Salto/
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Faschismus, bitte ankündigen.
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Am vergangenen Donnerstag hatte sich ein Schüler der Bozner Galileo-Galilei-Oberschule mit einem Blatt fotografieren lassen, auf dem Antifascismo = Mafia stand. Am darauffolgenden Tag fand in der Landeshauptstadt eine nicht angemeldete Kundgebung des neofaschistischen Blocco Studentesco (CPI) statt, bei der neben etwas Pyro auch ein Banner mit derselben, den Antifaschismus verhöhnenden Botschaft gezeigt wurde. Wie
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CasaPound-Aktion an Bozner Schule.
Galateos Glaubwürdigkeit–
Mit einem großen Blatt Papier, auf dem Antifascismo = Mafia stand, ließ sich ein Schüler der Bozner Galileo-Galilei-Oberschule in einem Klassenraum ablichten. Anschließend wurde das Bild vom Blocco Studentesco, der Schüler- und Studentinnenorganisation der neofaschistischen CasaPound (CPI), im Internet geteilt — nicht ohne zuvor das Gesicht des mutigen Jungfaschisten unkenntlich gemacht zu haben. Der Vorfall
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Keine ›echten‹ Italienerinnen?
Sprachgruppenzählung–
Die Nachricht, dass die italienische Sprachgruppe in Südtirol laut amtlicher Zählung (anteilsmäßig) zu Lasten der autochthonen Minderheitengruppen gewachsen ist, wird von nationalistischer italienischer Seite gefeiert, andererseits aber auch relativiert. Das muss kein Widerspruch sein. Interessant finde ich, wie es zum Beispiel Kommentatorinnen bei Salto einordnen, deren autonomie- und minderheitenfeindliche Gesinnung kein Geheimnis ist. So schreibt
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Sartori in die Schranken gewiesen.
Verwaltungsgericht–
Einem obdachlosen Arbeiter ausländischer Herkunft war im April von Polizeipräsident Paolo Sartori ein Aufenthaltsverbot erteilt worden. Vorgeworfen wurde ihm nichts weniger, als sich längere Zeit im Kapuziner- und Bahnhofspark aufgehalten, Müll zurückgelassen und den »Anstand« und die »öffentliche Ruhe« verletzt zu haben. Durch sein Herumlungern habe er das Recht anderer Bürgerinnen eingeschränkt, sich im öffentlichen
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La scoperta della scuola plurilingue di Berlino.
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Sul portale AA Innovazione (AAI), ancora una volta, è stata scoperta l’acqua calda: a Berlino, come probabilmente in tutte le metropoli del mondo, esistono delle scuole plurilingui — e funzionano. Qualche tempo fa Fabio Gobbato su Salto aveva rivelato che ce n’è una anche a Monaco (cfr.). Il titolo sarcastico dell’articolo su AAI («Miracolo a
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Pride e «sessualità» nelle scuole.
Quotation–
La tematica della sessualità è vissuta ancora come un tabù secondo voi? So che nelle scuole italiane c’è paura di affrontare l’argomento, anche a causa di pressioni politiche o derivanti dalla dirigenza che spingono chi vorrebbe farlo a lasciar perdere. Le scuole tedesche, invece, mi sembrano meno spaventate. Andreas Unterkircher in «Il Pride è un
