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Ryanair a Catalunya.

Wie bindet man eine international agierende Firma so in den territorialen Kontext ein, dass sie für eine selbstbewusste, moderne Minderheit keinen Rückschlag, sondern eine Bereicherung darstellt?

Ryanair.

Ryanair und Verwaltung vereinbaren Sprachförderung

Die Billigfluggesellschaft Ryanair ist mit der Generalitat de Catalunya [Land], der Diputació de Tarragona [Bezirk], der Gemeinde und der Handelskammer von Reus eine Vereinbarung zur Förderung der katalanischen Sprache am Airport von Reus eingegangen. Dem Abkommen zufolge soll die irische Fluggesellschaft die Sprache etwa in den Fluggeräten für sämtliche Passagieranweisungen benutzen. Außerdem soll die Internetseite von Ryanair jederzeit und in vollem Umfang auch auf Katalanisch verfügbar sein [wie dies schon jetzt aufgrund eines ähnlichen Abkommens mit dem Flughafen von Girona der Fall ist, Anm. d. Ü.].

Die Generalitat hat Ryanair über das Sprachsekretariat (Secretaria de Polí­tica Lingüí­stica) die nötige Unterstützung und Beratung zugesichert, um die eingegangenen Verpflichtungen einhalten zu können. Die Vereinbarung, die in ihren Grundsätzen jener gleicht, die Generalitat und Ryanair bereits für Girona unterzeichnet haben, beinhaltet keinerlei wirtschaftliche Förderung für die irische Fluggesellschaft.

Artikel erschienen bei: Racó Català. Links und Übersetzung von mir.

Siehe auch: 1/ 2/ 3/

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Volksbefragung schon 2008?

Ikurriña.Der Lehendakari Juan José Ibarretxe (lies: Ibarretsche) hat diese Woche sein Ziel bekräftigt, am kommenden 25. Oktober eine Volksbefragung über die politische Zukunft des Baskenlandes durchführen zu lassen. Er bleibe davon überzeugt, dass mit dem Jahr 2008 »ein neuer historischer Zyklus für Euskadi anbricht, dessen Grundsätze der Dialog, das Recht auf Mitbestimmung und der Friede sind«. Der Präsident der baskischen Regierung sagte, die Befragung werde der endgültige Impuls eines Prozesses sein, der mit dem Frieden und der politischen Normalisierung des Landes enden soll.

In seiner Neujahrsansprache ließ Ibarretxe der spanischen Regierung eine Tür offen, damit sie sich an der Durchführung der Befragung beteilige. Dies, obschon die Zentralregierung in dieser Angelegenheit bereits zuvor ihre Ablehnung signalisiert hatte. Gleichzeitig wandte sich der Lehendakari an die bewaffnete Terrorgruppe ETA und forderte abermals deren unverzügliche Auflösung.

Was die Zentralregierung betrifft, so stellte Ibarretxe klar, dass sein Angebot sowohl vor als auch nach den Kongresswahlen im Frühjahr aufrecht bleibe, dass die baskische Regierung jedoch auch dann nicht von ihrem Vorhaben abzubringen sein werde, wenn die Zentralregierung das Angebot auf Zusammenarbeit ablehne. »Wir werden weitermachen.«

aus: Racó Català .

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Die Marschroute des Lehendakari.

Ikurriña.Der Lehendakari (baskischer Präsident) Juan José Ibarretxe (lies: Ibarretsche) hat für den 28. Oktober 2008 – Jahrestag des Autonomiestatuts von Gernika – eine Volksbefragung angekündigt, um – wie er sagt – die Lösung des baskischen Konflikts zu kanalisieren. Ibarretxe will zuvor den spanischen Präsidenten von der Notwendigkeit überzeugen, einen bilateralen [!] Prozess zur Erlangung der »politischen Normalisierung« Euskadis einzuleiten. Wenn sein Versuch bei der Zentralregierung keine Früchte tragen werde, wolle er seinen Weg trotzdem weitergehen und die Volksbefragung durchführen. Ibarretxe hat erklärt, dass »wir uns nicht vor einem juridischen Problem, sondern vor einer Frage des politischen Willens befinden«.

Im baskischen Parlament findet derzeit eine breit angelegte Debatte zur Zukunft des Landes statt; dies hat große Erwartungen geweckt, dass der Lehendakari endlich ein Datum zur Durchführung der Volksbefragung nennen würde, die er bereits seit Anbeginn der Amtsperiode vorbereitet. Als der spanische Kongress vor wenigen Jahren den »Ibarretxe-Plan« – die Verfassung für ein selbständiges, mit Spanien lediglich assoziiertes Baskenland – abgelehnt hatte, begann der Präsident, andere Wege zur Erlangung der Souveränität seines Landes einzuschlagen. Die jetzt angekündigte Volksbefragung wurde Teil seines letzten Wahl- und Regierungsprogramms.

Ursprünglich hatten verschiedene moderate Sektoren seiner Partei (EAJ-PNV), die hinter Josu Jon Imaz standen, vorgeschlagen, das Referendum an eine endgültige Waffenruhe der Untergrundorganisation ETA zu binden; der souveränistische Flügel der Partei unter Joseba Egibar lehte diese Haltung zusammen mit dem Lehendakari mit der Begründung ab, eine Terrororganisation dürfe die politische Agenda nicht beeinflussen. Es scheint also, dass Ibarretxe diese Ansicht innerhalb der Partei durchsetzen konnte, die nun auch von der gesamten baskischen Regierung und einigen Oppositionsparteien mitgetragen wird.

aus: Racó Català .

Siehe auch: 1/

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Cercle d’Estudis Sobiranistes.

Am Abend des 10. Septembers wurde in Barcelona unter der Führung des Sprechers des (spanischen) Justiz-Generalrats (CGPJ) Alfons López Tena und des Schriftstellers und Professors für Verfassungsrecht an der Universität Pompeu Fabra (UPF), Héctor López Bofill, der Cercle d’Estudis Sobiranistes [w] vorgestellt. Diese neue Bewegung vereint Intellektuelle und Profis aus allen Bereichen der katalanischen Gesellschaft. Der Cercle, der auch sein Manifest präsentiert hat, betrachtet die »Unabhängigkeit« als »einzigen Ausweg«.

In mehreren Pressemitteilungen hat López Bofill daran erinnert, dass der Cercle »nicht in das politische Tagesgeschäft eingreifen will, sondern seine Rolle in der Beschäftigung mit, sowie dem Studium und der Ausarbeitung von Vorschlägen zur Erlangung der Unabhängigkeit Kataloniens, und der Schaffung eines eigenen Staates innerhalb der EU sieht.« Diese neue Bewegung sei »keine politische Partei, sondern ein Studienzirkel«. Für Bofill hat »die Autonomie ausgedient, der weitere Weg führt in die Unabhängigkeit«. Laut dem Dozenten wäre die Unabhängigkeit »nicht aufzuhalten, wenn es gelänge, einen breiten Konsens im (katalanischen) Parlament herzustellen und sich auch 55% der Katalanen dafür aussprächen«.

Unter den Mitgliedern der neuen Plattform befinden sich u.a. auch die ehemalige Ministerin der Generalitat, Carme-Laura Gil, Xavier Solano, Miquel de Palol, der Politologe Roger Buch und Jaume Rañé. Zur Zeit verfügt der Cercle noch nicht über eine Webseite, wo man Informationen einholen oder eine Übersicht der Eingeschriebenen erhalten könnte. Bofill und Tena haben bestätigt, dass eine der erklärten Absichten des Cercle die »Wegbereitung für die Durchführung eines Selbstbestimmungsreferendums« ist, die Ausarbeitung einer »road map«, wie sie in Nordirland oder von der SNP in Schottland vorbereitet werden.

In einem Interview mit Els Matins im öffentlich-rechtlichen katalanischen Fernsehen TV3 hat Bofill festgestellt, dass in diesem Moment ein großer Teil der katalanischen Parteien noch keinen konkreten Willen zeigt, die Unabhängigkeit umzusetzen. Im Folgenden das Vorstellungsmanifest des Cercle d’Estudis Sobiranistes:

Catalunya viu un moment crà­tic. La situació de dependència d’un Estat que ens és contrari, la manca d’un Estat propi, està  conduint la nació a la decadència econòmica i social, a la impossibilitat de desenvolupar polà­tiques competitives i de benestar, i a l’afebliment dels trets d’identitat cultural i lingüística imprescindibles per cohesionar la societat. Les condicions són pèssimes per assumir les oportunitats de la globalització i la competència en els mercats europeu i mundial, el progrés cientà­fic i tecnològic, la preservació de la singularitat cultural, la societat del coneixement, la nova immigració o la sostenibilitat mediambiental. D’altra banda, els intents per reformar l’estatut polà­tic que evitin aquesta davallada han estat infructuosos i la reforma estatutà ria de 2006 s’ha encallat en el ja crònic incompliment per part de les institucions de l’Estat espanyol i a l’espera dels pronunciaments d’un Tribunal Constitucional sense garanties d’imparcialitat i al servei de la nació espanyola, que anorrearan l’Estatut.

Entenem que la via autonomista es troba esgotada, que el problema essencial dels dèficits que pateix la nació rau en la polà­tica de discriminació econòmica, cultural i social contra Catalunya que sistemà ticament exerceix l’Estat espanyol, avalada pel disseny constitucional sorgit d’ençà  de la transició, que impedeix al poble de Catalunya i al seu Parlament decidir el futur de la nació, reduint l’autogovern a una mera descentralització administrativa i escanyant la societat catalana detraient-li any rere any més d’un 10% del P.I.B., més de 19.000 milions d’euros que cada any van a Espanya i no tornen.

No ens resignem a la decadència i la desaparició, no volem perdre la dignitat i l’orgull de ser catalans, és l’hora del tremp dels homes i les dones lliures i patriotes, i d’establir les condicions per decidir la constitució de Catalunya en Estat independent integrat a la Unió Europea, en exercici del dret d’autodeterminació reconegut per Nacions Unides per a tots els pobles, en aplicació del principi democrà tic, i en el marc dels Convenis de Viena sobre Tractats internacionals i de successió d’Estats.

Cal que els estaments polà­tics, socials i cà­vics responguin amb l’ambició necessà ria per fer de Catalunya una nació que assumeixi les pròpies responsabilitats i decisions, que donin forma i sentit al batec d’una societat que no es resigna, i que bandegin la desorientació, l’absència de gosadia, la tenalla de les servituds cap als poders fà ctics espanyols, la manca d’honestedat i la incompetència, que han conduà¯t a una bona part dels nostres representants a un atzucac que els impedeix plantar cara a la crisi i oferir una solució sobiranista creà¯ble i viable.

Una majoria social favorable a la constitució d’un Estat propi exigeix que la sobirania centri l’agenda polà­tica, social i cà­vica de la nació amb un pla seriós i pautat, basat en un debat sincer i complet entre els partits, les organitzacions socials i les institucions, que basteixi espais i accions de sobirania i culmini amb un referèndum d’independència. Estem convençuts que cal atiar els dirigents polà­tics, socials i cà­vics perquè a través de les institucions es vinculin els dèficits que pateix la nació amb la situació de dependència de l’Estat espanyol, alhora que cal donar a conèixer a la societat totes aquelles oportunitats econòmiques, socials, acadèmiques, culturals i tecnològiques que Catalunya està  perdent pel sol fet de no ser un Estat i no poder decidir lliurement allò que mes li convé.

Aixà­ mateix, entenem que la majoria social necessà ria que doni suport a un procés independentista per la via estrictament democrà tica no es construeix amb horitzons vagues ni amb una apologia a la satisfacció de polà­tiques socials que cap govern de la nació és capaç de dur a terme com a conseqüència de la situació de dominació polà­tica i d’espoli fiscal a què Catalunya està  sotmesa.

Nosaltres estem convençuts que és el mateix procediment amb horitzons clars i terminis definits i l’existència d’un debat institucional amb la societat extens i rigorós allò que generarà  la majoria social necessà ria per guanyar un referèndum de sobirania. De fet, les enquestes d’opinió ja remarquen que hi ha una majoria de ciutadans que consideren que l’actual marc autonòmic és insuficient i entenen que l’avenç en l’autogovern només és possible a través d’un Estat propi. L’Estat on som, esclerotitzat per forts elements centralitzadors i uniformistes, no està  en condicions d’esdevenir un Estat plurinacional, on les nacions catalana i espanyola hi fossin en peu d’igualtat.

Ens basem en l’experiència d’altres nacions europees sense Estat que han accedit en temps recents a la independència per via democrà tica o estan en procés d’aconseguir-ho, en les quals el sobiranisme també era minoritari en l’inici del procés i on la mera activació d’una polà­tica d’orientació independentista ha fet créixer exponencialment el suport social en un termini breu. També tindrem en compte l’existència i l’experiència de realitats polà­tiques europees i d’arreu que han demostrat la viabilitat no només econòmica sinó també social, cultural, acadèmica i tecnològica de la independència polà­tica d’Estats de dimensions similars o d’alguna manera propers a Catalunya com Irlanda, Suècia, Noruega, Finlà ndia o Suà¯ssa; tot generant reflexions i estudis útils i prà ctics que nodreixin la societat catalana i els seus representants d’ambició i confiança en les forces pròpies.

À l’hora, doncs, de contribuir a la creació i consolidació de factors reals de poder catalans (empresarials, ideològics, medià tics, energètics, de benestar i de seguretat) que proporcionin avenços tangibles en la consecució de l’objectiu sobiranista. En aquest context, els membres del Cercle d’Estudis Sobiranistes, integrat per intel·lectuals i professionals, homes i dones competents, patriotes, i dedicats a nodrir d’idees un projecte de plenitud nacional, representants de les diverses sensibilitats del catalanisme, ens constituà¯m com a grup de reflexió i de debat, amb l’expressa voluntat de servir de catalitzador per propulsar el procés que ens porti a la fundació d’un Estat de la nació catalana independent en la Unió Europea com a marc de benestar, de riquesa, de pluralisme, d’igualtat d’oportunitats, de llibertat i de virtut cà­vica.

Catalunya, setembre de 2007

Quelle: racocatala.cat

Nachtrag vom 14.10.2007: Der Cercle hat eine neue Homepage.

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Rechte für Nationen ohne Staat?

Mehrere schottische, katalanische, baskische, korsische und sardische Parteien wollen dem Europäischen Parlament demnächst einen Antrag vorlegen, wonach »Nationen ohne Staat« grundlegende Rechte zuerkannt werden sollen. Dies ist das Ergebnis eines Gipfeltreffens auf Korsika, den sogenannten »Internationalen Tagen von Corti«. Der Beschlussantrag soll dem Plenum im September mit dem Ziel vorgelegt werden, »vor dem Parlament das Recht der historischen Regionen ohne Staat zur Geltung zu bringen«.

Die Einbringerinnen gehen davon aus, dass rund 30 Millionen Bürgerinnen der EU unter einem »Demokratiedefizit« zu leiden haben, da sie nicht die Möglichkeit haben, ihren Status über die Ausübung des Selbstbestimmungsrechts zu verändern. Drei Abgeordnete werden das Dokument verschiedener separatistischer und autonomistischer Parteien, die auf die Anerkennung und den Respekt der Selbstbestimmung setzen, dem Parlament präsentieren.

Bastiano Loneposti von Sardigna Natzione stellt fest, dass es zahlreiche Gemeinsamkeiten in diesem demokratischen Freiheitsansinnen unterschiedlicher Regionen gibt. Der Anführer von Corsica Nazione Independente (CNI), der wichtigsten korsischen Unabhängigkeitsbewegung und Gastgeber der Veranstaltung, versteht das Dokument auch als »Verhandlungsgrundlage« mit dem französischen Staat über die Zukunft Korsikas.

Quelle: racocatala.cat

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Katalonien in internationalen Organisationen.

Generalitat de Catalunya.Katalonien ist zusammen mit Großbritannien das einzige Land, das bis dato ein mehrjähriges Abkommen mit der »Millenniumskampagne« der UNO unterzeichnet hat, und “konsolidiert damit seine Präsenz in internationalen Organismen auf einem Verantwortungsniveau, das mit jenem der fortgeschrittensten Länder gleichzusetzen ist”, wie gestern Alberto Royo i Mariné, Sekretär des [katalanischen] Außenministeriums, feststellte. Der Sekretär erklärte, dass Katalonien “unter den Gebern der Kampagne den fünften Platz einnimmt, gleich hinter Vereinigtem Königreich, Spanien, Luxemburg und Norwegen”. Royo unterstrich, dass Katalonien “die Anwesenheit der Regierung in multilateralen Systemen wie jenem der Vereinten Nationen normalisieren” wolle und unterstrich die Absicht, sich in der Armutsbekämpfung zu engagieren.

Die Generalitat war im Dezember 2005 als Vorreiter das erste teilstaatliche Gebiet überhaupt, das ein strategisches, mehrjähriges Abkommen mit der Kampagne unterzeichnete. Die UNO hat die Wichtigkeit des katalanischen Vorbilds mehrmals hervorgehoben, und weiß speziell zu schätzen, dass Katalonien zusammen mit Großbritannien das einzige Land ist, das sich für mehr als drei Jahre stabil [zur Zusammenarbeit] verpflichtet hat. Außerdem hat die Kampagnenleitung im letzten Jahr ein permanentes Büro in Barcelona eingerichtet, das eng mit dem New Yorker Sitz zusammenarbeitet, um eine weltweite Strategie zur Einbeziehung nichtstaatlicher, regionaler und lokaler Körperschaften auszuarbeiten.

Die Kampagne hat die [katalanische] Regierung dazu eingeladen, am Gebertisch teilzunehmen, so wie es bereits für die beteiligten Staaten der Fall ist. An der Sitzung, die heute in New York stattfindet, wird Ángel Mesado teilnehmen, im [katalanischen] Außenministerium für Beziehungen zu Internationalen Organismen verantwortlich.

Im vorigen Jahr belief sich die Unterstützung der Generalitat auf eine Million Dollar, in diesem Jahr will sie ihr Engagement wiederholen. Die katalanische Regierung unterstützt auch andere Organismen der Vereinten Nationen, wie den Bevölkerungsfonds, den Frauenfonds, die UNO-Entwicklungshilfe oder die Hilfsagentur der UNO für die Nahost-Flüchtlinge Palestinas.

Die Entwicklungsziele des Millenniumsprogramms sind die Beseitigung der extremen Armut; die Grundausbildung aller Kinder weltweit zu gewährleisten; die Gleichheit der Geschlechter zu fördern; die Kindersterblichkeit zu reduzieren; die Gesundheit der Mütter zu verbessern; die AIDS-, Malaria- und allgemeine Krankheitsbekämpfung; der Einsatz für eine dauerhafte und nachhaltige Entwicklung und – innerhalb 2015 – die Schaffung einer globalen Entwicklungs-Allianz.

Artikel: Racó Català am 25.01.07 – Übersetzung:

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ISLRF.
Minderheitensprachen Frankreichs treffen sich in Barcelona

Am kommenden Wochenende tritt in Barcelona, auf Einladung der katalanischen Bressola-Schulen Nordkataloniens, das Institut Supérieur des Langues de la République Française (ISLRF) zusammen. Dabei handelt es sich um das Bildungs- und Forschungsinstitut, das die Bressola-Schulen, die elsässischen von ABCM-Zweisprachigkeit, die baskischen Seaska, die bretonischen Diwan und die okzitanischen Calandreta vereint. Diese Schulen werden derzeit von rund 10.000 Schülern in 120 Zentren besucht.

Damit treffen sich in Barcelona die wichtigsten Akteure des Regionalsprachunterrichts. All diese Schulen praktizieren die Immersion in der betreffenden Sprache und beteiligen sich an der Wiederbelebung der unterschiedlichen kulturellen Identitäten innerhalb des französischen Staates. Sowohl die katalanischen, als auch die elsässischen, bretonischen und okzitanischen Schulen haben während der letzten Jahre ein großes Wachstum erlebt und konfrontieren sich derzeit mit der Herausforderung, einer immer größerwerdenden Nachfrage zu begegnen.

Quelle: Racó Català 

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Antoní­ Gaudí­.

Quelle: www.racocatala.cat

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