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  • Führerscheinentzüge: Landespersonal fürs Regierungskommissariat?

    Im Rahmen der aktuellen Fragestunde thematisierte Waltraud Deeg (SVP) kürzlich im Landtag die teils erheblichen Verzögerungen bei der Wiedererlangung des Führerscheins nach einem behördlichen Entzug. Ihren Angaben zufolge häuften sich in letzter Zeit die Beschwerden von Betroffenen.

    Laut LR Daniel Alfreider (SVP), der die Anfrage beantwortete, liege die Zuständigkeit beim Regierungskommissariat. Dieses müsse in bestimmten Fällen zunächst eine »Nulla-Osta-Erklärung« (sic) ausstellen, bevor der Führerschein zurückgegeben werden könne. Auf diese Erklärung müssten Betroffene teilweise mehrere Wochen warten.

    Damit verlängert sich die Wirkung des Führerscheinentzugs faktisch über die gesetzlich vorgesehene Dauer hinaus. So legitim eine behördlich angeordnete Entzugsmaßnahme auch sein mag, so strikt muss sich auch ihre Beendigung an geltendes Recht halten. Gerade für Menschen, die beruflich oder familiär dringend auf das Auto angewiesen sind, kann dies erhebliche Folgen haben. Wer seinen Führerschein nach Ablauf der vorgesehenen Frist zurückerhalten müsste, soll nicht wegen organisatorischer Probleme der Verwaltung länger darauf warten müssen. Für einen Rechtsstaat ist das ein unhaltbarer Zustand.

    Als Ursache nannte Alfreider den inzwischen nahezu reflexartig bemühten Personalmangel. Gemeinsam mit LRin Ulli Mair (F) habe man diesbezüglich bereits mit dem Regierungskommissariat gesprochen und Unterstützung angeboten.

    Wir wären auch bereit, Mitarbeiter des Landes zur Verfügung zu stellen, um diese Verfahren abzuwickeln.

    – LR Daniel Alfreider

    Wenn das Land dem Regierungskommissariat Personal anbietet, dieses Angebot aber bislang offenbar entweder ausgeschlagen oder zumindest nicht angenommen wurde, liegt das Problem jedenfalls nicht ausschließlich an den fehlenden Mitarbeiterinnen.

    Andererseits ist es unglaublich, dass sich das Land erneut veranlasst sieht, einer staatlichen Behörde eigene Mitarbeiterinnen anzubieten, damit sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen angemessen nachkommen kann. Dasselbe ist bereits bei der Staatspolizei zur Ausstellung von Reisepässen der Fall. Wenn staatliche Institutionen systematisch außerstande sind, ihre Aufgaben ordnungsgemäß zu erfüllen, müsste dies eigentlich Anlass genug sein, das Zuständigkeitsmodell zu hinterfragen. Wenn jedoch — nach aostanischem Vorbild — die Übernahme der Zuständigkeiten des Regierungskommissariats durch das Land gefordert wird, gehen die Zentralistinnen auf die Barrikaden. Trotz mehrerer Entschließungen des Landtags in diese Richtung hat der Staat bis heute nicht einmal entsprechende Verhandlungen aufgenommen.

    Mit dem Regierungskommissariat würde man jedenfalls eine Institution unterstützen, deren schiere Existenz im Widerspruch zur Autonomie — wenn nicht gar zur Demokratie — steht und die seit Jahrzehnten außerstande oder außerwillens ist, ihrer Bestimmung gemäß wirksam für die Einhaltung der Zwei- und Dreisprachigkeitsbestimmungen zu sorgen. So einer Behörde Landespersonal zur Verfügung zu stellen, wäre paradox.

    Letztlich bezahlen die Südtirolerinnen dieses System aber ohnehin — entweder durch miserable Dienstleistungen oder durch die (mehrfache) Übernahme von Kosten, die dem Staat obliegen würden.

    Auch eine symbolische Randnotiz soll dabei nicht unerwähnt bleiben: Allfällig entsandte Landesbedienstete würden ihren dienst in einem Gebäude (dem Sitz des Regierungskommissariats) verrichten, wo bis heute das Relief eines »Siegesengels« mit großem faschistischem Liktorenbündel () prangt.

    In einer Replik wies Deeg übrigens darauf hin, dass es ihr gar nicht um Verzögerungen von wenigen Wochen gegangen sei. Ihr seien Fälle bekannt, in denen Betroffene anderthalb bis zwei Monate über den Entzugszeitraum hinaus auf die Wiedererlangung ihres Führerscheins warten mussten.

    (Zum Schluss noch eine sprachliche Anmerkung: Laut offizieller Terminologiekommission lautet die korrekte amtliche Bezeichnung für ein Nulla Osta auf Deutsch »Unbedenklichkeitserklärung«.)



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  • Il Tour de France e l’indipendentismo.

    Pochi giorni fa l’assessore Christian Bianchi (FI) aveva pesantemente insultato alcuni tifosi della selezione austriaca che, durante una partita dei mondiali di calcio, avevano esibito una bandiera con la scritta «Südtirol ist nicht Italien». Secondo lui, si tratterebbe di persone «malate di testa».

    Come avevo già osservato, sfruttare grandi eventi sportivi internazionali per dare visibilità alle proprie rivendicazioni politiche è una pratica comune a tante minoranze nazionali e «nazioni senza stato». Non si tratta assolutamente di una stranezza sudtirolese, anzi.

    Uno degli esempi più noti sono gli striscioni «Catalonia is not Spain» che ormai sono un classico delle partite del Barça, ma il fenomeno va ben oltre il calcio.

    In occasione della recentissima partenza del Tour de France dalla Catalogna, numerose associazioni della società civile hanno promosso una campagna unitaria per riempire il percorso con migliaia di estelades, le bandiere catalane con la stella, simbolo delle rivendicazioni indipendentiste del paese.

    Screenshot da esteladesaltour.cat

    Per l’occasione è stato persino creato un apposito sito, esteladesaltour.cat, che invitava apertamente cittadine e cittadini a trasformare

    il passaggio del Tour per le terre catalane in una grande dimostrazione civica e democratica per rivendicare l’indipendenza della Catalogna.

    – esteladesaltour.cat

    Obiettivo esplicito: riempire le prime tre tappe del Tour (del 4, 5 e 6 luglio) con migliaia di bandiere, striscioni e messaggi favorevoli all’indipendenza.

    L’iniziativa non solo è pienamente riuscita, con un’enorme presenza di estelades lungo il percorso, ben visibili nelle immagini della regia internazionale, ma ha anche ottenuto un’ampia attenzione mediatica. Quotidiani come Le Parisien avevano perfino dedicato spazio alla mobilitazione ancor prima che partisse la corsa, contribuendo alla visibilità internazionale della causa catalana.

    Nessuno ovviamente è obbligato a condividere le rivendicazioni politiche, peraltro perfettamente legittime. Ma in una democrazia la risposta dovrebbe essere il dissenso politico, non l’insulto e la patologizzazione di chi le esprime.

    In Sudtirolo, purtroppo, siamo abituati a vedere le manifestazioni sportive dominate dai nazionalisti italiani e — non di rado — anche da gruppi neofascisti. In molte altre regioni d’Europa e del mondo, invece, sono soprattutto gli autonomisti e gli indipendentisti espressione delle relative minoranze nazionali a darsi maggiormente da fare.

    Per Bianchi, evidentemente, saranno tutti «malati». Ma questo rivela soprattutto la sua concezione poco democratica della libertà d’espressione e una profonda insofferenza verso idee diverse dalle sue — mentre dice ben poco sulla bontà di tali iniziative.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06



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  • Entkolonisiert Südtirol?


    Der britische Rechtswissenschaftler Mohammad Shahabuddin und seine post- und dekoloniale Sicht auf Minderheiten

    Minderheiten werden belagert, sagt Professor Shahabuddin von der Universität Birmingham, deshalb müssen sie befreit und entkolonisiert werden. Laut Shahabuddin basieren die gängige Definition von Minderheiten und der Begriff des Minderheitenschutzes auf kolonialen Grundlagen.

    Professor Mohammad Shahabuddin stellte seine Thesen an der Europäischen Akademie in Bozen vor. Der Professor für Internationales Recht und Menschenrechte sagt es unmissverständlich, der Diskurs über Minderheitenrechte ist eng mit Machtverhältnissen und eingeschränkten Handlungsfähigkeiten verbunden. Das nennt Shahabuddin Kolonialismus.

    Ein Podcast von Wolfgang Mayr:

    Cëla enghe:


    Autor:innen- und Gastbeiträge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterstützen. · I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. — ©


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  • Die Pinzetten-Autonomie.

    In der TAZ vom 23. Mai ist ein Interview mit Karl Zeller (SVP) zur Autonomiereform erschienen, bei dem er mehrere große Fragezeichen hinter die neuen und alten autonomen Spielräume stellt. Er plädiert dafür, »immer noch vorsichtig« zu sein, um keine »negativen Präzedenzentscheidungen« des Verfassungsgerichts (VfG) herbeizuführen, »die auch künftig gegen uns verwendet werden können«. Zwar seien die wirtschaftlichen und sozialen Reformen als Schranke der autonomen Gesetzgebung weggefallen, doch es könne sein, dass das VfG »etwas anderes erfindet [!], zum Beispiel indem er erklärt, dass im Interesse der Konkurrenz im ganzen Staat eine einheitliche Regelung gelten muss und sich daher auch Südtirol daran halten muss.«

    Wir müssen jetzt einfach mit Augenmaß und Logik vorgehen. Wir dürfen den Staat und den Verfassungsgerichtshof nicht provozieren. Dazu könnten wir zum Beispiel das Grundgerüst des staatlichen Gesetzes, das ja nicht immer schlecht ist, als Muster anwenden und für eigene Belange so anpassen, dass wir den Bereich zum Vorteile der Südtiroler Bevölkerung gestalten. Je weniger weit wir uns vom Grundgerüst entfernen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der autonome Spielraum anerkannt wird.

    – Karl Zeller

    Anders gesagt: Wir sind so lange autonom, wie wir unsere Autonomie nicht nutzen. Es zu tun, wäre eine unnötige und gefährliche Provokation, deshalb schreiben wir auch weiterhin vor allem Staatsgesetze ab — und nennen das dann »innere Selbstbestimmung« oder wahlweise »Vorzeigeautonomie«.

    Wir haben zwar eine große Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und Finanzautonomie, der Staat und der Verfassungsgerichtshof sind aber zentralistisch ausgerichtet. Gerade in letzter Zeit waren die Auslegungen sehr restriktiv.

    – Karl Zeller

    Bei »heiklen Themen« müsse man »mit der Pinzette hingehen, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass das Verfassungsgericht rigoros vorgeht«. Es ist also alles wie immer.

    Cëla enghe: 01 02 03 04



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  • Hassrede vom Landesrat.
    »Südtirol ist nicht Italien«

    Kürzlich ist das Foto einiger Fußballfans aufgetaucht, die beim WM-Spiel zwischen Österreich und Algerien eine Südtirol-ist-nicht-Italien-Flagge dabei hatten. Dies veranlasste Landesrat Christian Bianchi (FI) zu einer schwerwiegenden Entgleisung: Laut einem Bericht des Corriere pathologisierte er die Fans als geisteskrank.1im Original: malati di testa

    Nun ist es international gang und gäbe, dass Minderheiten und Unabhängigkeitsbewegungen große Sportveranstaltungen nutzen, um Sichtbarkeit zu erlangen und für ihre Anliegen zu werben. Riesengroße Catalonia-is-not-Spain-Banner haben bei Spielen des FC Barcelona eine lange Tradition — ebenso wie politische Symbolik aus Schottland oder Kurdistan.

    Dass hierzulande etwa Spiele des FC Südtirol oder des HC Bozen regelmäßig von italienisch-nationalistischen bis faschistischen Gruppierungen (01 02) monopolisiert werden, dürfte diesbezüglich nahezu einmalig sein.

    Uns war bereits aufgefallen, dass Landesrat Bianchi Schwierigkeiten mit demokratischen Grundregeln hat. Doch eine derartige Stellungnahme ist selbst für ihn außergewöhnlich.

    Gerade jemand, der die Regenbogenflagge mit Verweis auf eine angeblich gebotene Neutralität der öffentlichen Institutionen aus der Landespressekonferenz verbannen wollte, hält von Neutralität offenbar wenig, wenn es um die Beleidigung von Menschen geht, deren politische Ideen ihm missfallen. Es mag ihm gegen den Strich gehen, doch dass Südtirol nicht Italien sei, ist eine demokratisch völlig legitime Position. Man kann sie inhaltlich scharf kritisieren, ablehnen oder bekämpfen — aber man darf ihr, schon gar als Mitglied der Landesregierung, nicht mit Hassrede und Pathologisierungen begegnen.

    Wenn Andersdenkende als krank dargestellt werden, ist eindeutig eine Grenze überschritten.

    Die SVP als Seniorpartnerin in der Regierungsmehrheit, die für die Ernennung von Bianchi verantwortlich ist, sollte die undemokratische Äußerung ihres Koalitionspartners klar verurteilen. Hier geht es ausdrücklich nicht darum, ob man für oder gegen eine Loslösung Südtirols von Italien ist, sondern um demokratische Mindeststandards und Meinungsfreiheit.

    Wozu macht das Land teure Kampagnen für Respekt (pardon: Respect) und für Verantwortung im Netz, wenn die Mitglieder der Landesregierung wiederholt selbst mit schlechtem Beispiel vorangehen?

    Cëla enghe: 01 02 03 04 | 05 06 || 01

    • 1
      im Original: malati di testa


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  • Wenn es allen anderen egal ist, uns ist es das nicht.
    Podcast Teil 2


    Mit ihrem Film erinnert Ana Grilc an die slowenischen Deportierten in der NS-Zeit und an die noch offenen Wunden

    Es ist kein Zufall, dass Ana Grilc ihren Film Ko zori spomin/Wenn die Erinnerung reift in der Fraktion Zahomc-Achomitz vorstellte. Teil der Gemeinde Hohenthurn im Kärntner Gailtail, in dem noch Slowenisch gesprochen wird. Aber nur mehr wenige Bewohner:innen des Gailtals sind slowenischsprachig, Grilc stammt aus diesem Gebiet. Ein Kulturverein stemmt sich gegen das Verschwinden. Das kleine Dorf ist im Sport eine Großmacht. Aus Zahomc-Achomitz kommen Olympiasieger, die Skispringer Karl Schnabel oder Europacupsieger Franz Wiegele und noch viele mehr. Zahomc war als Ort der Premiere des Films „Ko zori spomin/Wenn die Erinnerung reift“. Die Erinnerung an die Deportierten im Podcast von Wolfgang Mayr:

    Nachtrag: Der Film „Ko zori spomin/Wenn die Erinnerung reift“ wurde vom Bundeskanzleramt Österreich, vom Nationalfond der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus, vom Zukunftsfond der Republik Österreich, vom österreichischen Bildungsministerium und vom Land Kärnten gefördert.

    Serie I II

    Cëla enghe:


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  • Sprachrechte auch bei digitaler Steuererklärung missachtet.

    Seit nunmehr elf Jahren stellt die italienische Einnahmenagentur Angestellten und Rentnerinnen schon eine vorausgefüllte Steuererklärung (sogenanntes »Modell 730«) bereit. Steuerpflichtige können die enthaltenen Daten prüfen und dann akzeptieren, ablehnen oder ergänzen.

    Als dieses System 2015 eingeführt wurde, war es nur auf Italienisch verfügbar. Die Kammerabgeordnete Renate Gebhard (SVP) erklärte jedoch wenig später, sie habe erreicht, dass die Vorlage ab dem Folgejahr (2016) auch in deutscher Sprache bereitgestellt wird.

    Sie schrieb:

    Der Schutz der sprachlichen Minderheit hat Verfassungsrang und muss deshalb garantiert werden[.]

    – Renate Gebhard (SVP), 10. Juni 2015

    Ich hatte hier damals die rhetorische Frage gestellt, ob die deutschsprachigen Bürgerinnen 2015 steuerfrei geblieben wären — nachdem ihnen ja ein Grundrecht vorenthalten worden war. Doch die hypothetische Steuerfreiheit hätte dann noch wesentlich länger andauern müssen, und zwar mindestens bis heute.

    Denn in der Wirtschaftsbeilage der Dolomiten vom 17. Juni 2026 (Wiku) ist jetzt unter dem Titel Steuererklärung selbst gemacht eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Nutzung des vorausgefüllten 730ers erschienen. Und dort heißt es:

    Klicken Sie unter der Überschrift »Scegli il modello di dichiarazione« (eventuell [!] scheint auch die etwas holprige deutsche Übersetzung »Wählen Sie das Deklarationsmodell« auf) auf »scegli dichiarazione« (»Wählen Sie eine Aussage«). Wenn Ihnen das »Modell 730« empfohlen wird, klicken Sie auf »Dichiarazione dipendenti e pensionati« (Steuererklärung für Arbeitnehmer und Rentner).

    – Wiku, 17. Juni 2026

    Die weiteren Schritte und die abgebildeten Screenshots sind vielsagenderweise ausschließlich in italienischer Sprache gehalten. Ob das daran liegt, dass sie im System ohnehin nur auf Italienisch verfügbar sind oder daran, dass man eine Steuererklärung lieber nicht auf Deutsch ausfüllt, wenn schon »dichiarazione« (also »[Steuer-]Erklärung«) mal mit »Deklaration« und mal mit »Aussage« übersetzt wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Ausschnitt Wiku vom 17. Juni 2026 (Bildqualität original)

    In jedem Fall aber scheint klar, dass der Verfassungsrang habende »Schutz der sprachlichen Minderheit« noch immer nicht angemessen garantiert wird. Nach über einem Jahrzehnt!

    Die beste Autonomie der Welt haben wir aber natürlich trotzdem. Vor allem, wenn man nur die Jubelmeldungen der SVP liest und nicht allzu genau auf die Realität schaut.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 | 06 07



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