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  • Minderheiten: Fernand de Varennes in Spanien.
    UN-Sonder­berichterstatter bemängelt zahlreiche Defizite

    Der UN-Sonderberichterstatter betreffend Minderheiten führt jährlich im Normalfall zwei Landesbesuche durch. Dabei trifft er sich mit Räpresentantinnen von Exekutive, Legislative und Judikative, spricht mit Vertreterinnen UN-Büros und anderen internationalen Organisationen sowie von Zivilgesellschaft und NROs. Ziel ist es, dem UN-Menschenrechtsrat Bericht zu erstatten und Verbesserungen beim Minderheitenschutz herbeizuführen. Solche Besuche finden allerdings auf Einladung des

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  • Kostenlose Sprachkurse für alle.
    Québec

    In Québec könnten Französischkurse schon bald für alle, die ihren Hauptwohnsitz in der Provinz haben, kostenlos werden. Das ist der Vorschlag der wichtigsten Oppositionspartei Parti libéral du Québec (PLQ), der bei Ministerpräsident François Legault (CAQ) auf offene Ohren stößt. Die Maßnahme soll demnach nicht mehr — wie bisher — auf Zuwandernde aus dem Ausland beschränkt

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  • Senedd, Dáil e Bundestag.
    Un nome (solo) gallese per il parlamento del Galles

    Negli ultimi giorni due gruppi di personaggi pubblici gallesi hanno pubblicato altrettante lettere aperte per chiedere che al parlamento del Galles venga dato un nome ufficiale solo in gallese, «Senedd». In questi giorni infatti i membri dell’assemblea stanno discutendo una riforma che comprende anche il nome ufficiale dell’istituzione. Mentre sembra delinearsi una soluzione bilingue (Senedd

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  • KH Meran: Deutscher Zusatztext muss weichen.

    Es ist ein Lehrbeispiel für die Südtiroler Unterwürfigkeit, wie sie für minorisierte Sprach(gemeinschaft)en emblematisch ist: Eine österreichische Firma liefert dem Meraner Krankenhaus eine medizinische Gerätschaft und dazu das gemäß EU-Norm vorgesehene Warnschild mit drei Piktogrammen. Diese sind noch mit einem einsprachig deutschen Text versehen. Irgendjemand spielt dem Landtagsabgeordneten Alessandro Urzì (AAnC/FdI) ein Foto davon zu,

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  • Ich möchte nicht dürfen können.
    Ein differenzierter Blick auf die Diskussion zur “mehrsprachigen Schule”

    Wenn in Südtirol über Bildungspolitik diskutiert wird, ist in gefühlt 99 Prozent der Fälle der Sprachunterricht das Thema. Ganz so, als ob alles andere was in der Schule passiert keine Rolle spielt und eh wunderbar läuft. Egal. Unlängst ist das Thema “mehrsprachige Schule” durch einen Beschlussantrag der Grünen im Südtiroler Landtag (der mehrheitlich abgelehnt wurde)

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  • Nuovo rapporto: Il francese in Québec.

    Settimana scorsa l’Ufficio quebecchese della lingua francese (Office québécois de la langue française – OQLF) ha pubblicato il suo periodico Rapporto sull’evoluzione della situazione linguistica in Québec (Rapport sur l’évolution de la situation linguistique au Québec) — un documento che contiene innumerevoli dati su quasi 150 pagine. L’edizione precedente risale a undici anni fa, nonostante

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  • Berlin: Frauen fahren günstiger.
    Equal Pay Day

    Noch bis Mitternacht können Frauen zum heutigen deutschlandweiten Equal Pay Day Fahrscheine des Berliner Nahverkehrsbetreibers BVG 21% günstiger erwerben. Das gilt nicht nur für Einzelfahrten und Tagestickets, sondern — mit Einschränkungen — auch für heute gekaufte Monats- und Jahreskarten. Die 21% entsprechen dem aktuellen Gender Pay Gap in Deutschland. Auf den Vorwurf der Diskriminierung antwortete

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  • Region: Ladinischer Vorsitz?
    Grüne legen Kolumbus-Ei

    Die Regionalregierung müsse nun doch von fünf auf sechs Mitglieder aufgestockt werden, sagt Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP), da der Regionspräsidentin laut Autonomiestatut eine der deutschen Sprachgruppe angehörende Stellvertreterin zur Seite gestellt werden müsse. Die Südtiroler Grünen haben nun aber eine alternative Lösung vorgeschlagen: Zwar sei eine Vizepräsidentin deutscher Zunge tatsächlich vorgeschrieben, die Präsidentin könnte aber

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