{"id":83076,"date":"2024-01-12T23:00:07","date_gmt":"2024-01-12T22:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=83076"},"modified":"2024-02-18T13:19:49","modified_gmt":"2024-02-18T12:19:49","slug":"bauernmisere-schuld-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=83076","title":{"rendered":"Bauernmisere Schuld der Ukraine?"},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 20px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p>Die deutschen Bauern demonstrieren gegen die eigene ungeliebte Regierung. H\u00e4nde weg von den verschiedenen Subventionen, warnen die \u00bbBauernkrieger\u00ab die Ampel. Sie wehren sich gegen die Abschaffung der Steuerbeg\u00fcnstigungen auf Agrardiesel und andere Agrarsubventionen. Ein Kampf um Privilegien, die die Allgemeinheit finanziert. Die deutschen Bauern verteidigen auch die verschiedenen anderen Subventionen, jene der EU. Ein sattes Drittel des EU-Budgets flie\u00dft in die Landwirtschaft, 2019 betrug die Subventionssumme 54,4 Milliarden Euro, inzwischen sind es fast 60 Milliarden. Die europ\u00e4ische Landwirtschaft besch\u00e4ftigt 9,4 Millionen Menschen, die Lebensmittelindustrie 3,7 Millionen Menschen. Das <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/de\/headlines\/society\/20211118STO17609\/landwirtschaftsstatistiken-subventionen-arbeitsplatze-produktion-infografik\">Europaparlament<\/a> stellt fest, dass der Anteil des Agrarsektors am BIP der EU 2020 1,3 Prozent betrug. Eine \u00fcberschaubare Gr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p>Die Nutznie\u00dfer dieser europ\u00e4ischen Subventionsbegl\u00fcckung sind die Gro\u00dfen. Laut den Zahlen von 2021 machen die sogenannten Fl\u00e4chenpr\u00e4mien mit drei Vierteln der F\u00f6rdermittel den gr\u00f6\u00dften Anteil aus. \u00bbFakt ist, dass 99,6 Prozent der Antragsteller in Deutschland j\u00e4hrlich weniger als 300.000 Euro Direktzahlungen aus Br\u00fcssel erhalten haben und gro\u00dfe Ackerbaubetriebe, mit einem hohen Eigenlandanteil und einer vergleichsweise geringen Wertsch\u00f6pfungsintensit\u00e4t je Hektar, von den entkoppelten Zahlungen bis heute besonders profitieren\u00ab, analysiert <em><a href=\"https:\/\/www.proplanta.de\/agrar-nachrichten\/unternehmen\/agrarsubventionen-2021-top-empfaenger-und-liste-jetzt-online_article1653424239.html\">Proplanta<\/a>.<\/em> Der Gro\u00dfgrundbesitz, egal, ob es sich um Agrarkonzerne, Kapitalanlagen\/Gro\u00dfinvestitionen oder Spekulationsobjekte handelt, kassiert ab, nicht die kleinen und mittelst\u00e4ndischen b\u00e4uerlichen Betriebe.<\/p>\n<p>Das verwundert nicht. Tausende Lobbyisten sind in Br\u00fcssel aktiv, <a href=\"https:\/\/taz.de\/Aktivistin-ueber-Lobbyismus\/!5372643\/\">Nina Holland<\/a> von der niederl\u00e4ndischen <abbr title=\"Nichtregierungsorganisation\">NRO<\/abbr> <a href=\"https:\/\/corporateeurope.org\/en\/2023\/12\/business-lobby-ignores-greedflation-promotes-wage-suppression\"><em>Corporate Europe Observatory<\/em><\/a> wirft den Konzernen vor, ungeniert und kaltschn\u00e4uzig in Br\u00fcssel zu intervenieren. In der Wochenzeitung <em>ff<\/em> warf Holland dem <abbr title=\"S\u00fcdtiroler Volkspartei\">SVP<\/abbr>-Europaparlamentarier Herbert Dorfmann (<abbr title=\"S\u00fcdtiroler Volkspartei\">SVP<\/abbr>) vor, sich \u00f6fters mit den Lobbyisten der Agrar- und Lebensindustrie zu treffen als mit Verbraucherorganisationen.<\/p>\n<h6>Von der Politik bevormundet?<\/h6>\n<p>Die EU reserviert also viel Geld f\u00fcr die Landwirtschaft, gleichzeitig wehren sich die Bauern gegen EU-Vorgaben wie Tierwohl, \u00f6kologischen Umbau, Schutz der Vielfalt durch Renaturierung, geringeren Einsatz von Pestiziden. Die Politik mische sich auf ungeh\u00f6rige Weise in St\u00e4lle und Felder ein, lautet die b\u00e4uerliche Kritik. Man f\u00fchle sich von der Politik bevormundet.<\/p>\n<p><em>Die<\/em> Politik ist im Visier der b\u00e4uerlichen Demonstranten, generell und spezifisch. So wird auf den b\u00e4uerlichen Kundgebungen gegen Waffenlieferungen an die Ukraine protestiert. Was hat nun der russische Krieg gegen und in der Ukraine mit den Bauern zu tun? Die Antwort darauf lieferte die streitbare niederl\u00e4ndische B\u00e4uerin <a href=\"https:\/\/www.topagrar.com\/rind\/news\/sieta-van-keimpema-ist-neue-emb-vorsitzende-12376976.html\">Sieta van Keimpema<\/a> von den <em>Dutch Dairymen<\/em> (Mitgliedsorganisation des <a href=\"https:\/\/www.europeanmilkboard.org\/home.html\"><em>European Milk Board<\/em><\/a><em>)<\/em> und von der <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/c\/FarmersDefenceForceNL\"><em>Farmers Defence Force<\/em><\/a> <a href=\"https:\/\/salto.bz\/de\/article\/11012024\/schluss-mit-dieser-politik\">auf <em>Salto<\/em><\/a>. Sie fordert das Ende der bisherigen Agrarpolitik und spricht sich vehement gegen den Import von ukrainischem Getreide aus. Niemand wolle diese Getreide haben, wei\u00df die Niederl\u00e4nderin, auch nicht die anderen ukrainischen Landwirtschaftsprodukte. In der Ukraine z\u00e4hle das Tierwohl nichts, genauso wenige k\u00fcmmere man sich dort um Pestizidvorgaben. \u00bbIch verstehe jeden Bauer, der erkl\u00e4rt, dass das nicht sein darf\u00ab, verteidigt van Keimpema diese antiukrainische Haltung der europ\u00e4ischen Bauern. Sie ist \u00fcberzeugt, dass das billige ukrainische Getreide die Landwirtschaft in der EU gef\u00e4hrde.<\/p>\n<p>Sieta van Keimpema wirft der Ukraine vor, mit ihren Getreideexporten Europa zu vergiften. Auf den Riesenfeldern w\u00fcrden verbotene Pestizide wie <a href=\"https:\/\/www.greenfacts.org\/de\/pestizide-chlorpyrifos\/index.htm\">Chloropyrifos<\/a> eingesetzt. \u00bbLaut eines Beitrages (sic) in der \u00f6sterreichischen Fachzeitschrift <a href=\"https:\/\/landwirt-media.com\/pro-kontra-die-krux-der-ukraine-exporte\/\"><em>Landwirt<\/em> (Ausgabe 17\/2023)<\/a> war in einem Fall der Toxingehalt so hoch, dass das Getreide nur f\u00fcr die F\u00fctterung von Biogasanlagen taugte [\u2026] Es landet sowohl in den Futtertr\u00f6gen der Tiere, als auch auf den Tellern der Verbraucher\u00ab, begr\u00fcndet van Keimpema ihren drastischen Vorwurf. Gleichzeitig wirft sie den \u00bbMainstream-Medien\u00ab vor, dar\u00fcber zu schweigen. Ein nicht g\u00e4nzlich unbekannter Sager.<\/p>\n<p>Van Keimpema hantiert mit Halbwahrheiten. Chlorpyrifos ist ein Pestizid gegen Insekten und Milben. In Europa geh\u00f6rt es zu den meistverwendeten Produkten f\u00fcr eine Reihe von Pflanzenarten. Seine R\u00fcckst\u00e4nde lassen sich h\u00e4ufig in Fr\u00fcchten, Gem\u00fcsen, Zerealien und Milchprodukten sowie im Trinkwasser nachweisen.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Chemikalienagentur, aber auch die Europ\u00e4ische Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit stufen Chlorpyrifos als \u00bbsehr giftig f\u00fcr Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung\u00ab ein. Inzwischen <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/108590\/EU-verbietet-Pflanzenschutzmittel-Chlorpyrifos\">ist diese Substanz verboten<\/a>. Fakt ist aber auch, dass in <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2019-12\/chlorpyrifos-insektizid-verbot-eu-pestizide\">s\u00fcdlichen EU-L\u00e4ndern<\/a> weiterhin Chlorpyrifos zum Einsatz kommt.<\/p>\n<h6>Bauernfeinde Ukraine und Gr\u00fcne<\/h6>\n<p>Van Keimpema hat die Ukraine als Feind ausgemacht. Im <em>Salto<\/em>-Gespr\u00e4ch erinnert sie daran, dass sich die niederl\u00e4ndische Bev\u00f6lkerung mit einem Referendum 2016 gegen einen Assoziierungsvertrag der EU mit der Ukraine ausgesprochen hat. Weil die Ukraine den Wettbewerb gef\u00e4hrde, den europ\u00e4ischen Markt mit vergifteten Produkten flute, weil in der Ukraine Gro\u00dfkonzerne das Sagen h\u00e4tten. Ein Zwischenruf: Und in der EU? \u00bbDie Welt wird nicht besser, wenn die Ukraine der EU beitritt, weil nicht die ukrainischen B\u00fcrger davon profitieren, sondern einige wenige Player auf den gro\u00dfen M\u00e4rkten. Zudem z\u00e4hlt die Ukraine nach wie vor zu den korruptesten L\u00e4ndern der Erde und alle Anstrengungen seitens der EU, hier Verbesserungen zu erreichen, sind ins Leere gelaufen und hatten keinerlei positive Effekte\u00ab, wirft die niederl\u00e4ndische B\u00e4uerin der Ukraine pauschal Versagen vor. Die niederl\u00e4ndische B\u00e4uerin scheint den totalen Durchblick zu haben.<\/p>\n<p>Van Keimpema sagt es unmissverst\u00e4ndlich, sie ist gegen einen EU-Beitritt der Ukraine. Putins Applaus ist ihr damit sicher. Ihr Beweggrund ist eindeutig, ein Gro\u00dfteil der EU-F\u00f6rdergelder w\u00fcrde in die Ukraine abflie\u00dfen. Keimpema verweist auf eine Analyse der <em><a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/a8834254-b8f9-4385-b043-04c2a7cd54c8\">Financial Times<\/a>.<\/em> Bisherige Nettoempf\u00e4nger w\u00fcrden Nettozahler werden, warnt die niederl\u00e4ndischen Milchb\u00e4uerin. Die ukrainischen Gipftpanscher gef\u00e4hrdeten die Gesundheit der Europ\u00e4er:innen, das wirtschaftliche \u00dcberleben der Bauern und \u00fcberhaupt das \u00dcberleben der Menschheit, also die Ern\u00e4hrungssicherheit. Keimpena prophezeit, \u00bbder uneingeschr\u00e4nkte Zugang der Ukraine zum europ\u00e4ischen Markt wird jedoch dazu f\u00fchren, dass weniger Lebensmittel produziert werden. F\u00fcr jene, die nur \u00fcber ein geringes Einkommen verf\u00fcgen, wird der Zugang zu leistbaren Lebensmitteln noch schwieriger werden.\u00ab<\/p>\n<p>Die anti-ukrainische B\u00e4uerin wirft der EU vor, gemeinsam mit der ukrainischen Politelite in der Ukraine herrschende Missst\u00e4nde legalisieren zu wollen. Wahrscheinlich wohl auf Kosten der europ\u00e4ischen Bauern und Verbraucher, so die wenig verklausulierte Botschaft der <em>Dutch Dairymen-Frontfrau.<\/em> W\u00e4hrend die EU bestimmte Pflanzenschutzmittel verboten sowie Tierwohlstandards eingef\u00fchrt hatte zum Schutz von Mensch, Natur und Umwelt, k\u00fcmmere sich die Ukraine nicht darum. W\u00e4hrend in der EU die K\u00e4fighaltung seit Jahren verboten sei, sei sie in der Ukraine jedoch erlaubt. Trotzdem, Lebensmittel aus dieser Produktion w\u00fcrden in die EU importiert \u00bbund machen die hiesigen Bauern kaputt\u00ab. Van Keimpena scheint M\u00e4rchen der Realit\u00e4t vorzuziehen, die K\u00e4fighaltung beispielsweise von H\u00fchnern ist die g\u00e4ngige \u00bbProduktionsweise\u00ab auch in der EU, kritisiert die <a href=\"https:\/\/www.peta.de\/themen\/kaefighaltung-huehner\/\">Tierschutzorganisation PETA<\/a>. Unwidersprochen durfte van Keimpena auf <em>Salto<\/em> ihre <em>Fake News<\/em> verbreiten.<\/p>\n<p>Die Ukraine muss stellvertretend herhalten, denn van Keimpemas Kritik zielt eigentlich auf den <em>Green Deal<\/em> der EU-Kommission. Sie zitiert in ihrem Kampf dagegen die <em>Food and Agriculture Organization of the United Nations<\/em> (FAO), die die EU angeblich aufgefordert habe, den <em>Green Deal<\/em> aufzugeben, weil dieser in eine weltweite Hungersnot f\u00fchre. Seltsam, eine <em>Google<\/em>-Recherche ergibt genau <a href=\"https:\/\/www.fao.org\/brussels\/news\/news-detail\/webinar-recap---how-can-the-european-green-deal-drive-sustainability-in-the-tropical-fruit-sector\/en\">das Gegenteil<\/a>: Die <a href=\"https:\/\/www.fao.org\/common-pages\/search\/en\/?q=FAO+against+the+Green+Deal+from+the+EU%3F\">FAO<\/a> hofft auf entsprechende <a href=\"https:\/\/www.fao.org\/family-farming\/detail\/en\/c\/1267975\/\">positive weltweite Impulse durch den <em>Green Deal<\/em><\/a> der EU. Wie dem auch sei, van Keimpema hofft, dass nach den Europawahlen im Juni mit dieser Politik Schluss sein wird. Die Gegner dieser Politik sind die verschiedenen rechten und sehr weit rechten politischen Gruppierungen in strategischer Kombination mit den Konservativen. Wie schon beim Widerstand <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/renaturierungsgesetz-eu-parlament-100.html\">gegen die Renaturierung<\/a> aufgelassener landwirtschaftlicher Fl\u00e4chen und Gebiete.<\/p>\n<h6>Orb\u00e1n-Ungarn f\u00fcr antiukrainische Bauernproteste<\/h6>\n<p>Kr\u00e4ftigen Applaus erhalten van Keimpema und die deutschen Bauern von Ungarn. Dort gef\u00e4llt die Attacke gegen die Ukraine, wo es keine Regeln gebe. Der ungarische Landwirtschaftsminister, ein Gro\u00dfempf\u00e4nger von EU-Milliarden, wirft der EU vor, mit ihrem <em>Green Deal<\/em> \u00fcberzogene und ideologisch motivierte Klimaschutzma\u00dfnahmen durchdr\u00fccken zu wollen. <a href=\"https:\/\/ungarnheute.hu\/news\/ungarns-landwirtschaftsminister-solidarisch-mit-den-deutschen-landwirten-67972\/\">Minister Istv\u00e1n Nagy<\/a> sieht durch diese Politik das Gleichgewicht \u00bbzwischen der Bewahrung der geschaffenen Welt, der Erhaltung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Landwirte und der Sicherstellung der Versorgung der EU mit hochwertigen Lebensmitteln\u00ab gest\u00f6rt. Die Landwirtschaftspolitik der EU sei noch nie so \u00bbideologisch durchdrungen\u00ab gewesen. Besonders st\u00f6rt den Minister die \u00bbideologische Aussage\u00ab, dass die Landwirtschaft die Hauptursache f\u00fcr den Klimawandel sei. So sagt das zwar niemand, <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/umwelt\/landwirtschaft\/343030\/klima-und-landwirtschaft\/\">die Landwirtschaft tr\u00e4gt aber zum Klimawandel<\/a> bei, allein in Deutschland stammen <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wissen\/wie-klimaschaedlich-ist-die-landwirtschaft-wirklich,TiaTjh1\">14 Prozent der Gesamtemissionen aus der Landwirtschaft<\/a>.<\/p>\n<p>Es gehe nicht mehr um die ukrainischen Landwirte, sondern um gro\u00dfe kapitalintensive Unternehmen, darunter Amerikaner, Niederl\u00e4nder, Deutsche und Saudis, die in der Ukraine gro\u00dfe Fl\u00e4chen aufgekauft haben und einen sicheren europ\u00e4ischen Markt brauchen. Sie kleiden das alles in eine gr\u00fcne Ideologie und machen den europ\u00e4ischen Landwirten ein schlechtes Gewissen, sagte Nagy.<\/p>\n<p>Erschreckende Thesen. Nicht weniger befremdend die Reaktionen auf die <em>Salto<\/em>-Aussagen der niederl\u00e4ndischen Bauernk\u00e4mpferin. Markus Lobis, einst Mitarbeiter des gr\u00fcnen Europaparlamentarier Sepp Kusstatscher, f\u00fchrt die westliche Unterst\u00fctzung zugunsten der \u00fcberfallenen Ukraine auf die \u2014 nicht nur \u2014 landwirtschaftlichen Gro\u00dfinvestitionen in der Ukraine zur\u00fcck. Aus diesem Grund werde die Ukraine \u00bbauch so beherzt verteidigt und unterst\u00fctzt\u00ab. Ein weiterer User erg\u00e4nzt \u00bbnicht zu vergessen, die mit Uran angereicherte Munition die GB und USA an die Ukraine geliefert haben.\u00ab<\/p>\n<p>Aber ja, die Ukraine ist schuld, zumindest an der europ\u00e4ischen Bauernmisere. Wahrscheinlich tr\u00e4gt die Ukraine auch die Verantwortung daf\u00fcr, dass die von Sieta van Keimpema angelieferte Milch an die <a href=\"https:\/\/www.nieuweoogst.nl\/nieuws\/2021\/03\/12\/rechter-van-keimpema-fdf-terecht-uit-frieslandcampina-gezet\">Genossenschaft <em>FrieslandCampina<\/em><\/a> von schlechter Qualit\u00e4t war. Deshalb wurde ihr Betrieb von der Genossenschaft ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Polemisches zum Schluss: Die nervigen Klimakleber stufte die M\u00fcnchner Generalstaatsanwaltschaft als \u00bborganisierte Kriminelle\u00ab ein, nicht die Mafia. Seit Tagen manifestieren die Bauern in Deutschland, wer im Land das Sagen hat. Sie wollen von der Sparpolitik verschont werden. Inzwischen haben sich den protestierenden Bauern weitere Berufssparten angeschlossen, die Fr\u00e4chter beispielsweise. Ein unerlaubter, wahrscheinlich v\u00f6llig \u00fcberzogener, Vergleich: 1973 protestierten und demonstrierten in Chile Bauern und Fr\u00e4chter gegen die sozialistische Regierung Allende. Dann folgte der blutige Milit\u00e4rputsch. In Europa stehen \u00bbnur\u00ab Wahlen an, im Juni, zum Europaparlament.<\/p>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small> \u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutschen Bauern demonstrieren gegen die eigene ungeliebte Regierung. 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