{"id":14963,"date":"2013-05-10T12:16:04","date_gmt":"2013-05-10T10:16:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=14963"},"modified":"2023-04-24T23:25:15","modified_gmt":"2023-04-24T21:25:15","slug":"falle-oder-chance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=14963","title":{"rendered":"Falle oder Chance?"},"content":{"rendered":"<p>In der diesw\u00f6chigen <em>ff<\/em> (Nr. 19 vom 9. Mai 2013) ist ein leider erschreckend oberfl\u00e4chlicher <a title=\"ff-Leitartikel: Die Falle Selbstbestimmung.\" href=\"http:\/\/www.ff-online.com\/ausgaben\/19-599\/die-falle-selbstbestimmung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Leitartikel<\/a> zum Thema Selbstbestimmung erschienen, wie wir ihn schon l\u00e4nger nicht mehr lesen mussten. Ein Kommentar.<\/p>\n<div>\n<blockquote><p><strong>Die Falle Selbstbestimmung<\/strong><\/p>\n<p>von Georg Mair<\/p>\n<p>Selbstbestimmung ist m\u00f6glich, sagt ein Gutachten eines Innsbrucker Universit\u00e4tsprofessors.<\/p><\/blockquote>\n<p>Angeblich stimmt das nicht, Prof. Hilpold hat der Auslegung seines Gutachtens durch die <em>S\u00fcd-Tiroler Freiheit<\/em> (STF) widersprochen \u2014 aber das wusste Mair bei Redaktionsschluss vermutlich noch nicht.<\/p>\n<blockquote><p>Ja, und was folgt daraus? Ist sie ein Schritt nach vorne, ein Schritt in die Vergangenheit?<\/p><\/blockquote>\n<p>Daraus w\u00fcrde erstmal noch gar nichts folgen, die Selbstbestimmung als solche ist neutral und kann f\u00fcr einen Schritt nach vorne, einen Schritt in die Vergangenheit und sogar f\u00fcr die Beibehaltung des Istzustandes genutzt werden. Wobei eher unwahrscheinlich ist, dass sich die S\u00fcdtiroler <em>mehrheitlich<\/em> f\u00fcr einen R\u00fcckschritt entscheiden w\u00fcrden.<\/p>\n<\/div>\n<blockquote><p>Wenn Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der S\u00fcd-Tiroler Freiheit, von Selbstbestimmung redet, dann gl\u00fcht er. Wenn es um Selbstbestimmung geht, kennt die S\u00fcd-Tiroler Freiheit nur Freunde \u2013 dann ist es mehr oder weniger egal, was jemand f\u00fcr Gesinnung hat. Der Ruf nach Selbstbestimmung ist die Existenzgrundlage dieser Partei, die meint, S\u00fcdtirol sei eine Kolonie Italiens.<\/p><\/blockquote>\n<p>Meint sie dies? Mag sein, ich kann es schwer beurteilen und will nicht den Advocatus f\u00fcr eine Partei spielen, die meiner Meinung nach auch viele Fehler macht. Von einer Einzelpartei auf <em>die Selbstbestimmung<\/em> zu schlie\u00dfen, f\u00fchrt aber nirgendwohin \u2014 genauso, wie der direkte Schluss von den Gr\u00fcnen auf <em>den Umweltschutz<\/em> unsinnig w\u00e4re.<\/p>\n<blockquote><p>Die S\u00fcd-Tiroler Freiheit geht ja davon aus, dass wir in einer Quasi-Diktatur leben, dabei garantiert ja gerade dieser Staat das Recht der Separatisten, sich gegen diesen Staat auszusprechen, sch\u00fctzt die italienische Polizei die Protestm\u00e4rsche der Sch\u00fctzen vor \u00dcbergriffen, erm\u00f6glicht, dass sie ihr \u201cLos von Italien\u201d martialisch durch Bozen tragen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das wird von Unabh\u00e4ngigkeitsgegnern immer wieder als besondere Leistung ins Feld gef\u00fchrt, als w\u00e4re dies ein Spezifikum Italiens und nicht die Pflicht eines jeden Rechtsstaats (vgl. <a title=\"UNO gegen Unterdr\u00fcckung der Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=77977\" rel=\"\"><span style=\"color: #ff8c00\"><code>01<\/code><\/span><\/a>). Und als w\u00e4re die Tatsache, dass wir in einer Demokratie leben, ein Gegenargument zu einem demokratischen Entscheid \u2014 wennschon m\u00fcsste doch genau das Gegenteil der Fall sein.<\/p>\n<blockquote><p>Selbstbestimmung m\u00f6glich, verk\u00fcndete die S\u00fcd-Tiroler Freiheit in dieser Woche, das habe eine Studie des Innsbrucker Universit\u00e4tsprofessors Peter Hilpold ergeben. Es war auch nicht zu erwarten, dass eine Studie, in Auftrag gegeben von der S\u00fcd-Tiroler Freiheit, zu einem anderen Ergebnis kommen w\u00fcrde \u2013 man wei\u00df ja schlie\u00dflich, an wen man sich wenden muss, um Best\u00e4tigung zu erhalten.<\/p><\/blockquote>\n<p>Offenbar hat Mair mit dieser Aussage unrecht, wenn man ber\u00fccksichtigt, dass Prof. Hilpold \u2014 wie eingangs erw\u00e4hnt \u2014 der Auslegung durch die STF widersprochen hat. Selbst wenn Hilpold jedoch die Thesen der STF st\u00fctzen w\u00fcrde, w\u00e4re es dreist, ihm einfach Voreingenommenheit (oder gar K\u00e4uflichkeit) vorzuwerfen. Zumindest ist mir nicht bekannt, dass die <em>ff<\/em> Fachleuten, die gegen die Selbstbestimmung argumentieren, jemals \u00e4hnliches vorgeworfen h\u00e4tte.<\/p>\n<blockquote><p>In der S\u00fcdtiroler Politik hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten eines grundlegend ge\u00e4ndert: Die Feinde des Autonomiestatus von 1972 werden immer st\u00e4rker. Die Biancofiore meint, wir h\u00e4tten zu viel davon, das Edelwei\u00df tr\u00e4umt von der \u201cVollautonomie\u201d (kann etwas, das schon voll ist, noch voller werden?), Alessandro Urz\u00ec ist sowieso immer dagegen, die Freiheitlichen werden bis zu den Wahlen die Idee vom \u201cFreistaat S\u00fcdtirol\u201d wie eine Monstranz vor sich her tragen, und die S\u00fcd-Tiroler Freiheit wird f\u00fcr die Selbstbestimmung marschieren \u2013 am liebsten nat\u00fcrlich rechtsrum marsch.<\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Wenn stimmt, was Mair schreibt, n\u00e4mlich dass die Unzufriedenheit mit dem Status Quo stark zugenommen hat: W\u00e4re dies nicht ein Argument, das <em>daf\u00fcr<\/em> sprechen w\u00fcrde, die Bev\u00f6lkerung (basis-)demokratisch \u00fcber die Zukunft S\u00fcdtirols befinden zu lassen?<\/li>\n<li>Wer sagt, dass die Autonomie schon <em>voll<\/em> ist? Wohl eher das Gegenteil ist der Fall, die Bereiche, in denen das Land prim\u00e4re Zust\u00e4ndigkeit hat, sind wenige und wurden letzthin von Zentralregierung und Verfassungsgericht stark eingeschr\u00e4nkt. Selbst da, wo die prim\u00e4re Zust\u00e4ndigkeit gilt, hat sich S\u00fcdtirol dem nationalen Interesse zu unterwerfen.<br \/>\nThomas Benedikter, der f\u00fcr <img class=\"bbdlogo\" src=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/wp-content\/uploads\/bbdsmileys\/bbde.png\">, aber auch f\u00fcr <em>ff<\/em> geschrieben hat, spricht sich <a title=\"L\u2019autonomia \u00e8 migliorabile?\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=3550\">f\u00fcr einen dezidierten Ausbau der Autonomie<\/a> aus. Ist er, der sich selbst als \u00fcberzeugter Autonomist sieht, jetzt ein Autonomiefeind?<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p>Wer leichtfertig eine Errungenschaft wie das zweite Autonomiestatut infrage stellt, z\u00fcndelt \u2013 ob nun bewusst oder unbewusst.<\/p><\/blockquote>\n<p>Im Grunde z\u00fcndeln demnach alle. Es gibt in S\u00fcdtirol keine Partei, die das zweite Autonomiestatut nicht infrage stellt \u2014 um es abzuschaffen, es im Sinne der Unabh\u00e4ngigkeit zu \u00fcberwinden oder um es durch ein drittes Statut zu ersetzen.<\/p>\n<blockquote><p>Er schafft Unruhe, Unfrieden zwischen den Sprachgruppen \u2013 wo sonst sollte die \u00a0italienische Sprachgruppe Sicherheit \u2013 und ja: auch Heimat \u2013 finden, wenn nicht im Autonomiestatut.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wieder ein ungebetener Advocatus der italienischen Sprachgruppe, die wohl einmal mehr nur vorgeschoben wird, um eigene Positionen zu untermauern. Dabei werden <em>die Italiener<\/em>, als g\u00e4be es sowas Monolithisches, piet\u00e4tvoll zu Unm\u00fcndigen herabstilisiert, die nicht als voll ernstzunehmende Mitb\u00fcrger frei mitentscheiden d\u00fcrfen, sondern einen Vormund ben\u00f6tigen.<\/p>\n<blockquote><p>Das bei gutem Willen und im Konsens leicht zu reformieren oder anders auszulegen w\u00e4re, etwa was den ethnischen Proporz oder die Einf\u00fchrung einer mehrsprachigen Schule angeht.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wir notieren: Die Abschaffung von Schutzmechanismen im nationalstaatlichen Kontext ist keine Z\u00fcndelei, alles andere schon.<\/p>\n<blockquote><p>Was tun wir, wenn wir einen Freistaat haben? In Salurn Grenzpopsten aufstellen, ein Steuerparadies mitten in Europa errichten, den S\u00fcdtirol-Taler statt den Euro einf\u00fchren, nicht die Italiener vertreiben, aber sehr wohl die Ausl\u00e4nder, die bei den Freiheitlichen ohnehin unter dem Generalverdacht stehen, das Sozialsystem zu missbrauchen?<\/p><\/blockquote>\n<p>Da arbeitet Mair mit den \u00fcblichen, v\u00f6llig unhaltbaren Vorurteilen und Pauschalisierungen. Steht denn am Brenner ein Grenzposten? Warum dann in Salurn? Und: Hei\u00dft es nicht immer wieder, <a title=\"FAQ: Grenze.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=200#13D\">Grenzen gebe es in Europa ohnehin gar nicht mehr?<br \/>\n<\/a>Warum sollten <em>die S\u00fcdtiroler<\/em>, wenn wir einen eigenen Staat h\u00e4tten, ausl\u00e4nderfeindlicher sein, als heute? Die Freiheitlichen w\u00e4ren ja nicht automatisch Regierungspartei, eher im Gegenteil (wenn wir davon ausgehen, dass sie heute von vielen nur wegen der Unabh\u00e4ngigkeit gew\u00e4hlt werden). Menschenrechte und europ\u00e4ische Werte w\u00fcrden \u00fcbrigens auch in einem unabh\u00e4ngigen S\u00fcdtirol fortbestehen.<\/p>\n<blockquote><p>Was tun wir, wenn wir selbstbestimmt gewesen sein werden: die Italiener aus S\u00fcdtirol vertreiben, ihnen gro\u00dfz\u00fcgig die Rechte einer Minderheit zugestehen, uns \u00d6sterreich oder der Schweiz anschlie\u00dfen und gl\u00fccklich, aber viel \u00e4rmer leben (da bek\u00e4me das Schlagwort von der \u201cdecrescita felice\u201d eine neue Bedeutung)?<\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Die Italiener aus S\u00fcdtirol vertreiben? Einen Satz weiter oben stand noch \u00bbnicht die Italiener vertreiben, aber sehr wohl die Ausl\u00e4nder\u00ab, jetzt hat sich&#8217;s Mair offenbar schon wieder anders \u00fcberlegt. Er will halt auf gar keines der <a title=\"Quotation (LXII): Wegsperren.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=12437\">klassischen Angstargumente<\/a> verzichten.<\/li>\n<li>Wie hoch w\u00e4ren die Chancen, dass sich ein dreisprachiges Land national definiert, die Italiener also als Minderheit behandelt w\u00fcrden? Warum sorgt sich niemand um die Ladiner? Wohl nur, weil sie zahlenm\u00e4\u00dfig nicht f\u00fcr eine Gegnerschaft zur Unabh\u00e4ngigkeit zu missbrauchen sind.<br \/>\nIn jedem Fall gibt es keinen Automatismus, dass sich das unabh\u00e4ngige S\u00fcdtirol national definieren w\u00fcrde. Wir (<img class=\"bbdlogo\" src=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/wp-content\/uploads\/bbdsmileys\/bbde.png\">) etwa sprechen uns absolut <a title=\"FAQ: Unbedingtheit.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=200#20D\">gegen ein solches Modell<\/a> aus, obwohl wir ebenfalls die Losl\u00f6sung von Italien bef\u00fcrworten.<\/li>\n<li>Viel \u00e4rmer leben? Dieses Argument ist gleich doppelt witzig: Einmal, weil Italien gerade \u2014 anders als \u00d6sterreich und die Schweiz \u2014 drastisch verarmt und uns dabei <a title=\"Kaputtgespart.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=14946\">kaputtspart<\/a>. Und dann, weil wirtschaftliche Argumente <em>f\u00fcr<\/em> die Unabh\u00e4ngigkeit regelm\u00e4\u00dfig als Egoismus und Mangel an Solidarit\u00e4t abgestempelt werden. Der Unionismus bedient sich solcher Argumente jedoch ungeniert.<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p>Sind wir gl\u00fccklicher, zufriedener, geht es uns besser, wenn wir ganz f\u00fcr und unter sind? Wenn wir das Fremde, das Andere abgewehrt haben? Nichts anderes ist der Ruf nach Freistaat oder Selbstbestimmung, als der Versuch, eine verlogene Idylle zu schaffen, in die Vergangenheit zu schauen anstatt nach vorne.<\/p><\/blockquote>\n<p>Schon wieder wird ein Zusammenhang hergestellt, der so nicht existiert. Ist das Festhalten am Nationalstaat und an der Autonomie (die Antwort auf S\u00fcdtirols Zugeh\u00f6rigkeit zu einem Nationalstaat) zukunftsweisend? Ist es r\u00fcckw\u00e4rtsgewandt, sich neue L\u00f6sungen auszudenken, die dem geeinten Europa n\u00e4her st\u00fcnden, zur \u00dcberwindung der Nationalstaaten beitragen, die inneren Grenzen zwischen den Sprachgruppen abbauen k\u00f6nnten?<\/p>\n<blockquote><p>Nach vorne schauen hei\u00dft Ber\u00fchrung, Kontamination und Konfrontation, hei\u00dft Reibung, hei\u00dft, die Berge im Kopf wegzuschieben. Selbstbestimmung ist selbstbezogen, ein R\u00fcckschritt, Selbstbestimmung gebiert neue Minderheiten.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nein, Selbstbestimmung gebiert erstmal gar nichts, denn S\u00fcdtirols B\u00fcrger k\u00f6nnten auch <em>selbst bestimmen<\/em>, alles so zu lassen, wie es ist. Selbst wenn sie sich daf\u00fcr entscheiden w\u00fcrden, sich vom Nationalstaat Italien loszul\u00f6sen, <a title=\"FAQ: Minderheiten.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=200#22D\">gebiert dies noch lange keine neuen Minderheiten.<\/a> Dies w\u00e4re nur der Fall, wenn sich S\u00fcdtirol nicht als dezidiert mehrsprachiges Land, das es ja ist, definieren w\u00fcrde, sondern als einsprachig deutsches. Dass dies so w\u00e4re, steht nirgendwo geschrieben, einen Automatismus Unabh\u00e4ngigkeit \u2013 neue Minderheiten gibt es so also keineswegs.<\/p>\n<blockquote><p>Es gibt in S\u00fcdtirol keinen Grund daf\u00fcr, solange wir friedlich leben, wohlhabend trotz allem, geistig selbstbestimmt, und frei, wenn wir nur wollen. Wahre Selbstbestimmung hie\u00dfe, die Trennung zwischen den Sprachgruppen \u00fcberwinden, Migranten integrieren, Sprachen lernen, Toleranz \u00fcben, Grenzen im Kopf verschieben, die Berge in uns \u00fcberwinden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Frage bleibt, ob dies eher in einem Nationalstaat aus dem 19. Jahrhundert gelingen kann, wo wir als Minderheit <a title=\"FAQ: Unabh\u00e4ngigkeit\/Autonomie.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=200#17D\">jeden Tag erneut beweisen m\u00fcssen<\/a>, \u00bbanders\u00ab zu sein \u2014 oder aber in einem neuen S\u00fcdtirol, dessen Quellcode mehrsprachig ist und das sich von nichts und niemandem abgrenzen muss, um seine Autonomie zu rechtfertigen. Die Antwort von <img class=\"bbdlogo\" src=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/wp-content\/uploads\/bbdsmileys\/bbde.png\"> ist bekannt.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; text-transform: uppercase;\">C\u00ebla enghe:<\/span><\/strong> <a title=\"Es reift sch\u00f6n langsam\u2026\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=1667\"><code>01<\/code><\/a> <a title=\"Quotation (LIX): Sonntagsautonomie.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=12362\"><code>02<\/code><\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der diesw\u00f6chigen ff (Nr. 19 vom 9. Mai 2013) ist ein leider erschreckend oberfl\u00e4chlicher Leitartikel zum Thema Selbstbestimmung erschienen, wie wir ihn schon l\u00e4nger nicht mehr lesen mussten. Ein Kommentar. Die Falle Selbstbestimmung von Georg Mair Selbstbestimmung ist m\u00f6glich, sagt ein Gutachten eines Innsbrucker Universit\u00e4tsprofessors. 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