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Ne zaboravimo Sarajevo.

Werner bittet um Veröffentlichung:

Venerdì 22 febbraio – Freitag 22. Februar | ore 17.00 – 19.00 Uhr
Centro pastorale (Sala piccola) – Pastoralzentrum (kleiner Saal)
Piazza Duomo-Domplatz 6 | Bolzano-Bozen

Jens Woelk
Università di Trento, Accademia Europea Bolzano
Universität Trient, Europäische Akademie Bozen

Bosnia Erzegovina | Bosnien Herzegowina
tra federalismo etnico e stato multinazionale

zwischen ethnischem Föderalismus und multinationalem Staat

Introduce | Einführung
Roberta Medda – Windischer
docente del Master e Senior Researcher
all’Istituto sui Diritti delle Minoranze dell’Accademia Europea di Bolzano

Dozentin des Masterkurses und Senior Researcher
des Insitutes für Minderheitenrecht der Europäischen Akademie Bozen

Con un intervento sull’attualità in Kosovo di
Mit einem Beitrag über die Situation in Kosovo von
Emanuele Giordana
autore, giornalista, direttore agenzia “Lettera 22”
Schriftsteller, Journalist, Direktor der Agentur ”Lettera 22”

Jens Woelk è ricercatore di diritto pubblico comparato nella Facoltà di Giurisprudenza dell’Università di Trento e Senior Researcher dell’Istituto per lo Studio del Federalismo e del Regionalismo dell’Accademia Europea di Bolzano. Con Francesco Palermo ha di recente pubblicato il libro “Diritto costituzionale comparato dei gruppi e delle minoranze”, CEDAM Padova, 2008 | Jens Woelk ist Forscher des öffentlichen Rechts an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität von Trient und Senior Researcher des Insitutes für Minderheitenrecht der EURAC. Zusammen mit Francesco Palermo hat Woelk vor kurzem das Buch “Diritto costituzionale comparato dei gruppi e delle minoranze”, (CEDAM Padova, 2008) veröffentlicht.

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Countdown für Kosovo.

Kosovo.Ab morgen soll es in Europa einen neuen souveränen Staat geben. Wie schon im Fall von Montenegro gibt es nur wenige Parallelen zu Südtirol.

Was mir nicht unrelevant scheint: Die Unabhängigkeit des Kosovo soll teilweise gegen das Völkerrecht 1/ 2/ durchgesetzt werden, weil der politische Wille (und die »Notwendigkeit«) vorhanden ist. Rund 100 Staaten wollen das Land angeblich sofort anerkennen. Natürlich hat Südtirol als Teil eines EU-Mitgliedlandes eine völlig andere Ausgangsposition. Es zeigt sich aber, dass tiefgehende juristische Analysen über die Umsetzbarkeit der Eigenstaatlichkeitslösung nicht immer zum einzig korrekten Schluss kommen müssen. Mit politischem Willen, Beharrlichkeit und äußerer Unterstützung ist manchmal umsetzbar, was rechtlich aussichtslos scheint.

Siehe auch: 3/ 4/ 5/ 6/ 7/

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