{"id":84953,"date":"2024-04-15T22:54:22","date_gmt":"2024-04-15T20:54:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=84953"},"modified":"2024-04-18T18:14:45","modified_gmt":"2024-04-18T16:14:45","slug":"von-unglaublicher-arroganz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=84953","title":{"rendered":"Von unglaublicher Arroganz."},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 15px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p>Das <em>Cineforum<\/em> f\u00fchrte am 12. April den russischen Film <em>Der Zeuge<\/em> von <a href=\"https:\/\/www.mymovies.it\/persone\/david-dadunashvili\/582713\/filmografia\/\">David Dadunashvili<\/a> vor \u2014 trotz Protesten von Ukrainerinnen und Ukrainern. Das darniederliegende <em>Cineforum<\/em> <a href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=84772\">verkommt zu einem russischen Propagandaforum<\/a>.<\/p>\n<p>In einer <a href=\"https:\/\/www.cineforum.bz.it\/post\/comunicato-stampa-lettera-aperta\">Mitteilung<\/a>, eine Art Manifest orthodoxer Rechthaberei, wandte sich das <em>Cineforum<\/em> gegen die ukrainischen Kritiker:innen. Ihre Vereine seien \u00bbPhantomvereine, die absolut nicht Teil der kulturellen Landschaft dieses Landes sind\u00ab. Eine andere Version von Ausl\u00e4nderfeindlichkeit. Au\u00dferdem: Wer stellt fest, wer Teil der kulturellen Landschaft ist?<\/p>\n<p>Doch damit nicht genug der Untergriffigkeiten und Unterstellungen: Die angegriffenen \u00bbPhantomvereine\u00ab sind laut <em>Cineforum<\/em> Kulturvereinigungen unter Anf\u00fchrungszeichen, die nicht transparent seien, auf alle F\u00e4lle aber anti-russisch, pro-ukrainisch und radikal neoliberal.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Das ach so liberale und angeblich hinterfragende <em>Cineforum<\/em> attackierte die Ukrainer:innen, weil sie den Sitz der russischen Kulturvereinigung <em>Borodina<\/em> in Meran aus Protest besetzt h\u00e4tten. Mit auch noch \u00bbziemlich intoleranten Slogans wie russische Kultur t\u00f6tet\u00ab. Den <em>Cineforum<\/em>-Macher:innen kann empfohlen werden, sich in die Texte von Oleg Senzow, Mikhail Zygar, Serhii Plokhy oder <a href=\"https:\/\/gfbv-voices.org\/charkiw-trotz-der-russischen-armee\/\">Sergej Gerassimow<\/a>&nbsp;hineinzulesen. Deren These: \u00bbRussische Kultur t\u00f6tet\u00ab. Der gr\u00f6\u00dfte Feind der russischen Kultur sind aber nicht Ukrainer:innen, sondern Wladimir Putin und sein Regime. Sie verfolgen russische K\u00fcnstler:innen.<\/p>\n<p>Fakt ist und bleibt, die <a href=\"https:\/\/salto.bz\/en\/article\/19022023\/putins-arsch\"><em>Borodina<\/em><\/a> versteht sich als Putins Botschaft in S\u00fcdtirol.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Das <em>Cineforum<\/em> kritisierte die ukrainischen Protestler:innen auch daf\u00fcr, dass sie eine Einladung zur Vorstellung des Films <em>Stalins Schatten<\/em> abgelehnt haben. Laut sowjetischer und russischer Propaganda gab es den Hunger-Holocaust in der Ukraine nicht. Gehungert, so ihre These, wurde in der ganzen Sowjetunion. Das ist aber nur die halbe Wahrheit: Laut der US-amerikanischen Historikerin Ann Appelbaum war die \u00bbHungerkatastrophe\u00ab in der Ukraine politisch herbeigef\u00fchrt, also gewollt. <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/roter-hunger-anne-applebaum-zeigt-was-stalin-in-der-ukraine-tat-ld.1493982\">\u00bbRoter Hunger\u00ab<\/a> gei\u00dfelt Appelbaum die stalinistische Hungerpolitik, der bis zu sechs Millionen Ukrainer:innen zum Opfer fielen.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Andreas Perugini vom <em>Cineforum<\/em> reagierte wenig verst\u00e4ndnisvoll auf die Kritik, wetterte \u00fcber das \u00bbDelirium\u00ab, k\u00fcndigte frotzelig an, auch einen ukrainischen Propagandafilm vorf\u00fchren zu wollen. Perugini, einst bei den linkspopulistischen <em>Cinque Stelle<\/em> aktiv, rutschte letzthin ins rechtsradikale Eck ab. Hin zur neofaschistischen <em>CasaPound.<\/em> Warum sollten ukrainische Fl\u00fcchtlinge einen Film zum stalinistischen Hunger-Holocaust anschauen, den Perugini verharmlost?<\/p>\n<p>Noch viel mehr \u00e4rgert sich das Cineforum \u00fcber den Brunecker Ableger von <em><a href=\"https:\/\/it-it.facebook.com\/liberioltreleillusioni\/\">Liberi oltre le illusioni.<\/a> <\/em>Schwer fassbar, keine altoatesini Mitglieder, selbsternannte Liberale, radikale Neoliberale, die nicht interessiert seien an individuellen Freiheiten und verfassungsm\u00e4\u00dfigen Rechten. <em>Cineforum<\/em> zerbricht sich auch den Kopf dar\u00fcber, wer diesen schwer fassbaren Verein finanziert. Vielleicht die CIA oder gar der <em>Mossad<\/em> in Kooperation mit der \u00bbUS-amerikanischen Ostk\u00fcste\u00ab.<\/p>\n<p>Dem Verein unterstellt das <em>Cineforum<\/em> <em>Stasi<\/em>-Methoden, weil er angeblich mit Verboten gegen Andersdenkende vorgehen will. Ungeheuerlich findet das <em>Cineforum,<\/em> dass es auf der Website von <em>Liberi oltre le illusioni<\/em> \u00bbneben der reichlich vorhandenen ukrainischen Propaganda auch Links zum Kauf von Waffen f\u00fcr Kyjiw\u00ab gibt. Gerechtfertigter Widerstand gegen die russischen Marodeure, ukrainische Propaganda? Waffen f\u00fcr Kyjiw, f\u00fcr die Verteidigung, das nervt eigentlich nur Putin-Russland und seine rechten und linken Verb\u00fcndeten in Europa.<\/p>\n<p>Furchtbar findet Perugini, dass der Verein <em>Liberi oltre le illusioni<\/em> Teil der Partei <em><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/fermareildeclino\/\">Fare per ferma il declino<\/a><\/em> des Marktliberalen <a href=\"https:\/\/www.ilfattoquotidiano.it\/tag\/oscar-giannino\/\">Oscar Giannino<\/a> ist.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<h6>Miese Propaganda<\/h6>\n<p>Zur\u00fcck zum Film <em><a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/kultur\/2024\/01\/10\/russischer-propagandafilm-der-zeuge-wird-trotz-protesten-in-italien-gezeigt\">Der Zeuge<\/a>,<\/em> den Perugini nicht als \u00bbkriegstreiberische Propaganda\u00ab empfindet. Ist er aber. <em>Der Zeuge<\/em> ist ein russischer Propagandafilm \u00fcber den russischen Krieg in der Ukraine, der derzeit durch Italien tourt. Der Propagandafilm des Kremls war im vergangenen Jahr an den russischen Kinokassen ein totaler Flop.Wahrscheinlich nicht von ungef\u00e4hr.<\/p>\n<p>Russlands erster abendf\u00fcllender Film \u00fcber die Invasion in der Ukraine erz\u00e4hlt die fiktive Geschichte von Daniel Cohen, einem belgischen Geiger, der nach einer Reise nach Kyjiw in den Konflikt hineinger\u00e4t und Zeuge schrecklicher Verbrechen ukrainischer Nationalisten im Dorf Semidveri wird. Daraufhin beschlie\u00dft er, der Welt die \u00bbWahrheit\u00ab \u00fcber die \u00bbGeschehnisse\u00ab in der Ukraine zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Butscha? <a href=\"https:\/\/ukraineverstehen.de\/?s=butscha+und+kriegsverbrechen\">Tausende Kriegsverbrechen<\/a> der russischen Armee, ihrer S\u00f6ldner aus allen Ecken der Welt? Im Film <em>Der Zeuge<\/em> kein Thema.<\/p>\n<p>Der Film ist eine&nbsp;<a href=\"https:\/\/euvsdisinfo.eu\/de\/ukraine-page-de\/\">Sammlung vieler L\u00fcgen des Kremls<\/a>, mit denen die Invasion in der Ukraine gerechtfertigt wurde. Wladimir Putin und der Kreml begr\u00fcndeten den Einmarsch mit der \u00bbEntnazifizierung\u00ab der Ukraine.<\/p>\n<h6>Umstrittene Vorf\u00fchrung in Bologna<\/h6>\n<p>Der Film wurde am 27. Januar \u2014 dem internationalen Holocaust-Gedenktag \u2014 in der liberalen und linksgerichteten Stadt Bologna gezeigt. <em>Der Zeuge<\/em> wurde im Kulturzentrum <em>Villa Paradiso<\/em> auf einer Veranstaltung gezeigt, an der <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PD9zH-eRVDI\">Vincenzo Lorusso<\/a> von der pro-russischen Organisation <a href=\"https:\/\/www.donbassitalia.it\/\">Donbas Italien<\/a> und der kremlfreundliche Journalist <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/@andrealucidi\">Andrea Lucidi<\/a> teilnahmen. \u00dcble kaltschn\u00e4uzige Putin-Propagandisten.<\/p>\n<p>Der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/events\/936988077943805\"><em>Facebook<\/em>-Post<\/a>, in dem die Vorf\u00fchrung des Kulturzentrums angek\u00fcndigt wurde, provozierte unz\u00e4hlige kritische Kommentare. Die User warfen den Veranstaltern vor, ein hasserf\u00fclltes, pro-russisches Propagandaevent zu veranstalten. Auf die Frage eines Nutzers nach einer Erkl\u00e4rung erkl\u00e4rte das Zentrum \u00bbdemokratisch\u00ab, man gebe \u00bbunterschiedliche Initiativen\u00ab Raum.<\/p>\n<p>Die Nutzer beschuldigten das Zentrum, einige der bissigsten Kommentare gel\u00f6scht zu haben, darunter auch solche, die sich auf die UN-Resolution zur Verurteilung des russischen Einmarsches in die Ukraine bezogen. Einige beschuldigten das Zentrum, Ideen von Demokratie und Meinungsfreiheit zu missbrauchen, um \u00bbdie Verbreitung von Terror und prorussischer, faschistischer Propaganda\u00ab zu rechtfertigen.<\/p>\n<p>Die Stadtverwaltung, die das Zentrum wie andere Initiativen auch unterst\u00fctzt, bezeichnete die Vorf\u00fchrung des Films als \u00bbinakzeptabel\u00ab.<\/p>\n<p>Nach Ansicht des Kulturzentrums <em>Villa Paradiso<\/em> verletzt die Aufforderung, die Veranstaltung abzusagen, das \u00bbRecht der Menschen, sich frei \u00fcber den Konflikt in der Ukraine zu informieren\u00ab. In ihrer Antwort auf die Anfrage der Stadtverwaltung betonte die <em>Villa Paradiso,<\/em> dass sie mit der Vorf\u00fchrung des Films gegen kein Gesetz versto\u00dfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Rechtsradikale Organisationen boten <em>Villa Paradiso<\/em> an, den Film <em>Der Zeuge<\/em> vorzuf\u00fchren.<\/p>\n<h6>\u2018Der Zeuge\u2019 tourt durch Italien<\/h6>\n<p>In den vergangenen Monaten war das Propagandamachwerk bereits in Rom, Florenz, Reggio Emilia, Cesena und anderen St\u00e4dten zu sehen.<\/p>\n<p>In Rom ging der Vorf\u00fchrung des Films eine&nbsp;<a href=\"https:\/\/dzen.ru\/video\/watch\/65360159cb17844083ff21dd?experiment=931375&amp;utm%5Freferrer=www.lantidiplomatico.it\">Videobotschaft<\/a> von Karen Badalov, dem Hauptdarsteller, voraus. Badalov wendet sich an die italienische \u00d6ffentlichkeit und spricht \u00fcber seine Liebe zu Italien, zum italienischen Kino und w\u00fcnscht sich, dass sich die Zuschauer mit seiner Figur im Film identifizieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Er beklagt sich dar\u00fcber, dass der Trailer des Films auf <em>YouTube<\/em> blockiert wurde. Offensichtlich, so sein Einwurf, geh\u00f6re die Redefreiheit \u00bbder Vergangenheit\u00ab an. Er lobt die r\u00f6mischen Veranstalter, dass sie sich gegen eine angebliche Zensur wehrten.<\/p>\n<h6>Mehr russische Propaganda in Italien<\/h6>\n<p>Eine weitere pro-russische Propaganda-Veranstaltung, eine Konferenz \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.amnesty.de\/informieren\/aktuell\/ukraine-dokumentarfilm-mariupolis-2-im-krieg-ueberleben\">ukrainische Stadt Mariupol<\/a>, fand am 20. J\u00e4nner in Modena statt. Mariupol wurde beschrieben als \u00bbdie Stadt, die den Aufstand des Donbas gegen Kyjiw symbolisiert\u00ab, die nun von Russland wieder aufgebaut wird.<\/p>\n<p>Auf der Konferenz sprachen der Pr\u00e4sident der Vereinigung Italien-Russland Luca Rossi, der russische Konsul Dmitri Schtodin und der Journalist Andrea Lucidi.<\/p>\n<p>Der Mitte-Links-B\u00fcrgermeister von Modena, Giancarlo Muzzarelli, distanzierte sich von der Veranstaltung und erkl\u00e4rte, die Stadt unterst\u00fctze nicht \u00bbInitiativen, die eine pro-russische Interpretation des Krieges in der Ukraine anbieten\u00ab.<\/p>\n<p>Es hagelte also Kritik und Proteste gegen den Film <em>Der Zeuge.<\/em> Zurecht. Der Film macht die Ukrainer zu T\u00e4tern, die Russen zu Opfern. Geht&#8217;s noch, <em>Cineforum?<\/em> Deren Reaktion: Hoffentlich gebe es keine Vergeltungsma\u00dfnahmen. Auch eine Unterstellung, denn Vergeltungsma\u00dfnahmen gegen Kunst und Kultur stehen auf der russischen Agenda.<\/p>\n<p>Mit keinem Satz in der ewig langen Pressemitteilung distanzieren sich Perugini und das <em>Cineforum<\/em> vom russischen Eroberungskrieg in der Ukraine. Abschlie\u00dfend betont Perugini, dass er und das <em>Cineforum<\/em> nie Pro-Putin waren, viele andere hingegen schon, die ihn einst als gro\u00dfen Staatsmann hofiert hatten. Er vermutet, dass er und seinesgleichen in Russland in Haft w\u00e4ren, wegen ihrer unbequemen politischen Haltung. Sicher nicht, wer es glaubt, wird selig!<\/p>\n<p>Der in Bozen lebenden ukrainischen Aktivistin Iryna Panchenko warf Perugini rotzig frech vor, ihren Fl\u00fcchtlingsstatus politisch zu missbrauchen, aus einem Land zu stammen, in dem die Demokratie nicht sonderlich konsolidiert sei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pressreader.com\/italy\/corriere-dellalto-adige\/20240412\/281689734847535\">Panchenko<\/a> wei\u00df sich zu wehren. In einem Schreiben an Landeshauptmann Arno Kompatscher (<abbr title=\"S\u00fcdtiroler Volkspartei\">SVP<\/abbr>) dr\u00e4ngt sie darauf, mit \u00f6ffentlichen Mitteln nicht mehr Initiativen zu unterst\u00fctzen, die russische Propaganda betreiben.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>\u00bbSch\u00fctzenhilfe\u00ab erh\u00e4lt Panchenko von den <a href=\"https:\/\/radicali.it\/2024\/04\/bolzano-costernati-da-proiezione-di-film-di-propaganda-putiniana\/\"><em>Radikalen<\/em><\/a>, die sich konsterniert zeigen, dass das \u00f6ffentlich gef\u00f6rderte <em>Cineforum<\/em> den Putin-Streifen vorstellte.<\/p>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><small>I cuntribuc esterns ne spidlea nia for la minonga o la posizion de BBD, nsci coche i\/la aut\u00ebures ne sust\u00ebn nia for i fins de BBD. \u00b7 <\/small><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small> \u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Cineforum f\u00fchrte am 12. 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