{"id":84865,"date":"2024-04-09T22:56:13","date_gmt":"2024-04-09T20:56:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=84865"},"modified":"2024-04-11T09:46:04","modified_gmt":"2024-04-11T07:46:04","slug":"bauern-und-made-in-italy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=84865","title":{"rendered":"Bauern und \u00bbMade in Italy\u00ab."},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 15px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p>Die <a href=\"https:\/\/salto.bz\/de\/article\/08042024\/bauern-am-brenner\">italienischen Bauern<\/a> demonstrieren wieder, am Brenner. Warum gerade dort? Dort oben will <a href=\"https:\/\/www.tageszeitung.it\/2024\/04\/08\/der-bauern-protest\/\">der Bauernverband <em>Coldiretti<\/em><\/a> f\u00fcr landwirtschaftliche Produkte und Lebensmittel <em><a href=\"https:\/\/www.ladigetto.it\/economia\/agricoltura\/144051-made-in-italy-sotto-attacco-agricoltori-al-brennero.html\">\u00bbMady in Italy\u00ab<\/a><\/em> werben. Ist der Feind von <em>Made in Italy<\/em> auf der \u00f6sterreichischen Seite, auf alle F\u00e4lle im Norden?<\/p>\n<p>Mit auf dem Brenner dabei sein wollten gleich drei gewichtige Regierungsvertreter wie Landwirtschaftsminister Francesco Lollobrigida (<abbr title=\"Fratelli d\u2019Italia\">FdI<\/abbr>), ein Freund des <em>S\u00fcdtiroler Bauernbundes,<\/em> Verkehrsminister und stellvertretender Ministerpr\u00e4sident Matteo Salvini <em>(Lega)<\/em> sowie Unternehmensminister Adolfo Urso (FdI). Ihr Ziel verwundert keineswegs: <a href=\"https:\/\/www.rainews.it\/tgr\/tagesschau\/video\/2024\/04\/bauern-protestierte-am-brenner-fuer-schutz-ihrer-produkte--10764b57-a960-4206-8aae-2b772a08b7dc.html\">Italien von Lebensmittelimporten abschotten<\/a>. Das l\u00e4sst sich offensichtlich am Brenner, Symbol der <em><a href=\"https:\/\/medienportal.univie.ac.at\/uniview\/wissenschaft-gesellschaft\/detailansicht\/artikel\/brenner-ein-umkaempfter-europaeischen-erinnerungsort\/\">frontiera sacra<\/a>,<\/em> am besten einfordern.<\/p>\n<p>Ein anderer Minister war zwei Tage vor der Brenner-Demo bereits in Bozen, Au\u00dfenminister Antonio Tajani von <em>Forza Italia.<\/em> Die <abbr title=\"S\u00fcdtiroler Volkspartei\">SVP<\/abbr> buhlt um die Berlusconi-Partei, m\u00f6chte f\u00fcr die Europawahlen wieder ein B\u00fcndnis eingehen, das Ticket f\u00fcr den SVP-Europaparlamentarier Herbert Dorfmann. Dorfmann hat inzwischen Konkurrenz bekommen, in seiner M\u00e4nnerfreundschaft mit Tajani. Der Minister traf sich auch mit Georg Gallmetzer.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Applaus f\u00fcr das Protestevent am Brenner kommt auch von jenen S\u00fcdtiroler Bauern, die vor einigen Wochen in Bozen ihre Demo organisiert hatten. Diese <a href=\"https:\/\/salto.bz\/de\/article\/04032024\/gegen-hollywood-landwirtschaft\">Bauernaufst\u00e4ndler<\/a> \u2014 inzwischen <a href=\"https:\/\/www.rainews.it\/tgr\/tagesschau\/articoli\/2024\/03\/konkurrenz-fur-den-bauernbund-a98c0443-c332-4c46-b2e6-242bf7169c6a.html\">Teil der neuen gesamtstaatlichen italienischen Bauerorganisation<\/a> \u2014 werden am Brenner zwar nicht dabei sein, unterst\u00fctzen aber (geistig) das Anliegen von <em>Coldiretti.<\/em> Grenzen zu, beginnend am Brenner.<\/p>\n<p>Absurdes tat sich dort: In Absprache mit der Polizei sollten ausl\u00e4ndische Lebensmitteltransporte kontrolliert werden, die f\u00fcr die Weiterverarbeitung und Veredelung in Italien bestimmt sind, wodurch Produkte auf den Markt kommen, die nicht von italienischen Bauern produziert wurden. Stichwort freier Warenverkehr in der EU? Bauern als Grenzpolizisten? Diese Bauern wollen der Politik zeigen, wo es langzugehen hat.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Muss sich jetzt der <em>Bauernbund<\/em> warm anziehen, wie <a href=\"https:\/\/salto.bz\/en\/article\/11022020\/ausschluss-mit-folgen\"><em>Pink-Lady<\/em>-Bauer Georg Gallmetzer<\/a> martialisch ank\u00fcndigte? Seine Kritik am <em>Bauernbund<\/em> und an den \u00fcbrigen landwirtschaftlichen Verb\u00e4nden ist grundlegend. Was n\u00fctzen Beitr\u00e4ge, wenn der Bauer von seinen Produkten nicht leben kann, fragt Gallmetzer. Er wirft den erw\u00e4hnten Verb\u00e4nden vor, sich nur um \u00bbSchnickschnack\u00ab zu k\u00fcmmern, nicht aber um die Sache. Harter Tobak. Gallmetzer, der b\u00e4uerliche K\u00fcmmerer.<\/p>\n<h6>Noble Bauern<\/h6>\n<p>So manche Bauern haben sich \u00fcber die Organisatoren der Bauerndemo gewundert. Warum? Der Versuch einer Aufschl\u00fcsselung. Ein Teil dieser protestierenden Bauern, aktiv in der <em><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ag.zukunft.landwirtschaft\/\">Arbeitsgruppe Zukunft Landwirtschaft<\/a>,<\/em> vertritt verquere Thesen. Auf ihrer <em>Facebook<\/em>-Seite polemisiert die AG \u00bbgegen das Kartell des Lebensmitteleinzelhandels\u00ab, als ob es in Br\u00fcssel keine entsprechende Zusammenschau zwischen einer bestimmten Kategorie an Bauern und Handel g\u00e4be. Die AG <em>Zukunft Landwirtschaft<\/em> ist auf <em>Facebook<\/em> eine Fundgrube weiterer, auch irrer Thesen.<\/p>\n<p>Diese Bauern, sagen andere Bauern, sind sehr erfolgreich. Eigentlich seien es Unternehmer mit \u00bbb\u00e4uerlichem Image\u00ab. Dazu ein Beispiel eines solchen landwirtschaftlichen Unternehmers, als Bauer verkleidet.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Zehn Hektar \u2014 oder auch mehr \u2014 \u00bbObstplantagen\u00ab irgendwo im Etschtal, vollgepflanzt mit Club-B\u00e4umen. Ein Kenner rechnet \u00bbkonservativ\u00ab, also vorsichtig nach. Bei einer solchen Produktionsfl\u00e4che k\u00f6nnten 70 oder auch 80 Waggons geerntet werden.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Das sind dann bis zu 700.000 Euro Umsatz. Daraus l\u00e4sst sich ein Netto-Einkommen von 300.000 Euro, m\u00f6glicherweise auch 400.000 Euro berechnen. Davon muss der Erfolgreiche dann \u2014 unglaubliche \u2014 2.000 Euro an Einkommenssteuer entrichten. Echt wahr, sagt der Fachmann, der betont, vorsichtig gesch\u00e4tzt und gerechnet zu haben.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Hier geht es nicht um \u00bbSchnickschnack\u00ab, sondern um satten Cash. Diese <a href=\"https:\/\/www.raiffeisen-nachrichten.it\/de\/news-detail\/pink-lady-mehr-als-nur-ein-apfel\">Club-Bauern<\/a> sind b\u00e4uerliche Unternehmer. Davon k\u00f6nnen die meisten Bergbauern nur tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu Georg Gallmetzer: Er wei\u00df, wo es langzugehen hat. Mit hohen Z\u00f6llen Importe von billigen Lebensmitteln unterbinden, die nicht den europ\u00e4ischen Produktionsstandards entsprechen, beispielsweise. Die protestierenden Bauern meinen damit \u2014 nicht nur aber auch \u2014 ukrainisches Getreide. Die rebellischen Bauern sind die f\u00fcnfte Kolonne Moskaus in der EU.<\/p>\n<h6>Made in Italy statt Dachmarke S\u00fcdtirol<\/h6>\n<p>F\u00fcr Importz\u00f6lle soll auch am Brenner demonstriert werden, zudem f\u00fcr das Label <em>Made in Italy. Pink Lady<\/em> aus dem Unterland, Vernatsch aus Girlan, Burgeiser K\u00e4se: k\u00fcnftig nicht mehr unter der Dachmarke S\u00fcdtirol, sondern mit dem Markenzeichen <em>Made in Italy.<\/em> Selbstbewusst beschreibt Gallmetzer sein Anliegen, \u00bbden Politikern zu vermitteln, dass wir den Gro\u00dfteil der ben\u00f6tigten Lebensmittel in Europa selbst produzieren k\u00f6nnen.\u00ab Wen meint er damit? Die Vertreter der Agrar- und Lebensmittelindustrie, die in Br\u00fcssel die Landwirtschaftspolitik diktieren?<\/p>\n<p>Gallmetzer hat sich auch auf die angeblich unsinnige Handelspolitik der EU eingeschossen. So auch gegen das Handelsabkommen mit Neuseeland, das am 1. Mai in Kraft tritt: \u00bbIch h\u00e4tte noch Verst\u00e4ndnis, wenn ein Handelsabkommen mit Indien und seiner Milliardenbev\u00f6lkerung geschlossen wird und dies zum Vorteil der EU ist, aber an diesem Beispiel erkennt man, dass die alteingesessenen Bauernverb\u00e4nde wie der S\u00fcdtiroler Bauernbund jeden Bezug zur Realit\u00e4t verloren haben\u00ab, giftete er auf <em>Salto.<\/em> Er h\u00e4tte Verst\u00e4ndnis, wow!<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Gallmetzer findet, dass hier der SVP-Europaparlamentarier Herbert Dorfmann versagt hat, genauso der <em>Bauernbund,<\/em> der seine Bauern eigentlich in Schutz nehmen sollte. So als ob das der <em>Bauernbund,<\/em> bei aller gerechtfertigten Kritik, nicht t\u00e4te.<\/p>\n<p>S\u00fcdtirols Landwirtschaft lasse sich nicht mit dem <a href=\"https:\/\/www.roterhahn.it\/de\/urlaub-auf-dem-bauernhof\/suedtirol\/ferienwohnungen-und-zimmer\/siganatenhof-kaltern-a-d-weinstrasse+2611-1\">\u00bbRoten Hahn\u00ab<\/a> und mit dem b\u00e4uerlichen Tourismus retten, wei\u00df der Alleswisser. Aber auch diese Bauern profitieren vom b\u00e4uerlichen Tourismus der Marke \u00bbUrlaub auf dem Bauernhof\u00ab, vom Bauernbund auch im Widerstreit mit dem HGV erk\u00e4mpft.<\/p>\n<h6>Nutznie\u00dfer des Bauernbundes<\/h6>\n<p>Ein Beispiel gef\u00e4llig? Einer dieser Bauern, G\u00fcnther Ambach aus Kaltern, pr\u00e4sentierte sich bei seinem Auftritt in <em>Pro&amp;Contra<\/em>&nbsp;auf <em>Rai S\u00fcdtirol<\/em> am 26. September 2023 wie sein Mitstreiter Georg Gallmetzer. Als Unternehmer, der sehr wohl die von der Landesregierung umgesetzten Forderungen des <em>Bauernbundes<\/em> in Anspruch nimmt. Ein Klick auf die Homepage <a href=\"https:\/\/www.prunarhof.it\/weinhaus.html\"><em>Prunarhof<\/em><\/a> von Ambach wird zu einem Aha-Erlebnis. Die Preise pendeln zwischen 60 und 180 Euro.<\/p>\n<p>Der Urlaub auf dem Bauernhof sei ein sinnvoller Nebenerwerb f\u00fcr b\u00e4uerliche Familien auf 1.600 Bergbauern-, Obst- und Weinbauernh\u00f6fen, lobt der <em>Bauernbund<\/em> \u2014 authentisch und hochwertig. Jeder zehnte S\u00fcdtirol-Tourist verbringt seinen Urlaub am Bauernhof. Das Konzept ist so erfolgreich, dass sich damit auch die <em>S\u00fcddeutsche Zeitung<\/em> damit befasste.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Die SZ listete eine ganze Reihe von touristischen Bauernh\u00f6fen auf, die mit einem Bauernhof aber schon gar nichts mehr zu tun haben. Mehr als 160 solcher Bauernh\u00f6fe sind eigentlich Hotels, Designerbauernh\u00f6fe, analysierte die SZ, sie nutzten diese touristische Sonderregelung aus. Schamlos, k\u00f6nnte man hinzuf\u00fcgen, denn, was haben Chalets, hochwertige Ferienwohnungen mit dem Urlaub auf dem Bauernhof zu tun? Nichts! Nochmals zur Erinnerung: Es war der <em>Bauernbund,<\/em> der die erw\u00e4hnte Sonderregelung erwirkte.<\/p>\n<p>So unsinnig sind wohl weder der b\u00e4uerliche Tourismus noch der \u00bbRote Hahn\u00ab, wenn man sie als Kritiker selbst in Anspruch nimmt.<\/p>\n<p>Nachvollziehbar ist die Forderung der b\u00e4uerlichen <em>Bauernbund<\/em>-Gegner, dass es ein weiter so wie bisher nicht geben d\u00fcrfe. Deshalb <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/plus250104282\/Michael-Succow-In-der-Landwirtschaft-herrscht-subventionierte-Unvernunft.html\">weg mit den satten Subventionen<\/a> f\u00fcr die Agrar- und Lebensmittelindustrie, wie es der deutsche Biologe und Agrarwissenschaftler <a href=\"https:\/\/www.succow-stiftung.de\/succow-stiftung\/michael-succow\">Michael Soccow<\/a> fordert \u2014 und hin zu einer klaren Trennung zwischen den Agrarkonzernen und der kleinen und mittelst\u00e4ndischen Landwirtschaft. Die Agrar- und die mit ihr verbandelte Lebensmittelindustrie greifen ungeniert viel Geld vom gro\u00dfen <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/topics\/de\/article\/20211118STO17609\/landwirtschaftsstatistiken-subventionen-arbeitsplatze-produktion-infografik\">Agrarbudget der EU<\/a> ab.<\/p>\n<p>Die protestierenden Bauern, die EU-weit bewusst Gesetze brachen, fremdes Eigentum besch\u00e4digten, randalierten, wie es die sogenannten \u00bbKlimakleber\u00ab gar nicht k\u00f6nnten, waren erfolgreich. Die EU-Kommission kippte das Renaturierungsgesetz, das auch helfen sollte, die intensiv genutzten B\u00f6den zu regenerieren. An vorderster Front mit dabei: der von Gallmetzer gema\u00dfregelte Herbert Dorfmann. Dorfmann warnte, das Renaturierungsgesetz gef\u00e4hrde die Lebensmittelsicherheit.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Das ist ein an den Haaren herangezogenes Argument. J\u00e4hrlich werden in der <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/Europa\/DE\/Thema\/Land-Forstwirtschaft-Fischerei\/Lebensmittelabfaelle.html\">EU 58 Millionen Tonnen Lebensmittel<\/a> weggeworfen, weltweit <a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/umweltschutz\/abfall\/lebensmittel\/fakten.html\">1,3 Milliarden Tonnen<\/a>. Gef\u00e4hrdete Lebensmittelsicherheit? Ob dieses Verschwenden nicht zum Verfall der Preise f\u00fcr landwirtschaftliche Produkte und Lebensmittel f\u00fchrt?<\/p>\n<p>Die Protestbauern um Georg Gallmetzer stellen sich hinter die italienische Forderung, die Produkte mit der Marke <em>Made in Italy<\/em> zu sch\u00fctzen. <em>Made in Italy<\/em>&nbsp;um die lokale Produktion und Wirtschaft zu st\u00e4rken.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Ein <em>Salto<\/em>-User kommentierte diese Logik folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<blockquote><p>Wenn sich auch Bauern aus anderen L\u00e4ndern das &#8220;Made in &#8230;..&#8221; auf ihre Fahnen schreiben, dann werden unsere S\u00fcdtiroler Bauern auf ihren \u00c4pfeln, dem Wein ecc. sitzen bleiben.<br \/>\nUnsere Bauern m\u00fcssen endlich von der Monokultur Abschied nehmen und eine breitere Palette von Lebensmitteln produzieren. Sonst ist das Geschrei gegen die Lebensmittelimporte nur leeres Geschw\u00e4tz.<br \/>\nVon wegen, &#8220;Stirbt der Bauer m\u00fcssen die Lebensmittel importiert werden&#8221;. Der allergr\u00f6\u00dfte Teil unserer Lebensmittel wird importiert &#8230; Alles Sachen, die man auch in S\u00fcdtirol produzieren k\u00f6nnte.<\/p><\/blockquote>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small> \u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die italienischen Bauern demonstrieren wieder, am Brenner. 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