Zeit zu gehen.

Luis Durnwalder war sicherlich ein Glücksfall für Südtirol, wie das Schweizer Fernsehen am Ende dieses Beitrags befindet. Doch im Film wird auch sehr deutlich, dass für den »Autokraten« schon lang die Zeit für den wohlverdienten Ruhestand gekommen ist. Die historische Phase nach dem Paketabschluss, in der er Südtirol noch etwas geben konnte, ist seit mindestens fünf Jahren verstrichen — Visionen für die Zukunft? Fehlanzeige.

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7 replies on “Zeit zu gehen.”

da hilft chei jömmere und chei chlööne, er isch hald eifach en geile siech ;-)

und ja gad wos saisch, wer dä nahfolger sii sött gäbmer au no recht wunder – i wüssti nödemol eine wo irgendwie anechunt – so tragisch wies tönt. und ja, i sim alter dörfmers em nöd schlecht arechne dasser kei grossi visione meh hätt bzw. ha wött, aber isch guet dass er sich nüme ufstelle loht fürd wahle.

dä bitrag vom esseffeis isch aber huereläss gsi ^^ bsunders wäg em vergliich vomene königriich mit üsem könig luis :D

Bisschen Offtopic, aber wieso schreiben die Schweizer so einen Satz:
“Das «First Baby» aus dem Südtirol” ?

Sind wir jetzt schon ein Kanton? :D

Grüße,
F- aus dem Kanton Südtirol

schweizer-hochdeutsch ist sehr eigenwillig; wie zb. “sobald ich bescheid bekomme gebe ich ihnen noch ein telefon” ;-)

“… Gerade mal jeder 4. Bozner redet italienisch” – Hä? Da hat jemand in der Schweiz aber was sauber durcheinandergebracht. In Wirklichkeit redet jeder 4. dort Deutsch, drei Viertel aber italienisch.

@Gorgias:
Glaub mir, ich komme im Jahr mehr in der Welt herum, als andere in ihrem ganzen Leben, nur kennt man meistens die eigenen Nachbarn am schlechtesten…

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