{"id":95041,"date":"2025-10-03T21:14:15","date_gmt":"2025-10-03T19:14:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=95041"},"modified":"2025-10-04T19:18:25","modified_gmt":"2025-10-04T17:18:25","slug":"ja-gehts-noch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=95041","title":{"rendered":"Ja geht&#8217;s noch?"},"content":{"rendered":"<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 20px; border: none; margin-top: 0em; background-color: darkred;\"\/><\/div><p>\u00bbWie l\u00e4sst sich die Zweisprachigkeit im Gesundheitswesen sichern und alltagstauglich umsetzen?\u00ab, fragte sich <a href=\"https:\/\/salto.bz\/de\/article\/30092025\/zweisprachigkeitspflicht-der-sanitaet\">David Orr\u00fa auf <em>Salto<\/em>.<\/a> Er zitierte Landesrat Hubert Messner, wonach dies \u00bbvon heute auf morgen\u00ab nicht m\u00f6glich sei.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Frage, gestellt im Jahr 2025. Das <a href=\"https:\/\/www.provinz.bz.it\/lpa\/download\/statut_dt.pdf\">Zweite Autonomiestatut<\/a> ist seit 1972 Kraft, Artikel 99 des Statuts ist unmissverst\u00e4ndlich:<\/p>\n<blockquote><p>Die deutsche Sprache ist in der Region der italienischen Sprache, die die amtliche Staatssprache ist, gleichgestellt.<\/p>\n<p><em><small>\u2013 aus Art. 99 Autonomiestatut<\/small><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>In der Region, nicht nur in der autonomen Provinz Bozen. Seit einem halben Jahrhundert gilt also diese verfassungsm\u00e4\u00dfig verankerte Pflicht.<\/p>\n<p>Und Artikel 100 pr\u00e4zisiert:<\/p>\n<blockquote><p>Die deutschsprachigen B\u00fcrger der Provinz Bozen haben das Recht, im Verkehr mit den Gerichts\u00e4mtern und mit den Organen und \u00c4mtern der \u00f6ffentlichen Verwaltung, die ihren Sitz in der Provinz haben oder regionale Zust\u00e4ndigkeit besitzen, sowie mit den Konzessionsunternehmen, die in der Provinz \u00f6ffentliche Dienste versehen, ihre Sprache zu gebrauchen.<\/p>\n<p><em><small>\u2013 Art. 100, Abs. 1 Autonomiestatut<\/small><\/em><\/p><\/blockquote>\n<h6>Flexibel seit zehn Jahren<\/h6>\n<p>Deutlicher k\u00f6nnten Vorgaben nicht sein. Aber. Seit fast zehn Jahren schon ist der Proporz im Gesundheitswesen au\u00dfer Kraft. Flexibilisierung ist das Zauberwort. Um die gef\u00e4hrdeten Dienste aufrecht erhalten zu k\u00f6nnen und weil angeblich deutschsprachige Bewerber:innen fehlen, werden die Jobs im Gesundheitswesen \u2014 angeblich befristet \u2014 fast ausschlie\u00dflich nur mehr an italienische Interessierte vergeben.<\/p>\n<p>Zwischen 2018 und 2024 gingen mehr als 1.200 Anstellungen im Gesundheitswesen allesamt an Italienischsprachige, meist ohne Zweisprachigkeitsnachweis.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Aber auch die verfassungsm\u00e4\u00dfig garantierte Zweisprachigkeit wird kaum mehr eingehalten. Die Frist zur Erlernung der deutschen Amtssprache wird st\u00e4ndig verl\u00e4ngert. Mit Folgen.<\/p>\n<p>Laut <em>Astat<\/em>-Sprachbarometer war knapp einem Drittel der deutschsprachigen S\u00fcdtirolerinnen (31,9%) im \u00f6ffentlichen Gesundheitswesen das Recht auf Muttersprache&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=25426\">verwehrt worden.<\/a>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Befristung der Werks- und Arbeitsvertr\u00e4ge im Gesundheitswesen \u2014 und somit auch die Frist zur Erlangung des Zweisprachigkeitsnachweises \u2014 war erst 2019 drastisch (von drei auf f\u00fcnf Jahren) angehoben worden.&nbsp;<\/p>\n<p>Was f\u00fcr einen Sturm der Entr\u00fcstung, italienweit, w\u00fcrde es geben, wenn \u00c4rzte italienischsprachigen Patient:innen im S\u00fcdtiroler Gesundheitswesen nur mehr auf Deutsch antworten w\u00fcrden? Die \u00bbnationale\u00ab Presse w\u00fcrde den Notstand ausrufen, m\u00f6glicherweise w\u00fcrde das Innenministerium einschreiten. Das Gesundheitswesen wird aber nicht einsprachig deutsch, sondern mehr und mehr italienisch monolingual. Der Politikwissenschaftler G\u00fcnther Pallaver bewertete diese Entwicklung als eine \u00bbAnpassung an die soziale Wirklichkeit.\u00ab<\/p>\n<h6>Zweisprachigkeit hat immer Vorrang?<\/h6>\n<p>Beruhigend, wenn der Kammerabgeordnete von <em>Fratelli d&#8217;Italia<\/em> Alessandro Urz\u00ec die Zweisprachigkeit verteidigt: <a href=\"https:\/\/www.rainews.it\/tgr\/tagesschau\/articoli\/2025\/08\/urzi-post-muss-proporz-und-zweisprachigkeit-berucksichtigen-2b2ddccf-8d5d-4418-a931-465671dd8b55.html\">\u00bbZweisprachigkeit hat immer den Vorrang\u00ab<\/a>, wurde er von <em>Rai-S\u00fcdtirol<\/em> zitiert. Einerseits. Andererseits, schreibt Simon, forderte Urz\u00ec eine zus\u00e4tzliche Ausweitung von Ausnahmen, die f\u00fcr den Staatsdienst genehmigt wurden, <a href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=93703\">auch auf andere Bereiche.<\/a>&nbsp;Es findet ein&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=88305\">Dammbruch<\/a>&nbsp;statt, warnt Simon, der zu einer systematischen Demontage der Minderheitenrechte f\u00fchren wird.<\/p>\n<p>Der Nachfolger von Urz\u00ec in der Landespolitik, Landeshauptmannstellvertreter Marco Galateo (<abbr title=\"Fratelli d\u2019Italia\">FdI<\/abbr>), zweifelt die Realit\u00e4tsn\u00e4he von Proporz und Zweisprachigkeit an. Und die \u00c4rztegewerkschaft ANAAO forderte im <em>Alto Adige,<\/em> wohl im Sinne Galateos, mehr Flexibilit\u00e4t im Proporz. Offensichtlich wei\u00df die ANAAO nicht, dass es diese Flexibilit\u00e4t schon jahrelang gibt. Die Gewerkschaft dr\u00e4ngt auf \u00bbpolitische L\u00f6sungen\u00ab, die der Realit\u00e4t im Gesundheitswesen gerecht werden. Die \u00c4rztegewerkschaft stellt zudem die bisherige Praxis der Zweisprachigkeitspflicht in Frage. Will also hei\u00dfen: Anerkennung der italienischen Einsprachigkeit?<\/p>\n<p>Gewerkschaftsvorsitzender Edoardo Bonsante verweist auf die hohe Arbeitsbelastung von Pflegenden, \u00c4rztinnen und \u00c4rzten, die einfach keine Zeit h\u00e4tten, \u00bbzus\u00e4tzlich eine neue Sprache intensiv zu lernen.\u00ab<\/p>\n<p>Als ein besonderes Problem empfindet der Gewerkschafter, dass sowohl im direkten Umfeld als auch in institutionellen Sitzungen oftmals Dialekt gesprochen werde, was den Lernprozess zus\u00e4tzlich verkompliziere.<\/p>\n<h6>Proporz und Zweisprachigkeit, Mauern der Angst und des Misstrauens?<\/h6>\n<p>Diese Situation kann laut Bonsante nur durch \u00bbmutige politische Entscheidungen\u00ab \u00fcberwunden werden. Statt am <em>Status Quo<\/em> festzuhalten, also an Proporz und verbindlicher Zweisprachigkeit \u2014 <a href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=88305\">beides wird wie geschildert schon \u00bbflexibel\u00ab gehandhabt<\/a> \u2014 m\u00fcssten die \u00bbMauern der Angst und des Misstrauens\u00ab eingerissen werden.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Laut Bonsante soll die Qualit\u00e4t der Fachkr\u00e4fte bei der Aufnahme in den Gesundheitsdienst eine zentrale Bedeutung haben und nicht die Zugeh\u00f6rigkeit zu einer der drei Sprachgruppen. Im Klartext hei\u00dft das, dass deutschsprachige Pflegende und \u00c4rzt:innen nur deshalb aufgenommen werden, weil sie der deutschen Sprachgruppe zugeh\u00f6rig sind. Der italienische Gewerkschafter spricht diesen Fachkr\u00e4ften die fachliche Qualifikation ab.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><em>Fratelli d&#8217;Italia, Forza Italia,<\/em> die ANAAO und auch der <em><a href=\"https:\/\/www.tageszeitung.it\/2025\/03\/08\/gut-aber-einsprachig\/\">Partito Democratico<\/a><\/em> (<a href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=81388\">Zweisprachigkeit im Gesundheitswesen ist \u00fcberfl\u00fcssig<\/a>) ticken in dieser Frage einheitlich, weg mit dem Proporz, weil starr. Die Zweisprachigkeit sei zwar wichtig, sie erschwere aber den Einstieg von \u00c4rztinnen und gef\u00e4hrde damit die Versorgung. Die immer wieder zitierte grundlegende Reform der Zweisprachigkeitspflicht w\u00fcrde zu ihrer v\u00f6lligen Abschaffung f\u00fchren.<\/p>\n<h6>Was bedeutet eine grundlegende Reform der Zweisprachigkeit?<\/h6>\n<p>Der entsprechende Vorschlag kommt vom Pr\u00e4sidenten der Sechserkommission, Alessandro Urz\u00ec. Bei den Autonomieverhandlungen zwischen Landeshauptmann Arno Kompatscher (<abbr title=\"S\u00fcdtiroler Volkspartei\">SVP<\/abbr>) mit seinem Team und der italienischen Regierung <a href=\"https:\/\/www.tageszeitung.it\/2025\/04\/20\/das-98-prozent-plebiszit\/\">formulierte Urz\u00ec die Idee<\/a>, dass Beamte k\u00fcnftig im m\u00fcndlichen Verkehr nicht mehr dazu verpflichtet sein sollten, in der Sprache der B\u00fcrgerinnen zu antworten. Das w\u00e4re eine glatte Einschr\u00e4nkung des Rechts auf Gebrauch der Muttersprache, <a href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=25426\">die ohnehin h\u00e4ufig verweigert wird,<\/a> kritisiert Simon.<\/p>\n<p>Die Autonomie beinhaltet das Versprechen, dass das Ladinische und das Deutsche gleichwertig mit der italienischen Staatssprache sind. Ein Versprechen, das nach einem halben Jahrhundert Autonomie kaum mehr eingehalten wird.<\/p>\n<h6>Vorbild Gericht?<\/h6>\n<p>Beispiel Gericht, nur 20 Prozent der Strafverfahren werden in der deutschen Gerichtssprache abgewickelt, <a href=\"https:\/\/www.rainews.it\/tgr\/tagesschau\/articoli\/2023\/05\/deutsch-ist-vor-gericht-eine-seltenheit-9a6ab9e8-5f90-404a-9147-c1430c3b28cd.html\">Deutsch ist eine Seltenheit<\/a>, kommentierte <em>Rai-S\u00fcdtirol.<\/em> In einem Land, in dem knapp 70 Prozent der Bev\u00f6lkerung der deutschen Sprachgruppe angeh\u00f6ren, werden 80 bis 90 Prozent der Strafverfahren auf Italienisch gef\u00fchrt. Die Blaupause auch f\u00fcr das Gesundheitswesen?<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Bei <a href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=9965\">Gericht werden Proporz<\/a> und Zweisprachigkeit \u00e4u\u00dferst flexibel angewandt. Die passende Aussage dazu vom ehemaligen Gerichtspr\u00e4sidenten Heinrich Zanon, viele Richterinnen seien trotz Zweisprachigkeitsnachweis au\u00dferstande, ein Urteil auf Deutsch zu verfassen.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Ist dies auch eine Folge davon, dass immer mehr S\u00fcdtiroler:innen auf ihr Verfassungsrecht der eigenen Amtssprache verzichten? Weil ewiggestrig? Oder strahlt der zweite Satz des Artikels 99 des Autonomiestatuts so stark ab?<\/p>\n<blockquote><p>In den Akten mit Gesetzeskraft und immer dann, wenn dieses Statut eine zweisprachige Fassung vorsieht, ist der italienische Wortlaut ma\u00dfgebend.<\/p>\n<p><em><small>\u2014 aus Art. 99 Autonomiestatut<\/small><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><strong><span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; text-transform: uppercase;\">C\u00ebla enghe:<\/span><\/strong> <a href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=80925\"><span style=\"text-decoration:underline; text-decoration-color:#4372a6; text-decoration-thickness:3px;\"><code>01<\/code><\/span><\/a> <span style=\"font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: normal;\">||<\/span> <a title=\"Illegalit\u00e4t als Vorwand f\u00fcr weitere Italianisierung.\" href=\"https:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?p=95047\"><span style=\"color: #ff8c00\"><code>01<\/code><\/span><\/a><\/p>\n<!-- Snippets by WebberZone Snippetz --><div class=\"ata_snippets\"><hr style=\"height: 10px;border: none;margin-top: 0px;background-color: darkred\" \/>\r\n\r\n<div style=\"background-color: none;padding: 0px;font-size: 14px;font-family: Helvetica,Arial;margin: 10px 0px 0px 0px\"><span style=\"color: darkred\"><strong><small>Autor:innen- und Gastbeitr\u00e4ge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterst\u00fctzen.<\/small><\/strong><small>\u00b7 I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici\/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. \u2014 <a href=\"http:\/\/www.brennerbasisdemokratie.eu\/?page_id=11356#copyleft\"><strong>\u00a9<\/strong><\/a><\/small><\/span><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbWie l\u00e4sst sich die Zweisprachigkeit im Gesundheitswesen sichern und alltagstauglich umsetzen?\u00ab, fragte sich David Orr\u00fa auf Salto. 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