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Keller, Wurst und die Bürgerrechte.
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Die Spitzenkandidatin der europäischen Grünen, Ska Keller, war heute bei einer Wahlkampfveranstaltung von ICV im katalanischen Sant Feliu del Llobregat, wo sie einmal mehr für das Selbstbestimmungsrecht einstand. Sie versprach, sich von Brüssel aus aktiv dafür einzusetzen, dass Spanien die Abstimmung vom 9. November zulässt, spannte aber ganz tagesaktuell auch einen Bogen zu ESC-Siegerin Conchita
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Gitschberg-Jochtal: Offener Brief.
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An den Geschäftsführer des Tourismusvereins Gitschberg-Jochtal, Florian Mair: Sehr geehrter Herr Mair, ich schreibe Ihnen diesen offenen Brief, um Sie in Ihrer Entscheidung zu bestärken, die Ferienregion »Gitschberg-Jochtal« am italienischen Markt mit »Rio Pusteria« zu bewerben. Das ist in Zeiten wie diesen, wo die Mittel knapper und die Gäste weniger werden, eine effiziente und kostengünstige
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Relikte und Museen.
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[È] possibile che il ‘problema’ del fregio di Mussolini abbia davvero ancora uno spessore tale da spingere il presidente Kompatscher a porre la questione in una maniera così decisa? Quanto c’entrano in tutti ciò i complessi equilibri interni alla Svp, ufficialmente e plebiscitariamente lanciata verso il futuro, ma in realtà impegnata a fare i conti
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Nordtiroler Genies.
Quotation–
»Gitschberg-Jochtal« ist für Italiener nicht aussprechbar. Florian Mair, Geschäftsführer Tourismusverein Gitschberg-Jochtal (TAZ, 10. Mai 2014). Dies ist einer der »marketingtechnischen« Gründe, warum die Region auf dem italienischen Markt fortan als »Rio Pusteria« beworben werden soll. Demnach müssen beispielsweise im Paznauntal wahre Genies am Werk sein. Dort ist es nämlich gelungen, einen Ort, der wohl den
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Landtage im Gleichschritt.
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In Ermangelung eines gemeinsamen Landtags, wie ihn die Unterzeichnung des Madrider Abkommens (Zusatzprotokoll) durch Italien ermöglichen würde, setzen nun Süd- und Nord-/Osttiroler Parteien ein gewichtiges Zeichen der interparlamentarischen Zusammenarbeit. So wollen 5SB, BürgerUnion, Freiheitliche, Liste Fritz, SPÖ, STF, Südtiroler Grüne und Vorwärts Tirol die beiden Landtage in einer bedeutenden Angelegenheit wie dem gemeinsamen Binnenverkehr im
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Civis europaeus sum.
Quotation–
Wer die Jahrhunderte vom römischen Bürgerrecht bis zu den Verträgen von Lissabon überfliegt, erkennt, dass der Nationalstaat weder das erste noch das letze Wort der europäischen Geschichte ist. In seiner reinen Form hat es ihn sogar nur eine bemerkenswerte kurze Zeit gegeben, von der Französichen Revolution bis zum Ende des zweiten Weltkriegs, aber selbst in
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Kulturerbe Ladinisch.
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Die ladinische Sprache soll von der Unesco den Status eines immateriellen Weltkulturerbes erhalten. Dafür setzt sich ein 13köpfiges Komitee Lingaz Ladin – Bëgn imaterial Unesco ein, dessen Mitglieder aus sämtlichen Sprachregionen des Dolomitenladinischen stammen und unter anderen den ladinischen Landesrat Südtirols, Florian Mussner (SVP), umfassen. Dieser war in Vergangenheit dadurch aufgefallen, dass er sich sowohl
