{"id":50817,"date":"2019-09-03T08:22:22","date_gmt":"2019-09-03T06:22:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=50817"},"modified":"2021-06-15T19:35:50","modified_gmt":"2021-06-15T17:35:50","slug":"das-verdrangte-anniversar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=50817","title":{"rendered":"Das verdr\u00e4ngte Anniversar."},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 20px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p><em>Wir freuen uns, mit freundlicher Genehmigung des Autors und in Abstimmung mit <\/em>Salto,<em> wo er gestern \u2014 p\u00fcnktlich zum 100. Jubil\u00e4um des Friedensvertrags von Saint-Germain-en-Laye \u2014 <a title=\"Salto: Das verdr\u00e4ngte Anniversar.\" href=\"https:\/\/www.salto.bz\/de\/article\/01092019\/das-verdraengte-anniversar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">erschienen<\/a> ist, diesen hervorragenden Beitrag zur Annexion S\u00fcdtirols durch Italien wiedergeben zu d\u00fcrfen.<\/em><\/p>\n<p><em>von Hans Heiss<\/em><\/p>\n<p>Die Erinnerung an St. Germain und die Folgen ist in S\u00fcdtirol und Tirol \u00fcber Monate hinweg auffallend umgangen worden. 2019 feiern Tirol und S\u00fcdtirol zwar in Pomp und Prunk das \u201eMaximiliansjahr\u201c, im Gedenken an den vor 500 Jahren verstorbenen Kaiser Max, w\u00e4hrend die weit pr\u00e4gendere Z\u00e4sur von 1919 stockend und sp\u00e4t thematisiert wird: Keine Landesausstellung, kaum Veranstaltungen bisher, die Kulturressorts h\u00fcllen sich versch\u00e4mt in Schweigen.<\/p>\n<p>G\u00e4be es nicht das wackere Zentrum f\u00fcr Regionalgeschichte, Interventionen von Hannes Obermair oder den beherzten Film von Hanifle\/Sommer\/Langbein, w\u00e4re bislang so gut wie nichts passiert. Das Schweigen auf deutsch- wie italienischsprachiger Seite f\u00e4llt auch ausl\u00e4ndischen Journalisten auf, die seinen Gr\u00fcnden bohrend nachfragen. Nun aber, um f\u00fcnf vor zw\u00f6lf, entfaltet auch die Landesregierung beachtliche Hektik und hat den heurigen \u201eTag der Autonomie\u201c dem schwierigen Centenaire zugedacht, in der Hoffnung, dass damit der Kelch des Gedenkens z\u00fcgig vor\u00fcber gehe. Aber das wird nicht der Fall sein: Sch\u00fctzen und S\u00fcd-Tiroler Freiheit wetzen bereits die S\u00e4bel; auch die Mutter aller S\u00fcdtiroler Medien wird sich die Chance zur Polarisierung mit obligatem LH-Bashing nicht entgehen lassen.<\/p>\n<p>Zumindest vier Gr\u00fcnde legen statt dr\u00f6hnenden Schweigens eine Selbstbefragung nahe. Warum wird an 1919 so z\u00f6gernd und mutlos erinnert?<\/p>\n<h6>1. Halbierte Trauerarbeit<\/h6>\n<p>Die Zuteilung S\u00fcdtirols an Italien 1919 war kein Raub und vertraglich sanktioniert, aber ein moralisches Unrecht. Sie verstie\u00df gegen nationale Prinzipien, gegen regionale Zugeh\u00f6rigkeiten, gegen die Empfindungen und W\u00fcnsche der meisten in S\u00fcdtirol Lebenden. Sie erlebten nach Kriegstod und Zerst\u00f6rung, nach der L\u00e4hmung durch den Kriegsausklang die Trennung als einschneidendes Trauma.<br \/>\nAus der Sicht des K\u00f6nigreichs Italien hingegen waren die territoriale Erweiterung bis zum Brenner und der Zugewinn eines deutsch- und ladinischsprachigen Gebietes unerl\u00e4sslich, um den 1915 entfesselten Krieg zu rechtfertigen. Da das K\u00f6nigreich 1918\/19 l\u00e4ngst nicht alle Kriegsziele erreichte, war zumindest die Brennergrenze zu sichern, um die \u00fcber 650.000 Kriegstoten Italiens zu legitimieren. In S\u00fcdtirol war die Trauer \u00fcber die Trennung verbreitet, sie gewann nach 1920 aber kaum \u00f6ffentlichen Raum.<br \/>\nDas Trauma wiederholte sich 1946, wurde diesmal aber durch das Versprechen der Autonomie bes\u00e4nftigt. Die Zusage und die m\u00fchsame Umsetzung der Autonomie waren als Entsch\u00e4digung gedacht. Aber eine eingehende Verarbeitung von Verlust und Trennung fand nie statt, obwohl sie zur inneren Befriedung bitter notwendig gewesen w\u00e4re. Zudem \u00fcberlagerte ab 1939 der Schock der Option die Folgen der Trennung.<\/p>\n<p>Von italienischer Seite wurde kein Anlass zur Trauer gesehen.\u00a0Dass die Brennergrenze Bindungen und Zugeh\u00f6rigkeiten zerst\u00f6rte und viele schmerzlich traf, dar\u00fcber gingen Regierungen und italienische \u00d6ffentlichkeit meist hinweg. Nur selten gab es Zeichen von Bedauern und Einsicht in die S\u00fcdtiroler Gef\u00fchlslagen. Diese waren nicht nur revanchistisch, alt\u00f6sterreichisch-nostalgisch oder deutschnational, sondern Ausdruck eines tief empfundenen Verlusts. Nicht umsonst wird aktuell das Defizit von \u201edeutschpatriotischen\u201c Parteien zielsicher aufgegriffen.<\/p>\n<h6>2. Fehlende Anerkennung f\u00fcr 1919: Die pochende Narbe<\/h6>\n<p>S\u00fcdtirol kam 1919 gegen den Willen seiner Bev\u00f6lkerung an das K\u00f6nigreich Italien; dies ist ein ebenso einfaches wie unverr\u00fcckbares Faktum. Diese Wahrnehmung ist trotz aller Vorz\u00fcge der Autonomie in die Mentalit\u00e4t und Identit\u00e4t vieler deutsch- und ladinischsprachiger B\u00fcrger eingelassen, vorab unter der mittleren und \u00e4lteren Generation. Sie bildet eine historische Hypothek, die nicht leichtfertig ignoriert werden darf. Keine Frage: Die Selbstverwaltung, die soziale Lage und wirtschaftliche Situation S\u00fcdtirols sind vergleichsweise gut. Sie basieren auf der m\u00fchsam verhandelten Autonomie und auf dem Willen der r\u00f6mischen Regierung zur Befriedung nach Jahrzehnten des Streits. Die Errungenschaften sind beeindruckend, die Autonomie trag- und ausbauf\u00e4hig. Der genetische Defekt der Annexion aber bleibt und ist nicht klein zu reden. Es w\u00e4re gut gewesen, wenn das Trauma der Teilung Tirols, der Annexion, von Seite der Regierung und offizieller Staatsvertreter jemals anerkannt worden w\u00e4re.<br \/>\nEin kurzer Blick auf das deutsche Beispiel zeigt: Die Auss\u00f6hnung zwischen Deutschland und Polen stifteten um 1970 nicht nur die Ostvertr\u00e4ge, sondern der Kniefall von Willy Brandt vor dem Mahnmal im Warschauer Ghetto trugen dazu ebenso bei. Das w\u00e4re im Falle S\u00fcdtirols eine zu gro\u00dfe Geste gewesen, aber ein Signal der Einsicht in S\u00fcdtiroler Gef\u00fchlslagen h\u00e4tte wohl getan. H\u00e4tte etwa Staatspr\u00e4sident Napolitano der Tochter des ersten Opfers des Faschismus, Mariedl Innerhofer, zu ihren Lebzeiten einmal die Hand gedr\u00fcckt, so w\u00e4re dies von vers\u00f6hnender Wirkung gewesen.<\/p>\n<p>Der genetische Defekt der Annexion aber bleibt und ist nicht klein zu reden. Es w\u00e4re gut gewesen, wenn das Trauma der Teilung Tirols, der Annexion, von Seite der Regierung und offizieller Staatsvertreter jemals anerkannt worden w\u00e4re.<br \/>\nDenn es gen\u00fcgt nicht, Selbstverwaltung und Autonomie rechtlich und real einzur\u00e4umen, politische L\u00f6sungen verlangen auch symbolische Akte der Anerkennung. Innerlich gef\u00fchlte und bleibende Auss\u00f6hnung hat dann Erfolg, wenn die tiefere Einsicht in das Befinden der Gegenseite greift. Sie wird dann wirksam, wenn der Schmerz und die Leidenserfahrung \u201eder Anderen\u201c nachvollzogen und erlebt werden. Dieser Aspekt fehlt in der Erfolgsgeschichte der S\u00fcdtirol-Autonomie, er ist die pochende, weiterhin schmerzende Narbe.<\/p>\n<p>Und sie gilt umgekehrt auch f\u00fcr oft fehlende Einsicht in die Befindlichkeit \u201eder Italiener\u201c. Und chronisch unterbelichtet ist die Erinnerung daran, wie viele S\u00fcdtiroler nicht nur Opfer waren, sondern auch Akteure, T\u00e4ter, Helfer, Mitl\u00e4ufer der Regimes.<\/p>\n<h6>3. Einheit ohne Freiheit, Abgrenzung ohne Dialog? Zwei Grund\u00fcbel<\/h6>\n<p>Die verweigerte Selbstbestimmung hat in S\u00fcdtirol unter Deutsch- und Ladinischsprachigen die W\u00fcnsche nach Einheit und Gerechtigkeit best\u00e4rkt. Diese Ziele wurden in vieler Hinsicht erreicht: Durch langj\u00e4hrige Geschlossenheit im Kampf um Autonomie, die in vielen Feldern ausgleichende Gerechtigkeit brachte. In S\u00fcdtirol fehlt dennoch eine Grunddimension politischer Sinnstiftung: Die Erfahrung der Freiheit und Selbstbefreiung, die konstitutiv ist f\u00fcr demokratische Gesellschaften. So ist die Befreiung von Nazis und Besatzern wie die in Freiheit gew\u00e4hlte Zugeh\u00f6rigkeit zu einem Staat ein Fundament, das viele andere Gesellschaften Europas tr\u00e4gt. In S\u00fcdtirol fehlt die Freiheitserfahrung, deren Manko untergr\u00fcndig zu sp\u00fcren ist. Ihr Fehlen zeigt sich nachhaltig: In der Haltung der Anpassung, der Opportunit\u00e4t, mitunter auch der Kriecherei.<\/p>\n<p>Das zweite Defizit ist die fehlende Verst\u00e4ndigung zwischen Sprachgruppen: Ohne Dialog \u00fcber die Erfolge, vor allem aber \u00fcber die M\u00e4ngel der Beziehung zwischen Deutschsprachigen, Ladinern und Italienern bleibt ein Auskommen im Land weiterhin auf eine wohltemperierte Parallelgesellschaft beschr\u00e4nkt. Da der Konvent und seine Ergebnisse in der historischen Mottenkiste gelandet sind, w\u00e4ren neue Plattformen des Dialogs vonn\u00f6ten. Nicht gerade Wahrheits- und Vers\u00f6hnungskommissionen wie in S\u00fcdafrika, wohl aber neue Ebenen der Verst\u00e4ndigung: Was sind wir Deutsche, Italienischsprachige, Ladiner uns? Was sind wir uns nicht? Wie k\u00f6nnen wir besser miteinander leben? 100 Jahre nach St. Germain w\u00e4re ein solcher Prozess mehr als \u00fcberf\u00e4llig. Ansonsten geht der Weg munter weiter in eine routinierte Abgrenzungsgesellschaft, immer wieder gel\u00e4hmt durch Schweigen und stille Blockaden.<\/p>\n<h6>4. Statt schamhaften Schweigens: Bilanz f\u00fcr die Zukunft<\/h6>\n<p>Der Ausgleich f\u00fcr die verweigerte Selbstbestimmung ist die Autonomie. Sie ist zwar angenommen worden, aber ohne jede Begeisterung. Liest man die Protokolle der Meraner SVP-Paketdebatte 1969, so quillt das Misstrauen in den Redebeitr\u00e4gen von Gegnern und Bef\u00fcrwortern durch alle Poren. Die Autonomie hat Frieden gestiftet, ihre Leistungen werden vielfach anerkannt, aber sie gilt allzu oft als zweitbeste L\u00f6sung, als Stiefkind der Geschichte. Wer aber Frieden zwischen den Sprachgruppen w\u00fcnscht und an die Autonomie glaubt, sollte auch ein neues Fundament ins Auge fassen.<\/p>\n<p>Auch wenn der mit vielen Hoffnungen befrachtete Konvent gescheitert ist, so w\u00e4re ein neuer Vertrag zwischen den Sprachgruppen notwendig, ein\u00a0Commitment, das die Autonomie neu belebt.<br \/>\nS\u00fcdtirols Weg ist mehr als ein Einzelfall: Er hat, weit \u00fcber das Land hinaus, bereits fr\u00fchzeitig, schon vor Jahrzehnten, deutlich gemacht, dass nationale Zugeh\u00f6rigkeiten in einer globalen Welt an Bedeutung verlieren. Loyalit\u00e4ten sind l\u00e4ngst geteilt und dem Container des Nationalstaats entronnen: Sie teilen sich auf zwischen Staatsnation und Europa, globalen Zusammenh\u00e4ngen und regionaler Bindung. Es ist eine aus der Geschichte erwachsene Grundmission S\u00fcdtirols, die Grenzen von Nationalstaaten aufzuweisen. Nationen und Nationalstaaten verdienen Loyalit\u00e4t, aber keine Zuneigung. Diese gelten einer Region, einem Land wie S\u00fcdtirol, das Bodenst\u00e4ndigkeit und solidarische Weltoffenheit in gelingender Manier verbinden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Nicht hier, nicht heute: irgendwann, far from now. In R\u00fcckbindung an ein Europa, das demokratisch neu begr\u00fcndet werden muss. Aber der Weg hin zu solcher Offenheit ist weit und dauert weitere 100 Jahre. Es w\u00e4re schon viel, wenn die gegenw\u00e4rtig sp\u00fcrbare Schlie\u00dfung des Landes, die innere Grenzziehung seiner Gesellschaften, ein Ende n\u00e4hme.<\/p>\n<p>Dies w\u00e4re, modestamente, mein Wunsch zum Centenaire.<\/p>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small>\u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir freuen uns, mit freundlicher Genehmigung des Autors und in Abstimmung mit Salto, wo er gestern \u2014 p\u00fcnktlich zum 100. Jubil\u00e4um des Friedensvertrags von Saint-Germain-en-Laye \u2014 erschienen ist, diesen hervorragenden Beitrag zur Annexion S\u00fcdtirols durch Italien wiedergeben zu d\u00fcrfen. von Hans Heiss Die Erinnerung an St. Germain und die Folgen ist in S\u00fcdtirol und Tirol [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-50817","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-autorinnen","entity-schutzen","entity-stf","entity-svp","issue-geschichtsaufarbeitung","issue-suedtirolkonvent","location-deutschland","location-italy","location-nord-osttirol","location-osterreich","location-sudtirolo","language-deutsch","medium-dolo","medium-salto","person-giorgio-napolitano","person-hannes-obermair","person-hans-heiss","topic-faschismen","topic-geschichte","topic-grenzen","topic-kohasion","topic-medien","topic-militar","topic-mitbestimmung","topic-nationalismus","topic-politik","topic-recht","topic-selbstbestimmung"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50817","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=50817"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50817\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":66406,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50817\/revisions\/66406"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=50817"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=50817"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=50817"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}