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Gesamttiroler Gesamtgesellschaft.

Ich mache auf den beachtlichen Leitartikel von Norbert Dall’Ò in der aktuellen ff aufmerksam und danke Valentin[o] für den Hinweis:

Landesüblich 2009

Der Festumzug zum Tiroler Gedenkjahr wirft reizvolle Fragen auf: Was ist die Visitenkarte unseres Landes? Wer ist würdig und wer nicht, durch die Straßen von Innsbruck marschieren zu dürfen?

Beim Gedenkjahr 2009 sollen Geschichte, Gegenwart und Zukunft verbunden und dabei alle Bürger einbezogen werden.” Dieses Versprechen von Landeshauptmann Luis Durnwalder im November vergangenen Jahres machte Hoffnung. Wenn “alle Bürger” miteinbezogen werden, dann darf auch ich mich angesprochen fühlen. Dann dürfen sich nicht nur die Schützen auf den Landesfestumzug freuen, sondern auch die Studenten unserer Universitäten. Dann wird nicht nur Bruno Hosp um einen Beitrag gefragt, sondern sicher auch Hans Heiss. Dann werden vor oder hinter der rosengeschmückten Dornenkrone die Gewerkschafter, die Arbeiter der Industriezonen, ja vielleicht sogar eine Delegation der Tiroler Schwulen und Lesben mitmarschieren.

Weiterlesen bei ff-Online.

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Zensiertes Vater Unser.

Zur selben Zeit, als in Brixen sogar der Papst einige Worte auf Ladinisch spricht, diskriminiert die Kirche diese Sprache im nahegelegenen Fodom: Der Bischof von Belluno, Giuseppe Andrich, sorgte vergangene Woche für Ärger und Aufsehen, als er dem Coro Fodom untersagte, das »Père Nòst« auf Ladinisch zu singen. So blieb eine Veranstaltung, die an das Ende des 1. Weltkriegs vor 90 Jahren erinnern sollte, ohne Vater Unser in jener Sprache, die wohl die meisten Kriegsopfer des Dolomitentales gesprochen und verstanden haben. Die Entscheidung des kirchlichen Würdenträgers ist ein typisches Symptom für den mangelnden Schutz und Respekt, den die ladinische Sprache und Kultur in der Nachbarregion genießen.

Das ladinische Fodom (Buchenstein) gehört seit dem Faschismus zur italienischen Region Venetien. Bis ins Jahr 1964 war es jedoch noch Teil der Diözese Brixen.

Am 27. Oktober 2007 sprach sich die Bevölkerung des Tals zusammen mit Cortina de Anpezo eindeutig für eine Rückkehr zu Südtirol aus. Mangelnden Respekt für eine Minderheit kann man eben auch mit mehr Geld in Venetien nicht wettmachen.

Aus der Wochenzeitung La Usc di Ladins:

Al Coro Fodom no i é sté mpermetù del cianté sun Col de Lana a la Mëssa per i mòrc n vièra. Ntà¡nt a Persenon l Papa l saludà¡va per ladin al Angelus.

Fodom – Ntel medemo moment che a Persenon, ndomënia passada, l Papa Benedët XVI l saludà¡va per ladin ntà¡nt l Angelus, al Coro Fodom no i é vigniva mpermetù de de cianté l Père Nòst per fodom a la Mëssa sun Còl de Lana per duc i mòrc de la vièra e per i 90 agn da la fin de la Pruma Vièra. A di de nò l Vësco de la Dioceji de Belum – Feltre Giuseppe Andrich, che dijà¡va la Mëssa. Puoc chilometri in linea d’aria ntra la ponta del Còl de Lana e la senta vescovila de Persenon, da ulà che dependà¡va fin al 1964 ence Fodom, Còl e Ampëz, ma agn lum nte la sensibilité desmostrada ntei confronc de la mendrà¡nza ladina da chëla Gliejia che se proclama universal e apostolica.

Doi peris e doi mesure ntei confronc de la medema popolazion. L Coro Fodom l eva sté nvié a acompagné co le cià¡ntie la celebrazion dal grop alpini da Fodom, che ogni ann, la pruma domënia de agost, l organizeia chësta comemorazion. Davà¡nt de scomencé la Mëssa l diretor Lorenzo Vallazza l ava prejenté al secretèr del Vësco l program de le cià¡ntie. Ntra chëste ence l Père Nòst per Fodom. Per duta respòsta l se sentiva di na pruma che ”con duta probabilité l Vësco l no fossa sté d’acòrdo. A na seconda domà¡nda l no definitif. Chël Père nost no l é dal fè. Parola del Vësco. Deguna spiegazion. Da capì la delujion, la marevoia e ence ncin la rabia dei corisć co i à sapù de chësta dezijión a la fin de la Mëssa. No l eva miga l prum viade che chëla cià¡ntia la vigniva fata e no l eva mèi sté trat ca dificolté o problemi co le regole de la liturgia.

D’autra pèrt ntel le val ladine de Südtirol la Mëssa la ven celebrada con normalité ence per ladin ( almà¡nco nte trope sue pèrt ), auna al talià¡n e al todësch. No se conta le publicazion co le traduzion de cià¡ntie e pèrt de la liturgia per ladin. L medemo Vësco de Persenon Egger, de mère lenga todëscia, l à frecuenté n corso de ladin e l lo doura co l à da descore ai ladins. L cajo vòl che dagnà¡ra ndomënia passada, nvalgugn prevesc ladins i à  abe consigné nte le mà¡n del Papa Benedët XVI l test de la liturgia traslatada per ladin per l’aprovazion del Papa e podei coscita ester dourada nte la Mëssa a la pèr de chëla taliana e todëscia. “De ca no se pò gnà¡nca cianté n Père Nòst. La cià¡ntia l ’é stada metuda ju ncora davà¡nt troc agn da Nani Pellegrini, che l à  fat ence la traduzion. Na traduzion no zèrto ufizial, ma che no l’à  nconté problemi gnà¡nca per ejemple n l ann passé, cà¡nche l’é stada ciantada proprio al posto del Père Nòst a la Mëssa al santuar de Weissenstein, n ocajion del pelegrinagio dei ladins del Sela. Ilò no n eva demé ladins, ma ence taliagn e todësć, ma l Père Nòst l é sté lascé cianté mpò per ladin. Lascé cianté chël tòch fossa sté n at de sensibilité da pèrt del Vësco. Tà¡nto plu nten luoch sacro come l Còl de Lana, ulà che à combatù e i é mòrc, auna a austriaci e taliagn, ence troc ladins. Colassù davà¡nt novà¡nta agn, i fodomi che combatà¡va per sua patria, L Imper Austro – Ungarico, ntra de lori i descorà¡va ladin e de segur i avarà  ence perié per ladin, nte la disperazion de savei sue fameie dalonc e ntel vedei, ju nte la val, sue cèse che brujà¡va, bombardade.

Ndomënia passada nte la buja de la mina l eva rapresentà¡nc de nvalgugn de chi còrp militari che davà¡nt 90 s’ava scombatù: alpini, kaiserjaeger, schützen. Ma demè l prescident del Altkaiserjaegerklub, Manfred Schullern l à recordé la verité storica. Che le val ladine nviade le fajà¡va pèrt del Tirol, con suo lengaz e sua cultura. L aut prelat belumat no l à demé desmentié de acené a chëst fat storich, ma l à chinamèi porté sun Col de Lana la censura. Andrich l à clamé le rapresentà¡nze austriche “concitadins europei”. Ma ci concét alo l Vësco de l’Europa se l desmentia e l mët l bavaruol davà¡nt a la bocia ai Ladins, l plu vegle pòpol de le Dolomiti e spò ncuoi de l’Europa Unida?

Siehe auch: 1/

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Schützen… heil?

Bei den Schützen stehen demnächst Wahlen an. Doch anstatt einer klaren Distanzierung vom Rechtsextremismus – in Form einer personellen Erneuerung – könnte der peinliche Karrieresprung des ehemaligen »Bildungsreferenten« Peter Piock bevorstehen. Und der war erst vor rund einem Jahr seiner Ämter enthoben worden, weil er den NS-Revisionisten Gerd Schulze-Rhonhof als Referenten zu einer Kaderausbildung geladen hatte.

Letzte Woche wurde Piock von seinen Kameraden als Kandidat für die Position des Landeskommandanten, höchste Charge der Südtiroler Schützen, ins Rennen geschickt. Beim Traditionsverein kommt es nun also zu einer demokratischen Nagelprobe: Wird man sich endlich von zweifelhaften Persönlichkeiten lossagen können, die die gesamte Truppe in ein schlechtes Licht rücken, oder wird man weiterhin ein – euphemistisch formuliert – nicht ganz lupenreines Verhältnis zum rechten Rand und dem Nationalsozialismus pflegen?

Anstatt nach außen Antifa zu spielen, sollten die Strammen endlich bei sich aufräumen.

Nachtrag vom 18.01.: In der heutigen Tageszeitung (NST) wird das Problem thematisiert. Angeblich könnte es bei den Schützen zu einer Spaltung kommen, falls Peter Piock zum Landeskommandanten gewählt wird. Es ist jedoch nur von einem »Imageproblem« die Rede, die Rechtsextremismus-Diskussion findet also weiterhin nur oberflächlich statt.

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Scharfe Schützen.

Wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen, geschweige denn schießen. Die Schützen haben sich dafür sogar einen ehemaligen Bundeswehrexperten ins Haus geholt, der in Deutschland als Holocaust-Leugner vom Verfassungsschutz (Inlandsgeheimdienst) beobachtet wird. Spätestens damit haben die Südtiroler Tradionspfleger jedoch Glaubwürdigkeit im Kampf gegen den Faschismus verloren: Es zeigt sich, wie heuchlerisch der Extermismus der einen angeschwärzt wurde, während man den eigenen pflegte.

Von diesen Praktiken haben sich die Nordtiroler Kameraden gerade noch rechtzeitig öffentlich distanziert; im Südtiroler Bund nehme der politische Extremismus überhand, hieß es damals. Und kann das, was in Innsbruck bekannt war, südlich des Brenners nur ein kleiner Haufen im Unwissen der Führungsriege gemacht haben? Es fällt schwer, dies zu glauben. Doch selbst wenn dem so wäre, müsste man sich über so viel Mangel an Kontrolle Sorgen machen — in einem militärisch organisierten Verein.

Die Schützen haben damit, man mag zu ihnen stehen wie man will, ihre gesellschaftliche Rolle missbraucht und junge Leute in den Sog paramilitärischer, deutschnationaler und faschistischer Ideologien gebracht, anstatt sie aktiv davor zu schützen. Gerade das war jedoch ein offizielles Ziel des Südtiroler Schützenbundes.

Es wäre angebracht, dass der moralische Fingerzeig der Federhüte für ein paar Jahre von der Bildfläche verschwände, um endlich die Ruhe für viel zu lange aufgeschobene Hausaufgaben in den eigenen Reihen zu schaffen. Mit größerer Glaubwürdigkeit wieder ins Tagesgeschehen eingreifen werden die Schützen wohl ohnehin erst können, wenn sie ihr Glashaus verlassen haben.

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C’AA (II).

Heute ist im Corriere dell’A. Adige, Lokalbeilage des Corriere della Sera, folgender Artikel über erschienen:

Secessione del “Sudtirolo”. Ora la chiedono a sinistra.

Bolzano – Anche loro sono per l’autodeterminazione dell’Alto Adige, ma le somiglianze con gli Schützen finiscono qui. Perché il gruppo di trentenni che ha dato vita all’iniziativa “Piattaforma per l’autodeterminazione” si sente più vicino alla sinistra che alla destra, è composta da italiani, tedeschi e mistilingue e pone tra i suoi obiettivi il miglioramento della convivenza tra i gruppi etnici. Basta dare un’occhiata al loro sito internet (www.brennerbasisdemokratie.eu) per rendersi conto che il linguaggio è piuttosto diverso da quello della destra tedesca.
Uno degli ispiratori dell’iniziativa (“non è un’associazione” spiegano), un neolaureato mistilingue di Bressanone, lo considera un punto essenziale: “Siamo persone – spiega – per lo più di sinistra. Tutti comunque pensiamo che la convivenza tra gruppi linguistici in Alto Adige debba migliorare”. Un ostacolo in questo senso, secondo il gruppo, è rappresentato dall’inserimento del Sudtirolo in uno stato nazionale: “Gli italiani – osserva – si appellano a Roma e i tedeschi a Vienna. Questo non aiuta nessuno. Sarebbe molto meglio se l’Alto Adige fosse una realtà indipendente riconosciuta dall’Ue, in grado di risolvere da sola i suoi problemi interni”. La consapevolezza di poter essere confusi con altri gruppuscoli di estrema destra non manca: “Il problema è proprio questo – spiega uno di loro -. Non possiamo permetterci di lasciare un tema così importante come l’autodeterminazione nelle mani dei nazionalisti”. S. G.

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Podiumsdiskussion.

Diesen Samstag, 9. September 2006 findet in der Cusanus-Akademie zu Brixen eine Podiumsdiskussion zum Thema »60 Jahre Friedensvertrag – 60 Jahre verwehrtes Selbstbestimmungsrecht« statt. Ab 14.20 Uhr sprechen auf Einladung des Südtiroler Schützenbundes folgende Tiroler Politiker:

  • Dr. Eva Klotz (Union)
  • DDr. Karl Zeller (SVP)
  • Pius Leitner (F)
  • Dr. Hans Heiss (Grüne)
  • Alois Wechselberger (MAS – F)
  • DDr. Erwin Niederwieser (SPÖ)
  • Bundesrat Dr. Helmut Kritzinger (ÖVP)

Moderation: Dr. Eberhard Daum

Infos: [SSB]

Rätselhaft ist, warum die Teilnahme auf die »deutschsprachigen Parteien« (Zitat Schützenbund) beschränkt wird. Dennoch ist die Diskussion mit Sicherheit eine Chance, die grundsätzliche Haltung der vertretenen Parteien zum Thema Selbstbestimmung unter die Lupe zu nehmen.

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Toponyme Tatsachen.

Karte 1.

Alpenverein Südtirol (AVS), Landesverband für Heimatpflege, Südtiroler Schützenbund (SSB), Bauernbund (SBB) und Bauernjugend — kurz: die Arbeitsgruppe der Vereine für die Ortsnamenregelung — haben gemeinsam eine Straßenkarte für Südtirol herausgegeben, die einzig die historischen Toponyme des Landes berücksichtigt. Eine löbliche Initiative, zumal in dieser Angelegenheit endlich Tatsachen geschaffen werden. Das Druckstück liefert damit eine ernstzunehmende Diskussionsbasis für die Lösung des scheinbar Unlösbaren und stützt sich auf die wissenschaftliche Arbeit des italienischen Professors Bartaletti (Uni Genua).

Ob der Vorschlag freilich unverändert seinen Weg in ein Toponomastikgesetz finden kann oder nicht, wird einer politischen und gesellschaftlichen Diskussion entspringen müssen. Ich werde nicht müde zu wiederholen, dass diese und ähnliche Probleme nur im Konsens zwischen den Sprachgruppen nachhaltig und bei gegenseitigem Vertrauen lösbar sind. Erstrebenswert wäre, wie in diesem Blog bereits angeregt, auch eine genaue Untersuchung der Eindeutschung romanischer Ortsnamen in den ladinischen Ortschaften sowie im Vinschgau. Dabei geht es nicht darum, »natürliche« Entwicklungen, Anlehnungen und Verballhornungen rückgängig zu machen, sondern allfällige vorsätzliche »Übersetzungen« und Verfälschungen zu eruieren.

Letztendlich muss die Entscheidung jedoch politisch gefällt werden; außer dem zentralistischen Ansatz des Durnwaldervorschlags – der sämtliche Gemeindebezeichnungen über einen Kamm (und sich um wissenschaftliche Erkenntnisse gar nicht) schert – oder jenes der Union, gilt es etwa auch die basisdemokratische Lösung in Graubünden abzuwägen, wo jede Gemeinde frei den eigenen Ortsnamen und sogar die Amtssprache selbst festlegen kann. Vermutlich müsste man in Südtirol einen »konsensualen« Schlüssel festlegen, damit die jeweils kleinere Sprachgruppe nicht einfach von der größeren überstimmt wird.

Die Karte kann zum Preis von € 2.- (zzgl. € 1.70 Versandgebühr) beim Südtiroler Schützenbund bestellt werden.

Nachtrag: Die Karte weist einen makroskopischen Makel auf, der darin besteht, dass für die ladinischen Ortschaften die deutschen und italienischen Ortsbezeichnungen (Exonyme) vermerkt wurden, umgekehrt ladinische Toponyme für Ortschaften außerhalb Ladiniens vollständig fehlen. Das ist als stümperhaft und kulturimperialistisch zu werten und stellt die Arbeit der Arbeitsgruppe in ein äußerst ungünstiges Licht.

Siehe auch: 1/ 2/ 3/

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Resümee.

Es ist wieder Zeit für ein kleines Resümee, z.T. auch bzgl. meiner Aktivität in »fremden« Blogs und Fora. Gerade das Thema »Petition« [i] hat für größeren Wirbel gesorgt. Und hier haben sich einige interessante Meinungswechsel abgespielt:

  • Im Blog von Silvano Bassetti habe ich erneut mit Nachdruck auf die möglichen Vorteile einer Selbstbestimmungsoption hingewiesen, darin unterstützt von Étranger, obschon unsere Positionen zur BM-Aktion bekanntlich nicht koinzidieren: 1/ 2/;
  • Im Forum der SVP hat das Thema selbstverständlich ebenfalls Spuren hinterlassen;
  • Außerdem möchte ich auf einige Fora hinweisen, wo die Selbstbestimmung kritisch thematisiert wurde. ff: 3/ 4/; Schützen: 5/ 6/
  • Für Aufsehen hat der zweifelhafte Vorschlag angesehener italienischer Önologen gesorgt, Südtirol gar zu boykottieren. Und dies augenscheinlich, ohne über die Zusammenhänge der Petition informiert zu sein: 7/ 8/ | 9/ 10/ 11/
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