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QueerCityPass: UT24 hetzt gegen Wiener Linien.
Fake News–
Das Südtiroler Onlineportal UnserTirol24 (UT24) verbreitet Falschinformationen über den QueerCityPass der Wiener Linien. Darauf wurde ich von einem Leser hingewiesen. In dem auf Empörung abzielenden Beitrag — der hier bewusst nicht verlinkt wird — wird behauptet, Nicht-Heterosexuellen werde mit diesem Pass eine günstigere Öffi-Nutzung in der österreichischen Hauptstadt erlaubt als Heterosexuellen. Allein der Gedanke, ein
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Französische Bahn führt kostenlose Katalanischkurse ein.
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Passagieren zwischen Paris und Barcelona bietet die französische Bahn (SNCF) jetzt Einführungskurse in katalanischer Sprache an. Betroffen sind Reisende in TGV-Hochgeschwindigkeitszügen, denen es so ermöglicht werden soll, vorab in die Sprache und Kultur ihres Ziellandes einzutauchen und sich mit entsprechenden Grundkenntnissen vertraut zu machen. Die Initiative soll auf der Erkenntnis beruhen, dass zahlreiche französische Passagiere
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Direktzug Lienz-Innsbruck scheitert an Südtirol.
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Tausende Osttirolerinnen, aber nicht wenige Menschen auch aus Nord- und Südtirol, haben eine Petition für die Wiedereinführung eines Direktzugs zwischen Lienz und Innsbruck unterzeichnet. Seit der Abschaffung des sogenannten Korridorzugs, der vom Pariser Vertrag vorgesehen war, gibt es zwischen den beiden zu Österreich gehörenden Tiroler Landesteilen nur noch Busverbindungen. Konkreter Auslöser für die erfolgreiche Unterschriftensammlung
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Staat diskriminiert zwischen Stadt und Land.
Elektromobilität–
Die italienische Regierung hat neue Förderungen für Ankauf oder Leasing von Elektrofahrzeugen eingeführt, die nur wenigen zugute kommen. Das hat nicht nur damit zu tun, dass die Empfängerinnen der bis zu 11.000 Euro hohen Zuschüsse gewisse Einkommens- und Vermögensschwellen nicht überschreiten dürfen. Es wird nämlich auch nach Wohnsitzgemeinde diskriminiert: Nur wer in einem sogenannten Funktionalen
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Bonjour? Gerne, aber nicht in Flandern.
Belgische Staatsbahn–
Wie Radio France berichtet, hat das »Bonjour« eines Zugbegleiters in Flandern zu Verstimmungen geführt. In einem Waggon habe der Schaffner der Staatsbahn NMBS/SNCB an ein niederländisches »Goeiemorgen« ein französisches »Bonjour« gehängt, obwohl der Zug in Richtung Brüssel sich in dem Augenblick noch in Flandern befunden habe. Den geltenden Regeln zufolge hätte er nur auf Niederländisch
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Bahnhofsschilder: ÖBB lassen Südtirol alt aussehen.
Zweisprachigkeit–
LH Peter Kaiser (Kärnten), BM für Klimaschutz Leonore Gewessler, Vorstand ÖBB-infra Johann Pluy (© ÖBB/evmedia) Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben kürzlich angekündigt, bis Ende des laufenden Jahres alle Bahnhöfe in Österreich, deren Standort nach dem Volksgruppengesetz als zweisprachig gilt, in beiden offiziellen Sprachen zu beschildern. Das gilt für Ortschaften in Kärnten (Slowenisch) und Burgenland (Kroatisch),
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Die sprachliche Barriere ist geringer.
Spanische Busfahrerinnen–
Einem Bericht von Rai Südtirol zufolge will das öffentliche Busunternehmen SASA — dem Beispiel Deutschlands folgend — Busfahrerinnen aus Spanien nach Südtirol holen. In dem Land sei die Arbeitslosigkeit höher und die Bezahlung niedriger. Ab Ende November sollen die Neuen »nach einer kulturellen und geografischen Schulung« hierzulande im Liniendienst eingesetzt werden. Vielsagend ist folgender Satz
