Es entscheidet nicht die STF.
Quotation 16

Und wo bleiben die Italiener in Ihren politischen Wunschvorstellungen?
Wenn es so weit ist, wird man sich mit allen zusammensetzen und darüber reden, was für jeden wichtig ist. Das ganze ist eine Frage der Kultur und der Bewusstseinsbildung. Zuerst braucht es eine Mehrheit für einen bestimmten Weg, dann sieht man weiter.

Ist das nicht verantwortungslos?
Nein, das ist das Prinzip der direkten Demokratie. Es entscheidet nicht die STF, es entscheiden alle. Wie sagen die Italiener: “Intanto…”

Auszug aus dem Interview mit Eva Klotz (STF), ff Nr. 22 vom 01.06.2011

Democrazia Kohäsion+Inklusion Medien Mitbestimmung Politik Selbstbestimmung | Zitać | Eva Klotz | ff | | STF | Deutsch

Militärkultur.

Krieg ist Frieden.
Freiheit ist Sklaverei.
Ignoranz ist Stärke.

— George Orwell, »1984«

Auf dieses Zitat im Zusammenhang mit der Aufforderung der »deutschen Kultur«, der Alpinibrigade Tridentina eine Brixner Straße zu widmen, hat mich unser Beppi gebracht. Laut einem Artikel, der vorgestern in der Tageszeitung A. Adige erschienen ist, sprechen sich Josef Gelmi (Theologe und Historiker), don Paolo Renner (stv. Vorsitzender der Philosophisch-Theologischen Hochschule), Denkmalpflegerin Waltraud Kofler Engl und Jukas-Direktor Peter Liensberger — mit teils erstaunlichen Argumenten — für eine solche Benennung »im Namen des Friedens« aus.

Siehe auch:

Kunst+Cultura Militär Ortsnamen | Zitać | | AA | | Alpini | Deutsch

That’s democracy (darling)!

Ich nehme an, wir könnten die verfassungsrechtliche Frage aufwerfen, wer die Zuständigkeit hat [eine Volksabstimmung einzuberufen] und wer nicht, doch ich glaube, das wäre kein sinnvoller Zeitvertreib. Wenn das aktuelle Thema die Zukunft Schottlands innerhalb des Vereinigten Königsreichs ist, dann ist es wichtiger, diese Debatte zu führen, als darüber zu diskutieren, ob wir die Debatte führen dürfen.

Michael Moore
Staatssekretär für Schottland der britischen Regierung.

Wie berichtet konnte die separatistische, sozialdemokratische SNP bei den jüngsten schottischen Parlamentswahlen die absolute Mehrheit der Sitze erringen. Damit ist das schottische Unabhängigkeitsreferendum, eines der zentralen Wahlversprechen der Partei, aktueller denn je: Bereits im Laufe der kommenden Legislaturperiode soll die Volksabstimmung gemeinsam mit den Grünen auf den Weg gebracht und durchgeführt werden. Während der soeben abgelaufenen ersten Amtszeit des alten und neuen schottischen Premierministers Alex Salmond konnte die SNP im Parlament von Holyrood nicht die nötige Mehrheit für eine Befragung gewinnen. Allerdings sprachen sich die Unabhängigkeitsgegner von Labour, Konservativen und Liberaldemokraten schon damals dafür aus, das Referendum abzuhalten und auch zu respektieren, falls SNP und Grüne den entsprechenden Wählerauftrag erhielten — was jetzt eingetreten ist.

Dass das nicht nur leere Worte waren, beweist sich nach geschlagener Wahl: Nicht nur die schottischen Parteien werden das Unabhängigkeitsreferendum akzeptieren, auch die Londoner Regierung ließ bereits wissen, sie werde die Abstimmung nicht behindern. Schottland soll in dieser Angelegenheit die volle Handlungsfreiheit gewährt werden — wenngleich der konservative Regierungschef Cameron auch ankündigte, sich für den Verbleib Schottlands im Vereinigten Königsreich einsetzen zu wollen. Das ist absolutes demokratisches Fairplay.

Die Volksabstimmung stellt unabhängig ihres Ausgangs das krasse Demokratiedefizit jener Länder bloß, welche den Bürgern eine Abstimmung über ihre Zukunft mit absurden Argumenten und aufgrund starrer Prinzipien verwehren.

Das wird ein spannender, für so manchen europäischen Staat unangenehmer Präzedenzfall werden.

Siehe auch:

Comparatio Democrazia Grundrechte Mitbestimmung Politik Selbstbestimmung | Zitać | | | Scotland-Alba | SNP Vërc |

Die Kulturhauptstadt-Lüge.

Um zu widerlegen, dass die Europaregion eine grenzüberschreitende Kulturhauptstadtregion hätte werden können, hat Kulturlandesrätin Sabina Kasslatter-Mur bei Pro und Contra vom 11. April folgendes gesagt:

Ich muss eines richtigstellen: Es stimmt nicht, dass sich zwei Staaten bewerben können. Für 2019 — ist von Brüssel aus definitiv entschieden — bekommt eine Region, eine Stadt in Italien den Zuschlag und eine in Bulgarien.

Dem offiziellen Bericht der Bewerbung Nordostitaliens zur Kulturhauptstadtregion 2019 — deren Teil Südtirol ist — entnimmt man eine gegenteilige Information:

Alcuni suggerimenti delle Linee Guida della Commissione Europea

• Il titolo viene assegnato ad una città  per un determinato anno. Le città candidate al titolo hanno la possibilità di associare al loro programma un territorio regionale (anche euroregionale per le città frontaliere). Ad esempio, Lussemburgo 2007 ha associato la «Grande Regione» al proprio programma, mentre Essen 2010 ha associato la regione della Ruhr.

[…]

Unterstreichung von mir.

Hätte sich Südtirol eigenständig beworben, wäre also sehr wohl die Einbeziehung von Nord-/Osttirol und Trentino möglich gewesen.

Außendarstellung Faktencheck Kunst+Cultura Politik | Zitać | | Rai | Lëtzebuerg Nord-/Osttirol Südtirol/o Trentino | Euregio | Deutsch

Nationale Eingeständnisse.
Quotation 15

Südtirol ist Italien

Abdelouahed El Abchi ist ein Wahlbrixner und interkultureller Mediationsberater. Im Rahmen der Podiumsdiskussion “Tatort Integration” hielt er uns Südtirolern freundlich den Spiegel vor: Es sei zwar löblich, sagte er sinngemäß, dass sich Südtirol um Integration der Immigranten bemühe, aber im Grunde sei es uns in den vergangenen Jahrzehnten nicht einmal gelungen, die Italiener in Südtirol zu integrieren. Eigentlich gebe es nach all den Jahren immer noch kein Miteinander, sondern lediglich ein Nebeneinander: Jede Sprachgruppe lebt ihr eigenes Leben, Gemeinsamkeiten sind eher oberflächlich. Im Grunde hat er Recht. Je klarer wir trennen, desto besser verstehen wir uns, hat einst Kulturlandesrat Anton Zelger proklamiert, und dieses für die damaligen Zeiten verständliche Signal ist nach wie vor in vielen Köpfen eingebrannt. Ist es aber noch zeitgemäß? Die meisten der hier ansässigen Italiener sind inzwischen auch hier geboren, zur Schule gegangen, haben hier geheiratet und arbeiten hier, und es ist die Pflicht dieses Landes, ihnen auch Heimat zu sein. Und was tut das deutschsprachige Südtirol? Der Landeshauptmann brüskiert die Italiener mit einem Glanzstück an diplomatischem Feingefühl. Die Süd-Tiroler Freiheit brüskiert ebenso und verlangt eine fragwürdige doppelte Staatsbürgerschaft und die Abspaltung von Italien. Ich frage mich, ob es nicht Zeit wäre, einzugestehen, dass Südtirol auch für die deutschsprachigen Südtiroler nun eben doch ein Teil Italiens ist — ein besonderer zwar, mit besonderem historischen Hintergrund, aber eben doch Italien. Endlich könnte danach die Politik den Fokus auf unsere wirklichen Probleme lenken: Im Gegensatz zum schuldenfreien Land sind viele Familien, viele Unternehmen und viele Gemeinden tief verschuldet. Viele Jugendliche sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, um ihre Zukunft.

Ihr Willy Vontavon

Editorial der Bezirkszeitschrift Brixner, Ausgabe Februar 2011
Willy Vontavon ist Chefredakteur des
Brixner und Gemeinderat der SVP

(Unterstreichungen von mir.)

Wie ist es zu erklären, dass im vereinten Europa des 21. Jahrhunderts, wo angeblich keine Grenzen mehr existieren, Vertreter einer Minderheit ihr Heil noch immer darin suchen, ihre Zugehörigkeit zu einem Nationalstaat zu erklären — bzw. diese faktische Zugehörigkeit zu sanktionieren — auch wenn sie eine Nivellierung nach unten bedeutet?

Grenze Medien Migraziun Nationalismus Politik | Zitać | | | | SVP |

Stroncata la Vetta d’Europa.

Qualche giorno fa i verdi sudtirolesi hanno proposto di ribattezzare «Europaspitze – Klockerkarkopf – Vetta d’Europa» quella che Tolomei aveva nominato «Vetta d’Italia». Una proposta che non mi emoziona, ma che potrebbe anche andare bene, se — come dicono i verdi — fungesse da coronamento a una buona soluzione sulla toponomastica. Sia il CAI (a quale titolo?) che il Landeshauptmann hanno rilanciato la proposta, ma ora arriva la stroncatura del decano dell’accademia della Crusca, Carlo Alberto Mastrelli. Una stroncatura piena di contraddizioni, ignoranza e superficialità, a dimostrazione di come la «nazione» e le sue istituzioni più o meno ufficiali non riescano a superare l’equazione tra lascito fascista e identità italiana, né a condannare i metodi del fascismo.

L’intervista a Mastrelli pubblicata oggi dal Corriere dell’Alto Adige:

Toponomastica Il decano dell’Accademia della Crusca: i politici devono essere affiancati dagli esperti

«Vetta d’Italia, ingiusto cambiare il nome»

Mastrelli: la sua natura sta nell’indicazione geografica, l’Europa merita altro

BOLZANO — «Ribattezzare come “Vetta d’Europa” l’attuale Vetta d’Italia? La proposta è dettata da una lodevole intenzione ma ritengo che non sia giusta e accettabile».
A far capire come la politica stia forse facendo una «forzatura scientifica» nel mettere mano alla toponomastica altoatesina, è il glottologo Carlo Alberto Mastrelli, 87 anni, una vita dedicata alo (sic) studio e all’insegnamento delle lingue classiche, soprattutto germaniche, e della toponomastica in generale. Il parere di Mastrelli è prezioso se si considera che lo studioso è anche l’attuale decano dell’Accademia della Crusca, ovvero dell’istituto deputato ufficialmente alla «salvaguardia e lo studio della lingua italiana».

Professor Mastrelli, la politica in Alto Adige mette mano alla toponomastica…
«Mi creda, la toponomastica non è una materia che si può maneggiare senza essere preparati. Non dico che ci vogliano commissioni composte da 50 dottoroni, ma almeno bisogna avere due-tre esperti, che devono portare documenti e quant’altro. E poi si discute».

E invece?
«Il torto evidentemente è sempre dell’Italia. L’italiano non può essere gestito dal partito di governo e nemmeno da Bolzano soltanto».

Partiamo da uno degli scogli in commissione, forse quello più duro, che ha diviso i commissari. Meglio l’«Alta Via della Vetta d’Italia» o «Lausitzer Weg» (sic), come era stata denominata all’origine nel lontano 1904, prima di Tolomei e prima di essere ripristinata dagli alpini della Tridentina nel 1974?
L’approccio deve essere preciso.

Ovvero?
«Prima ci spiegano per loro cosa vuol dire quel “Lausitz”. Se non ce lo dicono, si può pensare di mettere un nome “funzionale”».

Per esempio?
«Se quella via serve, per dire, tre rifugi, si può anche trovare una nuova forma che richiami questo, tipo “Via dei tre rifugi”».

Già si dividono sui nomi esistenti, metterne di nuovi potrebbe innescare altre discussioni, o no?
«Quello che spesso non si ricorda dalle vostre parti è che la toponomastica si evolve e ce ne può essere sempre di nuova. Un esempio banale, la MeBo (il nome della superstrada per Merano, ndr). Magari certi nomi non sono ancora codificati, ufficializzati, ma nell’uso ci sono già».

I Verdi hanno riproposto l’idea langeriana di trasformare la Vetta d’Italia in Vetta d’Europa. Il Cai è pure d’accordo. Cosa ne pensa?
«Io so che “fa bello” chiamare una cosa “Europa”. Ma secondo me questo sarebbe solo un bel… cerotto».

Cioè?
«La motivazione di un nome non può essere quella di “rimediare” a qualcosa. Le motivazioni e i significati devono essere precisi. L’Europa si merita ben altra attenzione, caso mai. Se l’Alto Adige vuole rimarcare l’interetnìa sua e dell’Europa, si trovi un bel luogo nuovo».

Una bella distinzione di metodo…
«La Vetta d’Italia è un nome legittimato, non tanto dalle ascensioni giovanili di Tolomei, quanto dal fatto che la si riteneva la “vetta d’Italia”, il punto più a nord».

In effetti, la «Glockenkaarkofl» (sic), come la chiamarono nell’Ottocento, è sul crinale più a nord dell’Italia (anche se poi la Testa Gemella Occidentale è qualche centinaio di metri più a nordest, ndr)
«Quindi più che una denominazione “celebrativa” quella è una denominazione “indicativa”, geografica. Vetta d’Europa invece è una denominazione “celebrativa” e quindi diventerebbe inadeguata, un cerotto appunto».

Ma in sostanza, le denominazioni devono essere ispirati (sic) da criteri indicativi o celebrativi?
«Esiste una “natura” che va rispettata e quindi esistono delle distinzioni. Nomi indicativi sono, per esempio, Rio dei mulini, Piazza della chiesa, Via delle scuole, che danno indicazioni. Poi ci sono le denominazioni celebrative: Campo della battaglia, Piazza della Libertà, Via Trento e Trieste».

E quindi Vetta d’Italia?
«È e deve restare un nome indicativo».

Quindi la commissione…
«Il suo lavoro può essere considerato una prima sperimentazione per il conseguimento di quanto è prescritto nelle norme statuarie, ma occorrerà avere il tempo e il modo di esaminare tutto con la dovuta attenzione e competenza».

L’obiettivo?
«Che tutti i toponimi corrispondano ai criteri di un corretto bilinguismo conforme alle leggi, alle regole degli studi toponomastici e a un uso “consapevole” della lingua italiana».

Pierluigi Perobelli

Medien Ortsnamen Plurilinguismo | Zitać | Ettore Tolomei Luis Durnwalder | Corriere | Südtirol/o | Alpini CAI | Italiano

Friedliche Demokratie.
Quotation 14

Es [hat] zwischen Demokratien — obwohl die Anzahl der Demokratien immer weiter aufgewachsen ist — […] bis heute noch nie einen Krieg gegeben […]. Das heißt […] Demokratien führen gegeineinander keinen Krieg. Aber unter der Bedingung, dass die Menschen wissen: Was sind die Ziele und was sind die Mittel.

Julian Nida-Rümelin, Philosoph, ‘Sternstunde Philosophie’ (SRF) zum Thema »Wikileaks und Whistleblowing«, 3sat, 27.02.2011

Ein erstaunlicher Zusammenhang, der mir nicht bewusst war.

Democrazia Feuilleton Medien Militär Politik | Zitać | | SRF | | | Deutsch

Appell der Historiker.

Vor wenigen Tagen hat eine Gruppe von Historikerinnen einen offenen Brief veröffentlicht, mit dem sie zur geplanten Historisierung und Entfernung faschistischer Denkmäler in Südtirol Stellung nimmt. Ich möchte ihn hier ebenfalls wiedergeben — und darüber diskutieren.

Die Unterzeichneten sind HistorikerInnen, die sich von Berufs wegen mit der Vergangenheit und der Erinnerungspolitik unseres Landes auseinander setzen. Wir kennen die Probleme Südtirols mit seiner Zeitgeschichte aus unserer täglichen Arbeit; wir wissen, welch schwierige Hypothek der Umgang mit zeitgeschichtlich belasteten Monumenten darstellt.

Kraft unseres Wissens und unserer ethischen Verantwortung als Wissenschaftler halten wir folgendes fest. Es ist an der Zeit, ja sogar überfällig, dass die Frage der Monumente aus der faschistischen Epoche in unserem Lande endlich grundlegend und auf Dauer beantwortet wird. Vor allem das Siegesdenkmal und das Piffrader-Fries am Gebäude des Finanzamtes Bozen spalten Erinnerung und Geschichtsbilder der großen Sprachgruppen Südtirols. Mehr noch: Sie belasten das Zusammenleben der Sprachgruppen. Sie sollten nicht mehr als Ausdruck von Identitäten und als Anstoß für Gegen-Identitäten dienen, sondern endlich radikal und wirkungsvoll historisiert werden.

Historisierung bedeutet, dass das Siegesdenkmal und das Piffrader-Fries endlich als Zeugnisse ihrer Epoche kenntlich gemacht werden. Ihr totalitärer, auch menschenverachtender Charakter sollte durch eingehende Information erklärt werden: Einheimische und Gäste, vor allem aber Jugendliche sollten vor Ort erkennen, lernen und erfahren können, dass diese Denkmäler von einem Regime stammen, das Krieg, Rassismus und Gewalt als Herrschaftsformen gebilligt hat und diese Monumente zur Verherrlichung dieser Ziele errichten ließ.

Diese rückhaltlose Einsicht und ihre eindringliche Vermittlung sind das wichtigste Gegenmittel gegen die Botschaften dieser Denkmäler. Nicht ihre Schleifung oder die Beseitigung auch nur von Teilen führt zur Lösung, sondern Aufklärung über ihre Entstehung und ihren Charakter.

Aus diesem Grund warnen wir davor, das Piffrader-Fries zu demontieren und es an einen anderen Ort zu verbringen. Das Anliegen der Mehrheitspartei und der Landesregierung, den totalitären Kern des Monuments zu neutralisieren, die Botschaft des “Credere, Obbedire, Combattere” zu tilgen und die Duce-Figur aus dem öffentlichen Raum zu verbannen, ist verständlich. Die Abnahme des Frieses aber würde nur seinen öffentlichen Wert steigern und es zum emotionalen Objekt erheben, anstatt Lerneffekte und Distanzierung zu ermöglichen.

Wir ersuchen daher in großer Eindringlichkeit, von der geplanten Beseitigung Abstand zu nehmen und statt dessen für das Fries und das Siegesdenkmal endlich in aller Entschiedenheit jene Informationsmaßnahmen ins Werk zu setzen, die eine zeitgenössische Didaktik und kommunikative Gestaltung anzubieten hat.

Als HistorikerInnen fordern wir die Verantwortlichen auf, unsere Fachkompetenz ernst zu nehmen und sie für zielführende Lösungen zu beanspruchen. Entsprechende Vorschläge können zügig erarbeitet und umgesetzt werden; hierzu stehen wir gerne zur Verfügung, im Dienste des Zusammenlebens, unseres Landes und aufgrund unserer wissenschaftlichen Verantwortung.

Andrea Di Michele
Hans Heiss
Hannes Obermair
Giuseppe Albertoni, Meran-Trient
Helmut Alexander, Innsbruck
Arbeitskreis für Theorie und Lehre der Denkmalpflege, Weimar
Valentina Bergonzi, Bozen
Luigi Blanco, Trient
Andrea Bonoldi, Bozen
Siglinde Clementi, Bozen
Gustavo Corni, Trient
Milena Cossetto, Bozen
Elena Farruggia, Bozen
Michael Gehler, Hildesheim
Geschichte und Region / Storia e Regione, Bozen
Christoph von Hartungen, Bozen
Florian Huber, Innsbruck
Lutz Klinkhammer, Rom
Waltraud Kofler, Brixen
Stefan Lechner, Pfalzen
Aram Mattioli, Luzern
Hans-Rudolf Meier, Weimar
Wolfgang Meixner, Innsbruck
Giorgio Mezzalira, Bozen
Paolo Nicoloso, Triest
Günther Pallaver, Branzoll-Innsbruck
Roberta Pergher, Lawrence, Kansas, USA
Hans Karl Peterlini, Bozen
Rolf Petri, Venedig
Eva Pfanzelter, Innsbruck
Walter Pichler, Lana
Stephanie Risse, Brixen
Carlo Romeo, Bozen
Horst Schreiber, Innsbruck
Alessandra Spada, Bozen
Gerald Steinacher, Cambridge, Massachusetts, USA
Leopold Steurer, Meran
Oswald Überegger, Hildesheim
Cinzia Villani, Bozen
Michael Wedekind, Wien
Rolf Wörsdörfer, Frankfurt

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