{"id":68151,"date":"2021-10-05T08:41:16","date_gmt":"2021-10-05T06:41:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=68151"},"modified":"2021-10-05T09:16:18","modified_gmt":"2021-10-05T07:16:18","slug":"pflicht-zur-gesundheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=68151","title":{"rendered":"Pflicht zur Gesundheit."},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 20px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p><em>Wie weit darf sich der Staat einmischen? Perspektiven auf Ma\u00dfnahmen der Pandemiebek\u00e4mpfung \u2013 Essay<\/em><\/p>\n<p><em>von Max Elia<\/em><\/p>\n<p>\u201eIch geh\u00f6re nicht dazu. Werde ich heute darauf angesprochen? Wie rechtfertige ich mich,\u00a0f\u00e4llt mir eine Ausrede ein? Zur Geburtstagsparty heute Abend will ich nicht. Ich bin nicht erw\u00fcnscht. Sie sagen, ich geh\u00f6re nicht dazu, ich sei ein Verschw\u00f6rer, ein Gef\u00e4hrder der allgemeinen Ordnung. T\u00e4glich werde ich gnadenlos einsortiert. Die Fronten sind verh\u00e4rtet, auch wenn ich das nie wollte. Bald wird mir die Arbeitserlaubnis entzogen. Das Geld und die Zeit, mich dreimal die Woche freizukaufen, hab ich nicht und will ich nicht haben. Einen Ausweg g\u00e4be es, ja, aber ich habe kein gutes Gef\u00fchl dabei und vorschreiben lassen will ich mir eigentlich auch nichts. Den Verschw\u00f6rungstheorien, die herumschwirren, glaub ich nicht, aber je mehr der Druck auf mich steigt, desto misstrauischer werde ich und desto mehr krieg ich das Gef\u00fchl, an den Geschichten, die sie herumerz\u00e4hlen, k\u00f6nnte doch was Wahres dran sein.\u201c<\/p>\n<p>Was sich nach einer Erz\u00e4hlung aus einem dystopischen Roman anh\u00f6rt, ist, f\u00fcr einen nicht unerheblichen Teil unserer Gesellschaft, derzeit gelebte Realit\u00e4t. Das Einzige, was sie sich zuschulden kommen lassen haben, war, auf eine vielgepriesene und heilsbringende Methode der Behandlung zu verzichten: die Impfung.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite herrscht ein entgegengesetztes Narrativ. Menschen, die sukzessive ihre Freiheiten wiedererlangen, ins Theater, Fitnesscenter und Restaurant gehen, prahlen mit ihrem Status. Um jeden Zweifel so schnell wie m\u00f6glich aus der Welt zu schaffen, posaunen sie es immer wieder in die Welt hinaus: <em>\u201eIch, geimpft? Nat\u00fcrlich! Willst du meinen Green-Pass sehen? Nein? Ich zeig ihn dir trotzdem, schau!\u201c<\/em><br \/>\nEs sind dies die Helden unserer Gesellschaft, die in selbstloser Opferbereitschaft die Impfung \u00fcber sich ergehen lassen haben. Eigeninteresse war selbstverst\u00e4ndlich keines im Spiel. Man macht es ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Alten, f\u00fcr die Schw\u00e4chsten.<\/p>\n<p>Dies sind zwei, wenn auch \u00fcberspitzte, Perspektiven auf eine gespaltene Gesellschaft, nicht nur weltanschaulich, sondern real. Gespalten in Menschen mit QR-Code und Menschen ohne.<\/p>\n<p>Eines vorweg: Impfen ist wichtig! Der Autor dieser Zeilen ist selbst geimpft und m\u00f6chte an dieser Stelle ausdr\u00fccklich darauf hinweisen, dass alle zugelassenen Corona-Impfstoffe wirksam gegen schwere Verl\u00e4ufe von COVID-19 sch\u00fctzen. Sie wurden nach allen wissenschaftlichen Standards gepr\u00fcft und durchliefen alle rechtlichen H\u00fcrden erfolgreich. Wer nicht will, dass er*sie bei einer COVID-19 Infektion, mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 10%, im Krankenhaus landet, dann mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 14% intensivmedizinisch behandelt werden muss und anschlie\u00dfend mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 34% stirbt (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/InfAZ\/N\/Neuartiges_Coronavirus\/Steckbrief.html\">RKI<\/a>, Abschnitt 12), aber auch bei leichten oder symptomarmen Krankheitsverl\u00e4ufen an noch nicht klar erforschten, aber h\u00e4ufig berichteten Langzeitfolgen wie \u201eM\u00fcdigkeit, Ersch\u00f6pfung und eingeschr\u00e4nkte Belastbarkeit, Kurzatmigkeit, Konzentrations- und Ged\u00e4chtnisprobleme, Schlafst\u00f6rungen, Muskelschw\u00e4che und -schmerzen sowie psychische Probleme wie depressive Symptome und \u00c4ngstlichkeit\u201c (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/InfAZ\/N\/Neuartiges_Coronavirus\/Steckbrief.html\">RKI<\/a>, Abschnitt 9)\u00a0leiden will, sollte sich unbedingt und schnellstm\u00f6glich gegen das Corona-Virus impfen lassen.<\/p>\n<p>Wir befinden uns also, wie beschrieben, in einer ausgesprochen verzwickten Situation. <strong>Doch was nun, was ist das Ziel?<\/strong><\/p>\n<p>Herdenimmunit\u00e4t! Ohne die Impfverweigerer g\u00e4be es das Virus nicht mehr und alles w\u00e4re vorbei. Also muss man sie zum Impfen zwingen.<br \/>\nNein, so einfach ist das leider nicht. Die Gefahr, das Virus zu verbreiten, ist zwar bei Ungeimpften um ein Vielfaches h\u00f6her als bei Geimpften, aber mittlerweile wissen wir, mit ziemlicher Gewissheit, dass wir SARS-CoV-2, so schnell nicht mehr loswerden. Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pandemie\">Pandemie<\/a>, also der Zustand einer <em>\u201eneuen, aber zeitlich begrenzten [&#8230;] starken Ausbreitung einer Infektionskrankheit\u201c<\/em>, entwickelt sich langsam aber sicher zur Endemie, also dem <em>\u201eZustand, bei dem ein Erreger dauerhaft zirkuliert und es lokal immer wieder zu Krankheitsausbr\u00fcchen kommt\u201c<\/em> (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/medizin\/coronavirus-drosten-sieht-einen-wandel-von-der-pandemie-zur-endemie-aber-nicht-in-deutschland-a-5064ad35-3735-4477-89be-b688fa16536d\">Drosten sieht Wandel von Pandemie zu Endemie<\/a>). Das hei\u00dft konkret, dass auch Geimpfte, im Laufe ihres Lebens, alle paar Jahre wieder mal Viren des SARS-CoV-2-Stamms begegnen werden, sich infizieren und ihre Immunit\u00e4t dadurch wieder erneuern und weiter ausbauen. Die Meisten werden davon wenig bis gar nichts mitbekommen, weil das Immunsystem das Virus bereits kennt und gut bek\u00e4mpfen kann (Quelle: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/Yc9-Xgyns-w\">Das Coronavirus-Update von NDR Info<\/a>). Die Entscheidung, sich impfen zu lassen ist also nicht eine Entscheidung zwischen\u00a0<em>\u201ewerde ich<strong> an COVID-19 erkranken oder nicht\u201c<\/strong><\/em>, sondern diejenige, ob ich <em>\u201emeinen K\u00f6rper vor meinem ersten Kontakt mit dem Virus darauf vorbereite, <strong>ihn warne und trainiere, oder nicht<\/strong>\u201c<\/em>. Diese Entscheidung haben die meisten Personen unserer Gesellschaft bereits getroffen. Daran wird sich, auch mit allen \u00dcberzeugungsbem\u00fchungen und Werbekampagnen, nicht mehr allzu viel \u00e4ndern lassen. Sollten wir stattdessen also einfach alle Ma\u00dfnahmen fallen lassen und k\u00f6nnen mit reinem Gewissen, Vollgas in die n\u00e4chste Welle reiten?<\/p>\n<p>Nein, so wird das leider auch nichts. Die aktuellen Fallzahlen und Krankenhauseinweisungen zeigen, dass wir den Sprung zur Endemie noch nicht geschafft haben. Nach wie vor gilt es, eine \u00dcberlastung des Gesundheitssystems unbedingt zu vermeiden. Man darf das Risiko zu hoher Inzidenzen und damit das Risiko, dass nicht allen Menschen eine ausreichende gesundheitliche Versorgung zuteil wird, auf keinen Fall eingehen. Dass Orte, in denen viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen, den <em>Green-Pass<\/em> verlangen oder Ungeimpfte ganz au\u00dfen vor lassen, um einen explosionsartigen Anstieg der Infektionen zu vermeiden, ist damit gerechtfertigt.<\/p>\n<p>Wor\u00fcber aber diskutiert werden muss,\u00a0ist\u00a0ob\u00a0vor allem die\u00a0jetzt beschlossene\u00a0Ausweitung\u00a0der Zerftifikatspflicht auf die gesamte\u00a0Arbeitswelt, angemessen und zielf\u00fchrend ist, wenn man doch wei\u00df, dass zumindest bisher ein Gro\u00dfteil der Infektionen im privaten Umfeld stattfanden. Jemandem das Recht, seiner*ihrer Arbeit nachzugehen, seiner*ihrer Lebensgrundlage, zu verweigern, nur weil er*sie anders denkt, ist h\u00f6chst problematisch und kaum zumutbar. Heute, in einer Gesellschaft, in der mehr als 80%, der \u00fcber 60-J\u00e4hrigen geimpft sind, stellt ein*e COVID-19 Infizierte*r nicht mehr ann\u00e4hernd dasselbe Risiko dar, wie noch im Februar. Au\u00dfer eben f\u00fcr Ungeimpfte. Die sind das jetzt ja aber wirklich auch freiwillig.<\/p>\n<p><strong>Bisher war die Gesundheit eines Menschen doch immer Privatsache, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Ungeimpfter geht aus eigenem Entschluss ein h\u00f6heres Risiko ein, wegen Corona auf der Intensivstation zu landen, genauso wie eine Raucherin das Risiko in Kauf nimmt, an Lungenkrebs zu erkranken. Beide werden sich im Nachhinein zwar fragen, warum sie es so weit kommen haben lassen, aber die Schuld daf\u00fcr tragen sie alleine.<\/p>\n<p><strong>Haben wir in einer Demokratie nicht auch ein Recht darauf, uns selbst zu schaden?<\/strong><\/p>\n<p>Klar, man schadet durch seine\u00a0Nicht-Impfung indirekt auch allen anderen, weil die Kosten f\u00fcr eine eventuell notwendige Behandlung die Allgemeinheit tragen muss. Man k\u00f6nnte durchaus dar\u00fcber diskutieren, ob Menschen, die sich aus Gleichg\u00fcltigkeit, Dummheit, oder welchen Gr\u00fcnden auch immer selbst schaden, die Kosten f\u00fcr eine Behandlung im Krankenhaus selbst \u00fcbernehmen sollten. Aber m\u00fcsste man das dann nicht genauso auch bei Rauchern tun? Was w\u00e4re dann mit Menschen, die oft und gerne Fast Food essen? Was machen wir mit Extremsportlern, die sich, aufgrund der Gefahren, in die sie sich freiwillig begeben, verletzen? Wo zieht man hier die Grenze? Sie sehen schon, wo das Ganze hinf\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>In unserem Staat hat jede*r das Recht auf Leben, auf ein Intensivbett, wenn er*sie es braucht, egal warum es dazu kommt und das ist gut so.<\/strong><\/p>\n<p>Bei den bisherigen Corona-Ma\u00dfnahmen war die Situation noch eine v\u00f6llig andere. Viele Menschen, die sich unbedingt sch\u00fctzen lassen wollten, hatten noch nicht M\u00f6glichkeit dazu. Hier ging das Recht auf Gesundheit eindeutig vor und alle mussten die Einschr\u00e4nkungen mittragen.<br \/>\nJetzt aber bleiben wir, nach einem weitgehend erfolgreichen Impfmarathon, kurz vor der Ziellinie, dem lang ersehnten Sprung von der Pandemie zur Endemie, einfach stehen.\u00a0Die Fallzahlen steigen wieder und es wird weitere, vermeidbare, schwere COVID-Infektionen und Todesf\u00e4lle geben, leider. Aber berechtigt uns das dazu, die Leidtragenden abzustempeln, sie zu benachteiligen, ihnen grundlegende Menschenrechte, wie das Recht auf Arbeit, auf einmal abzusprechen und ihnen eine Pflicht auf Gesundheit vorzuschreiben?<br \/>\nUnd was ist mit den Genesenen? M\u00fcssen wir sie wirklich zwingen, wenn sie nach eigenem Ermessen befinden, eine f\u00fcr sich pers\u00f6nlich ausreichende Immunit\u00e4t, auch sechs Monate nach der Infektion, zu besitzen, sich impfen zu lassen, nur weil es von der Wissenschaft <em>empfohlen<\/em> wird?<\/p>\n<p>Wir sollten aufh\u00f6ren, Menschen in zwei Kategorien einzuteilen und Nicht-Geimpfte zu diskriminieren, sowohl juristisch als auch zwischenmenschlich. Einfach so Menschen an den Rand der Gesellschaft zu dr\u00fccken, ist ungemein gef\u00e4hrlich. Was macht das mit jemandem, wenn er oder sie t\u00e4glich direkt konfrontiert und blo\u00dfgestellt wird?\u00a0Bei einigen wird das Vertrauen in die demokratischen Prozesse unseres Rechtsstaates, bereits jetzt schon,\u00a0so nachhaltig zerr\u00fcttet sein, dass man sie kaum mehr vom Gegenteil \u00fcberzeugen kann.\u00a0Wir k\u00f6nnen die B\u00fchne der Nicht-Geimpften (jeder Dritte in S\u00fcdtirol!!) doch nicht ernsthaft den Schwurblerk\u00f6nig*innen unseres Landes, von denen wir leider reichlich haben, \u00fcberlassen.\u00a0Gewiss wird sich bei den n\u00e4chsten Wahlen, irgendein*e rechts-konservative*r Mist-Erz\u00e4hler*in finden, der*die genau die Sorgen dieser Menschen ansprechen wird. Die Sorgen der Ausgegrenzten, die, die nicht bei jeder dahergelaufenen Mode mitmachen, die, die an Altbew\u00e4hrtem festhalten. Der Schaden, den solche Menschen in der Politik anrichten, ist,\u00a0f\u00fcr eine progressive Gesellschaft in einer sich st\u00e4ndig \u00e4ndernden Welt, enorm.<\/p>\n<p>Es ist also langsam an der Zeit, mildere T\u00f6ne anzuschlagen. Corona wird nicht mehr verschwinden, auch mit einer 100-prozentigen Impfquote nicht.\u00a0Jede*r kann einen Beitrag dazu leisten, in seinem*ihrem Umfeld zu sachlichen Diskussionen \u00fcber die Vorteile der Impfung anzuregen, aber wir sollten aufh\u00f6ren, st\u00e4ndig von oben herab mit dem Finger auf andere zu zeigen. Ungeimpfte Menschen sind nicht automatisch schlechter, weil ihnen die Risiken einer Impfung zu gro\u00df vorkommen und Geimpfte sind nicht automatisch besser, nur weil sie sich, vor allem aus Eigeninteresse, sch\u00fctzen.<br \/>\nDie Politik sei dazu angehalten, Ma\u00dfnahmen zu erlassen, die das Schlimmste, also eine erneute \u00dcberlastung des Gesundheitssystems, verhindern, aber trotz allem auf deren Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit zu achten und gewisse Grundrechte, wie jenes auf Arbeit, zu respektieren.<\/p>\n<p><em>Disclaimer: Um den Umfang dieses Artikels nicht zu sprengen, wurde auf die Problematik, dass es f\u00fcr Kinder unter 12 Jahren noch kein Impfangebot gibt, nicht eingegangen.<\/em><\/p>\n<p><small><em>Dieser Beitrag ist auch auf <\/em>Salto.bz <em>erschienen.<\/em><\/small><\/p>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small>\u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie weit darf sich der Staat einmischen? 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