{"id":90062,"date":"2025-01-11T19:02:28","date_gmt":"2025-01-11T18:02:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=90062"},"modified":"2025-01-15T10:01:21","modified_gmt":"2025-01-15T09:01:21","slug":"trump-und-quebec","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=90062","title":{"rendered":"Trump und Qu\u00e9bec."},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 15px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p><em>Make America Great Again,<\/em> die <a href=\"https:\/\/www.watson.ch\/international\/analyse\/137201370-warum-maga-mehr-ist-als-donald-trump\">MAGA<\/a>-Ideologie von Donald Trump, nimmt konkrete Formen an. Trump will sich nicht nur <a title=\"Kalaallit Nunaat oder Nunarput: Blaupause f\u00fcr Unabh\u00e4ngigkeit liegt vor.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=90030\">das autonome Gr\u00f6nland<\/a> \u2014 wenn n\u00f6tig milit\u00e4risch \u2014 einverleiben, sondern <a href=\"https:\/\/www.gfbv.de\/de\/zeitschriftfuervielfalt\/archiv\/306-tourismus-fluch-oder-segen\/tourismus-als-chance-zu-ueberleben\/\">auch Panama<\/a>( bzw. den Kanal) und das n\u00f6rdliche Nachbarland <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/politik\/us-wahl\/artikel\/trump-will-kanada-als-51-bundesstaat-das-sagen-trudeau-und-joly-48200126\">Kanada<\/a>.<\/p>\n<p>Entr\u00fcstete Reaktionen waren die Folge, die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-12\/groenland-daenemark-usa-donald-trump-reaktionen\">\u00bboffiziellen\u00ab Gr\u00f6nl\u00e4nder<\/a> winkten ab, auch <a href=\"https:\/\/www.ruhr24.de\/politik\/donald-trump-news-panama-panamakanal-militaer-drohungen-us-praesident-javier-martinez-acha-24k-stadt-93503579.html\">Panama<\/a> h\u00e4lt vom neuen Gringo-Imperialismus nichts. In <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/kanada-trump-usa-100.html\">Kanada<\/a> ist die Verwunderung nicht weniger gro\u00df. Das gro\u00dfe Kanada als 51. Bundesstaat der USA? Trump-Berater <a href=\"https:\/\/www.huffpost.com\/entry\/elon-musk-justin-trudeau-canada_n_677eae15e4b0f751b993f797\">Elon Musk<\/a>, neben dem Pr\u00e4sidenten \u2014 ohne gew\u00e4hlt worden zu sein \u2014 der m\u00e4chtigste Mann der USA, kanzelte den kanadischen Premier Justin Trudeau und seinen Annexionswiderspruch ab. Hey M\u00e4dchen, \u00bbtextete\u00ab Musk auf seiner Plattform X.<\/p>\n<p>Ob die kanadische Einheitsfront h\u00e4lt? M\u00f6glicherweise laufen die kanadischen Konservativen und Reaktion\u00e4ren mit wehenden Fahnen zu Trump \u00fcber. Wie die US-Internetkapitalisten, die lange \u2014 verbal \u2014 Alliierte der Demokraten waren.<\/p>\n<p>Im m\u00f6glichen kanadischen MAGA-Chor fehlt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Qu%C3%A9bec\">Qu\u00e9bec<\/a>, die auf Eigensinn und Eigenerm\u00e4chtigung setzende franz\u00f6sischsprachige Provinz. Seit 2006 gilt Qu\u00e9bec als <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/quebec-als-eigene-nation-anerkannt-385084883157\">\u00bbNation in einem vereinten Kanada\u00ab<\/a> mit Franz\u00f6sisch als offizielle Amtssprache. Fast <a href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=85886\">80 Prozent der Bev\u00f6lkerung sind franz\u00f6sischsprachig<\/a>.<\/p>\n<h6>Unabh\u00e4ngiges Qu\u00e9bec<\/h6>\n<p>Seit den fr\u00fchen 1960er Jahren werben <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Souver%C3%A4nit%C3%A4tsbewegung_in_Qu%C3%A9bec\">Separatisten<\/a> f\u00fcr eine Losl\u00f6sung von Kanada, f\u00fcr einen eigenen Staat Qu\u00e9bec. Beim <a href=\"https:\/\/histoire-du-quebec.ca\/referendum-1980\/\">ersten Unabh\u00e4ngigkeitsreferendum<\/a> 1980 votierten fast 60 Prozent der Qu\u00e9becer f\u00fcr den Verbleib bei Kanada, beim zweiten <a href=\"https:\/\/histoire-du-quebec.ca\/referndum-1995\/\">Referendum 1995<\/a> konnten sich die Loyalisten nur noch \u00e4u\u00dferst knapp durchsetzen. Die kanadische Bundesregierung versuchte \u00fcber eine \u00bbliberal\u00ab gehandhabte gro\u00dfz\u00fcgige Einb\u00fcrgerung in Qu\u00e9bec das loyalistische Lager zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Und 1998 legte der Oberste Gerichtshof unmissverst\u00e4ndlich fest, dass Provinzen sich nicht einseitig unabh\u00e4ngig erkl\u00e4ren d\u00fcrfen. Eine hohe H\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das H\u00f6chstgericht von Qu\u00e9bec wiederum best\u00e4tigte <a href=\"https:\/\/de.frwiki.wiki\/wiki\/Loi_sur_l%27exercice_des_droits_fondamentaux_et_des_pr%C3%A9rogatives_du_peuple_qu%C3%A9b%C3%A9cois_et_de_l%27%C3%89tat_du_Qu%C3%A9bec\">das landeseigene Gesetz zur Selbstbestimmung.<\/a> Die Richter kl\u00e4rten auf, dass es sich nicht um eine einseitige Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung handeln w\u00fcrde, sondern um die Einleitung von Verhandlungen zwischen der Bundes- und der Provinzregierung.<\/p>\n<p>Im Parlament von Qu\u00e9bec vertritt der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parti_Qu%C3%A9b%C3%A9cois\"><em>Parti Qu\u00e9b\u00e9cois<\/em><\/a> (PQ) von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ren%C3%A9_L%C3%A9vesque\">Ren\u00e9 L\u00e9vesque<\/a> den Separatismus, derzeit nur eine kleine Parlamentsfraktion, in der Hochphase des Separatismus kreuzten mehr als 40 Prozent der Qu\u00e9b\u00e9cois den sozialdemokratischen <a href=\"https:\/\/pq.org\/\">PQ<\/a> an. Trotz der \u00bbVolatilit\u00e4t\u00ab des Parti Qu\u00e9b\u00e9cois bockt die Provinz gegen ihre Vereinnahmung. So wurde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verfassungsgesetz_von_1982\">die Verfassung von 1982<\/a> noch immer nicht ratifiziert, genausowenig das <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meech_Lake_Accord\">Meech-Lake-Abkommen<\/a><\/em> von 1987. Verfassung und Abkommen kamen Qu\u00e9bec weit entgegen \u2014 aber zu wenig weit, deshalb die Ablehnung. Auch <a href=\"https:\/\/afn.ca\/\">die First Nations<\/a> opponierten dagegen.<\/p>\n<h6>Qu\u00e9bec gegen Trump<\/h6>\n<p>Die Provinz Qu\u00e9bec reagierte deshalb auch harsch ablehnend auf die Pl\u00e4ne von Trump. So schreibt <a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/auteur\/michel-david\">Michel David<\/a> in der Tageszeitung <a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/\"><em>Le Devoir<\/em><\/a><em>,<\/em> dass die <a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/francois-legault?utm_source=recirculation&amp;utm_medium=hyperlien&amp;utm_campaign=corps_texte\">Legault<\/a>-Regierung verpflichtet sei, die Grenze zu den Vereinigten Staaten zu sichern. Tats\u00e4chlich patroulliert die <em>S\u00fbret\u00e9 du Qu\u00e9bec<\/em> \u2014 die eigene autonome Polizei \u2014 an der Grenze zu den USA.<\/p>\n<p>Ministerpr\u00e4sident Legault formulierte seine Erwartung an die kanadische Bundesregierung so: \u00bbWir erwarten von der Bundesregierung, dass sie die Visavergabe deutlich versch\u00e4rft und ihrerseits alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergreift.\u00ab<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/politique\/quebec\/830761\/legault-invite-quebecois-ne-pas-entrer-jeu-trump\">Legault appellierte an die Qu\u00e9becer<\/a>, sich nicht am Trump-Spiel zu beteiligen. Ein k\u00fchler Kopf sei notwendig, erg\u00e4nzte der ehemalige Separatist und erinnerte die USA daran, dass sie auf Aluminiumimporte aus Qu\u00e9bec angewiesen sind. Darauf Z\u00f6lle zu erheben, wie Trump angek\u00fcndigt hatte, verteuert das von der US-Industrie dringend ben\u00f6tigte AIuminium.<\/p>\n<p>Eines erreichte Trump bereits: Die <a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/politique\/826138\/conseil-federation-place-sous-signe-donald-trump?utm_source=recirculation&amp;utm_medium=hyperlien&amp;utm_campaign=boite_extra\">Provinzen sind sich uneins<\/a> dar\u00fcber, wie sie auf die angek\u00fcndigte feindliche \u00dcbernahme reagieren sollten. Diplomatisch oder widerst\u00e4ndisch? Der Premierminister von Ontario, <a href=\"https:\/\/globalnews.ca\/news\/10948177\/doug-ford-donald-trump-energy\/\">Doug Ford<\/a>, ein konservativer Unternehmer, verfolgt eine harte Linie: Kanada soll den US-Amerikanern den Strom abdrehen. Jean-Francoise Lisse von <em>Le Devoir<\/em> findet, dass die Expansionsgel\u00fcste des neuen US-Pr\u00e4sidenten <a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/opinion\/chroniques\/830665\/trump-menace-existentielle-canada\">die Existenz Kanadas bedrohen<\/a>. Lisse fordert zum Widerstand gegen den US-Despoten auf. &nbsp;<\/p>\n<h6>Ein drittes Unabh\u00e4ngigkeitsreferendum?<\/h6>\n<p>Der neue Vorsitzende des <em>Parti Qu\u00e9b\u00e9cois,<\/em> <a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/paul-st-pierre-plamondon?utm_source=recirculation&amp;utm_medium=hyperlien&amp;utm_campaign=corps_texte\">Paul St-Pierre Plamondon<\/a>, k\u00fcndigte vorbeugend gegen den Trump-Wahn ein drittes Unabh\u00e4ngigkeitsreferendum an. Die Separatisten k\u00f6nnen eine <a href=\"https:\/\/gfbv-voices.org\/quebec\/\">lange Tradition b\u00fcrgerlichen Ungehorsams<\/a> aufweisen. Dazu z\u00e4hlen die Referenden und der Versuch, wieder in die Qu\u00e9becer Regierung zu kommen.<\/p>\n<p>In separatistischen Kreisen fragt man sich, ob sich eine Trump-Regierung gegen ein unabh\u00e4ngiges Qu\u00e9bec wenden w\u00fcrde. Die bisherigen US-Regierungen hielten sich vordergr\u00fcndig zur\u00fcck, mischten sich nicht offiziell in die innerkanadischen Angelegenheiten ein.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des Referendums von 1995 konnte sich aber US-Botschafter James Blanchard mit einer Ansage nicht zur\u00fcckhalten. Es gebe keine Garantie, warnte er die Separatisten, dass ein unabh\u00e4ngiges Qu\u00e9bec automatisch dem Freihandelsabkommen oder Organisationen wie <a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/otan?utm_source=recirculation&amp;utm_medium=hyperlien&amp;utm_campaign=corps_texte\">NATO<\/a> und NORAD beitreten k\u00f6nnte. So \u00e4hnlich t\u00f6nte es im Vorfeld des schottischen und des katalanischen Unabh\u00e4ngigkeitsreferendum.<\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Warren Christopher lie\u00df Qu\u00e9bec zehn Tage vor der Abstimmung wissen, dass die Beziehungen der USA zu einer ehemaligen kanadischen Provinz nicht unbedingt dieselben sein w\u00fcrden wie zuvor.<\/p>\n<p>Auf dem <em>Forum der F\u00f6derationen<\/em> 1999 stellte sich auch US-Pr\u00e4sident Bill Clinton hinter die kanadische Einheit. Er beschwor und w\u00fcrdigte den kanadischen F\u00f6deralismus als Gegenentwurf zum Qu\u00e9becer Separatismus.<\/p>\n<h6>Qu\u00e9bec, Kuba des Nordens?<\/h6>\n<p>Eine Einmischung war das allemal, aber immerhin in ziviler Form. Donald Trump wird wohl v\u00f6llig anders reagieren. Ein linkes Qu\u00e9bec w\u00e4re f\u00fcr ihn wohl ein n\u00f6rdliches Kuba hinter den Gro\u00dfen Seen. Trump versteht wahrscheinlich auch nicht die Beweggr\u00fcnde der Qu\u00e9becer, ihre nationale Identit\u00e4t bewahren zu wollen.<\/p>\n<p>Andererseits ist Qu\u00e9becs Wirtschaft eng mit der der USA verflochten. Die US-Industrien sind auf den Wasserkraftstrom aus Qu\u00e9bec angewiesen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Daf\u00fcr wurde nach Umsiedlungen Land der <em>Frist Nations<\/em> \u00fcberflutet. Das ist \u00fcbler Qu\u00e9becer innerer Kolonialismus: Die autochthonen V\u00f6lker werfen Qu\u00e9bec vor, ihnen die Selbstverwaltung vorzuenthalten und zu verweigern. Das <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!1258942\">Verh\u00e4ltnis zwischen den Nachfahren der Ureinwohner und den frankophonen Siedlern<\/a> ist stark belastet.<\/p>\n<p>Das \u00f6konomische Argument ist nach wie vor das mit Abstand wirksamste des f\u00f6deralistischen Lagers. Die einen R\u00fcckgang ihres Lebensstandards in einem unabh\u00e4ngigen Qu\u00e9bec bef\u00fcrchten, k\u00f6nnten zu dem Schluss kommen, dass es besser ist, in Kanada, wie unvollkommen es auch sein mag, zu bleiben, als sich dem Zorn von Trump auszusetzen.<\/p>\n<h6>Schutzschild Kanada?<\/h6>\n<p>In Qu\u00e9bec wird aber auch die MAGA-Strahlkraft gef\u00fcrchtet. Nicht nur die Separatisten haben Angst, dass der Trump-Wahlsieg <a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/pierre-poilievre?utm_source=recirculation&amp;utm_medium=hyperlien&amp;utm_campaign=corps_texte\">Pierre Poilievre<\/a>&nbsp;und seine Konservativen befeuern wird. Die W\u00e4hler in Kanada k\u00f6nnten versucht sein, der amerikanischen W\u00e4hlerschaft nachzueifern.<\/p>\n<p>Eine Umfrage ergab, dass 38 Prozent der Kanadier Poilievre geeigneter finden, mit Trump zu verhandeln. Das macht deutlich, kommentierte das <em><a href=\"https:\/\/www.journaldemontreal.com\/2024\/10\/28\/le-quebec-et-le-canada-face-au-fascisme-de-trump\">Journal de Montr\u00e9al<\/a>,<\/em> wie sehr Kanada und auch Qu\u00e9bec f\u00fcr US-Ideen empf\u00e4nglich sind. \u00bbWir werden daher einem m\u00e4chtigen ultrakonservativen und sogar faschistischen Druck ausgesetzt sein\u00ab, warnt die Zeitung.<\/p>\n<p>Kanadische Exporteure werden laut <em>Journal<\/em> auch von der neuen US-Wirtschaftspolitik erheblich benachteiligt sein. Einige von Trumps Beratern betrachten die kanadischen und die Qu\u00e9becer sozialen Sicherheitsnetze als unfairen Wettbewerb.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; text-transform: uppercase;\">C\u00ebla enghe:<\/span><\/strong> <a href=\"https:\/\/www.quebec.ca\/\">Regierung von Qu\u00e9bec<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/bikqs\">Bremer Institut f\u00fcr Kanada- und Qu\u00e9bec-Studien<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.journaldequebec.com\/\">Le Journal de Montreal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.uni-augsburg.de\/de\/fakultaet\/philhist\/professuren\/romanistik\/romanische-sprachwissenschaft-franzosisch-italienisch\/forschung\/quebec-studien\/\">Qu\u00e9bec-Studien Universit\u00e4t Augsburg<\/a><a href=\"https:\/\/www.ledevoir.com\/\">, <\/a><a href=\"https:\/\/greatcanadianspeeches.ca\/2018\/03\/27\/george-erasmus-on-self-government-1990\/\">First Nations &amp; Meech Lake Agreement<\/a>, <a href=\"https:\/\/e-f-a.org\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/EFA_PP_Quebec_DT_DE.pdf\">EFA for Qu\u00e9bec<\/a><\/p>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><small>I cuntribuc esterns ne spidlea nia for la minonga o la posizion de BBD, nsci coche i\/la aut\u00ebures ne sust\u00ebn nia for i fins de BBD. \u00b7 <\/small><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small> \u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Make America Great Again, die MAGA-Ideologie von Donald Trump, nimmt konkrete Formen an. 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