Hannes Obermair/
Leider werden in diesem Archiv derzeit aus technischen Gründen nicht alle relevanten Gastbeiträge angezeigt. · Per ragioni tecniche attualmente in questo archivio non sono visibili tutti i contributi provenienti da autori esterni.
-
Regionale Frühfaschismen.
Veranstaltungshinweis–
Das Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Universität Bozen organisiert morgen und übermorgen am Sitz in Brixen eine internationale Tagung zum Thema Regionale Frühfaschismen Faschistische Herrschaftsdurchsetzung und -rezeption im interregionalen Vergleich. In fünf Panels wird über Europäische Faschismen Regionale Grenzfaschismen Mikrohistorische Perspektiven Fallstudien: Tirol/Vorarlberg Fallstudien: Süditalien referiert und diskutiert. Panel 1: Florian Grafl (Heidelberg): »Eiserne Chirurgen«?
-
Raubkunst in Südtirol.
Villa Freischütz – Postkolonialismus–
Das 2019 eröffnete Hausmuseum Villa Freischütz in Meran zeigt seit letztem Samstag und noch bis 6. November eine Sonderausstellung mit dem Titel Der äthiopische Mantel. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs widmet sich das Haus damit einer der aktuellsten Fragen am Schnittpunkt zwischen Kultur und Kolonialismus: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit soll es sich bei dem Artefakt,
-
Vom Ersten Weltkrieg zur Autonomie.
Veranstaltungshinweis: Webinarreihe–
Das Autonomiezentrum der Eurac organisiert zwischen dem 5. Mai und dem 21. Juni unter dem Titel Vom Ersten Weltkrieg zur Autonomie im 21. Jahrhundert eine fünfteilige Webinarreihe auf Zoom. Programm: 5. Mai – Ettore Tolomei, il nazionalismo tedesco-austriaco e il Tirolo storico dal 1880 al 1918 – Teilnehmende: Lorenzo Baratter (Historiker, Dokumentationszentrum Lusérn), Luciana Palla
-
Verlust von Verständigung und Bereicherung.
Quotation–
Dem Majorisierungs- und Entnationalisierungsdruck, dem die Nachkriegsminoritäten seitens nationaler Mehrheiten ausgesetzt waren, entsprachen rasch die ethnozentrische Verhärtung der Minderheiten selbst und der damit einhergehende Verlust interkultureller Verständigung und Bereicherung. So auch in Südtirol, das sich nach Kriegsniederlage und Abtrennungserfahrung — zumindest in der Perspektive von deutsch- und ladinischsprachiger Landesbevölkerung — zunächst um ein geeignetes, identitäres
-
Siegesdenkmal: Ein bisschen Selbstbetrug?
–
Normalerweise droht dem faschistischen Gebauten der Verlust durch Zerstörung, Wegnahme oder Verhüllung. Der Bozner Weg des dekonstruktiven Umgangs impliziert eine Form demokratisch-aufgeklärter Gelassenheit, die mit “Mut” annähernd beschrieben werden kann. Hannes Obermair, Bozner Stadtarchivar und Historiker, in einem Interview* über das Siegesdenkmal, an dessen Umgestaltung er beteiligt war. Könnte man die genannte »Gelassenheit« in einer
-
Per sempre?
Quotation–
Ein schierer Geschichtsfurz also. Tanto hanno già perso, e per sempre, nel 1945. Hannes Obermair, Historiker, Leiter des Bozner Stadtarchivs, in einem Salto-Kommentar bezüglich des »Marsches auf [das Rathaus von] Bozen« von CasaPound Cëla enghe: 01 02 03 04 Faschismen/ Geschichte/ Politik/ · Quotation/ · Hannes Obermair/ · Salto/ · Südtirol-o/ · CPI/ · Deutsch/
-
Le «belle» disquisizioni su Cadorna.
–
Basta! Hanno davvero rotto i distinguo, le sottigliezze, i sofismi che puntualmente vengono sfoderati ogni qualvolta si proponga di cambiare nome a qualche strada o piazza intitolata a personaggi storicamente compromessi, criminali di guerra, fascisti. Secondo quanto scrive il quotidiano A. Adige lo storico Hannes Obermair, direttore dell’archivio comunale di Bolzano, avrebbe lanciato l’idea di
