Bologna gegen faschistische Devotionalien.
Vorbild für Südtirol?

Ende März hat der Gemeinderat der Stadt Bologna beschlossen, den Verkauf faschistischer Devotionalien einzuschränken. Waren, auf denen Personen, Bilder oder Symbole abgebildet sind, die dem Faschismus zuzuordnen sind, dürfen fortan nicht mehr feilgeboten werden.

Für die kommunale Neuregelung stimmten unter anderem PD und 5SB, dagegen waren Forza Italia und die Lega.

Das Verbot umfasst nur zeitgenössische Erzeugnisse, während historische Ware (aus dem Faschismus) nach wie vor verkauft werden darf.

Siehe auch: [1] [2] [3] [4]