{"id":79189,"date":"2023-07-08T11:13:03","date_gmt":"2023-07-08T09:13:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=79189"},"modified":"2025-06-11T14:06:48","modified_gmt":"2025-06-11T12:06:48","slug":"italienische-linke-und-ihr-gestortes-verhaltnis-zu-sudtirol","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=79189","title":{"rendered":"Allesamt Nazis."},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 20px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p>Ja, es lebe die Meinungsfreiheit, die auch Beleidigungen zul\u00e4sst und Unterstellungen. Damit muss \u00bbman\u00ab leben. Trotzdem, manches auf den <em>Community<\/em>-Seiten von <em>Salto<\/em> ist mehr als verwunderlich.<\/p>\n<p>So langt der flei\u00dfige Schreiber Luca Marcon in seinem Artikel <a href=\"https:\/\/www.salto.bz\/it\/article\/25062023\/il-patto-violato\"><em>Il patto violato<\/em><\/a> kr\u00e4ftig zu. Die Deutschsprachigen verletzten das Autonomiestatut, analysiert Marcon. Warum? Weil \u00bbsie\u00ab statt Standarddeutsch \u2014 wie im Statut festgeschrieben \u2014 den Dialekt gebrauchen. In allen Lebenslagen, auch in der \u00f6ffentlichen Verwaltung.<\/p>\n<p>Nachvollziehbar die Kritik, an den italienischen Schulen wird nicht Dialekt gelehrt, sondern die deutsche Hochsprache. Dialektredende Beamte werden von <em>altoatesini<\/em> nicht verstanden. Zurecht der Hinweis von Marcon, deutschsprachige S\u00fcdtiroler sollten als Beamte die Standardsprache verwenden.<\/p>\n<p>Der Hinweis, dass italienische Sicherheitskr\u00e4fte oft ihren Dialekt im Gespr\u00e4ch verwenden, w\u00e4re jetzt billige Polemik.<\/p>\n<p>Unertr\u00e4glich wird es aber, wenn Luca Marcon dialektsprechenden S\u00fcdtirolern das wenig schmeichelhafte Pr\u00e4dikat \u00bbv\u00f6lkisch\u00ab verpasst. V\u00f6lkisch steht f\u00fcr nationalsozialistisch. Der Dialekt als Ausdruck f\u00fcr die \u00bbv\u00f6lkische Gemeinschaft\u00ab. Marcon scheint nicht mitbekommen zu haben, dass es diese von ihm konstruierte Gemeinschaft \u00bbdie S\u00fcdtiroler\u00ab nicht gibt. Es gibt B\u00fcrger, die sich als S\u00fcdtiroler definieren, einige wenige als \u00d6sterreicher, sehr viele als Italiener \u00bbdeutscher Muttersprache\u00ab, manche als Europ\u00e4er und Weltb\u00fcrger. Trotzdem verpasst der angebliche progressive Humanist Marcon dieser nicht existierenden S\u00fcdtiroler Gemeinschaft das verunglimpfende Markenzeichen \u00bbv\u00f6lkisch\u00ab.<\/p>\n<p>Diese v\u00f6lkische Truppe bedr\u00e4ngt also die \u00bbitalienische Gemeinschaft\u00ab, weil sie deren Forderung nach einer zweisprachigen Schule ablehnt. Marcon findet offensichtlich den Dialekt als ein Instrument, um eine weitere H\u00fcrde zwischen den Sprachgruppen aufzubauen. Der von den S\u00fcdtirolern \u00bbgepflegte\u00ab Dialekt im institutionellen Bereich ist f\u00fcr Marcon eine gravierende Verletzung des Autonomiestatuts, das ja das friedliche Zusammenleben f\u00f6rdern soll.<\/p>\n<p>Franz Lanthaler und Aldo Mazza von der Weiterbildungsorganisation <em>Alpha Beta<\/em> regten vor Jahren an, auch den Dialekt in den Deutschunterricht an den italienischen Schulen aufzunehmen. Zwei Durchgeknallte?<\/p>\n<p>Zusammengefasst, dialektsprechende S\u00fcdtiroler sind allesamt \u00bbv\u00f6lkisch\u00ab, also Nazis.<\/p>\n<h6>Der Autonomie-Vater war ein Nazi<\/h6>\n<p>Marcon, mit ihm im Schlepptau <a href=\"https:\/\/www.salto.bz\/it\/users\/simonetta-lucchi\">Simonetta Lucchi<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.salto.bz\/it\/users\/liliana-turri\">Liliana Turri<\/a>, f\u00fchrt auf den <em>Salto<\/em>-Seiten einen antinazistischen Befreiungskampf gegen das S\u00fcdtiroler Kollektiv.<\/p>\n<p>Seinen n\u00e4chsten Nazi-Vorwurf konkretisierte Marcon am Tag des Gedenkens, dem 27. J\u00e4nner, in Erinnerung an die Opfer der <em>Shoah.<\/em> Er <a href=\"https:\/\/www.salto.bz\/it\/article\/21012023\/la-giornata-della-memoria-perduta\">wirft der \u00bbS\u00fcdtiroler Gemeinschaft\u00ab vor<\/a>, sich der Aufarbeitung der eigenen braunen Vergangenheit zu verweigern. W\u00e4hrend die Gemeinde Bozen sich kontinuierlich mit der <em>Shoah<\/em> besch\u00e4ftige, lobt Marcon die Bozner Stadtregierung, gl\u00e4nze hingegen die Landesregierung durch Abwesenheit.<\/p>\n<p>Marcon zitiert eine Aussage von Federico Steinhaus, dass \u00bbes nicht einfach gewesen sein muss, w\u00e4hrend der &#8216;Magnago-\u00c4ra&#8217; Jude zu sein\u00ab. Steinhaus erinnerte auch daran, dass der Vater der Autonomie allen \u00bbExponenten der <abbr title=\"S\u00fcdtiroler Volkspartei\">SVP<\/abbr> verboten hatte, an jeder Veranstaltung der j\u00fcdischen Gemeinde teilzunehmen.\u00ab<\/p>\n<p>Der aus Protest aus der SVP ausgeschiedene Hubert Frasnelli kann sich ein solches Verbot nicht vorstellen. In einem Gespr\u00e4ch betonte Frasnelli, dass sich Magnago nie antisemitisch ge\u00e4u\u00dfert habe. Auch die Historikerin und langj\u00e4hrige SVP-Politikern Martha Stocker dementiert, es gab kein Magnago-Veto.<\/p>\n<p>F\u00fcr Marcon ist die von Steinhaus kritisierte Haltung von Magnago nicht verwunderlich. Magnago, ein \u00bbFreiwilliger der NS-Armee\u00ab, war ein \u00bbpotenzieller Antisemit\u00ab und auch Autor einer Dissertation mit dem Titel \u00bbVerbrechen gegen Rasse und Erbgut in der nationalsozialistischen Gesetzgebung\u00ab. Magnago gelang es, die S\u00fcdtiroler nur als Opfer zu zeichnen. Dabei waren sie nach dem Einmarsch der Wehrmacht Nazi-Deutschlands auch T\u00e4ter. Ja, S\u00fcdtiroler Nazis verfolgten in Kooperation mit italienischen Faschisten in Meran \u2014 dar\u00fcber erz\u00e4hlte oft Romano Beer \u2014 die Angeh\u00f6rigen der j\u00fcdischen Gemeinde. Ein Gro\u00dfteil wurde in den KZ ermordet, Meraner B\u00fcrger eigneten sich j\u00fcdisches Eigentum an, \u00bbarisierten\u00ab es, so der Nazi-Jargon.<\/p>\n<p>Wiedergutmachung gab es f\u00fcr den Raub keine. Und Marcon strickt weiter. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden einige NS-Wurzeln nie ganz ausgerissen. Anders formuliert, der Nazi-Baum bl\u00fcht weiterhin im Land der Etsch und Rienz. S\u00fcdtirol setzt sich nicht mit dieser Vergangenheit auseinander, stattdessen gerieren sich die \u00bbHenker als ewige Opfer\u00ab.<\/p>\n<p>Magnago wird wohl einer dieser Henker gewesen sein, der seiner Nazi-Vergangenheit treu geblieben ist, kommt der n\u00e4chste Vorwurf daher. Magnago, der Henker, bek\u00e4mpfte hasserf\u00fcllt Alexander Langer von der <em>Neuen Linken,<\/em> die <a href=\"https:\/\/www.salto.bz\/it\/article\/26112022\/alexander-langer-e-silvius-magnago\">Fortsetzung der braunen S\u00fcdtiroler Geschichte<\/a>.<\/p>\n<p>Folgt man Marcon, r\u00e4chte sich Magnago also an Alexander Langer, weil dessen j\u00fcdischer Vater Artur vor den mordenden Nazis erfolgreich in die Schweiz fl\u00fcchten konnte. Der Vater der Autonomie als sp\u00e4ter Vollstrecker der Nazis?<\/p>\n<h6>Magnago und seine Leichen<\/h6>\n<p>Marcon ist davon \u00fcberzeugt, dass Magnago Leichen in seinem Keller hatte. Eine der Leichen ist die bereits erw\u00e4hnte Dissertation, mit der er am 4. Juni 1940 sein Studium an der Juristischen Fakult\u00e4t in Bologna beendete: \u00bbVerbrechen gegen Rasse und erbliches biologisches Eigentum in der nationalsozialistischen Gesetzgebung\u00ab. Diese Dissertation gibt es nicht in materieller Form. Magnago legte diese angebliche Dissertation m\u00fcndlich ab. Es gibt keine schriftliche Dissertation, keine Abschrift, aber Marcon kennt den Inhalt?<\/p>\n<p>Ein weiterer polemischer Einwurf: Der ehemalige DC-Ministerpr\u00e4sident Amintore Fanfani, der auch Au\u00dfenminister und Pr\u00e4sident der UN-Generalversammlung war, unterzeichnete 1938 das antisemitische <em>Manifesto della razza.<\/em> Er ver\u00f6ffentlichte in Serie Artikel in der faschistischen Zeitschrift <em>La difesa della razza,<\/em> in der <em>dottrina fascista<\/em> und rechtfertigte den faschistischen Angriffskrieg gegen \u00c4thiopien.<\/p>\n<p>Fakt ist, und auch belegt, Magnago meldete sich freiwillig zur deutschen Wehrmacht. Klartext zur NS-Armee. Hier kommt nur der Holzhammer des antinazistischen Widerstandsk\u00e4mpfers: \u00bbUnter diesem Gesichtspunkt bekommt der politische Kampf zwischen Alexander Langer und Silvius Magnago eine ganz andere Bedeutung,\u00ab schreibt Marcon.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Langer der Sohn eines j\u00fcdischen Vaters war, der der Vernichtung in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager wegen seiner \u00bbj\u00fcdischen Rassen-Zugeh\u00f6rigkeit\u00ab nur durch eine erfolgreiche Flucht entkam, stand Magnago f\u00fcr die Aus\u00fcbung der nationalsozialistischen Ideale \u2014 zu denen die Vernichtung der &#8216;j\u00fcdischen Rasse&#8217; geh\u00f6rte \u2014 durch freiwillige Einberufung in Hitlers Armee.<\/p>\n<p>Simon schreibt:<\/p>\n<blockquote><p>Der Nazi Silvius Magnago habe die beanstandeten Ma\u00dfnahmen eingef\u00fchrt und Alexander Langer, dessen j\u00fcdischer Vater vor den Nazis in die Schweiz gefl\u00fcchtet war, habe sie \u2014 nicht zuf\u00e4llig \u2014 bek\u00e4mpft.<\/p><\/blockquote>\n<h6>Nazi-Instrument Proporz und Sprachgruppenzugeh\u00f6rigkeitserkl\u00e4rung<\/h6>\n<p>Dieser Magnago pr\u00e4gte dann auch als SVP-Obmann und Landeshauptmann die \u00bbideologische Struktur der S\u00fcdtiroler Autonomie\u00ab. Der Geist des Zweiten Autonomiestatuts w\u00e4re somit \u2014 kurz und b\u00fcndig formuliert \u2014 braun, Magnago war doch vom ideologischen Erbe des Nationalsozialismus kompromittiert worden.<\/p>\n<p>In einem weiteren <a href=\"https:\/\/www.salto.bz\/de\/article\/26112022\/alexander-langer-e-silvius-magnago\">Gastbeitrag<\/a> auf <em>Salto<\/em> belegte Marcon diesen Vorwurf: Sprachgruppenzugeh\u00f6rigkeitserkl\u00e4rung und Proporz sind Ma\u00dfnahmen nationalsozialistischen Ursprungs.<\/p>\n<p>Liliana Turri,&nbsp;eine ehemalige Kandidatin der S\u00fcdtiroler&nbsp;<em>Gr\u00fcnen,<\/em> stimmte Marcon unterst\u00fctzend zu:<\/p>\n<blockquote><p>Wer von ausserhalb der Provinzgrenzen kommt (aber auch einige, die innerhalb dieser Grenzen wohnen), sehen in der ethnisch-sprachlichen Trennung ein Zeichen f\u00fcr den Einfluss der NS-Ideologie \u2026 Und diejenigen, die es nicht sehen, ist es, weil sie es nicht sehen wollen.<\/p>\n<p><em><small>\u2013 Liliana Turri<\/small><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Marcon und mit ihm die Ex-<em>Gr\u00fcne<\/em> Turri blenden die Fakten aus, \u00bbdie beiden zusammenh\u00e4ngenden Minderheitenschutzma\u00dfnahmen wurden im Sinne des Gruber-De-Gasperi-Abkommens erlassen \u2014 nachdem Italien von \u00d6sterreich auf Betreiben eines sozialdemokratischen j\u00fcdischst\u00e4mmigen Au\u00dfenministers vor die UNO gezerrt worden war, weil es nach dem Zweiten Weltkrieg die Italianisierungspolitik fortgef\u00fchrt hatte\u00ab, wie Simon <a title=\"Der Proporz wie die Judenverfolgung.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=74970\" rel=\"\">hier in diesem Blog schrieb.<\/a><\/p>\n<p>Das S\u00fcdtirol-Pakt schrieb Magnago mit, es wurde in der <em>Neunzehnerkommission<\/em>&nbsp;ausgehandelt und ausgearbeitet. In dieser sa\u00dfen elf Mitglieder des italienischen Staates, sieben deutschsprachige S\u00fcdtiroler und ein Ladiner.<\/p>\n<p>Ist der <em>Europarat<\/em> auch nationalsozialistisch verseucht, weil er den S\u00fcdtiroler Proporz <a title=\"Proporzregelung als Vorbild.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=70112\" rel=\"\">als&nbsp;Good Practice&nbsp;im Minderheitenschutz erw\u00e4hnt<\/a> hat?<\/p>\n<h6>Versagt die deutsche Mittelschule?<\/h6>\n<p>Die \u00fcble S\u00fcdtiroler Nazi-Geschichte werde auch nicht in der Schule aufgearbeitet. Dieses angebliche \u00bbohrenbet\u00e4ubende Schweigen der deutschen Schulwelt\u00ab zum Thema <em>Shoah<\/em> findet Marcon peinlich. Ausschlie\u00dflich die Italienischlehrer an den deutschen Mittelschulen konfrontierten die deutschsprachigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit der Nazi-Vergangenheit ihrer Vorfahren.<\/p>\n<p>In dieses Bild des bl\u00fchenden NS-Baumes passt die Forderung der Bozner Stadtr\u00e4tin Johanna Ramoser (SVP), von nicht-deutschsprachigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern einen Sprachtest zu verlangen. Genauso der Hinweis einer Direktorin einer deutschsprachigen Grundschule in Bozen an Sch\u00fclerInnen-Eltern, dass Deutsch die Verkehrssprache sei.<\/p>\n<p>Zweifelsohne, diese \u00bbS\u00fcdtiroler Gemeinschaft\u00ab ist aufgrund ihrer laut Marcon verdr\u00e4ngten Geschichte nazi-faschistisch verseucht. Im Jahr 1939, bei der Option, stimmten 85 Prozent der S\u00fcdtiroler f\u00fcr das Auswandern. Also f\u00fcr Nazi-Deutschland. 85 Prozent Nazis. Die restlichen 15 Prozent optierten f\u00fcr das Dableiben, im faschistischen Italien. 15 Prozent Faschisten. S\u00fcdtirol, eine nazi-faschistische Brutst\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die Folge, die Gemeinde Algund schafft es nicht, <a title=\"Nein zum rechtsextremen Burschenschaftstreffen in Algund!\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=78820\" rel=\"\">das geplante Treffen des Dachverbandes der deutschen Burschenschaften<\/a> \u2014 diplomatisch formuliert nationalpopulistisch, ungeschminkt Neo-Nazis \u2014 im September loszuwerden. Skandal\u00f6s ist es, wenn B\u00fcrgermeister Ulrich Gamper (SVP) davon schwadroniert, dass die Demokratie eine solche Belastung aushalten m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Noch schwerwiegender ist die hypothetische Folge, dass die SVP nach den Landtagswahlen im Herbst mit den neofaschistischen <em>Fratelli d&#8217;Italia<\/em> m\u00f6glicherweise eine Koalition eingeht.<\/p>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small>\u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, es lebe die Meinungsfreiheit, die auch Beleidigungen zul\u00e4sst und Unterstellungen. 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