BBD
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BBD: Treffen/Incontro.
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Diesen Mittwoch, den 24. Juni findet abends in Bozen ein -Treffen statt, zu dem sämtliche Leserinnen, Kommentatorinnen und/oder Sympathisantinnen herzlich eingeladen sind. Wir bitten euch, uns eure Teilnahme unter diesem Blogeintrag als Kommentar oder via E-Mail unter bbd[at]brennerbasisdemokratie.eu mitzuteilen. Wir freuen uns auf euch. Der genaue Ort (das Lokal) sowie die Uhrzeit werden den angemeldeten
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Thaler gegen Deutsch vor Gericht.
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Am Donnerstag wurde vom Landesgericht in Trient beschlossen, den Politrentenprozess gegen Rosa Thaler Zelger (SVP) und andere von Trient nach Bozen zu verlegen. Kurz zuvor jedoch wurden noch sämtliche Einlassungen von Nebenklägern abgewiesen. In den Chor der Politrentenskandalisierten haben wir nie eingestimmt — im Gegenteil. Trotzdem ist das, was in Trient nun vorgefallen ist, wahrlich
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MiMa: Ortsnamen und Tourismus.
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Heute im Rai-Mittagsmagazin: Hans Heiss (Vërc), Cristian Kollmann (STF) und Thomas Aichner von der Marketinggesellschaft Meran zum Thema Ortsnamen in der Tourismuswerbung. Der Rai-Südtirol-Podcast zum Nachhören: http://www.brennerbasisdemokratie.eu/wp-content/uploads/2015/06/Mittagsmagazin150619_Ortsnamen.mp3 Sowohl Heiss, als auch Kollmann plädierten mit unterschiedlicher Intensität und Gewichtung für eine stärkere Berücksichtigung der historischen Ortsnamen, insbesondere im Ausland. Beschämend fand ich vor allem einige der
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Landespost ade!
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Es tut sich wieder einmal Großartiges in Sachen Autonomie: Die italienische Post wird dem Land sagen, wieviel Südtiroler Steuergeld sie ganz gerne hätte dringend braucht, um so weiterzuwurschteln, wie eh und je den Dienst in Südtirol wesentlich zu verbessern. Das Wichtigste aber ist: Jetzt schon, 43 Jahre nach Inkrafttreten des zweiten Autonomiestatuts, wird es einen
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Wir brauchen (k)eine Landespolizei.
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Erst kürzlich hatten sich die Dolomiten (»Vorausgeschickt« von Michael Eschgfäller) über die Forderung nach einer mehrsprachigen Landespolizei lustig gemacht — denn auf perfekte Zweisprachigkeit und Vertrautheit mit den Gegebenheiten vor Ort, so der Tenor des höhnischen Beitrags, komme es bei der »Verbrechensbekämpfung« ohnehin nicht an. Während der letzten Tage schafften es nun gleich zwei eklatante
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Das Gedenken an den ersten Weltkrieg in den Händen neofaschistischer Organisationen.
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Erst wenige Tage ist es her, dass sich die Südtiroler Landesregierung und zahlreiche Bürgermeisterinnen im Lande geweigert hatten, den italienischen Eintritt in den ersten Weltkrieg vorschriftsgemäß durch Aushängen der Staatsflagge zu zelebrieren. Wie wichtig dieser kleine Verweigerungsakt aus symbolischer Sicht war, zeigt sich immer deutlicher, je mehr Mosaiksteine man zusammenfügt. Aber der Reihe nach: Durch
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Klein und friedlich.
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Kleinstaaten funktionieren besser, sind weniger korrupt, sichern ihren Einwohnerinnen einen höheren Wohlstand, garantieren die Ausübung von Grundrechten und sind integrationsfreudiger. Darüberhinaus sind sie nach innen und nach außen friedlicher, als ihre größeren »Kollegen«. Dies gilt insbesondere für europäische Kleinstaaten, wie man dem Global Peace Index 2015 entnehmen kann, den das Institute for Economics and Peace
