und Lehrende, die sich gegen derartige Veranstaltungen auflehnen?

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Landtag für Schaffung einer Sprachstelle.

Gestern hat der Südtiroler Landtag einen wichtigen Schritt hin zu einer echten Sprachstelle gemacht, wie es sie in vielen anderen mehrsprachigen Gebieten weltweit bereits gibt.

So vereint allein die International Association of Language Comissioners Mitglieder aus dem Baskenland, Flandern, Irland, fünfmal Kanada (New Brunswick, Ontario, Nunavut und Northwest Territories sowie den gesamtstaatlichen Comissioner of Official Languages), Katalonien, Kosovo und Wales. Aber auch Québec, País Valencià, Nordkatalonien oder die Bretagne haben sich ähnliche Büros gegeben.

Die einschlägige Tagesordnung der Freiheitlichen, die sich auch die SVP zueigen gemacht hat, sieht im verpflichtenden Teil vor:

  1. die derzeit bestehende Beschwerdestelle „Verletzungen der Bestimmungen über den Sprachgebrauch in der öffentlichen Verwaltung” in eine vollständige Sprachstelle umzuwandeln und unter anderem mit folgenden Aufgaben zu betrauen:
    • a) proaktive Kontrolle und Sensibilisierung der öffentlichen Ämter, Körperschaften und Konzessionsnehmer auf die Einhaltung der Zwei- und Dreisprachigkeitsbestimmungen im Sinne des D.P.R. vom 15. Juli 1988, Nr. 574 und anderer Gesetze, die die Sprachrechte betreffen;
    • b) Hilfe- und Beratungsstelle für Ämter, öffentliche Körperschaften, Konzessionsnehmer und Privatunternehmen in Zusammenhang mit der vorgeschriebenen Zwei- und Dreisprachigkeit und darüber hinaus;
    • c) Ombudsstelle für Bürgerinnen und Bürger, die ihre Sprachrechte verletzt sehen, auch zum Zweck der Ahndung in Zusammenarbeit mit den dafür zuständigen Stellen;
    • d) Sensibilisierungs- und Informationskampagnen sowohl für die Gesamtbevölkerung als auch für einzelne lnteressensgruppen (Privatfirmen, Berufskammern, Vereine, Verbände usw.);
    • e) Erfahrungsaustausch mit den Sprach- und Ombudsstellen anderer mehrsprachiger Gebiete;
    • f) den Fachwortschatz („Bistro“) in den Südtiroler Amtssprachen in Zusammenarbeit mit den Universitäten Innsbruck und Bozen sowie mit der Eurac auf dem neuesten Stand halten, auf eine korrekte Implementierung achten und dementsprechende Empfehlungen zu veröffentlichen;
    • g) regelmäßige Ausarbeitung und Veröffentlichung von Tätigkeitsberichten und einschlägigen Erhebungen zur Sprachsituation (z. B. in Zusammenarbeit mit dem ASTAT).
  2. Die Sprachstelle mit entsprechendem Personal und finanziellen Mitteln auszustatten.
  3. In Bälde die Zuständigkeit für die Ahndung von Zwei- und Dreisprachigkeitsverstößen im Sinne des D.P.R. vom 15. Juli 1988, Nr. 574 einzufordern und an den Landeshauptmann zu übertragen.

Wenn dieser nunmehrige Beschluss tatsächlich und mit der nötigen Ernsthaftigkeit umgesetzt wird, handelt es sich meiner Meinung nach um einen wirklich großen Wurf. Gerade die starke Fokussierung auf Information, Kooperation, Beratung, Sensibilisierung kann sehr viel bewirken, sodass die Ahndung von Verstößen in den Hintergrund geraten könnte. So gesehen wäre dann Punkt 3 zwar wichtig, aber nicht notwendigerweise ausschlaggebend für den Erfolg der Maßnahme.

Auf hatten wir die Schaffung einer solchen Sprachstelle vor rund zwei Jahren ebenfalls angeregt.

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Dolmetschdienst für die Gesundheit.

Die Südtiroler Grünen regen die Einrichtung eines Dolmetschdienstes im heimischen Gesundheitswesen an, um das Recht auf Gebrauch der Muttersprache zu gewährleisten. Sie bemängeln, dass Proporz und Zweisprachigkeitspflicht mitunter Lösungen vergessen ließen, die andernorts ganz normal sind. So gebe es etwa am Städtischen Klinikum München einen Dolmetschdienst in 35 Sprachen. In Südtirol sorgten immerhin schon heute Mediatorinnen für eine bessere Verständigung zwischen fremdsprachigen Patientinnen und Gesundheitspersonal. Für Deutsch und Italienisch vertraue man hingegen auf die Unterstützung durch andere anwesende Personen — einen professionellen Dienst gebe es jedoch nicht.

Ich finde diesen pragmatischen Vorstoß der Grünen begrüßenswert. Dolmetscherinnen könnten kurzfristig Druck aus der verfahrenen Situation im Gesundheitswesen nehmen, wo heute (laut Angaben der Grünen) 147 Pfleger-, 343 Ärtinnen und drei Hebammen keinen Zweisprachigkeitsnachweis haben.  Gleichzeitig müsste bei einer allfälligen Umsetzung der Maßnahme darauf geachtet werden, dass nicht eine der beiden gleichgestellten Amtssprachen — einseitig — auf das Niveau einer Fremdsprache fallen gelassen wird. Diese Gefahr besteht zum Beispiel dann, wenn die neulich von der Landesregierung beschlossene Gleichstellung abgelehnt wird.
Darüberhinaus sollte unbedingt auch die ladinische Sprache berücksichtigt werden.

Außer der Einrichtung des Dolmetschdiensts schlagen die Grünen vor, Absolventinnen der Uni Bozen, der Claudiana und des zweisprachigen Studiums der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck automatisch den Zweisprachigkeitsnachweis auszuhändigen. Dies würde ihnen den Verbleib in bzw. die Rückkehr nach Südtirol erleichtern.

Siehe auch:

Gesundheit Minderheitenschutz Plurilinguismo Politik Recht Service Public | Bilinguismo negato Good News Sprachgruppenproporz | | | Ladinia Südtirol/o | Freie Universität Bozen Sabes Vërc | Deutsch

La soluzione non è il modello ladino.
Quotation 509

Negli ultimi anni la scuola italiana [in Sudtirolo] ha fatto enormi progressi. L’immersione, gli scambi, gli aumenti di ore di lezione. Una situazione non paragonabile col passato. Ma, lo dico con sincerità, la soluzione non è il “modello ladino”. Non ora.

Il nostro modello rispecchia la necessità di una intera popolazione. Come ho detto, un ladino non si basta perché la sua è una lingua minoritaria. È naturalmente portato a conoscere i codici degli altri, della maggioranza. Anche per vivere.

dall’intervista col filologo ladino Paul Videsott apparsa oggi sul quotidiano ‘A. Adige’. Videsott è decano della facoltà di scienze formative della LUB ed è stato insignito del ‘Premio scientifico’ 2018 del Sudtirolo.

Vedi anche:

Bildung Medien Plurilinguismo Scola Wissenschaft | CLIL/Immersion Zitać | Paul Videsott | AA | Ladinia Südtirol/o | Freie Universität Bozen | Italiano