{"id":81010,"date":"2023-09-27T09:29:07","date_gmt":"2023-09-27T07:29:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=81010"},"modified":"2024-03-11T13:29:27","modified_gmt":"2024-03-11T12:29:27","slug":"make-germany-great-again","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=81010","title":{"rendered":"Make Germany great again!"},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 15px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p><strong>Offensichtlich. Die politischen Enkel der NSDAP, die <abbr title=\"Alternative f\u00fcr Deutschland\">AfD<\/abbr>, ist laut den j\u00fcngsten Umfragen zweitst\u00e4rkste Partei hinter der CDU. Tendenz steigend.<\/strong><\/p>\n<p>In zwei ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern w\u00fcrde ein Drittel der Wahlbev\u00f6lkerung bei den anstehenden Landtagswahlen AfD w\u00e4hlen.<\/p>\n<p><abbr title=\"Christlich Demokratische Union\">CDU<\/abbr> und <abbr title=\"Freie Demokratische Partei\">FDP<\/abbr> arbeiten im deutschen Osten recht unkompliziert und ungeniert mit der AfD zusammen. Trotz ihres Wahlprogramms: Raus aus der EU, raus aus der NATO, hin zu Russland. Im AfD-Programm stecken noch weitere Hinweise f\u00fcr ein \u00bbanderes Deutschland\u00ab.<\/p>\n<p>Nicht von ungef\u00e4hr hofft die deutsche harte Rechte auf einen \u00fcberzeugenden Wahlerfolg bei den Europawahlen im n\u00e4chsten Jahr, im Verbund mit den spanischen <em>Vox<\/em>-Frankisten, der franz\u00f6sischen RN, den <em>Fratelli d&#8217;Italia<\/em> bis hin zur polnischen PiS, ungarischen <em>Fidesz,<\/em> <em>Unsere Slowakei<\/em> und anderen rechtsradikalen Parteien.<\/p>\n<p>Diese EU- und NATO-Feinde halten auch Donald Trump den Daumen, dass er in einem Jahr die US-Pr\u00e4sidentschaftswahlen gewinnt. Besonders bestimmte Deutsche scheint Ex-Pr\u00e4sident Trump schwer zu beeindrucken. Nicht, weil er deutsche Vorfahren hat. Er kam und kommt gut an, weil er versch\u00fcttete deutsche Gef\u00fchle antippt.<\/p>\n<p>Wenig scherte sich Trump um die Meinung von Nachbarn und ehemaligen vermeintlichen Verb\u00fcndeten, noch viel weniger um Gegner. Er kippte ohne viel Bedenken die von den USA und ihren Konzernen angezettelte Globalisierung auf den Misthaufen der Geschichte, erkl\u00e4rte sie kurzerhand zu einem Schaden f\u00fcr sein Amerika. Die gro\u00dfen Nutznie\u00dfer bisher waren die US-Konzerne und deren Aktion\u00e4re.<\/p>\n<p>Trump gibt den b\u00f6sen Amerikaner, die wei\u00dfe Volksfront applaudiert ihm zu. Trump will den Gang der Dinge bestimmen, ohne irgendwelche Absprachen mit l\u00e4stigen Freunden. Als US-Pr\u00e4sident spielte er mit seinen anabolgest\u00e4rkten Muskeln und ballte wieder die Faust zum Kampf. <em>Make America great again,<\/em> ohne kraft- und machteinschr\u00e4nkende Vertr\u00e4ge und B\u00fcndnisse.<\/p>\n<h6>EU \u2013 Fessel f\u00fcr den Nationalstaat?<\/h6>\n<p>Die Lust auf einen solchen Sonderweg scheint auch in Deutschland zu wachsen. Wie anders ist sonst die Wut auf die EU zu erkl\u00e4ren? W\u00e4hrend die britischen <em>Brexit<\/em>-Fanatiker und die italienischen rechtsrechten Regierungsparteien die EU als viertes Reich deutscher Nation beschimpfen, empfinden in Deutschland manche Frustrierte die EU als Fessel f\u00fcr einen starken Nationalstaat.<\/p>\n<p>Tasts\u00e4chlich durfte die ehemalige bankrotte DDR nur deshalb an die BRD angeschlossen \u2014 mit ihr wiedervereinigt \u2014 werden, weil Bonn daf\u00fcr im Gegenzug \u00bbmehr Europa\u00ab und weniger Nationalstaat, den Euro statt der D-Mark akzeptierte. Der deutsche Sonderweg, also weniger Europa und mehr Deutschland, war f\u00fcr Frankreich und f\u00fcr Gro\u00dfbritannien ein Horror. Die heutige EU ist Folge der deutschen Wiedervereinigung, der neue Riese musste angekettet werden.<\/p>\n<p>Diese Ketten wollen manche sprengen, die AfD, die CSU, Teile der CDU, auch <em>Linke<\/em> wollen raus aus NATO und der Kapitalistenhochburg EU. Die Vision der National-Konservativen ist ein kraftstrotzendes Deutschland, ein starkes Vaterland, ein Nationalstaat, der sich von Br\u00fcssel nicht g\u00e4ngeln l\u00e4sst. Ein Staat, der seine Grenzen sch\u00fctzt, seine B\u00fcrger vor illegalen Migranten und Kriminellen, der f\u00fcr den Frieden im Land sorgt. Die Botschaft der Rechten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die illegale Zuwanderung wird ausschlie\u00dflich die EU verantwortlich gemacht, eine Union, die die nationale Souver\u00e4nit\u00e4t des Vaterlandes untergr\u00e4bt. \u00c4hnlich empfinden national denkende Franzosen, Briten, Italiener, \u00d6sterreicher u.a. Die anonyme EU wird als Gefahr empfunden, wegen ihrer nationalstaatlichen Abstinenz, die den Frieden gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<h6>Von der Montan- zur Europ\u00e4ischen Union \u2013 ein Friedensprojekt<\/h6>\n<p>Vergessen ist, dass dieses Europa \u2014 entstanden aus der <em>Montanunion<\/em> bestehend aus Belgien, der BRD, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden \u2014 daf\u00fcr sorgte, dass die westeurop\u00e4ischen L\u00e4nder demokratisch und wirtschaftlich aufbl\u00fchten. Schutzschild NATO sorgte f\u00fcr den Schutz vor der imperialistischen Sowjetunion. Nachfolgestaat Russland ist derzeit das einzige Land in Europa, das Krieg gegen einen Nachbarn f\u00fchrt. Seit 70 Jahren schon garantiert dieses europ\u00e4ische Dach Stabilit\u00e4t, Sicherheit und Frieden. Keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, das konnten die Nationalstaaten nie garantieren.<\/p>\n<p>National besoffene Vaterl\u00e4nder steuerten in den Ersten Weltkrieg, das gilt f\u00fcr Gro\u00dfbritannien gleicherma\u00dfen wie f\u00fcr Frankreich, Russland, Deutschland, \u00d6sterreich-Ungarn und Italien. Diese Nationalstaaten, die meisten waren zwar multiethnisch, nicht national monokolor, agierten in ihren engen nationalen Einbahnstra\u00dfen. Sie waren unf\u00e4hig zum Dialog und nicht willens, Konflikte zu l\u00f6sen. Auch deshalb, weil die jeweils eigene Nation f\u00fcr heilig erkl\u00e4rt wurde, zum Ma\u00df aller Dinge.<\/p>\n<h6>Deutscher Sonderweg \u2013 Das Dritte Reich<\/h6>\n<p>Der \u00fcbelste Nationalstaat war Nazi-Deutschland, Deutschland \u00fcber alles. Das Dritte Reich \u00bbs\u00e4uberte\u00ab innerhalb streng gesch\u00fctzter Grenzen seinen \u00bbVolksk\u00f6rper\u00ab, im Zweiten Weltkrieg wurde dieses v\u00f6lkerm\u00f6rderische Programm auf ganz Europa ausgedehnt.<\/p>\n<p>Die Nationalstaaten zettelten 1914 den Ersten Weltkrieg an, das nationalsozialistische Deutschland 1939 den Zweiten Weltkrieg. Die Nationalstaaten, Assimilierer, ethnische S\u00e4uberer, Kriegstreiber, keine Garanten f\u00fcr Ausgleich und Friedfertigkeit.<\/p>\n<p>Das von den USA und den westeurop\u00e4ischen Siegerm\u00e4chten \u2014 unter dem Druck der Sowjets \u2014 erzwungene Zusammenschauen in Teilen Westeuropas ver\u00e4nderte auch die Nationalstaaten. Das von Nazi-Deutschland zerschlagene Frankreich arrangierte sich mit dem westlichen Rumpf-Deutschland, wie auch die <em>Benelux<\/em>-Staaten und Italien. Aus dem einstigen Aggressor wurde ein Verb\u00fcndeter, der US-amerikanische und britische Liberalismus wirkten auf die starren Nationalstaaten in Westeuropa ein. Statt engstirniger Abgrenzung und Abschottung setzten die L\u00e4nder auf Kooperation, der ehemalige deutsche Feind wurde eingebunden, musste Teile der Souver\u00e4nit\u00e4t abgeben und konnte in die staatliche Freiheit entlassen werden.<\/p>\n<p>Der Sozialdemokrat Schumacher stemmte sich gegen die st\u00fcckweise Entstaatlichung der deutschen Nation, gegen deren Eingliederung in das Westb\u00fcndnis. Diese Haltung griffen die <em>Gr\u00fcnen<\/em> w\u00e4hrend der NATO-Nachr\u00fcstung in den 80er Jahren auf. Raus aus der NATO, Ann\u00e4herung an die DDR. Neutralit\u00e4t, ein deutscher Sonderweg. Ein Graus f\u00fcr die Konservativen, die sich als Partner der USA verstanden, als Atlantiker. Bundeskanzler Kohl zweifelte nie an dieser Westbindung. F\u00fcr ihn stand au\u00dfer Frage, dass die Vereinigung der beiden deutschen Staaten von westeurop\u00e4ischen Partnern, allen voran Frankreich, akzeptiert werden musste. Der sowjetische Crash erm\u00f6glichte es, die Teilung Europas aufzuheben, auch die deutsche. Die osteurop\u00e4ischen <em>Warschauer-Pakt<\/em>-Staaten fl\u00fcchteten regelrecht in das Westb\u00fcndnis, in die NATO und in die EU mit all ihren M\u00e4ngeln.<\/p>\n<h6>Friedensmacht Deutschland?<\/h6>\n<p>Propagandisten f\u00fcr einen deutschen Sonderweg gab es immer schon, wie das ehemalige CSU-Mitglied und Berufsoffizier Alfred Mechtersheimer in den 1980er Jahren. Wegen seines Engagements gegen die NATO-Nachr\u00fcstung musste er die CSU verlassen, wurde Bundestagsabgeordneter der <em>Gr\u00fcnen.<\/em> Mechtersheimer engagierte sich in der Friedensbewegung und warb f\u00fcr die deutsche Neutralit\u00e4t. Die damalige <em>Europ\u00e4ische Gemeinschaft<\/em> (EG) gei\u00dfelte Mechtersheimer als eine europ\u00e4ische Reichsgr\u00fcndung, initiiert von den Eliten. Er beschrieb sie in seinem Buch <em>Friedensmacht Deutschland<\/em> als k\u00fcnstliche europ\u00e4ische Zentralmacht.<\/p>\n<p>Mechtersheimer stellte diesem \u00bbV\u00f6lkergef\u00e4ngnis\u00ab das deutsche Kerneuropa, bestehend aus Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz, gegen\u00fcber. Eine Neuauflage Gro\u00dfdeutschlands. <em>Make Germany great again.<\/em><\/p>\n<p>Mechtersheimer ist inzwischen bei der extremen Rechten geendet. Sein deutscher Sonderweg f\u00fchrte ihn die die bedenkliche N\u00e4he von Saddam Hussein \u2014 und zwar \u00fcber sein Deutsch-Arabisches Friedenswerk. Mit seiner <em>Deutschland-Bewegung<\/em> versuchte er in den 1990er Jahren das erfolgreiche freiheitliche Aufbauprojekt von J\u00f6rg Haider in \u00d6sterreich zu kopieren.<\/p>\n<p>Ausgerechnet der sozialdemokratische Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der griff die Sonderweg-Rhetorik auf. Er verweigerte US-Pr\u00e4sident Georg W. Bush die Unterst\u00fctzung im Irak-Krieg. Nachtr\u00e4glich betrachtet wahrscheinlich keine falsche Entscheidung. Der Sturz von Saddam Hussein st\u00fcrzte die gesamte Region ins Chaos.<\/p>\n<p>Schr\u00f6der hatte eine gewisse \u00c4hnlichkeit mit dem ehemaligen US-Pr\u00e4sidenten Trump. Auch Schr\u00f6der scherte sich wenig um die Verb\u00fcndeten und Nachbarn. Auf seine Initiative hin wurden die Maastrichtkriterien \u2014 beispielsweise die niedrig zu haltende Staatsverschuldung \u2014 aufgeweicht, zugunsten eines deutschen Sonderweges.<\/p>\n<p>Manche in der EU empfinden die wirtschaftliche St\u00e4rke Deutschlands als zu \u00fcberm\u00e4chtig. Deshalb betitelte der deutsch-katalanische Schriftsteller Heleno Sana das kraftstrotzende Deutschland als das vierte Reich. Er warnte vor einem neuen Versuch der Deutschen, Leitmotiv Europa, den Kontinent durch finanziellen Druck germanisieren zu wollen, Sana ortete einen \u00f6konomischen Imperialismus.<\/p>\n<p>Die rechten italienischen Journalisten Vittorio Feltri und Gennaro Sangiuliano erkl\u00e4ren die Domestizierung Deutschlands in der EU f\u00fcr gescheitert. Deutschland strebe nach Vorherrschaft \u00fcber eine aggressive Wirtschafts- und Finanzpolitik. Die neuen Panzerdivisionen \u00fcberrollten Europa, hei\u00dft es bei Feltri und Sangiuliano in ihrem Buch <em>Das Vierte Reich. Wie Deutschland Europa unterworfen hat.<\/em><\/p>\n<h6>Make Germany great again!<\/h6>\n<p>Die AfD will diesen Zustand beenden, raus aus dem Euro und wohl auch aus dem \u00bbV\u00f6lkergef\u00e4ngnis\u00ab EU. Auf der Homepage der AfD hei\u00dft es, \u00bbdie weitere Mitgliedschaft in der Eurozone ist f\u00fcr Deutschland unbezahlbar. Die Gesch\u00e4ftsgrundlage des Euro war: Keine Haftung f\u00fcr die Schulden anderer L\u00e4nder und keine Staatsschulden \u00fcber 60 Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts. Diese Regeln sind zerst\u00f6rt worden.\u00ab Deshalb m\u00fcsse Deutschland die Transferunion aufk\u00fcndigen und den Euroraum verlassen.<\/p>\n<p>Die AfD betrachtet das <em>Schengen<\/em>-Abkommen, das innerhalb der EU die Grenzen der Nationalstaaten durchl\u00e4ssiger werden lie\u00df, als gescheitert. Deshalb soll ein Grenzschutz aufgebaut werden, der die deutschen Grenzen sch\u00fctzt, gleichzeitig den freien Personen- und G\u00fcterverkehr m\u00f6glichst wenig behindern soll. Ein Spagat oder ein gordischer Knoten allemal. Oder will der neue deutsche AfD-Protzstaat die Nachbarn dazu zwingen, deutschen Touristen und deutschen Lkw-Transit absolute Bewegungsfreiheit einzur\u00e4umen?<\/p>\n<p>Die AfD steuert klar den Sonderweg an: Die Au\u00dfenpolitik muss an deutschen Interessen ausgerichtet sein, deshalb pl\u00e4diert die AfD daf\u00fcr, die EU-Sanktionen gegen Russland aufzuheben. Nur ein entspanntes Verh\u00e4ltnis zu Russland k\u00f6nne einen dauerhaften Frieden in Europa garantieren. Auch das steht in der deutschen Tradition. Das Kaiserreich kooperierte einst mit dem Bolschewiken Lenin gegen die verwandtschaftliche Zarenfamilie, die Weimarer Republik kn\u00fcpfte milit\u00e4rische Kontante mit der Sowjetunion, Nazi-Deutschland war kurzfristig Verb\u00fcndeter der stalinistischen Sowjetunion, Stichwort Hitler-Stalin-Pakt. Gemeinsam verw\u00fcsteten Nazis und Stalinisten das \u00f6stliche Mitteleuropa von Polen \u00fcber Tschechien, Ungarn und die Ukraine.<\/p>\n<p>Ist Deutschland auf dem Weg ins <em>Vierte Reich?<\/em> Ja, wenn die AfD nicht nur bei Umfragen punktet, sondern auch die vielen anstehenden Wahlen gewinnt. Und das scheint sehr real zu sein.<\/p>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><small>I cuntribuc esterns ne spidlea nia for la minonga o la posizion de BBD, nsci coche i\/la aut\u00ebures ne sust\u00ebn nia for i fins de BBD. \u00b7 <\/small><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small> \u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Offensichtlich. 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