{"id":73577,"date":"2022-07-31T18:44:43","date_gmt":"2022-07-31T16:44:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=73577"},"modified":"2023-07-22T14:49:28","modified_gmt":"2023-07-22T12:49:28","slug":"wer-war-stepan-bandera","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=73577","title":{"rendered":"Wer war Stepan Bandera?"},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 15px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p><strong>Sicher kein Idol f\u00fcr eine demokratische und unabh\u00e4ngige Ukraine.<\/strong><\/p>\n<p>Der 1909 im ostgalizischen Dorf Staryj Uhryniw (heute Iwano-Fran\u00adkiw\u00adsk\/U\u00adkraine) geborene Bandera trat 1929 in die <em>Organisation Ukrainischer Nationalisten<\/em> (OUN) ein, war 1932 eine der versiertesten Propagandisten und koordinierte die Terroranschl\u00e4ge im polnischen Ostgalizien. Den Terror sah <a href=\"https:\/\/ukraineverstehen.de\/stepan-bandera-hintergrund-einer-symboldfigur-jilge\/\">Bandera<\/a> als Teil einer \u00bbper\u00adma\u00adnen\u00adten Revo\u00adlu\u00adtion\u00ab, die sp\u00e4ter in die \u00bbnatio\u00adnale Revo\u00adlu\u00adtion\u00ab m\u00fcnden sollte. Ziel: Die Errich\u00adtung eines ukrai\u00adni\u00adschen Staates.<\/p>\n<p>Zu den spektakul\u00e4rsten Anschl\u00e4gen der Bandera-Terroristen z\u00e4hlte die Ermor\u00addung des pol\u00adni\u00adschen Innen\u00admi\u00adnis\u00adters Bro\u00adnis\u0142aw Pier\u00adacki 1934 in Warschau. In zwei Prozessen 1935 und 1936 wurde Bandera zum Tode verurteilt, das Urteil aber letztendlich in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt.<\/p>\n<p>Bandera nutzte die Prozesse gekonnt f\u00fcr seine Propaganda, weigerte sich, Polnisch zu sprechen, verwendete nur seine ukrainische Muttersprache. Die Tumulte im Gericht r\u00fcckten Bandera ins mediale Interesse, er wurde zum Sprachrohr der ukrainischen Nationalisten.<\/p>\n<p>Aufgrund des Hitler-Stalin-Pakts besetzte die Rote Armee die Westukraine, <a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/allgemein\/stepan-bandera-held-oder-faschist\/\">die OUN-Nationalisten und ihr bewaffneter Arm, die UPA<\/a>, leisteten dagegen Widerstand. Nach dem Angriff des Dritten Reichs auf die Sowjetunion r\u00fcckte 1941 die deutsche Wehrmacht in die Ukraine ein. Die OUN bot sich als B\u00fcndnispartner an. Viele OUN-Mitglieder beteiligten sich an den Massakern der Wehrmacht und der Sonderkommandos an den j\u00fcdischen UkrainerInnern.<\/p>\n<p>Die ukrainischen Nationalisten begr\u00fc\u00dften den Einmarsch der Wehrmacht, empfanden sie als Verb\u00fcndete gegen die Sowjets und als Partner bei der Gr\u00fcndung des ukrainischen Staates. Die OUN rief am 30. Juni 1941 in Lwiw, im ehemaligen habsburgischen Lemberg, den unabh\u00e4ngigen ukrainischen Staat aus. Nicht mit dabei war Stepan Bandera, den die <em>Gestapo<\/em> verhaftet hatte. Nazideutschland unterband die Staatsgr\u00fcndung, die Nazis hatten mit der Ukraine anderes vor, die Auspl\u00fcnderung und einen erbarmungslosen Krieg gegen die \u00bbslawischen Untermenschen\u00ab.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele WestukrainerInnen galt die Proklamation als ein Akt der nationalen Selbstbehauptung, der Erneuerung ukrainischer Staatlichkeit. Verdr\u00e4ngt wurde erfolgreich der von Bandera gepflegte Totalitarismus und seine bedingungslose N\u00e4he zu Nazideutschland. Bandera wollte letztendlich, schreibt Historiker Wilfried Jilge, nur einen faschis\u00adti\u00adschen Satel\u00adli\u00adten\u00adstaat, der der kroa\u00adti\u00adschen Usta\u00adscha weit n\u00e4her\u00adkam als einer wirk\u00adli\u00adchen Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p>Bandera nutzte seine Unterw\u00fcrfigkeit wenig, er kam ins KZ Sachsenhausen, seine Br\u00fcder nach Auschwitz, wo sie ermordet wurden \u2014 wie andere OUN-Aktivisten auch. Sie waren der alles durchdringenden nationalsozialistischen Kolonialisierung der Ukraine im Weg. Im Untergrund organisierten die abgetauchten OUN-Militanten 1942\/43 die <em>Ukrainische Aufstandsarmee<\/em> UPA, in die auch ukrainische Hilfspolizisten eintraten, die sich an deutschen Massenmorden an Juden beteiligt hatten.<\/p>\n<p>Nachdem die sowjetische Armee die gesamte Ukraine wieder unter ihre Kontrolle bekommen hatte, lie\u00dfen die Nazibeh\u00f6rden Bandera frei und suchten wieder eine Zusammenarbeit mit den ukrainischen Nationalisten. Stepan Bandera gr\u00fcndete den <em>Ukrainischen Nationalkongress,<\/em> den der NS-Staat als legitimen Vertreter der ukrainischen Nation anerkannte. Die OUN und die UPA schienen sich aber von Bandera entfernt zu haben.<\/p>\n<p>Die UPA bek\u00e4mpfte die deutsche Zivilverwaltung, die Sicherheitspolizei, den SD. UPA-Partisanen versuchten, ZwangsarbeiterInnen zu befreien. Die ukrainische Untergrundarmee f\u00fchrte einen <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/welt_print\/kultur\/article4853190\/Der-Ukrainer-der-Hitler-aus-dem-Ruder-lief.html\">Zweifrontenkrieg<\/a>, gegen die Rote Armee und gegen die NS-Besatzungsbeh\u00f6rden. Nach der Niederlage des Dritten Reichs hofften die ukrainischen Nationalisten auf westliche B\u00fcndnispartner im Kampf gegen die Sowjetunion.<\/p>\n<p>In der westlichen Ukraine hielt der UPA-Widerstand gegen die sowjetischen Besatzer bis 1949 an, bis in die 1950er Jahre gab es antisowjetischen Aktivit\u00e4ten. Gegen die hochger\u00fcstete und siegreiche Rote Armee sowie gegen die sowjetischen Sicherheitskr\u00e4fte hatte der ukrainische Widerstand aber keine Chance, das Land war ausgeblutet. Bandera versuchte noch 1945 in Wien, eine OUN-Exilorganisation zu gr\u00fcnden, die wegen interner Auseinandersetzungen in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Bandera setzte sich nach Bayern ab, wo er 1959 von einem KGB-Agenten ermordet wurde.<\/p>\n<p>Der sowjetische Propagandakrieg gegen Bandera, gegen OUN und UPA ging weiter und wurde auch von der ukrainischen Sowjetrepublik sorgf\u00e4ltig gepflegt. Im Visier waren besonders in der Westukraine AutorInnen und B\u00fcrgerrechtlerInnen, allesamt als b\u00fcrgerliche Nationalisten verunglimpft. Erben von Bandera, gifteten die Sowjetbeh\u00f6rden.<\/p>\n<p>Erst der Zusammenbruch der totalit\u00e4ren Sowjetunion erm\u00f6glichte <a href=\"https:\/\/herzinger.org\/30-jahre-unabhaengig-was-nun-auf-die-ukraine-zukommt\">1991 den ukrainischen Fr\u00fchling<\/a>. Bei einem Referendum stimmte die Ukraine fast geschlossen f\u00fcr die staatliche Unabh\u00e4ngigkeit. In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung 2014 wandten sich die ehemaligen Pr\u00e4sidenten Krawtschuk, Kutschma und Juschtschenko an den russischen Pr\u00e4sidenten Putin, seine \u00bbaggressive Au\u00dfenpolitik\u00ab gegen\u00fcber der Ukraine aufzugeben.<\/p>\n<p>Ausgerechnet der <a href=\"https:\/\/www.boell.de\/de\/2014\/12\/09\/die-symbolisierung-der-ukrainischen-vergangenheit-stepan-bandera-und-die-upa\">demokratische Hoffnungstr\u00e4ger Juschtschenko<\/a> erkl\u00e4rte Stepan Bandera ohne Not zum Nationalhelden. Bandera und seine Proklamation einer unabh\u00e4ngigen Ukraine \u2014 gerichtet gegen die Nazis und die Sowjets \u2014 galt als Richtschnur des politischen Handelns der <a href=\"https:\/\/ukraineverstehen.de\/brumme-mangur-30-jahre-unabhaengigkeit-der-ukraine\/\">jungen selbst\u00e4ndigen ukrainischen Republik<\/a>. Offensichtlich gaben die Versuche einer <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/izpb\/info-aktuell\/209719\/geschichte-der-ukraine-im-ueberblick\/\">staatlichen Eigenst\u00e4ndigkeit<\/a> im Ersten Weltkrieg nichts her, nicht die proklamierte ukrainische Sowjetrepublik 1917, nicht der 1918 vom zaristischen General Pawlo Skoropadsky \u2014 mit Unterst\u00fctzung Deutschlands und \u00d6sterreich-Ungarns \u2014 gegr\u00fcndete ukrainische Staat, nicht die 1918 entstandene Westukrainische Volksrepublik und auch nicht die anarchistische Bauernf\u00f6deration von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/sowjetunion-guerillero-der-bauern-1.4177428\">Nestor Machno<\/a> in der Zentralukraine. Gegen diese ging die Rote Armee mit besonderer Brutalit\u00e4t vor. Mehr als eine Million Machno-Anh\u00e4nger metzelten die Rotgardisten nieder.<\/p>\n<p>Als eine Ironie der Geschichte beschreibt die Historikerin Franziska Davies, dass ausgerechnet die Sowjetmacht mit der Gr\u00fcndung der ukrainischen SSR jene Grenzen zog, die Russland heute mit seinem Krieg radikal ver\u00e4ndert. Die Sowjets setzten damals letztendlich den Traum von Bandera in die Realit\u00e4t um.<\/p>\n<p>F\u00fcr den polnischen Historiker Grzegorz Rossoli\u0144ski-Liebe eignet sich Bandera trotzdem nicht als Vater der ukrainischen Selbst\u00e4ndigkeit. Bandera war Faschist, strebte einen faschistischen Satellitenstaat an, der ethnisch homogen war und deshalb von Nicht-UkrainerInnen \u00bbges\u00e4ubert\u00ab werden musste. F\u00fcr die Umsetzung dieses Staatskonzepts war Bandera verantwortlich und somit auch f\u00fcr die damit zusammenh\u00e4ngenden Verbrechen. Grzegorz Rossoli\u0144ski-Liebe arbeitete besonders die UPA-Verbrechen gegen die polnische Bev\u00f6lkerung in Galizien auf. Die ehemals vorherrschende gegenseitige Ablehnung hat eine Vorgeschichte.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/5195027\/historiker-pieter-judson-das-habsburggereich-ging-nicht-am-nationalitaetenstreit-zugrunde\">polnische Elite des habsburgischen Galiziens<\/a> unterdr\u00fcckte die ukrainische Mehrheitsbev\u00f6lkerung auf vielf\u00e4ltige Weise. Zwischen 1918 und 1919 f\u00fchrten die nach dem Zusammenbruch des Zaren- und des Habsburgerreiches entstandene polnische und ukrainische Republik Krieg um Ostgalizien. Die polnischen Milizen verteidigten erfolgreich Lemberg gegen die ukrainische Armee, General Pilsudski lie\u00df massenhaft Ukrainer internieren, besonders Angeh\u00f6rige der Intelligenzija und nationalbewusste Ukrainer. Bauern wurden ausgepeitscht und D\u00f6rfer niedergebrannt.<\/p>\n<p>Die polnische Armee ging nicht nur repressiv gegen die ukrainische Bev\u00f6lkerung vor, im Visier waren auch die ukrainischen Juden. Ihnen warf die polnische Armee vor, die ukrainische Staatsgr\u00fcndung zu unterst\u00fctzen. Das \u00f6stliche Galizien wird nach dem Ende des Ersten Weltkrieges auf der Pariser Friedenskonferenz Polen zugeschlagen.<\/p>\n<p>Die nationalen Bruchstellen in dieser ethnisch Mix-Region blieben nicht folgenlos. Die Warschauer Historikerin Bogumila Berdychowksa widmete ihre Recherche der vergessenen Geschichte der ukrainischen Bev\u00f6lkerung in Polen. Eine Geschichte voller Tabus.<\/p>\n<p>Polen verdr\u00e4ngte lange seine Kriegsverbrechen an der ukrainischen Zivilbev\u00f6lkerung im polnisch-ukrainischen Krieg 1944-1947 und die Massenumsiedlung von 150.000 UkrainerInnen aus S\u00fcdost-Polen in die polnisch gewordenen ehemaligen deutschen Ostprovinzen zwischen Masuren und Oberschlesien.<\/p>\n<p>Dem ging ein sogenannter Bev\u00f6lkerungsaustausch zwischen der Volksrepublik Polen und der ukrainischen Sowjetrepublik voraus. Aus dem ehemaligen Galizien, der Westukraine, wurden auch unter Zwang mehr als 800.000 Polen \u00bbumgesiedelt\u00ab, aus Polen eine halbe Million UkrainerInnern. Mehr als 1,7 Millionen Menschen mussten 1947 die polnischen Ostgebiete verlassen, die Teil der wei\u00dfrussischen Sowjetrepublik wurden.<\/p>\n<p>Ethnische S\u00e4uberungen, vorexerziert zwischen 1939 und 1940 von Nazideutschland und der Sowjetunion im Rahmen des Hitler-Stalin-Pakts.<\/p>\n<p>Trotz des V\u00f6lkermordes Nazideutschlands an der polnischen Nation war die Vertreibung der Ostpreu\u00dfen, der Pommern und der Schlesier keineswegs eine humanit\u00e4re Aktion. Die Vertreibung, die von den Alliierten als Aussiedelung besch\u00f6nigt wurde, war nichts anderes als ein Verbrechen.<\/p>\n<p>Angesichts der Geschichte in den <em>\u00bbbloodlands\u00ab<\/em> \u2014 um den US-amerikanischen Historiker Timothy Synder zu zitieren \u2014 ist der ukrainische Faschist Stepan Bandera nicht mehr als eine blutige historische Fu\u00dfnote. Er eignet sich aber zweifelsohne nicht, Pate einer unabh\u00e4ngigen demokratischen Ukraine zu sein.<\/p>\n<p>Der ehemalige ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnik, ist mit seinen Verharmlosungen eines Faschisten nicht allein.<\/p>\n<p>Der ehemalige italienische Ministerpr\u00e4sident Silvio Berlusconi lobte den faschistischen \u00bbDuce\u00ab, Mussolini, er sei der wichtigste italienische Staatsmann gewesen. Faschistische Hierarchen legten im Nachkriegsitalien steile politische Karrieren hin, wie der Mitautor der faschistischen Rassengesetze, Amintore Fanfani, als christdemokratischer Ministerpr\u00e4sident. Laut Umfragen w\u00fcrden mehr als 23 Prozent der ItalienerInnen die faschistischen Enkel von den <em>Fratelli d&#8217;Italia<\/em> w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Bei den Pr\u00e4sidentschafts- und Parlamentswahlen in Frankreich konnte die rechtsradikale Marine Le Pen ihre W\u00e4hlerbasis betr\u00e4chtlich ausbauen.<\/p>\n<p>In Spanien gr\u00fcndeten ehemalige Mitstreiter des faschistischen Generals Franco nach seinem Tod die rechtskonservative spanische Volkspartei <abbr title=\"Partido Popular\">PP<\/abbr>. Aufarbeitung der faschistischen Vergangenheit? Fehlanzeige. Im Gegenteil. Die neuen spanischen Faschisten von der <em>Vox<\/em>-Partei bekennen sich ungeniert zu General Franco.<\/p>\n<p>Nicht von ungef\u00e4hr warnte die Historikerin Franziska Davies die deutsche \u00d6ffentlichkeit, mit dem Finger auf die angebliche ukrainische Verherrlichung des Faschisten Bandera zu zeigen.<\/p>\n<p>Die Aufarbeitung der Nazivergangenheit in Deutschland begann auch erst in den fr\u00fchen 1970er Jahren. Der erste Bundeskanzler, Konrad Adenauer (<abbr title=\"Christlich Demokratische Union\">CDU<\/abbr>), hatte sich noch den Verwaltungsjuristen Hans Globke, Mittverfasser der N\u00fcrnberger Rassengesetze, als Chef des Bundeskanzleramtes ins Kabinett.<\/p>\n<p>Der naziverseuchte Justizapparat bremste lange den Generalstaatsanwalt von Hessen, Fritz Bauer, und seine Ermittlungen gegen die T\u00e4ter im Vernichtungslager Auschwitz aus. Nazijuristen machten in der deutschen Justiz ungehindert Karriere. Der NS-Marinerichter Hans Filbinger von der CDU wurde Ministerpr\u00e4sident in Baden-W\u00fcrttemberg. Im Apparat des deutschen Au\u00dfenministeriums sa\u00dfen lange Zeit unbehelligt Mitarbeiter und Diplomaten aus der NS-Zeit.<\/p>\n<p>Bandera eignet sich zweifelsohne nicht als Idol ukrainischer Staatlichkeit, aber genauso wenig als Kronzeuge f\u00fcr eine vitalen ukrainischen Faschismus.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; text-transform: uppercase; font-weight: bold;\">Serie<\/span><\/strong>\u00a0<a title=\"\u00bbFaschistischer Freiheitsk\u00e4mpfer\u00ab?\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=73532\" rel=\"\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">I<\/span><\/a> <a title=\"Kolonie Ukraine.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=73572\" rel=\"\"><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">II<\/span><\/a> <span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: bold;\">III<\/span><\/p>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><small>I cuntribuc esterns ne spidlea nia for la minonga o la posizion de BBD, nsci coche i\/la aut\u00ebures ne sust\u00ebn nia for i fins de BBD. \u00b7 <\/small><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small> \u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sicher kein Idol f\u00fcr eine demokratische und unabh\u00e4ngige Ukraine. 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