La democrazia sincopata.

Gerne empfangen und veröffentlichen wir diesen Gastbeitrag von Étranger:

Warum werden Bewohnerinnen dieses Landes beim Lesen der Zeitungen und Zeitschriften so häufig mit ethnischen Sprech- und Argumentationsmustern konfrontiert bzw. daran erinnert, dass die “wirklichen Probleme” dieses Landes ethnische Probleme sind?

La domanda, che introduce il contributo di Siegfried Baur al volume collettaneo Die ethnisch halbierte Wirklichkeit (a cura di Günther Pallaver, Studien Verlag, pagg. 140), costituisce un pò il filo conduttore di sei efficaci ricerche, sia teoriche che empiriche, tutte dedicate al tema del ruolo svolto dai mezzi di comunicazione all’interno di una società, come quella sudtirolese, “etnicamente frammentata”. La principale caratteristica di una tale società è la mancanza di un clima d’opinione e di uno spazio pubblico comune nel quale articolare e consolidare quei processi di legittimazione che conferirebbero una maggiore tenuta al proprio sistema istituzionale. Il punto di vista mediologico consente di visualizzare i luoghi e le dinamiche che di fatto rendono impossibile o ostacolano la creazione di un simile spazio, obliterato da una segmentazione dell’offerta nella quale si specchia la segmentazione imposta dal discorso politico. Quest’ultimo, come ci ricorda Pallaver, è infatti imperniato sul modello consociativo (Konkordanzmodell) e implica che alla convergenza degli interessi di vertice, ovvero di gestione, corrisponda una netta divisione di chi sta alla base, ossia la grande maggioranza dei cittadini.

Con una immagine: un sistema del genere assomiglia ad una casa suddivisa in appartamenti separati e amministrata in modo che i diversi inquilini non avvertano l’esigenza di intensificare il contatto reciproco (”so wenig als möglich, so viel als notwendig”). In ognuno di questi appartamenti si sviluppa e si cristallizza così inevitabilmente una costruzione della realtà che spesso non supera l’esercizio meramente riproduttivo del proprio punto di vista e raramente evade il cerchio della propria parzialità. “Genauso so wie es in Südtirol keine “Gesamtgesellschaft” gibt, sondern lediglich voneinander getrennte Subgesellschaften, genauso beliefern die einzelnen Medien nicht die Gesamtgesellschaft, sondern nur die jeweiligen Subgesellschaften. Dies betrifft aber auch nicht nur die Adressaten, sondern auch die Auswahl der Nachrichten”. La selezione preventiva e la canalizzazione delle informazioni cifra dunque il carattere “dimezzato” della società sudtirolese e rende il flusso comunicativo come sincopato, incapace di permeare e vivificare in modo omogeneo la società (si veda al riguardo la ricerca di Herman Atz sul consumo mediatico della popolazione in rapporto ai gruppi linguistici).

Il rischio, si sostiene nel libro, è allora che il capitale sociale presente sul territorio, vale a dire l’intreccio di fiducia, valori e norme condivisibili, venga disperso o comunque risulti impoverito dalla prevalente funzione monoidentitaria (e monolinguistica) attribuita alla comunicazione. Ciò non rappresenterebbe evidentemente soltanto una perdita secca nei confronti della resa meramente monetaria che si può ottenere da un’economia di frontiera (e dunque almeno potenzialmente plurilingue), ma andrebbe molto più gravemente ad incidere sulla qualità della nostra democrazia, sulla possibilità di dar vita ad una identità territorialmente condivisa (“Wir-Identität”) e dunque pregiudicherebbe l’evoluzione non conflittuale della stessa autonomia.

Dieci anni fa, stendendo un suo personale glossario, una sorta di rifondazione del linguaggio col quale poter parlare di un “altro Sudtirolo”, Alexander Langer concludeva con queste parole la voce “Information”:

Vieles würde sich in Südtirol zum besseren wenden, wenn es mehr Information gäbe, die die ethnischen Schranken durchbricht oder wenn ein großer Teil der Bevölkerung zumindest die Information beider Seiten berücksichtigte und den Versuch unternähme, auch einen anderen Standpunkt als den eigenen (nicht nur sprachlich) zu verstehen.

Parole che evidentemente non hanno perso la loro attualità.

Kohäsion+Inklusion Medien Publikationen | Zitać | Alexander Langer Günther Pallaver Hermann Atz | | Südtirol/o | | Deutsch Italiano

Produktbeschriftung.

Und so geht es anderswo: Während in Südtirol auch weiterhin nur italienische Etiketten üblich sind, gibt es in anderen Ländern Bestrebungen, den Konsumentenschutz zu stärken und dementsprechende Lösungen zu finden. Oft auch über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus. Eine kleine Übersicht.

Die katalanische Supermarktkette »Bonpreu« (kat. für »guter Preis«) beschriftet die Produkte von Eigenmarken ausschließlich auf Katalanisch. Zum Beispiel Olives statt Aceitunas (Oliven) und Préssec statt Melocotón (Pfirsich):

Olives.Pressec.

Rein deutsch beschriftete Produkte wären — analog dazu — in Südtirol dagegen nicht zulässig, was italienische Handelsketten einseitig bevorteilt und Firmen aus dem deutschen Sprachraum keinen Anreiz bietet, sich niederzulassen. Die Nordtiroler Regionalkette MPreis etwa ist in Südtirol gezwungen, fast sämtliche Produkte manuell nachzuetikettieren; dies führt zur paradoxen Tatsache, dass häufig deutsche Beschriftungen – die die Mehrheit der Konsumenten ansprächen – mit kaum leserlichen italienischen Etikettchen überklebt werden. Der Bezug von Waren aus dem italienischen Markt wird damit nach wie vor gefördert.

Die katalanische Tiefkühlkette »La Sirena« beschriftet ihre Produkte unter Berücksichtigung der verschiedenen sprachlichen Identitäten in Spanien durchwegs viersprachig:

Angulas La Sirena.

Die beste Lösung für den heimischen Markt wäre aus Gründen des Verbraucherschutzes zweifelsohne eine durchwegs zwei- oder gar dreisprachige Beschriftung. Zumal dies objektiv schwer durchsetz- und durchführbar ist, wäre wenigstens eine tatsächliche Gleichberechtigung der Sprachen anzustreben: Beschriftung wahlweise auf Deutsch, Italienisch oder Ladinisch zulässig. Dreisprachige Hinweise sollten jedoch zwingend für sensible Produktgruppen vorgesehen werden, so Medikamente, gefährliche Chemikalien u. ä.

Im Grunde gilt dieser Grundsatz auch in der nahen und spracherprobten Eidgenossenschaft, wo die Durchführung hervorragend funktioniert. In den meisten Supermärkten ist darüber hinaus »multilinguales Einkaufen« Praxis, wie etwa hier bei coop:

Sel.Tomates.Ciboulette.

Comparatio Minderheitenschutz Plurilinguismo Verbraucherinnen | affirmative action Autonomievergleich Produktetikettierung | | | Baskenland-Euskadi Catalunya Galiza Südtirol/o Svizra | | Deutsch

Mossos d’Esquadra.

cc.

Italiens »Ordnungshüter« sind anscheinend noch immer nicht im Rechtsstaat angekommen, das stellen sie der internationalen Öffentlichkeit regelmäßig klar unter Beweis. Dazu zählen das organisierte Erbrechen in Genua, die Prügeleien und Scharmützel, die sie sich jüngst mit friedlichen — z.T. vergreisten — Demonstranten im Susatal geliefert haben, oder haarsträubende Einzelfälle wie dieser. Ganz am Ende dieser Amtsmissbrauchsserien kommt das präpotente Verhalten in Südtirol, wo die Polizei sich das Recht herausnimmt, regelmäßig jene Gesetze zu missachten, deren Einhaltung sie eigentlich überwachen sollte. Stichwort: Zweisprachigkeit. Wo sie sich erlaubt, als Vertretung des Zentralstaates autonomiefeindlich aufzutreten. Stichwort: Trauerflor. Stichwort: Einschüchterung.

Eine Polizei, die sich noch immer in einem Obrigkeitsstaat wähnt, die den Schwachen in der Gesellschaft ihre Muskeln zeigt, vor der man sich bei einer simplen KfZ-Kontrolle fürchten muss, bei der man lieber kuscht als von Rechten Gebrauch zu machen, ist eines mitteleuropäischen Landes unwürdig. Dieser Zustand ist unhaltbar. Nehmen wir uns endlich die Aufforderung zu Herzen, die Francesco Cossiga, Staatspräsident i.R., vor wenigen Monaten an uns gerichtet hat: Schaffen wir, nach dem Vorbild der katalanischen mossos d’esquadra [wiki] eine eigenständige Landespolizei, die nach Möglichkeit wie dort nach und nach die Staatspolizei ablöst und nicht lediglich an ihre Seite tritt. Was ist das für eine Form von Selbstregierung, wenn wir uns mit einer trägen, antiquierten und z.T. gewalttätigen Polizei herumschlagen müssen, ohne Recht, für unsere Sicherheit selbst zu sorgen. Nie hat eine Landesregierung konkrete Schritte unternommen, um diese Angelegenheit in einem zufriedenstellenden Maße zu lösen: Und wiederum reiht sich die Vorzeigeautonomie etwa weit hinter einem herkömmlichen deutschen Bundesland ein.

Comparatio Discriminaziun Plurilinguismo Polizei | | | | Catalunya Deutschland Italy Südtirol/o | Mossos d'Esquadra | Deutsch

Sträubnis.

Die Nachricht [i] hat in den letzten Tagen die Runde gemacht: Italienische Schüler aus Bozen schneiden mit ihren Deutschkenntnissen schlechter ab als ihre Kollegen in Trient. Eine Welle der Empörung geht mit unterschiedlichen Vorzeichen durch die Südtiroler Gesellschaft, als hätte man es nicht gewusst: Wir leben in einer ethnischen Scheinehe, die dann am besten funktioniert, wenn man sich möglichst wenig über den Weg läuft. Dies gilt besonders für die Landeshauptstadt, weil dort im Rahmen einer surrealen Realitätsferne die Gettisierung und Abschottung der Italiener am besten gegriffen hat: Man wähnt sich in einem Land, das es so nicht gibt, in einem Zustand, den es nie gegeben hat und mit einer Wunschvorstellung nationaler Homogenität, die es so nie [wieder] geben wird.

Wie konnte es dazu kommen? Die Autonomie, von ihren Machern ohne Rücksicht auf Verluste ein- und durchgeführt, musste tatsächlich vor allem eines: Deutsche und Ladiner vor dem Untergang bewahren. Der zweite Schritt, nämlich als Konsequenz der gescheiterten Assimilierungs- und Majorisierungspolitik des faschistischen Regimes eine neue Südtiroler Gesellschaft zu formen, wurde in der Hitze des Gefechtes nie oder bei weitem nicht im befriedigenden Ausmaß gewagt. Die einen wollten nicht mit den Nachkommen der Täter fraternisieren, ein Schemendenken, das dem Leid vieler regelrecht importierter Italiener nicht Rechnung trägt. Während die anderen nicht akzeptieren konnten, zugunsten »Fremder« auf ihre ehemaligen Privilegien verzichten zu müssen. Die notwendige positive Diskriminierung, wie sie heute in der Geschlechtergleichstellung (unzureichend) praktiziert wird, wurde mangels Einbindung von vielen fehlverstanden.

Nun war diese Trennung ob eines Jahrzehnte währenden Kräftemessens mitunter vonnöten. Einem ernsthaften Fortschritt dieser Gesellschaft jedoch kann sie nur noch im Wege stehn. Die Antwort auf die Eurac-Sprachstudie kann und darf demnach nicht erneut symptomorientiert sein. Nicht mehr und nicht besser muss der Deutschunterricht an italienischen Schulen vordergründig werden. Nichts anderes wäre das, als eine Verschärfung der gescheiterten Zwangsbeglückung. Das für ein zweisprachiges Modell beschämende Ergebnis – so partiell es auch sein mag – muss eine ernsthafte Auseinandersetzung mit seinen Ursachen zur Folge haben. Die Zeit ist reif für eine gemeinsame Aufarbeitung der getrennten Gegenwart und für eine entschiedene Einarbeitung sämtlicher Sprachgruppen in die spezielle und kulturautonome Realität dieses Landes. Das muss und darf nicht im Kniefall enden, sondern in der Einsicht, dass ein gemeinsames Bewusstsein für die Zukunft dieses Landes unerlässlich ist. Und das kann nicht in Rom und Wien ausgetragen werden, sondern im Hier und Jetzt der gemeinsamen Verantwortung für unsere Lebensbedingungen.

Bildung Plurilinguismo Scola | affirmative action | | | Südtirol/o Trentino | | Deutsch

Resümee.

Es ist wieder Zeit für ein kleines Resümee, z.T. auch bzgl. meiner Aktivität in »fremden« Blogs und Fora. Gerade das Thema »Petition« [i] hat für größeren Wirbel gesorgt. Und hier haben sich einige interessante Meinungswechsel abgespielt:

  • Im Blog von Silvano Bassetti habe ich erneut mit Nachdruck auf die möglichen Vorteile einer Selbstbestimmungsoption hingewiesen, darin unterstützt von Étranger, obschon unsere Positionen zur BM-Aktion bekanntlich nicht koinzidieren: ;
  • Im Forum der SVP hat das Thema selbstverständlich ebenfalls Spuren hinterlassen;
  • Außerdem möchte ich auf einige Fora hinweisen, wo die Selbstbestimmung kritisch thematisiert wurde. ff: ; Schützen:
  • Für Aufsehen hat der zweifelhafte Vorschlag angesehener italienischer Önologen gesorgt, Südtirol gar zu boykottieren. Und dies augenscheinlich, ohne über die Zusammenhänge der Petition informiert zu sein: |
Interna Medien Selbstbestimmung Wirtschaft+Finanzen | | | ff | Südtirol/o | PD&Co. Schützen SVP | Deutsch

Medaillenspiegel.

Turin06.Olympische Winterspiele in Turin 2006. Endstand.

(Gold – Silber – Bronze)

11-12-6 Deutschland
9-9-7 Vereinigte Staaten
8-6-8 Russland
7-10-7 Kanada
7-2-5 Schweden
6-5-7 Österreich ¹ ²
6-3-2 Südkorea
6-2-2 Gesamttirol ¹ ³
5-4-5 Schweiz
4-0-5 Italien ¹ ²
3-2-4 Frankreich
3-2-4 Niederlande
3-0-0 Estland
2-8-9 Norwegen
2-4-5 China
1-2-1 Tschechei
1-2-0 Kroatien
1-0-2 Südtirol ¹
1-0-1 Australien
1-0-0 Japan
0-6-3 Finnland
0-1-1 Polen
0-1-0 Weißrussland
0-1-0 Bulgarien
0-1-0 Großbritannien
0-1-0 Slowakei
0-0-2 Ukraine
0-0-1 Lettland

Medaillen für Tirol:

  • Armin Zöggeler (Gold), Kunstbahnrodeln
  • Benjamin Raich (2xGold), Riesentorlauf und Slalom
  • Andreas Linger/Wolfgang Linger (Gold), Rodeln (Doppelsitzer)
  • Christoph Bieler (Gold), Kombination (Teambewerb)(2)
  • Andreas Widhölzl/Andreas Kofler (Gold), Skispringen (Teambewerb)(2)
  • Niki Hosp (Silber), Slalom
  • Andreas Kofler (Silber), Skispringen
  • Oswald Haselrieder/Gerhard Plankensteiner (Bronze), Rodel-Doppelsitzer
  • Gerda Weissensteiner (Bronze), Zweierbob (Teambewerb)(2)

¹ Teambewerbe wurden jeweils beiden Mannschaften zugeordnet;
² Ohne Tirol;
³ Nord-, Süd-, Osttirol;

Dazu eine aktuelle Diskussion.

Sport | | | | Canada China Deutschland Finnland-Suomi France Italy Nord-/Osttirol Russia Südtirol/o Svizra Ukraine United Kingdom USA | | Deutsch

Sprachimmersion.

In letzter Zeit ist das Thema Sprachunterricht – bedingt etwa durch die Kandidatur von Frau Elena Artioli auf den Listen der SVP – wieder verstärkt in den Mittelpunkt gerückt. Die Frau schlägt etwas vor, was wohl den meisten Südtirolern ein ernsthaftes Anliegen ist, und zwar die Sprachkompetenz des Nachwuchses noch stärker zu forcieren. Ich bin selbst auch davon überzeugt, dass in Südtirol eine noch bessere Vermittlung der Spachen (sämtlicher Sprachen, vieler Sprachen!) vonnöten ist. Es könnte z.B. auch ein umfangreiches freiwilliges Angebot der Schulen unter Beibehaltung des heutigen Schulsystems sein. Allerdings bin ich seit jeher skeptisch, ob das in Vorträgen illuminierter Experten so hochgelobte Immersionsmodell unseren Bedürfnissen wirklich genügt, die da auch sind: der Minderheitenschutz. Ich bin jüngst im Netz auf eine wissenschaftliche Analyse der Situation im Aostatal gestoßen, die ich hier verlinke:

Hier geht’s zur Studie.

Falls etwas Zeit vorhanden, empfehle ich, die sehr detaillierten Daten genauer unter die Lupe zu nehmen. Selbstverständlich muss man stets vorsichtig sein, wenn man Regionen mit unterschiedlicher Geschichte vergleicht. Dennoch finde ich die Ergebnisse ernüchternd und erschreckend, von Multikulturalität und Mehrsprachigkeit in einem Ausmaß wie in Südtirol kann da keine Rede (mehr) sein! Davor kann niemand die Augen verschließen, dem die Mehrsprachigkeit Südtirols ein Anliegen ist.

Das Fazit könnte natürlich sein, sich weiterhin (und verstärkt) der Immersion zu verschließen – während aufgeklärte Bürger nach wie vor daran festhalten könnten, um den Istzustand auch unter dem Risiko aufzubrechen, langfristig Schaden davonzutragen. Beide Haltungen sind für mich nachvollziehbar und haben ihre philosophische und politische Daseinsberechtigung.

Bis jetzt ist allerdings im Widerstreit der Positionen untergegangen, dass die Quadratur des Kreises wohl durch ein höheres Maß an Selbstbestimmung für Südtirol zu erreichen wäre. Dadurch würde man nämlich die Ausgangslage (also sämtliche Voraussetzungen) auf einen Schlag zum Besseren verändern. Im Klartext: In einer lösgelösten Situation (etwa Luxemburger Verhältnisse), wo es keine natürliche Entwicklung hin zu einem angeschlossenen »Nationalstaat« geben kann, ist Assimilierung kaum zu befürchten, multikulturelle Bestrebungen könnten erfolgreich verlaufen. Solange wir aber nicht kulturelles und geistiges Zentrum unserer selbst sind, sondern lediglich die Peripherie zweier Sprachräume, laufen wir stets Gefahr, dem Beispiel des Aostatals zu folgen – in den Abgrund.

Siehe auch:

Bildung Comparatio Minderheitenschutz Plurilinguismo Scola Selbstbestimmung Umfrage+Statistik | CLIL/Immersion | | | Aoûta-Aosta Italy Luxembourg Südtirol/o | SVP | Deutsch