Bruno Kreisky und die Südtirolfrage.

Wie der Tiroler Geschichtsverein bekanntgibt, wird am Freitag, den 27. Jänner (17.00 Uhr) das zweisprachige Buch

Bruno Kreisky und die Südtirolfrage

vorgestellt. Es laden das Südtiroler Landesarchiv, das Kreisky-Archiv Wien sowie Edition Rætia. Bei der von Gustav Pfeifer und Maria Steiner herausgegebenen Publikation handelt es sich um den Sonderband Nr. 4 der »Veröffentlichungen des Südtiroler Landesarchivs«.

Aus der Einladung:

Die Südtirolfrage bildete die zentrale politische Agenda des Staatssekretärs für auswärtige Angelegenheiten im Bundeskanzleramt und ersten Außenministers der Zweiten Republik, des späteren österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky (1911–1990). Aus Anlass der fünfundzwanzigsten Wiederkehr seines Todestages veranstalteten das Südtiroler Landesarchiv und das Wiener Kreisky-Archiv im Juni 2015 in Bozen ein gemeinsames Kolloquium, dessen Akten in diesem Band im Druck vorgelegt werden. Der Band enthält zudem ein von Maria Steiner erarbeitetes, mit Namenregistern versehenes Spezialfindbuch zu den südtirolrelevanten Unterlagen im Kreisky-Archiv, das einen für die unsere [sic] neuere Zeitgeschichte zentralen Bestand im Detail erschließt.

Die Buchvorstellung findet im Ansitz Rottenbuch, Bozen/Gries, A.-Diaz-Straße 8 statt.

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