Die Realitätsverweigerung des Generaldirektors.

Mindestens zweimal hat sich Sabes-Generaldirektor Florian Zerzer während der letzten Tage Medien gegenüber bagatellisierend zur mangelnden Zweisprachigkeit im Südtiroler Gesundheitswesen geäußert. Es sei ein Problem aufgebauscht worden, das für die Südtirolerinnen »absolut nicht« prioritär sei. Dass dies mit den Erkenntnissen aus dem aktuellsten Sprachbarometer kollidiert, habe ich jeweils aufgezeigt: dort gehört das Gesundheitswesen zu den Bereichen, in denen den Bürgerinnen am häufigsten das Recht auf Gebrauch der Muttersprache verwehrt wird.

Doch auch die Astat-Erhebung zur Zufriedenheit mit den öffentlichen Diensten (2018) spricht eine klare Sprache. Dort ist die unzureichende Zweisprachigkeit (9,6%) gleich nach den zu langen Wartezeiten (24,6%) und Warteschlangen (19,3%) der häufigste Grund für Unzufriedenheit mit dem Gesundheitsdienst.

Vor allem aber gab kein anderer der insgesamt sechs analysierten Bereiche (einschließlich Post und NISF) in puncto Zweisprachigkeit häufiger Anlass zur Unzufriedenheit, als der Gesundheitsdienst:

Das war noch 2015 anders: Damals hatten Post und Land vor dem Gesundheitsdienst die schlechtesten Werte.

Wenn aber knapp jeder dritten Südtirolerin deutscher Muttersprache ein verbrieftes Recht verweigert wird und dies noch für jede zehnte Nutzerin des Gesundheitssystems ausdrücklich Anlass zur Unzufriedenheit ist, sollten — auch aufgrund der damit verbundenen Risiken — die Alarmglocken längst schrillen.

Ein Generaldirektor, der mit Realitätsverweigerung und Selbstzufriedenheit reagiert, ist in einem derart sensiblen Bereich wohl kaum haltbar.

Siehe auch:

Discriminaziun Faktencheck Gesundheit Minderheitenschutz Plurilinguismo Postdienst Recht Service Public Umfrage+Statistik | Bilinguismo negato Sprachbarometer | Florian Zerzer | | Südtirol/o | Astat Land Südtirol NISF Sabes | Deutsch

Zweisprachigkeit für Zerzer »absolut nicht« vordringlich.
Quotation 582

Also ist der Gebrauch der Muttersprache im Sanitätsbereich bzw. die mangelnde Sprachkompetenz einiger Ärzte kein vordringliches Problem der Südtiroler?

Absolut nicht! Es wurde ein Problem vordergründig künstlich aufgebauscht. Leider Gottes hat man damit die Leute verunsichert…

aus dem TAZ-Interview von Artur Oberhofer mit Sabes-Generaldirektor Florian Zerzer (erschienen am 14. November)

Laut Astat-Sprachbarometer wurde 31,9% der deutschsprachigen und 8,8% der italienischsprachigen Bürgerinnen allein in den zwölf Monaten vor Durchführung der Erhebung vom Gesundheitsbetrieb das Recht auf Gebrauch der Muttersprache verweigert. Für Generaldirektor Zerzer ist das aber »absolut nicht« ein vordringliches Problem der Südtirolerinnen — weil es hierzu nur wenige offizielle Beschwerden gebe. Wir sind definitiv in guten Händen.

Siehe auch:

Discriminaziun Gesundheit Plurilinguismo Service Public Umfrage+Statistik | Bilinguismo negato Sprachbarometer Zitać | Florian Zerzer | TAZ | Südtirol/o | Astat Sabes | Deutsch

Bilinguismo, per Zerzer problema inesistente.
Il barometro linguistico dimostra il contrario

Non abbiamo mai avuto lamentele per personale che non parlava la lingua del paziente. Anche perché è nel nostro interesse che il personale sia bilingue.

Per lo meno da quando sono in azienda io non ho mai avuto a che fare con cause legali legate alla non conoscenza della seconda lingua. E non ricordo nemmeno di pazienti che si siano lamentati perché medici o infermieri non parlavano la loro lingua.

Così l’inserto locale del Corriere cita il direttore generale di Sabes, Florian Zerzer, nell’edizione del 10 novembre. E deduce:

Cosa c’è di fondato nella denuncia di Süd-Tiroler Freiheit, condensata nei manifesti choc appesi alla fermata dell’autobus davanti all’ospedale? Dati alla mano, nulla. Pura provocazione. O almeno questo è quello che sostengono dall’Azienda sanitaria.

Velocissimi dunque, sia Zerzer che l’autore dell’articolo, ad assolvere Sabes, negando il problema. Che tuttavia — proprio «dati alla mano»! — esiste e andrebbe preso sul serio, invece che minimizzato: secondo il barometro linguistico dell’Astat, nella sua ultima edizione, ben al 31,9% della popolazione di lingua tedesca e all’8,8% di quella di lingua italiana, nei soli 12 mesi precedenti alla rilevazione, da unità sanitaria e ospedali è stato rifiutato il diritto di parlare nella propria lingua, previsto dallo Statuto di autonomia.

La sanità pubblica dunque si attesta perfino ai primissimi posti nella poco lusinghiera classifica dei servizi pubblici che non garantiscono quanto stabilito dalle leggi in materia linguistica.

Trovo un pessimo segnale che il direttore generale neghi o, ancor peggio, non sia a conoscenza di un problema che definirei gravissimo (con possibili ripercussioni anche gravi sulla salute dei pazienti) solo perché non risultano ufficialmente lamentele o cause legali. La consapevolezza di quel che accade (e di quel che non va) sarebbe il primo passo, indispensabile, verso il necessario miglioramento — e invece scopriamo che va tutto bene.

Vedi anche:

Discriminaziun Faktencheck Gesundheit Medien Minderheitenschutz Plurilinguismo Recht Service Public Umfrage+Statistik Vorzeigeautonomie | Bilinguismo negato Sprachbarometer Zitać | Florian Zerzer | Corriere | Südtirol/o | Astat Sabes STF | Italiano

Landtag für Schaffung einer Sprachstelle.

Gestern hat der Südtiroler Landtag einen wichtigen Schritt hin zu einer echten Sprachstelle gemacht, wie es sie in vielen anderen mehrsprachigen Gebieten weltweit bereits gibt.

So vereint allein die International Association of Language Comissioners Mitglieder aus dem Baskenland, Flandern, Irland, fünfmal Kanada (New Brunswick, Ontario, Nunavut und Northwest Territories sowie den gesamtstaatlichen Comissioner of Official Languages), Katalonien, Kosovo und Wales. Aber auch Québec, País Valencià, Nordkatalonien oder die Bretagne haben sich ähnliche Büros gegeben.

Die einschlägige Tagesordnung der Freiheitlichen, die sich auch die SVP zueigen gemacht hat, sieht im verpflichtenden Teil vor:

  1. die derzeit bestehende Beschwerdestelle „Verletzungen der Bestimmungen über den Sprachgebrauch in der öffentlichen Verwaltung” in eine vollständige Sprachstelle umzuwandeln und unter anderem mit folgenden Aufgaben zu betrauen:
    • a) proaktive Kontrolle und Sensibilisierung der öffentlichen Ämter, Körperschaften und Konzessionsnehmer auf die Einhaltung der Zwei- und Dreisprachigkeitsbestimmungen im Sinne des D.P.R. vom 15. Juli 1988, Nr. 574 und anderer Gesetze, die die Sprachrechte betreffen;
    • b) Hilfe- und Beratungsstelle für Ämter, öffentliche Körperschaften, Konzessionsnehmer und Privatunternehmen in Zusammenhang mit der vorgeschriebenen Zwei- und Dreisprachigkeit und darüber hinaus;
    • c) Ombudsstelle für Bürgerinnen und Bürger, die ihre Sprachrechte verletzt sehen, auch zum Zweck der Ahndung in Zusammenarbeit mit den dafür zuständigen Stellen;
    • d) Sensibilisierungs- und Informationskampagnen sowohl für die Gesamtbevölkerung als auch für einzelne lnteressensgruppen (Privatfirmen, Berufskammern, Vereine, Verbände usw.);
    • e) Erfahrungsaustausch mit den Sprach- und Ombudsstellen anderer mehrsprachiger Gebiete;
    • f) den Fachwortschatz („Bistro“) in den Südtiroler Amtssprachen in Zusammenarbeit mit den Universitäten Innsbruck und Bozen sowie mit der Eurac auf dem neuesten Stand halten, auf eine korrekte Implementierung achten und dementsprechende Empfehlungen zu veröffentlichen;
    • g) regelmäßige Ausarbeitung und Veröffentlichung von Tätigkeitsberichten und einschlägigen Erhebungen zur Sprachsituation (z. B. in Zusammenarbeit mit dem ASTAT).
  2. Die Sprachstelle mit entsprechendem Personal und finanziellen Mitteln auszustatten.
  3. In Bälde die Zuständigkeit für die Ahndung von Zwei- und Dreisprachigkeitsverstößen im Sinne des D.P.R. vom 15. Juli 1988, Nr. 574 einzufordern und an den Landeshauptmann zu übertragen.

Wenn dieser nunmehrige Beschluss tatsächlich und mit der nötigen Ernsthaftigkeit umgesetzt wird, handelt es sich meiner Meinung nach um einen wirklich großen Wurf. Gerade die starke Fokussierung auf Information, Kooperation, Beratung, Sensibilisierung kann sehr viel bewirken, sodass die Ahndung von Verstößen in den Hintergrund geraten könnte. So gesehen wäre dann Punkt 3 zwar wichtig, aber nicht notwendigerweise ausschlaggebend für den Erfolg der Maßnahme.

Auf hatten wir die Schaffung einer solchen Sprachstelle vor rund zwei Jahren ebenfalls angeregt.

Siehe auch:

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AFI: Die spinnen, die Römer!

Mit diesem Obelix-Zitat meldete sich gestern das Arbeitsforschungsinstitut (AFI) zu Wort, um die Wirtschaftsdaten des Astat als lokaler Ableger (!) des Istat in Frage zu stellen. Die vom Landesstatistikinstitut bekanntgegebenen »realen Wachstumsraten« für 2016 (+0,6%) und 2017 (+0,4%) entsprächen nicht den erhobenen makroökonomischen und den Stimmungsindikatoren.

Entweder hat es den wirtschaftlichen Aufschwung in Südtirol nie gegeben oder die Berechnungen des Istat sind wenig wert.

— Stefan Perini (AFI-Direktor)

Das Berechnungsmodell der amtlichen Statistik zum regionalen BIP scheine unausgereift zu sein. Dass die Parameter von Technikerinnen 540km von Bozen entfernt festgelegt würden, sei für den Bezug zur lokalen Realität nicht förderlich.

Perini und das AFI schlagen deshalb — nach deutschem Vorbild (sogenannte Gemeinschaftsdiagnose) — eine gemeinschaftlich von Astat, Wifo und AFI formulierte Prognose vor. Die Daten der amtlichen Statistik seien erst nach drei Jahren ausreichend zuverlässig, weshalb man sich auf eine gemeinsame Schätzung einigen könnte, so der AFI-Direktor.

Siehe auch:

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Zuwanderungssprache Italienisch.
Katastrophale Daten

Dieser Tage hat das WIFO der Handelskammer eine Studie zu Brain Drain und Brain Gain veröffentlicht, in dem unter anderen Qualifikationen der Zu- und Abwandernden auch die Sprachkenntnisse* (Deutsch, Italienisch und Englisch) erhoben wurden.

Dabei macht sich ein extrem starker »nationaler« Drall bemerkbar, der nicht nur für Wirtschaftstreibende Anlass zur Sorge sein sollte. Laut WIFO-Daten beherrschten im Bezugsjahr 2016 nämlich weniger als ein Drittel (31,1%) der Zuwandernden** auch die deutsche Sprache. Fast drei Viertel von ihnen (72,9%) sprechen hingegen die lingua franca nazionale Italienisch. Selbst Englisch liegt mit 55,6% weit vor Deutsch.

Aufgeschlüsselt nach Staatsbürgerinnenschaften sprechen

  • 98,6% der Zuwandernden mit italienischer Staatsbürgerinnenschaft Italienisch, 64,2% von ihnen Englisch und nur rund ein Viertel von ihnen Deutsch (24,7%).
  • 98,5% der Zuwandernden mit deutscher oder österreichischer Staatsbürgerinnenschaft Deutsch, 94,6% Englisch und 43,3% Italienisch.
  • 72,4% der Zuwandernden mit Staatsbürgerinnenschaft eines anderen europäischen Landes Italienisch, 37,7% Englisch und 31,4% Deutsch — 20,5% sprechen Deutsch und Italienisch, 16,8% keine dieser beiden Landessprachen.
  • 60,6% der Zuwandernden mit Staatsbürgerinnenschaften anderer Länder Englisch, 51,7% Italienisch und nur magere 15,4% Deutsch — 3,8% sprechen Deutsch und Italienisch, 36,8% keine dieser beiden Landessprachen.

Zum Vergleich: Abwandernde Südtirolerinnen — italienische Staatsbürgerinnen mit Geburtsort in Südtirol — beherrschten im selben Bezugsjahr zu 95,7% die deutsche, zu 91,5% die italienische und zu 82,2% die englische Sprache.

Siehe auch:

*) »mittleres« oder »kompetentes« Niveau laut Europäischem Referenzrahmen für Sprachen (GERS), Selbsteinschätzung der Befragten
**) im Alter zwischen 18-64 Jahren, ohne Asylwerberinnen, ohne rückwandernde Südtirolerinnen

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Südtiroler ‘Gender Pay Gap’ (2017).

Kürzlich hat das Landesstatistikinstitut (Astat) eine Analyse des Lohnunterschieds zwischen unselbständig beschäftigten Männern und Frauen in der Privatwirtschaft veröffentlicht, die auf der Grundlage von NISF-Daten für das Jahr 2017 erstellt wurde. Der häufig zu vernehmende Einwand, dass der sogenannte Gender Pay Gap auch und vor allem auf unterschiedliche Beschäftigungsmodelle (Frauen arbeiteten häufiger in Teilzeit, als Männer) zurückzuführen sei, wurde durch eine gesonderte Betrachtung von Voll- und Teilzeitverhältnissen entkräftet.

Im Ergebnis stellt das Astat bei Teilzeitverhältnissen eine durchschnittliche Tagesentlohnung (brutto) von 64,70€ bei männlichen und 58,88€ bei weiblichen Arbeitnehmerinnen fest, was einem Lohnunterschied von 9,0% entspricht. Bei Vollzeit steigt der der Pay Gap sogar auf 17,2% an — bei Männern entspricht die durchschnittliche Tagesentlohnung (brutto) 116,16€, bei Frauen 96,14€.

Die Analyse beschränkt sich aber nicht auf die unterschiedlichen Beschäftigungsmodelle, sondern wurde auch nach Wirtschaftssektoren, Qualifikation, Vertragsart, Anzahl der vergüteten Wochen und Alter durchgeführt. Bei fast all diesen Merkmalen stellt das Landesstatistikinstitut einen Gender Pay Gap zu Lasten weiblicher Arbeitnehmerinnen fest:

  • In 15 von 18 untersuchten Wirtschaftssektoren werden Männer besser bezahlt, als Frauen. Im Dienstleistungsbereich (-31,6%), im Finanz- und Versicherungsbereich (-29,3%) und im Immobilienbereich (-25,5%) ist der Lohnunterschied am größten. Lediglich im Bergbau (+12,0%), in der Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen (+4,3%) sowie im Baugewerbe (+3,5%) verdienen Frauen etwas mehr, als Männer. Es handelt sich dabei aber um Sektoren mit geringer weiblicher Präsenz.
  • Während weibliche Lehrlinge noch (+10,4%) besser bezahlt werden, als männliche, ist dies bei allen anderen Berufsqualifikationen nicht der Fall. Männliche Arbeiter (-14,6%), Angestellte (-22,9%), leitende Mitarbeiter (-14,5%) und Führungskräfte (-22,5%) verdienen deutlich mehr, als ihre weiblichen Kolleginnen.
  • Nach Vertragsart betrachtet ist der Lohnunterschied bei den unbefristeten Arbeitsverhältnissen (16,4%) am größten. Es folgen die Saisonarbeit (13,2%) und die befristeten Verhältnisse (7,4%).
  • Bei maximal zwölf (-7,2%) und 13-28 vergüteten Wochen (-7,1%) ist der Gender Pay Gap zu Lasten der Frauen am geringsten und steigt bei 29-51 Wochen auf -10,3% und bei 52 Wochen noch einmal sprunghaft auf -16,8% an.
  • Weibliche Arbeitnehmerinnen unter 20 Jahren (+10,3%) verdienen noch etwas mehr, als ihre männlichen Altersgenossen. In der Folge verdienen Männer in allen anderen Altersklassen mehr, als Frauen. Der Pay Gap schwillt dabei beständig bis auf -25,7% bei den Arbeitnehmerinnen zwischen 60 und 64 Jahren an. In der Kategorie 65+ fällt er dann noch einmal ganz leicht auf -23,3% ab.

Hinweis: Es handelt sich jeweils um durchschnittliche Unterschiede bei Betrachtung der Bruttoentlohnung bei Vollzeitbeschäftigung.

Siehe auch:

Feminæ Soziales Umfrage+Statistik Wirtschaft+Finanzen | | | | Südtirol/o | Astat NISF | Deutsch

‘Astat’ vernetzt sich im deutschen Sprachraum.

Ende September hatte Timon Gärtner, Direktor des Landesamts für Statistik (Astat), der Statistik Austria in Wien einen Besuch abgestattet. In diesem Rahmen kam es zu einem Wissensaustausch mit Vertretern der Bereiche Qualitätsmanagement und Methodik sowie mit der Leiterin der Abteilung Analyse und dem Generaldirektor der Statistik Austria, Dr. Konrad Pesendorfer.

Darüberhinaus soll es in naher Zukunft zu gemeinsamen Schulungen für Astat– und Statistik-Austria-Mitarbeiterinnen kommen. Ein mittelfristiges Ziel sei es desweiteren, in den Zusammenschluss der statistischen Organe der deutschsprachigen Länder einzutreten, wo in regelmäßigen Treffen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit vertieft werde, so das Astat.

Siehe auch:

Umfrage+Statistik | Good News | | | Österreich Südtirol/o | Astat | Deutsch