{"id":85454,"date":"2024-05-05T01:15:54","date_gmt":"2024-05-04T23:15:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=85454"},"modified":"2025-04-18T11:20:01","modified_gmt":"2025-04-18T09:20:01","slug":"aus-dem-bauch-heraus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=85454","title":{"rendered":"Aus dem Bauch heraus."},"content":{"rendered":"<p>Im diesw\u00f6chigen <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.ff-bz.com\/leitartikel\/2024-18\/willkommen.html\">Leitartikel<\/a> der Wochenzeitung <em>ff<\/em> mit dem Titel &#8220;Willkommen&#8221; besch\u00e4ftigt sich Direktorin Verena Pliger mit der Frage, was S\u00fcdtirol unternehmen m\u00fcsste, um attraktiver f\u00fcr (ausl\u00e4ndische) Fachkr\u00e4fte zu sein. Pliger r\u00e4umt zwar ein, dass es etwas mit vergleichsweise niedrigen Geh\u00e4ltern, gepaart mit knappem Wohnraum und hohen Lebenshaltungskosten zu tun haben k\u00f6nnte, aber das wahre Problem sei dann doch wohl die vermeintlich mangelnde Weltoffenheit der S\u00fcdtirolerinnen, und irgendwie auch die fehlende Immersion an den Schulen, die gef\u00fchlt mittlerweile an so ziemlich allem Schuld ist &#8211; vom Klimawandel bis hin zum schlechten Abschneiden der S\u00fcdtiroler Herren beim Super-G anl\u00e4sslich der Skiweltmeisterschaften 2023 in Courchevel und M\u00e9ribel.<\/p>\n<p>Betriebe w\u00fcrden zwar Anstrengungen unternehmen, attraktive Angebote f\u00fcr (potenzielle) Mitarbeiterinnen zu schaffen, &#8220;doch was nutzt das alles, wenn wir in einem Land leben, das sich immer weiter verschlie\u00dft, anstatt sich zu \u00f6ffnen&#8221;, diagnostiziert Pliger ziemlich plakativ und vorurteilsbeladen. Mir ist schon klar, dass es in S\u00fcdtirol mitunter zum guten Ton geh\u00f6rt, sich \u00fcber die Engstirnigkeit, R\u00fcckst\u00e4ndigkeit und Fremdenfeindlichkeit der Landsleute zu echauffieren &#8211; ganz nach Karl-Markus Gau\u00df: &#8220;Provinz ist dort, wo Provinzler Provinzler Provinzler schimpfen.&#8221;<\/p>\n<p>Aber stimmt denn der Befund? Ist es bei uns wirklich schlimmer als anderswo &#8211; zumal dort, wohin die S\u00fcdtiroler Fachkr\u00e4fte abwandern? Gibt es belastbare Indizien und Belege daf\u00fcr oder reichen uns Bauchgef\u00fchl und anekdotische Evidenz?<\/p>\n<p>Lustig ist, dass die T\u00f6ne, die Pliger anschl\u00e4gt, auch genau dort zu vernehmen sind, wo die meisten &#8220;Auslandss\u00fcdtirolerinnen&#8221; besch\u00e4ftigt sind: in der Schweiz, in \u00d6sterreich und in Deutschland. Auch dort gibt es die Debatte zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, auch dort werden Stimmen laut, die nach mehr Offenheit gegen\u00fcber Fremdem und Neuem verlangen und die Landsleute als zu verschlossen brandmarken (vgl. <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.bernerzeitung.ch\/es-waere-schoen-wenn-die-schweizer-offener-und-interessierter-waeren-108585427175\"><code>01<\/code><\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000137504029\/oesterreich-das-unfreundliche-land\"><code>02<\/code><\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.allianz-der-wissenschaftsorganisationen.de\/themen-stellungnahmen\/offene-gesellschaft-und-starke-demokratie\/\"><code>03<\/code><\/a>), auch dort sind Xenophobie und andere Formen der Diskriminierung ein Thema. Und ich bin mir sicher, dass sich diese Debatten nicht nur auf die D-A-CH-Region beschr\u00e4nken. Wir finden sie \u00fcberall. Was dann aber wiederum hei\u00dft, dass S\u00fcdtirol in dieser Hinsicht keine Ausnahme darstellt und wohl \u00e4hnliche Entwicklungen durchlebt, wie die meisten <a title=\"Wer hat das Sagen in Europa?\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=42274\">anderen Regionen Europas<\/a>.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt beispielsweise die Tendenz, dass rechtspopulistische bis rechtsextreme Parteien erstarken, was man freilich als Indiz f\u00fcr fehlende Weltoffenheit interpretieren k\u00f6nnte. Eine <a title=\"Immigration und Vertrauen in die EU.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=54759\">Analyse des <em>EU Science Hub<\/em> der Europ\u00e4ischen Kommission<\/a> f\u00fcr die Europawahlen 2019 hat jedoch ergeben, dass S\u00fcdtirol zu jenen Regionen in Europa z\u00e4hlt, in denen migrationsfeindliche Parteien am schlechtesten abgeschnitten haben. Die j\u00fcngsten Landtagswahlen haben allerdings sehr wohl einen Rechtsruck gebracht &#8211; im Vergleich zu 2018, nicht jedoch zu 2013 wohlgemerkt, als der Landtag noch weiter nach rechts lehnte als heute. Rechtsparteien (<abbr title=\"S\u00fcd-Tiroler Freiheit\">STF<\/abbr>, <abbr title=\"Fratelli d\u2019Italia\">FdI<\/abbr>, JWA, <abbr title=\"Freiheitliche\">F<\/abbr>, Lega) kamen 2023 auf knapp \u00fcber 30 Prozent der Stimmen. Jedoch lagen die Rechtspopulisten (SVP, Lega, MCR) auch in der Schweiz, die trotz wenig weltoffener Schritte wie dem Minarettverbot, der Ausschaffungsinitiative oder der Debatte um die <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/fachkraefte-schweiz-debattiert-ueber-einwanderungsgebuehr-fuer-arbeitskraefte\/100014758.html\">Einf\u00fchrung einer Einwanderungsgeb\u00fchr<\/a> einer der gr\u00f6\u00dften Anziehungspunkte f\u00fcr ausl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte in Europa ist, bei den j\u00fcngsten Nationalratswahlen bei rund 30 Prozent. Und auch in \u00d6sterreich liegt die <abbr title=\"Freiheitliche Partei \u00d6sterreichs\">FP\u00d6<\/abbr> laut Umfragen bei 30 Prozent. Lediglich in Deutschland scheint das W\u00e4hlerpotenzial f\u00fcr Rechtspopulisten deutlich geringer. Der <abbr title=\"Alternative f\u00fcr Deutschland\">AfD<\/abbr> werden in der Sonntagsfrage derzeit rund 16 Prozent zugetraut.<\/p>\n<p>In punkto Toleranz gegen\u00fcber Rechtsextremismus scheint S\u00fcdtirol zumindest im italienischen Kontext mehr Sensibilit\u00e4t aufzubringen. W\u00e4hrend ein <a title=\"Bademeister: Nazi im \u00f6ffentlichen Dienst.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=80149\">Bademeister<\/a>, der T\u00e4towierungen mit Nazi-Symbolik w\u00e4hrend der Arbeit offen zur Schau getragen hat, in Brixen seine Arbeitsstelle verlor, ist er an der Adriak\u00fcste weiter als solcher im Einsatz.<\/p>\n<p>Als weiteren Beleg f\u00fcr ihre These nennt Pliger die uns\u00e4glichen und hetzerischen Aussagen des Landtagsabgeordneten Wirth Anderlan.<\/p>\n<blockquote><p>Wenn wir immer weiter nach rechts abdriften und ein J\u00fcrgen Wirth Anderlan nach wie vor als Landtagsabgeordneter t\u00e4tig sein darf, obwohl er zynisch hetzt und Leute in Steinbr\u00fcche schicken will.<\/p>\n<p><em><small>\u2013 Verena Pliger<\/small><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>So skandal\u00f6s Wirth Anderlans Verhalten auch ist, mich w\u00fcrde interessieren, in welchem Land er nicht mehr Abgeordneter sein d\u00fcrfte (!). Gibt es irgendwo Regelungen, wonach Abgeordnete nach derartigen Aussagen ihr Mandat automatisch verlieren? Nat\u00fcrlich gibt es L\u00e4nder mit &#8220;R\u00fccktrittskultur&#8221;, wo der politische Druck in so einem Fall derart hoch werden w\u00fcrde, dass die betroffene Politikerin zur\u00fccktreten m\u00fcsste. Aber in S\u00fcdtirol ist doch Italien hat ein gewisser Silvio Berlusconi die Latte diesbez\u00fcglich verdammt niedrig gelegt. Selbst wenn die Justiz einschreitet &#8211; was sie wahrscheinlich nicht wird &#8211; m\u00fcsste das nicht notwendigerweise bedeuten, dass JWA aus dem Landtag fliegt.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chste m\u00fcssen &#8211; wie bereits erw\u00e4hnt &#8211; das Schulsystem und die Immersion herhalten.<\/p>\n<blockquote><p>Wenn sich eine unserer Regierungsparteien vehement gegen einen englischsprachigen Klassenzug am Realgymnasium \u2013 ein Pilotprojekt noch dazu! \u2013 wehrt. Wenn Unternehmerverbandspr\u00e4sident Federico Giudiceandrea mit seiner Forderung einer internationalen Schule seit Jahren auf taube Ohren st\u00f6\u00dft. Wenn Roland Seppi, der Landeskommandant der Sch\u00fctzen, auf der 59. Bundesversammlung des Sch\u00fctzenbundes nichts als warnt, dass deutschsprachige Kinder zu \u201eReservespielern\u201c herangebildet werden, da die deutschen Schulen massiv von italienischsprachigen und ausl\u00e4ndischen Kindern besucht werden.<\/p>\n<p><em><small>\u2013 Verena Pliger<\/small><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Im kommenden Schuljahr startet \u00fcbrigens ein <a title=\"Nicht so internationaler Klassenzug.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=85413\">Klassenzug mit englischer Unterrichtssprache am Realgymnasium Bozen<\/a>. Es steht bereits fest, dass die Anzahl jener Sch\u00fclerinnen in diesem Klassenzug, die aus dem Ausland zugezogen sind, genau 0 sein wird. Generell sind die geforderten Initiativen (englischsprachige Klassenz\u00fcge, internationale Schulen) im Zusammenhang mit der Diskussion um &#8220;Weltoffenheit&#8221;, &#8220;Willkommenskultur&#8221; und &#8220;Integration&#8221; irgendwie paradox. Einerseits wird von den S\u00fcdtirolerinnen gefordert, dass sie mehr Anstrengungen unternehmen sollen, zugezogene Fachkr\u00e4fte zu integrieren und sich ihnen nicht zu verschlie\u00dfen, andererseits sollen elit\u00e4re Bildungsst\u00e4tten f\u00fcr genau diese &#8211; offenbar integrationsunwillige &#8211; Zielgruppe geschaffen werden, damit sie m\u00f6glichst nicht in Kontakt mit den S\u00fcdtiroler Sch\u00fclerinnen kommt. Wie dem auch sei, der Zusammenhang zwischen Immersionsunterricht, den es in der mehrsprachigen Schweiz auch nur sehr vereinzelt gibt, und der Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Facharbeiterinnen erschlie\u00dft sich mir nicht wirklich. Fest steht hingegen, dass die durchschnittliche verschlossene S\u00fcdtirolerin mehr Sprachen spricht als die durchschnittliche weltoffene Europ\u00e4erin.<\/p>\n<blockquote><p>Unsere Wirtschaft kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn wir es als Gesellschaft insgesamt sind. Weltoffen, nach au\u00dfen gewandt und zugleich inklusiv.<\/p>\n<p><em><small>\u2013 Verena Pliger<\/small><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Auch hier wieder: Wir sind zu unattraktiv, weil wir zu verschlossen, zu introvertiert, zu diskriminierend sind. Zu diesem &#8211; von manchen in S\u00fcdtirol so liebgewonnenen &#8211; Hinterw\u00e4ldler-Vorurteil gibt es eine interessante <a title=\"Wo sind die Hinterw\u00e4ldlerinnen?\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=20046\">Studie des <em>Community Media Research<\/em> der Uni Padua<\/a>. Dabei wurde abgefragt, wie die Menschen in Italien zu verschiedenen Verhaltensweisen stehen. Daraus wurden &#8220;Toleranzprofile&#8221; erstellt. Erhoben wurde unter anderem die Einstellung zu gleichgeschlechtlichen Beziehungen und Schwangerschaftsabbr\u00fcchen.<\/p>\n<p>Die Untersuchung ergab zum Beispiel, dass in der Region Trentino-S\u00fcdtirol 90,5 Prozent der Befragten nichts gegen gleichgeschlechtliche Sexualit\u00e4t einzuwenden h\u00e4tten. Der italienische Durchschnitt lag nur bei 75,2 Prozent. Wenn man derartige Einstellungen als Indiz f\u00fcr Offenheit werten m\u00f6chte, dann geh\u00f6ren die Menschen in unserer Region zumindest in Italien zu den tolerantesten. Laut <em>Community Media Research<\/em> waren 0 Prozent der Befragten in Trentino-S\u00fcdtirol dem Profil der &#8220;Intoleranten&#8221; zuzuordnen. Italienweit waren es jedoch 9,6 Prozent. Immerhin h\u00e4tten in Trentino-S\u00fcdtirol 57,1 eine tolerante und 38,1 Prozent eine liberale Gesinnung in Bezug auf die abgefragten gesellschaftlichen Verhaltensweisen. In ganz Italien lagen diese Werte jeweils um rund 10 Prozentpunkte tiefer. Vorurteile sind aber auch verdammt praktisch, wenn Fakten wurscht sind.<\/p>\n<p>&#8220;Weltoffenheit&#8221; ist schwer zu messen, aber die von mir aufgelisteten Indizien deuten nicht darauf hin, dass S\u00fcdtirolerinnen in besonderem Ma\u00dfe fremdenfeindlich, verschlossen, intolerant und was wei\u00df ich noch alles w\u00e4ren, wenngleich diese Attribute auch hierzulande ein Problem sind. Interessant w\u00e4ren vergleichende Studien zu rassistisch motivierten Gewalttaten oder auch zu Alltagsrassismus. Leider bin ich da nicht f\u00fcndig geworden. Zur Abwechslung lass ich jetzt aber mal ein Bauchgef\u00fchl vom Stapel: Ich habe nicht den Eindruck, dass es in S\u00fcdtirol mehr rassistische Gewalttaten gibt als anderswo. Sollte es tats\u00e4chlich belastbare Daten f\u00fcr Pligers These geben, die die von mir genannten widerlegen, bin ich \u00fcber entsprechende Hinweise froh. Bislang komme ich jedenfalls, wenn schon nicht zum gegenteiligen Schluss, dann doch zum Befund, dass sich S\u00fcdtirol in den von Pliger beanstandeten Einstellungen nicht ma\u00dfgeblich abhebt und diese somit kaum der Grund f\u00fcr den Fachkr\u00e4ftemangel sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Vergleich mit der Schweiz legt nahe, dass es doch eher am Geld liegt. Das j\u00fcngste <em>AFI<\/em>&#8211;<em>Barometer <\/em>best\u00e4tigt, dass f\u00fcr S\u00fcdtiroler Arbeitnehmerinnen das Gehalt der wichtigste Aspekt ist und beispielsweise die Work-Life-Balance weit weniger Bedeutung hat. Es ist anzunehmen, dass dies im hiesigen Kontext f\u00fcr ausw\u00e4rtige Besch\u00e4ftigte ebenso der Fall ist.<\/p>\n<p>Ein zus\u00e4tzlicher Aspekt ist, dass das &#8220;Niedriglohnland&#8221; S\u00fcdtirol am Arbeitsmarkt mit Metropolregionen wie Wien, M\u00fcnchen, Mailand usw. konkurriert. Es liegt in der Natur der Sache, dass solche St\u00e4dte aufgrund der Akkumulation von Angeboten f\u00fcr gewisse T\u00e4tigkeiten (k\u00fcnstlerische bis wirtschaftliche) attraktiver sind. Ein Umstand, den man auch kaum beheben wird k\u00f6nnen und den man anderweitig kompensieren muss. Vielleicht indem wir weltoffener sind als sie?<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; text-transform: uppercase;\">C\u00ebla enghe:<\/span><\/strong> <a title=\"Tiefste Provinz?\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=23883\"><code>01<\/code><\/a> <a title=\"Immigration und Vertrauen in die EU.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=54759\"><code>02<\/code><\/a> <a title=\"Wer hat das Sagen in Europa?\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=42274\"><code>03<\/code><\/a> <a title=\"Die Zeit(ung) hat keine Schuld.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=24827\"><code>04<\/code><\/a> <a title=\"Wo sind die Hinterw\u00e4ldlerinnen?\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=20046\"><code>05<\/code><\/a> <a title=\"Katalog.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=17782\"><code>06<\/code><\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im diesw\u00f6chigen Leitartikel der Wochenzeitung ff mit dem Titel &#8220;Willkommen&#8221; besch\u00e4ftigt sich Direktorin Verena Pliger mit der Frage, was S\u00fcdtirol unternehmen m\u00fcsste, um attraktiver f\u00fcr (ausl\u00e4ndische) Fachkr\u00e4fte zu sein. 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