{"id":33859,"date":"2017-02-26T21:31:37","date_gmt":"2017-02-26T20:31:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=33859"},"modified":"2022-12-28T09:59:42","modified_gmt":"2022-12-28T08:59:42","slug":"wer-ist-progressiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=33859","title":{"rendered":"Wer ist progressiv?"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=33846\">Diskussionen<\/a> im Konvent rund um den Art. 19 und den Gesetzesentwurf von Francesco Palermo haben in den Medien zu zahlreichen Reaktionen gef\u00fchrt. Riccardo Dello Sbarba vermittelt in seinem <a href=\"https:\/\/riccardodellosbarba.wordpress.com\/2017\/02\/25\/autonomia-diario-dal-konvent-pech-gehabt\/\">Beitrag (&#8220;Pech gehabt&#8221;)<\/a>, dass nur Neinsager am Werk sind. Maurizio Ferrandi (<a href=\"https:\/\/www.salto.bz\/de\/article\/23022017\/ce-un-altro-sudtirolo\">C&#8217;\u00e8 un altro Sudtirolo?<\/a>) sieht die Zeit gekommen, dass in S\u00fcdtirol eine gemischtsprachige Schule eingef\u00fchrt wird, da sich ja die Zeiten ge\u00e4ndert haben und quasi die ganze Welt derartige Schulmodelle einf\u00fchrt. All jene, die nicht eine gemischtsprachige Schule unterst\u00fctzen, sind wieder einmal die Hinterw\u00e4lder und bekommen gar nichts mit und verharren in der Vergangenheit. Damit werden wir wieder von allen &#8220;progressiven&#8221; Kreisen flei\u00dfig &#8220;schubladisiert&#8221;, wer nicht f\u00fcr eine gemischtsprachige Schule ist, ist per definitionem r\u00fcckst\u00e4ndig und rechtsgerichtet. Ich bezeichne mich selbst als liberal und bin grunds\u00e4tzlich neuen Entwicklungen und Initiativen aufgeschlossen und nehme sie gerne an, so wie hier auch im <img class=\"bbdlogo\" src=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/wp-content\/uploads\/bbdsmileys\/bbde.png\">-Blog, wo wir versuchen, der Idee eines unabh\u00e4ngigen S\u00fcdtirols Argumente zu liefern. Wieso bin ich in der Frage der Schule so &#8220;r\u00fcckst\u00e4ndig&#8221;?<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich unterscheide zwischen zwei Ebenen, eine objektive und eine subjektive, die mich letztlich gegen eine <em>allgemeine<\/em> Einf\u00fchrung einer gemischtsprachigen Schule gef\u00fchrt haben:<\/p>\n<ul>\n<li>In unserem Land werden die Sprachkenntnisse nur unzureichend erhoben, das <em>Astat<\/em> ver\u00f6ffentlicht alle 10 Jahre das Sprachbarometer, welches f\u00fcr mich die wichtigste Grundlage zur Beurteilung der Sprachentwicklung im Land darstellt. Bei dieser Erhebung wird klar, dass in S\u00fcdtirol das Italienische besser verstanden und gesprochen wird als Deutsch, auch wenn es seit 2004 eine positive Entwicklung gegeben hat. Es ist allerdings in einem Minderheitengebiet wie S\u00fcdtirol viel zu wenig, nur alle 10 Jahre die Sprachkenntnisse zu erheben, die Katalanen machen beispielsweise eine j\u00e4hrliche Erhebung. Ein Kind durchl\u00e4uft innerhalb von 10 Jahren die Grund-, Mittel- und einen Teil der Oberschule. Sollten sich die Sprachniveaus verschlechtern, so wird dies erst viel zu sp\u00e4t festgestellt.<\/li>\n<li>Zwar wird landauf und landab \u00fcber den bestehenden Zweitsprachenunterricht gejammert, es fehlt aber nach wie vor eine umfassende, repr\u00e4sentative Erhebung zur Qualit\u00e4t des Zweitsprachenunterrichtes in S\u00fcdtirol. Es ist verwunderlich, dass das Thema gesellschaftlich zwar stark diskutiert, es aber keine ausreichende Datengrundlage zur Beurteilung der Qualit\u00e4t des Unterrichtes gibt. Die Erhebung des Ist-Zustandes sollte doch immer der Ausgangspunkt jedweder Verbesserungsversuche sein. Nur so lassen sich Defizite erkennen und klar benennen.<\/li>\n<li>Die Bef\u00fcrworter der gemischtsprachigen Schule haben im Konvent unter anderem auf die Umfrage des Elternbeirates verwiesen, wo es eine klare Aussage hinsichtlich der Einf\u00fchrung einer gemischtsprachigen Schule gibt. Erschreckend ist hier die Tatsache, dass die Erhebung keineswegs <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=22991\">repr\u00e4sentativ<\/a>\u00a0ist, da sie als Vollerhebung und nicht als repr\u00e4sentative Stichprobe geplant war, es aber nur einen R\u00fccklauf von 25% gegeben hat. Drei Viertel aller Befragten haben also nicht geantwortet, zudem wurden die Fragen fast suggestiv gestellt, da es beispielsweise keine M\u00f6glichkeit gab, f\u00fcr die Verbesserung des bestehenden Unterrichts einzutreten, sondern nur alternative Modelle abgefragt wurden. Genau so gut k\u00f6nnte man die <a href=\"https:\/\/www.ff-bz.com\/umfragen.html\">aktuelle ff-Umfrage<\/a> hernehmen, die ebenso nicht repr\u00e4sentativ ist und wo sich (bis jetzt) drei Viertel der Teilnehmenden gegen eine gemischtsprachige Schule ausdr\u00fccken.<\/li>\n<li>Weitere &#8220;Zaubermethoden&#8221; wie etwa CLIL erweisen sich bei n\u00e4herer <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=27222\">Betrachtung<\/a>\u00a0keineswegs so erfolgreich wie es in den Medien und in der Politik dargestellt wird, sondern f\u00fchren zum Teil zu schlechteren Ergebnissen im Vergleich zum bestehenden Unterricht und wurden zudem schlampig evaluiert. F\u00fcr mich ist es in diesem Zusammenhang immer wieder erstaunlich, wie wenig Politiker und Bef\u00fcrworter dieser Methode \u00fcber den Erfolg der Methode wissen, vielmehr wird es wie ein Schlagwort f\u00fcr einen besseren Zweitsprachenunterricht gehandelt.<\/li>\n<li>Erstaunlich ist auch die Tatsache, wie wenig \u00fcber den bestehenden Englischunterricht gejammert wird. W\u00e4re es nicht interessant zu untersuchen, wieso hier alles so viel besser l\u00e4uft? In Gespr\u00e4chen mit anderen Eltern h\u00f6rt man immer wieder, dass ihre Kinder wesentlich schneller Englisch als Italienisch erlernt haben. Ich vermute eine andere Didaktik im Unterricht, die offensichtlich zu besseren Ergebnissen f\u00fchrt.<\/li>\n<li>Die zahlreichen Experimente, die in den letzten Jahren an den Schulen durchgef\u00fchrt wurden, f\u00fchren nicht per se zu besseren Ergebnissen, in wacher Erinnerung habe ich die Methode &#8220;Lesen durch Schreiben&#8221;, die vor etwa 15 Jahren eingef\u00fchrt, sich erst im Laufe der Zeit als <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=16606\">untauglich<\/a>\u00a0f\u00fcr all jene erwiesen hat, die leichte Schw\u00e4chen aufweisen. Trotzdem hat man die Methode eingef\u00fchrt (und mittlerweile klammheimlich begraben), allerdings wurde an einer ganzen Generation von Sch\u00fclern herumexperimentiert, ohne dass etwaige Schw\u00e4chen der Methode im Vorfeld untersucht worden w\u00e4ren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Neben diesen objektiven Erkenntnissen habe ich als Vater von drei schulpflichtigen Kindern noch einige Erfahrungen sammeln k\u00f6nnen, die mich in meiner Meinung best\u00e4rkt haben, dass zuerst der bestehende Unterricht verbessert geh\u00f6rt. Diese Erfahrungen sind nat\u00fcrlich rein subjektiv:<\/p>\n<ul>\n<li>Meine Kinder haben in der Schule gr\u00f6\u00dftenteils sehr bescheidene Italienischkenntnisse erlangt, obwohl im Laufe einer Schulkarriere bis zur Matura an die 1.800 Stunden Italienisch gelehrt wird.<\/li>\n<li>Immer wieder gab es auch Probleme mit Italienischlehrern. Letztes Jahr musste ich als Elternrat auf Wunsch der Sch\u00fcler eingreifen, da laut Aussage der Sch\u00fcler der Unterricht katastrophal war und sie gerne eine andere Lehrperson gehabt h\u00e4tten. \u00c4hnliche Erlebnisse wurden mir auch von anderen Eltern berichtet, und in meiner eigenen Schulkarriere hatte ich auch unter ein paar Totalversagern zu leiden. Man stelle sich nun vor, diese w\u00fcrden nun auch noch andere F\u00e4cher unterrichten. Zuallererst muss deshalb der Blick auf die Qualit\u00e4t des Unterrichts gerichtet werden; wenn diese gew\u00e4hrleistet ist, wird sich m\u00f6glicherweise eine Ausweitung des Zweitsprachenunterrichtes er\u00fcbrigen.<\/li>\n<li>Die st\u00e4ndige Konzentration auf den mangelhaften Sprachunterricht verstellt den Blick auf andere, mindestens gleich wichtige Kenntnisse wie Mathematik und die Naturwissenschaften. S\u00fcdtirol steht wie der Rest der Welt in einem Wettbewerb um die besten Ressourcen, deshalb ist es nicht allein entscheidend, ob Fremdsprachen gesprochen werden. Mindestens gleich wichtig sind technische und naturwissenschaftliche F\u00e4cher. Dieses &#8220;Sprachmantra&#8221; verstellt den Blick auf F\u00e4higkeiten und Kenntnisse, die wir f\u00fcr unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit in S\u00fcdtirol unbedingt brauchen.<\/li>\n<li>Rein subjektiv erlebe ich immer wieder ein gewisses Ungleichgewicht im Sprachgebrauch. W\u00e4hrend man bis hinauf zur letzten Almh\u00fctte ohne Probleme auf Italienisch seine Bestellungen aufgeben kann, ist dies umgekehrt vielfach nicht gew\u00e4hrleistet: Ich empfehle jedem, mal auf Deutsch in einem der gro\u00dfen Bekleidungsgesch\u00e4fte unter den Bozner Lauben zu kommunizieren; letzthin wurde meine (deutsche) Frage mit einem &#8220;do you speak English?&#8221; beantwortet. Hier w\u00fcnsche ich mir manchmal mehr Selbstbewu\u00dftsein auf Seiten der Deutschsprechenden, ansonsten laufen wir st\u00e4ndig Gefahr, auf eine automatische R\u00fcckfallebene zu schalten und die &#8220;lingua franca nazionale&#8221;\u00a0 durch unser eigenes Verhalten zu festigen. Geben wir auch den italienischsprechenden S\u00fcdtirolern eine Chance, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Letzlich habe ich das Gef\u00fchl, die Probleme rund um die Zweitsprache sind mit einem Pkw vergleichbar, wo ein Reifen st\u00e4ndig Luft verliert, man aber nicht den mangelhaften Reifen flickt, sondern immer wieder einen f\u00fcnften Reifen an das Fahrzeug montiert, um die Probleme zu beheben. Dass das nicht gut gehen kann, ist nachvollziehbar. Aus all diesen Gr\u00fcnden habe ich mich im Konvent nicht f\u00fcr die Einf\u00fchrung einer gemischtsprachigen Schule ausgesprochen. Wie etwa Ewald Rottensteiner treffend sagte, ist unsere Muttersprache der Grund f\u00fcr unsere Autonomie und der Muttersprachunterricht eine der Grunds\u00e4ulen unseres Autonomiestatutes. Wir sollten deshalb wohl\u00fcberlegt und hochprofessionell an dieses Thema herangehen, die letzten Jahrzehnte haben bewiesen, dass ein Beharren auf einige Grundprinzipien des Statutes, wie etwa auch den Proporz, sich letzlich als Erfolgsfaktor f\u00fcr unser Land erwiesen hat, selbst Riccardo Dello Sbarba hat in einer der <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=30186\">Konventsitzungen<\/a>\u00a0den Proporz, obwohl jahrzehntelang von seiner Partei bek\u00e4mpft, als erfolgreich bezeichnet. Gleichzeitig k\u00f6nnen im Rahmen der Schulautonomie viele Schulen alternative Modelle ausprobieren, die italienischen Schulen experimentieren mit dem Immersionsunterricht.\u00a0 Diese Freiheit w\u00fcrde ich beibehalten, f\u00fcr die italienischen Schulen k\u00f6nnte effektiv das katalanische Modell eines <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=8937\">asymmetreichen Immersionsunterrichtes<\/a> sehr zielf\u00fchrend sein. Auch hier erweist sich, dass das \u00fcbergeordnete Prinzip des Muttersprachunterrichtes nicht angetastet werden\u00a0 muss. Sollte S\u00fcdtirol eines Tages den Weg der Unabh\u00e4ngigkeit w\u00e4hlen, \u00e4ndert sich alles, die deutsche Sprache ist dann pl\u00f6tzlich nicht mehr die Minderheitensprache und unser mehrsprachiger Quellcode kann zu v\u00f6llig neuen Schulmodellen f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; text-transform: uppercase; font-weight: bold;\">Serie<\/span><\/strong>\u00a0<a title=\"Spannender Start in den Konvent.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=28385\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">I<\/span><\/a> <a title=\"Appell an die Vernunft.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=28505\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">II<\/span><\/a> <a title=\"K33: Konsensprinzip und Autonomieausbau.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=29594\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">III<\/span><\/a> <a title=\"K33: Die Rolle der Region.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=29892\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">IV<\/span><\/a> <a title=\"K33: Minderheitenschutz.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=30186\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">V<\/span><\/a> <a title=\"K33: Es geht weiter.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=31521\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">VI<\/span><\/a> <a title=\"K33: Selbstbestimmung.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=31702\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">VII<\/span><\/a> <a title=\"F100: Es wird gearbeitet.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=31946\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">VIII<\/span><\/a> <a title=\"K33: Europa und Euregio.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=32189\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">IX<\/span><\/a> <a title=\"K33: Subsidiarit\u00e4t und die Rolle der Gemeinden.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=32467\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">X<\/span><\/a> <a title=\"K33: Arbeitsgruppen zu den Kompetenzen\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=32672\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XI<\/span><\/a> <a title=\"K33: Wo sind die Italiener?\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=32747\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XII<\/span><\/a> <a title=\"K33: Erste Ergebnisse.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=32845\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XIII<\/span><\/a> <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=33484\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XIV<\/span><\/a> <a title=\"K33: Landespolizei, Steuerhoheit uvm.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=33597\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XV<\/span><\/a> <a title=\"K33: Provokation der Gewerkschaften.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=33763\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XVI<\/span><\/a> <a title=\"K33: Art. 19 wird nicht angetastet.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=33846\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XVII<\/span><\/a> <span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XVIII<\/span> <a title=\"F100: Vers\u00f6hnlicher Abschluss.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=34422\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XIX<\/span><\/a> <a title=\"K33: Finanz- und Steuerautonomie.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=34520\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XX<\/span><\/a> <a title=\"F100: Abschlussveranstaltung im K33.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=34651\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XXI<\/span><\/a> <a title=\"Basta!\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=34662\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XXII<\/span><\/a> <a title=\"K33: Ladinien und Pr\u00e4ambel.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=34747\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XXIII<\/span><\/a> <a title=\"K33: Endspurt.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=35072\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XXIV<\/span><\/a> <a title=\"K33: Abschluss der Arbeiten.\" href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=35206\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">XXV<\/span><\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Diskussionen im Konvent rund um den Art. 19 und den Gesetzesentwurf von Francesco Palermo haben in den Medien zu zahlreichen Reaktionen gef\u00fchrt. 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