Covid: Unionistische Fakenews über Katalonien.

Eigentlich hatte ich nicht vor, hier etwas über den Verlauf der Coronapandemie in Katalonien zu schreiben. Dass ich es nun doch mache, liegt daran, dass Unionistinnen den schweren Verlauf der Krise in der zu Spanien gehörenden Region dazu missbrauchen, um daraus Kapital zu schlagen. Sie tun dies unter dem Deckmantel der Kritik, dass Sezessionistinnen Corona »für die eigenen politischen Ziele verwerten« und verbreiten dabei Falschinformationen.

Südtirol-Fakenews

Ein einem Kommentar mit dem Titel Corona ist kein Wasser auf Selbstbestimmungsmühle schwärmt »ka« (= keine Ahnung?) auf SüdtirolNews in der Rubrik »Laut nachgedacht« nicht nur vom Umgang der Region Venetien mit der Pandemie, sondern schreibt unter anderem auch:

Noch augenscheinlicher ist dies im Falle Kataloniens. Die von Unanhängigkeitsbefürwortern beherrschte, autonome Region Spaniens, die von den Schützen gerne als erfolgreiches Beispiel einer weitreichenden Autonomie genannt wird und daher gerne Ziel entsprechender „politischer Pilgerfahrten“ ist, weist mit weit über 4.000 Toten und fast 44.000 bestätigten Fällen zurzeit verheerende Zahlen auf – ein Zeichen, dass Autonomie und „Unabhängigkeit“ nicht den Ausschlag geben.

Wie selbst »ka« mitbekommen haben dürfte, ist Katalonien nicht unabhängig. Das Land hat lediglich eine deutlich weiterreichende innerstaatliche Autonomie, als Südtirol.

Und trotzdem ist Katalonien gerade auch in dieser Pandemie ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig Eigenstaatlichkeit und wie verheerend Zentralismus gegebenenfalls sein kann. Um das wahrzunehmen, reicht es nicht, die Statistiken zu kennen — man muss die Angelegenheit verfolgt haben:

  • Frühzeitig hatte der katalanische Präsident Quim Torra (JxC) von der sozialistischen Zentralregierung in Madrid die Abriegelung ganzer Regionen sowie die Einführung eines Lockdowns gefordert. Solche Maßnahmen wurden von Regierungschef Pedro Sánchez (PSOE) lange entschieden abgelehnt, mit dem Argument, dass das Virus keine Grenzen kenne. Nur den Balearen, wo dieselbe Forderung von einer sozialistischen Regionalregierung erhoben wurde, gewährte Madrid die Grenzschließung.
  • In mehreren Regionen, darunter Katalonien, ließ Madrid Schutzausrüstung vom Militär beschlagnahmen, um es der besonders betroffenen Hauptstadt zur Verfügung zu stellen. Der katalanische Infektionsherd Igualada war dadurch Tage lang unterversorgt.
  • Obschon Madrid das wichtigste Zentrum der Pandemie in Spanien war, verhinderte Sánchez’ Regierung nicht, dass Hauptstadtbewohnerinnen in entlegene Regionen oder gar ans Meer flüchteten und somit das Virus (das keine Grenzen kennt) aktiv verbreiten konnten.
  • Durch einen viel zu späten Lockdown — während auch alternative Maßnahmen nur zögerlich ergriffen wurden — ist Spanien geradezu zum Negativbeispiel fürs Krisenmanagement geworden. Dabei nahmen sogar unter Quarantäne stehende Ministerinnen noch an Regierungssitzungen teil.
  • Auch die Lockerungen werden nun völlig konzeptlos und voreilig umgesetzt, weshalb Expertinnen eine zweite Welle befürchten, die die erste übertrifft.

In diesem Kontext hat die katalanische Regierung immer und immer wieder konkrete Maßnahmen vorgeschlagen und eingefordert, die vom spanischen Staat nicht oder erst sehr viel später umgesetzt wurden. Da Pedro Sánchez schon frühzeitig den nationalen Notfall ausgerufen und damit auch regionale Zuständigkeiten an sich gerissen hatte, ohne sie dann für etwas Sinnvolles zu nutzen, kann Katalonien daraus nur schwerlich ein Strick gedreht werden.

Wahr ist vielmehr das Gegenteil: auch zahlreiche nicht sezessionistisch gesinnte Politiker- und Beobachterinnen geben unumwunden zu, dass die Pandemie Katalonien deutlich schwächer getroffen hätte, wenn Quim Torra das Zepter in der Hand gehabt hätte.

Wer wie »ka« nur einen flüchtigen Blick auf die Statistik wirft, wird dies aber nie erfahren.

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Nuove tute dalla Cina tramite l’Austria.

La compagnia aerea di bandiera austriaca Austrian Airlines (gruppo Lufthansa) ha operato un secondo trasporto di materiale protettivo sanitario, 30 tonnellate in tutto, dalla Cina a Vienna, con due velivoli Boeing 777. Si tratterebbe di 12 tonnellate di mascherine e 18 tonnellate di tute protettive.

Oltre 1.800 scatoloni di tute sarebbero destinate al Sudtirolo, secondo quanto riferisce il portale SüdtirolNews, mentre i 1.400 scatoloni di mascherine andranno alla Croce Rossa per essere distribuite in Austria.

Una prima fornitura di materiale protettivo proveniente dalla Cina era arrivata in Sudtirolo poco meno di una settimana prima (martedì 24 marzo), sempre grazie alla collaborazione austriaca.

Cinque pazienti sudtirolesi, inoltre, sono stati trasferiti negli ospedali di Innsbruck e di Lienz, mentre domenica (29 marzo) altri due sono stati accolti in Germania. Inoltre c’è la disponibilità del Vorarlberg a prendersi carico di altre tre persone in terapia intensiva.

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Lebensqualität, kleine Velwechserungen.
Das mit der Sorgfalt

Die Wirtschaftszeitung “Il sole 24 ore” erhebt einmal im Jahr die Lebensqualität in den Städten. Die Erhebung 2019 ergibt: Mailand ist die attraktivste Stadt, gefolgt von Bozen.

Rai Südtirol

Die renommierte Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“ hat am Montag den Index zur Lebensqualität veröffentlicht. Südtirols Landeshauptstadt Bozen liegt auf Platz 2.

Südtirol Online

Qualità della vita, il capoluogo secondo dietro a Milano nella classifica del Sole 24 Ore.

Salto

Die Südtiroler Landeshauptstadt konnte vor allem mit Umwelt und der gesellschaftlichen Struktur Punkte holen.

Südtirol News

Nella classifica del Sole 24 Ore, il capoluogo altoatesino primeggia in «Demografia e società» mentre quello trentino in «Ambiente e servizi»

A. Adige

Alle Hervorhebungen von mir.

Dass sich die nicht unumstrittene Studie mit der Lebensqualität in den Ländern (aka Provinzen) und nicht mit jener in den Städten befasst, scheint den meisten Redaktionen entgangen zu sein.

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Satire darf nicht alles!

Heute auf SüdtirolNews:

Weil die SVP mit dem PD in Südtirol ein Abkommen geschlossen hatte, im Wahlkreis (Anm.: Bozen-Unterland) keine eigenen Kandidaten aufzustellen, sondern die PD-Kandidaten zu unterstützen, sollen nun die Ortsobleute die Bevölkerung von der Wahl zweier Nicht-Südtiroler überzeugen.

Auch SVP-Bezirksobmann Oswald Schiefer hatte sich den Unmut der Parteispitze zugezogen, als er gemeinsam mit anderen bei einer Sitzung in Bozen noch verärgert verlangt hatte, „doch selbst zu den Leuten raus zu gehen und denen zu sagen, was die gute Boschi macht.“

Sein Bauchweh über die Entscheidung scheint nun aber verflogen. Ausschlag für die schnelle Genesung dürfte nicht zuletzt ein Wahlzuckerle gewesen sein. Boschi versprach nämlich, sich dafür einzusetzen, dass der Egetmann-Umzug in das immaterielle UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wird.

Siehe auch:

Kunst+Cultura Medien Politik Satire Ungehorsam+Widerstand | Parlamentswahl 2018 Zitać | Maria Elena Boschi Oswald Schiefer | Südtirol News | Südtirol/o | PD&Co. SVP | Deutsch

Gemischtsprachige Haushalte sind am reichsten.
Quotation 315

Gemischtsprachige Familien, in denen ein Elternteil Deutsch und der zweite Italienisch spricht, haben das höchste Finanz- und Immobilienvermögen in Südtirol.

Doch auch andere Ergebnisse machen hellhörig: Die “gemischtsprachigen Haushalte”, haben nicht nur das größte finanzielle und Immobilien-Vermögen, sie sind auch am wenigsten armutsgefährdet. Armutsgefährdet sind hingegen 17 Prozent der “rein” deutschen Haushalte, 14 Prozent der italienischen und 13 Prozent der ladinischen Haushalte; bei den Einwanderern sind es 35 Prozent.

SüdtirolNews zur Tagung “Ethnische Differenzierung und soziale Schichtung in der Südtiroler Gesellschaft” am 20.10.2016 in Bozen.

Ich war gestern kurz bei der Tagung und konnte die Ausführungen genau zu dem Thema hören. Explizit wurde von den Referenten darauf hingewiesen, dass nicht das Gemischtsprachige den Ausschlag gibt, sondern die Tatsache, dass gebildete Bevölkerungsschichten in der Regel höhere Einkommen erzielen und sich auch häufiger “vermischen”.

Was dann ein Journalist daraus macht, kann nun jeder selbst beurteilen.

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Les fantasies dla SVP de Urtijei.

Erwin Valentini (via noeles.info)

L Ortsauschuss dla SVP da Urtijei à dé fora dant da puech na touta de posizion sun l tema dl’unité y dla reunificazion di ladins (cfr. SüdtirolNews). Che la SVP da Urtijei (y de Gherdeina?) é contra la reunificazion ne é nia valch de nuef, ma chesta outa se làscela ad entene con n grum de fantasies y de contradizions.

Sciche duc sa à l 80% dla popolazion di comuns de Souramont damané dal referendum dl 2007 la reunificazion con Südtirol; chesta ghiranza storica vegn ence sostegnuda, almanco idealmenter, da la Union Generela che raprejenteia duc i ladins dles Dolomites. L Ortsauschuss da Urtijei volessa sen che al vegnissa organisé n referendum te Gherdeina y tla Val Badia ma desmentia che ence Fascia podessa avei valch da dì, sciche ladins y sciche zitadins dla region Trentin-Südtirol. Ma i savon che la SVP ladina à puech de sourora per chi “mec talians” de Fascia y d’Ampez y empede ghiré che al vegne tout ju i confins interladins metus su dal fascism, rejònela plu gen de colaborazion soura in confins fora, zenza propone perauter valch de concret. Chesta é na pruma contradizion: da una na pert se baudien dla ingiustizia fata da la Talia destacan Südtirol dal rest dl Tirol, da l’autra pert azeteien zenz’auter la despartizion de na pert dl teritore ladin dal vedl Tirol. Saràl mo pervia che l Brenner despartesc i todesch depierpul che Valparola y Ciaulonch despartesc “deme” i ladins? Daldut fora d’entapa é l’afermazion che la domanda de unité vuel en realté destaché i ladins da siei vejins (todesc) dl Tirol; la reunificazion de Souramont arjonjessa belapontin l cortrar: l enciasament de duc i ladins tl Tirol storich!

St. Ulrich – Seit einiger Zeit bringt die einheimische Presse Berichte mit Titeln wie “Die Ladiner wollen die Einheit” oder “Alle Ladiner unter einem Dach”. Bereits jetzt deckt die RAI Ladinia auch das bellunesiche Ladiner-Gebiet mit ab – siehe auch den Wetterbericht in “Trail”- ohne, dass dazu Stellung genommen wird. Dies erklärt der SVP-Ortsausschuss von St. Ulrich in einer Aussendung.

Abgesehen davon, dass bei weitem nicht alle Ladiner nach ihrer Meinung zu diesem Thema gefragt worden seien, verweist der SVP-Ortsausschuss, was es für einen “Regionen-Wechsel” braucht: “Das Gesetz sieht in dieser Reihenfolge folgende Entscheidungsebenen vor: erstens die Ausgangsgemeinde, zweitens die Ausgangsregion, drittens die Ausgangsprovinz, viertens die Zugangsregion, fünftens Zugangsprovinz und schließlich ein Regierungs- und Parlamentsentscheid mit Verfassungsgesetz.”

Auf welchen Ebenen bringt nun ein derartiger Entscheid grundsätzliche Änderungen in den neuen Provinzen mit sich? Laut dem SVP-Ortsausschuss von St. Ulrich sind nicht nur das öffentliche Leben, Steuern, die Führung der Kindergärten, Volks-, Mittel- und Oberschulen, Kultur, Wirtschaft, Landwirtschaft (Einrichtung des “Geschlossenen Hofes”) betroffen. Auch die Einhaltung der Zwei- bzw. Dreisprachigkeitspflicht bei den Ortsnamen sowie das “Patentino” (sic) für öffentliche Anstellungen wäre nötig – mit den damit verbundenen Auswirkungen auf den Proporz der gesamten Provinz. Die Zwei- bzw. Dreisprachigkeitspflicht werde auch bei sämtlichen Gemeindeakten Pflicht. Dazu käme außerdem es zu einer noch stärkeren sprachlichen Isolation durch eine “geschlossene” ladinische Gesellschaft mit entsprechendem Niveau-Abfall.

“Diese hektischen Ladinisierungsbestrebungen, d.h. die Ladinerprovinz und die Einheitssprache Ladin Dolomitan zielen doch nur darauf aus, die Ladiner von ihren tirolischen Nachbarn zu trennen und dann frei nach Willen schalten und walten zu können. Wir sind überzeugt, dass die Ladiner das bleiben wollen, was sie seit Jahrhunderten waren: eine friedliche und allseitig weltoffene Sprachgruppe. Eine Volksbefragung in dieser Hinsicht wäre für Gröden und das Gadertal möglicherweise ein Ausweg, um endlich einen Schlussstrich unter diesen schädlichen Streifragen zu schaffen”, erklärt der SVP-Ortsausschuss von St. Ulrich abschließend.

N’ autra stramberia é che la reunificazion condujessa a na maiour isolazion linguistica, a na “sozieté scluta” y a n “Niveau-Abfall”. Magari se tem nosc amisc da Urtijei che l ladin dolomitan podessa vegnì tout su sciche lingaz standard, na eventualité da chela che ai se à dagnora paré con piesc y con mans. Da can encà conduj pa na standardisazion linguistica a l’isolazion y a n arbassament de livel? N lingaz scrit unifiché daidassa al contrar daurì su les barieres soziales y culturales anter les valedes y renforzassa l status dl ladin y di ladins. Ma fosc é propi chest cie che chi da Urtijei ne vuel nia, ai vuel che i ladins resté sciche ai é dagnora stés: “eine friedliche und allseitig weltoffene Sprachgruppe”. Che i ladins ae dagnora stimé biei prosc ai patrons foresć – datrai con gran entusiasm sciche da la seconda vera – é zenz’auter veir, ma per vedei tla sozieté tradizionala ladina na “weltoffene Sprachguppe” méssen veramenter avei na gran fantasia o na bela gran “chuzpe”; i puec ladins che fin a la seconda vera é ruvés fora per l mond fova saudés che a messù jì a combate sun l Berg Isel o tl’Abissinia o tla Ruscia.

La touta de posizion dl Ortsauschuss é vegnuda deda fora per todesch, sciche al é usanza da cheles pertes, olache an rejona gen todesch ence te familia. Se tem mo i autours de tomé te n “Niveau-Abfall” sce ai scrivessa per ladin? Ne ova nia bele dant 70 agn n optant de Urtijei ghiré, con gran aplaus dla popolazion: “Die ladinische Sprache muss samt Putz und Stängel ausgerottet werden!”(cfr. Elfriede Perathoner).

La tema – o enciornida ideologica –  de chi dla SVP da Urtijei é tant grana che ai veid te “diese hecktischen Ladinisierungsbetrebungen” finamai na intenzion asconuda de mete su na provinzia ladina. Sce ai fossa jus a la festa ladina sun Jouf de Sela éssei podù costaté che degugn ne damana valch de tel ma al contrar l’integrazion de Souramont tla provinzia de Bulsan.

Na ultima osservazion: Tl document dl Ortsauschuss végnel splighé che la reunificazion de Souramont essa conseguenzes per l proporz de duta la provinzia da Bulsan. N aument (minimal) dl proporz per i ladins messessa predret ti fé plajei a na organisazion ladina, ma a lieje anter les righes àn plutost l’imprescion che an veide n tel mudament sciche n element negatif. Per chi pa y ciuldì pa? Al é demé na domanda; “honi soit qui mal y pense”.

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3.600t Sondermüll in einem Jahr illegal entsorgt.

Die Nachricht ist von Ende Mai, aber deshalb noch lange nicht beruhigender: Umweltlandesrat Richard Theiner (SVP) teilte dem Landtagsabgeordneten Walter Blaas (F) in Beantwortung einer Anfrage mit, dass während des Jahres 2015 in Südtirol 3.600 Tonnen Sondermüll, also Giftmüll, illegal abgelagert wurden. Kaum zu glauben. Jeden Tag sollen in unserem Land durchschnittlich 10 Tonnen (!) gefährlicher Abfälle nicht dort landen, wo sie hingehören — Sondermüll, der im Hausmüll entsorgt wird, noch gar nicht mitgerechnet.

Für wild entsorgten Hausmüll lägen dem Land gar keine Zahlen vor, da dies in den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Gemeinden falle, so der zuständige Landesrat.

Im Zeitraum 2013-2015 habe die Landesumweltagentur neben der Erstattung von 13 Strafanzeigen auch acht Verwaltungsstrafen gegen Betriebe ausgestellt. Gesamthöhe: 3.750 Euro. Das klingt nicht wirklich abschreckend.

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