{"id":18512,"date":"2014-03-13T10:14:26","date_gmt":"2014-03-13T09:14:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=18512"},"modified":"2022-12-05T22:45:33","modified_gmt":"2022-12-05T21:45:33","slug":"call-for-selfdetermination","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=18512","title":{"rendered":"Call for Selfdetermination."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"#I\">[Testo in lingua italiana]<\/a><\/p>\n<p>Die <abbr title=\"S\u00fcd-Tiroler Freiheit\">STF<\/abbr>-Umfrage zur Selbstbestimmung, die wir aufgrund ihrer Einseitigkeit <a title=\"Die parteipolitische Selbstbestimmung.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=16589\">kritisiert<\/a> hatten (bevor wir uns gezwungen sahen, sie vor ungerechten Angriffen <a title=\"Die Kreuzigung der STF.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=16632\">zu verteidigen<\/a>), hat uns zweierlei gezeigt:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine erhebliche Zahl von S\u00fcdtirolerinnen w\u00fcnscht, sich in einer freien und demokratischen Abstimmung \u00fcber die staatliche Zugeh\u00f6rigkeit des Landes \u00e4u\u00dfern zu d\u00fcrfen;<\/li>\n<li>Parteien und etablierte Medien schaffen eine Mauer des Schweigens, hinter der die Meinung ebendieser B\u00fcrgerinnen versteckt werden soll.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieses Verhalten hindert uns an einer demokratischen und ergebnisoffenen Diskussion \u00fcber die Zukunft S\u00fcdtirols, weshalb <img class=\"bbdlogo\" src=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/wp-content\/uploads\/bbdsmileys\/bbde.png\"> zum Schluss gelangt ist, dass endlich Fakten geschaffen werden m\u00fcssen, die nicht mehr ignoriert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h6><strong>Unser Vorschlag und unsere Initiative:<\/strong><\/h6>\n<p>Als zivilgesellschaftlicher Akteur planen wir die Einleitung eines Prozesses, der zur Durchf\u00fchrung einer offiziellen und legalen Volksabstimmung f\u00fchren soll. Mit diesem Instrument soll die Meinung der Bev\u00f6lkerung eingeholt werden, ohne jedoch direkt mit der Verfassung in Konflikt zu geraten. Dies k\u00f6nnte unserer Ansicht nach durch die Art der Fragestellung sichergestellt werden \u2014 dann n\u00e4mlich, wenn sie die Einheit des Staates nicht <em>unmittelbar<\/em> tangiert.<\/p>\n<p>Der Abstimmungstext sollte also, falls er angenommen wird, die Landesregierung (direkt oder indirekt) dazu verpflichten, <span style=\"text-decoration: underline;\">alles im Rahmen ihrer Zust\u00e4ndigkeiten M\u00f6gliche<\/span> zu unternehmen, um die Losl\u00f6sung S\u00fcdtirols von Italien und die Schaffung eines souver\u00e4nen Staates in der EU zu erreichen. Da wir damit <em>per definition<\/em> nicht gegen die rechtlichen Zust\u00e4ndigkeiten versto\u00dfen, sondern als Stimmb\u00fcrgerinnen einen Auftrag zu Verhandlungen erteilen, w\u00fcrde nicht gegen die Verfassung versto\u00dfen.<\/p>\n<p>Im Gegenteil: Eine derartige Vorgehensweise w\u00e4re vom Menschenrecht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung gesch\u00fctzt, wie internationale Akteure (etwa <em>Amnesty International)<\/em> <a title=\"Amnesty f\u00fcr Volksbefragung.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=15178\">best\u00e4tigt haben<\/a>. Sollte sich darin die Mehrheit der Abstimmenden f\u00fcr eine \u00c4nderung des <em>Status Quo<\/em> aussprechen, m\u00fcssten gegebenenfalls <em>in einem zweiten Schritt<\/em> die politischen und legalen Voraussetzungen geschaffen werden, um dies zu erm\u00f6glichen \u2014 frei nach dem Motto: \u00bbDie Legalit\u00e4t muss sich dem Willen der B\u00fcrgerinnen anpassen und nicht umgekehrt\u00ab.<\/p>\n<p>Zur Umsetzung dieses Zieles bedarf es unserer Meinung nach der Zusammenarbeit m\u00f6glichst vieler zivilgesellschaftlicher Akteure: Demokratisch gesinnte Einzelpersonen, Vereine und Verb\u00e4nde, die wir hiermit dazu aufrufen, mit uns in Kontakt zu treten und gemeinsam an der Einleitung der Volksabstimmung zu arbeiten. Ben\u00f6tigt werden desweiteren Freiwillige, die unter anderem als Fachleute ihre Expertise einbringen und zum Gelingen des Vorhabens beitragen k\u00f6nnen, sowie F\u00f6rderer und Spender, die die Initiative durch ihre Zuwendungen tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzen und insbesondere eine breite Aufkl\u00e4rungs- und Diskussionsarbeit erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>\u00c4u\u00dferst wichtige und delikate Phasen des einzuleitenden Prozesses werden die gemeinsame Ausarbeitung eines gesetzeskonformen Abstimmungstextes (in einer Art \u00bbCrowdsourcing\u00ab), aber auch die Schaffung eines repr\u00e4sentativen Promotorenkomitees mit Mitgliedern aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, aller Sprachgruppen und m\u00f6glichst vielf\u00e4ltiger politischer (jedoch nicht parteipolitischer) Herkunft sein. Die erforderliche Unterschriftensammlung zur Einberufung einer Volksabstimmung wird eine amtliche Zertifizierung der breiten gesellschaftlichen Forderung nach Selbstbestimmung sein, die \u2014 anders als eine selbstverwaltete Umfrage \u2014 nur schwer ignoriert oder in Frage gestellt werden kann. M\u00f6glichst viele Unterschriften \u00fcber die strikt erforderliche Anzahl von 13.000 hinaus werden die Notwendigkeit einer Abstimmung auch dann untermauern, falls zum Beispiel der Staat und seine Organe (durch rechtliche Spitzfindigkeiten o.\u00e4.) einen Weg finden, die tats\u00e4chliche Durchf\u00fchrung zu verhindern oder zumindest zu verz\u00f6gern. In Berufung auf das Menschenrecht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung k\u00f6nnte man dann \u2014 von einer m\u00f6glichst breiten Unterschriftenzahl legitimiert \u2014 auch internationale Instanzen anrufen.<\/p>\n<p>Von eminenter Wichtigkeit wird es auch sein, den Unterzeichnern klar zu machen, dass sie sich mit ihrer Unterschrift nicht automatisch (\u00f6ffentlich) als Unterst\u00fctzer der Unabh\u00e4ngigkeit unseres Landes outen, sondern lediglich als Demokraten, die eine Abstimmung w\u00fcnschen, bei der auch das \u00bbNein\u00ab (also die Beibehaltung des <em>Status Quo<\/em>) eine durchaus legitime Wahl sein wird.<\/p>\n<p>Zusammengefasst: Wenn Parteien und Medien eine offene Debatte zu einem gesellschaftlich relevanten Thema unterdr\u00fccken m\u00f6chten, m\u00fcssen wir als Zivilgesellschaft mit legalen, demokratischen (und selbstverst\u00e4ndlich gewaltlosen) Mitteln Widerstand leisten und darauf aufmerksam machen, dass wir dies nicht zulassen werden. Es bleibt uns also nichts anderes \u00fcbrig, als vorzupreschen und konkrete Schritte einzuleiten, um uns somit die n\u00f6tigen Freir\u00e4ume zu verschaffen. Im Laufe des Prozesses wird es unerl\u00e4sslich sein, offen und partizipativ ein Staats- und Gesellschaftsmodell zu er\u00f6rtern, das wir uns im Falle einer Losl\u00f6sung von Italien w\u00fcnschen \u2014 doch genau diese Diskussion ist offenbar auf breiter Ebene unm\u00f6glich, solange die Angelegenheit nicht auf die Tagesordnung gelangt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der n\u00e4chsten Wochen wollen wir mit so vielen (der Unabh\u00e4ngigkeit zu- und abgeneigten) Akteuren im Lande sprechen, wie uns m\u00f6glich sein wird. Wir bitten euch jedoch auch, (proaktiv) mit uns in Kontakt zu treten: <a title=\"Mail!\" href=\"mailto:cfs@brennerbasisdemokratie.eu\">cfs@brennerbasisdemokratie.eu<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><hr class=\"dotted-hr\" style=\"height: 4px; width: 100%; border: none; margin-top: 0em; margin-bottom: 0em; background-color: black;\"\/> <hr class=\"dotted-hr\" style=\"height: 4px; width: 100%; border: none; margin-top: 0em; margin-bottom: 0em; background-color: black;\"\/><\/p>\n<p id=\"I\"><strong>\u24be Call for Selfdetermination.<\/strong><\/p>\n<p>Il sondaggio sull\u2019autodeterminazione realizzato da <abbr title=\"S\u00fcd-Tiroler Freiheit\">STF<\/abbr>, che avevamo <a title=\"Die parteipolitische Selbstbestimmung.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=16589\">criticato<\/a> per la mancanza di concertazione (prima di vederci costretti a <a title=\"Die Kreuzigung der STF.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=16632\">difenderlo<\/a> da attacchi indiscriminati), ci ha dimostrato due fatti:<\/p>\n<ul>\n<li>Un numero non indifferente di cittadine e cittadini sudtirolesi desidera di potersi esprimere in merito all\u2019appartenenza statale del Sudtirolo attraverso una consultazione libera e democratica;<\/li>\n<li>I partiti e i media dominanti creano un muro del silenzio dietro al quale occultare questa stessa rivendicazione.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Questo atteggiamento rende impossibile una discussione ampia, democratica e libera da pregiudiziali sul futuro del Sudtirolo. <img class=\"bbdlogo\" src=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/wp-content\/uploads\/bbdsmileys\/bbde.png\"> \u00e8 giunta alla conclusione che sia dunque necessario procedere a fatti difficili da ignorare.<\/p>\n<h6><strong>La nostra proposta e la nostra iniziativa:<\/strong><\/h6>\n<p>Come rappresentanti della societ\u00e0 civile inizieremo un processo per giungere alla celebrazione di una consultazione popolare ufficiale e legale. Con l\u2019ausilio di questo strumento sonderemo l\u2019effettiva opinione della popolazione, cercando di non entrare direttamente in conflitto con la costituzione. A tal fine il quesito dovrebbe venire formulato in modo da non tangere <em>immediatamente<\/em> l\u2019unit\u00e0 dello stato.<\/p>\n<p>Quindi il testo, se approvato, dovrebbe impegnare (pi\u00f9 o meno direttamente) il governo sudtirolese ad adoperarsi, <span style=\"text-decoration: underline;\">nel rispetto delle proprie competenze<\/span>, per l\u2019indipendenza del Sudtirolo e la fondazione di uno stato sovrano in seno all\u2019UE. In quanto le cittadine e i cittadini assegnerebbero al loro governo \u00absolo\u00bb il compito di negoziare, la costituzione non verrebbe lesa.<\/p>\n<p>Al contrario: Un tale modus operandi sarebbe coperto dai diritti umani (libert\u00e0\u00a0 di espressione) come <a title=\"Amnesty f\u00fcr Volksbefragung.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=15178\">confermato<\/a> ad esempio da Amnesty International. Solo in caso che gli elettori esprimessero la loro volont\u00e0\u00a0 di secedere si dovrebbe, eventualmente, cercare di procedere nel senso pi\u00f9 opportuno \u2014 perch\u00e9 \u00abla legalit\u00e0\u00a0 deve adeguarsi alla volont\u00e0\u00a0 popolare e non viceversa\u00bb.<\/p>\n<p>A nostro avviso questa iniziativa rende necessaria la collaborazione del numero pi\u00f9 elevato possibile di rappresentanti della societ\u00e0\u00a0 civile: persone singole dalla spiccata sensibilit\u00e0\u00a0 democratica, associazioni e sodalizi ai quali fin da subito va il nostro invito di contattarci per collaborare. Inoltre saranno necessari collaboratori volontari ed esperti che possano contribuire alla riuscita dell\u2019iniziativa, oltre a patrocinatori e donatori che ci aiutino imprimis a portare avanti un lavoto di informazione e discussione.<\/p>\n<p>L\u2019elaborazione di un quesito conforme alla normativa (attraverso un lavoro di \u00abcrowdsourcing\u00bb) ma anche la formazione di un comitato promotore comprendente cittadin@ di tutte le estrazioni sociali, rappresentanti tutti i gruppi linguistici e le sensibilit\u00e0\u00a0 politiche (ma non partitiche) pi\u00f9 diverse saranno fasi molto importanti e delicate del processo. Lo stesso raccoglimento delle firme necessarie all\u2019indizione di una consultazione potr\u00e0\u00a0 rappresentare la certificazione ufficiale di un\u2019ampia rivendicazione difficile da ignorare o da mettere in dubbio. In tal senso un numero il pi\u00f9 elevato possibile oltre quello strettamente necessario di 13.000 firme sottolineer\u00e0 la necessit\u00e0 di consultare la popolazione anche qualora, ad esempio, lo stato e i suoi organi trovassero il modo di bloccare o di dilazionare la consultazione. Appellandoci al diritto di libera espressione potremo allora pensare anche di ricorrere a istanze internazionali.<\/p>\n<p>Ad ogni modo sar\u00e0 necessario rendere chiaramente percepibile che i firmatari della proposta non si dichiarano automaticamente (e pubblicamente) favorevoli all\u2019indipendenza, ma certificano la loro adesione democratica ad un processo di libera espressione, durante il quale anche il \u00abno\u00bb (ossia la permanenza dello status attuale) sar\u00e0 una scelta legittima e perfettamente rispettabile.<\/p>\n<p>Concludendo: Se partiti e media non consentono un dibattito aperto su un tema di grande rilevanza, come membri della societ\u00e0 civile sentiamo il dovere di opporci in maniera democratica, legale (ed ovviamente pacifica) per chiarire che non saremo disposti ad accettarlo. Non ci rimane dunque altra via che intraprendere passi molto concreti per riservarci gli spazi necessari al confronto. Nel corso del processo sar\u00e0 indispensabile discutere di un modello statale e sociale da realizzare in caso di indipendenza \u2014 ma proprio questa discussione sembra impossibile su larga scala finch\u00e9 la questione non sar\u00e0\u00a0 all\u2019ordine del giorno.<\/p>\n<p>Durante le prossime settimane contatteremo e parleremo col maggior numero possibile di rappresentanti della societ\u00e0 civile (favorevoli e contrari all\u2019indipendenza), ma vi chiediamo anche di essere voi a contattarci attivamente: <a title=\"Mail!\" href=\"mailto:cfs@brennerbasisdemokratie.eu\">cfs@brennerbasisdemokratie.eu<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[Testo in lingua italiana] Die STF-Umfrage zur Selbstbestimmung, die wir aufgrund ihrer Einseitigkeit kritisiert hatten (bevor wir uns gezwungen sahen, sie vor ungerechten Angriffen zu verteidigen), hat uns zweierlei gezeigt: Eine erhebliche Zahl von S\u00fcdtirolerinnen w\u00fcnscht, sich in einer freien und demokratischen Abstimmung \u00fcber die staatliche Zugeh\u00f6rigkeit des Landes \u00e4u\u00dfern zu d\u00fcrfen; Parteien und etablierte [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-18512","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","issue-stf-befragung","location-sudtirolo","language-italiano","topic-engagement","topic-medien","topic-politik","topic-recht","topic-selbstbestimmung"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18512","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18512"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18512\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75074,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18512\/revisions\/75074"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18512"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18512"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18512"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}