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  • WM: Politischer Sport und nationale Orientierung.
    Quotation

    Samuel Fink hat für das Onlinemagazin Barfuss ein tolles Interview mit dem Politologen Peter Filzmaier über die laufende Fußballweltmeisterschaft geführt. Darin heißt es unter anderem: Vom angeblich unpolitischen Sport zu reden, ist ein GAU – der größte anzunehmende Unsinn. […] Die FIFA war seit ihrer Gründung politischer Akteur. In den Artikeln 2 und 3 der…

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  • Die Pharisäer des IOC.

    Die Politspiele der Herren des olympischen Feuers Als beim olympischen Eishockeyspiel Dänemark-USA eine grönländische Fahne geschwenkt wurde, schritten Sicherheitsbeamte ein. Aus Sicherheitsgründen, so die Begründfung. Die Fahne wurde eingerollt. Politische Bekundungen bei Olympischen Spielen, ein No-Go. Die politischen Saubermänner des IOC mussten schon vor der Grönland-Aktion einschreiten. So wurde der ukrainische Skeletonfahrer Wladislaw Heraskewytsch disqualifiziert.…

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  • Übergriffige Emotionen.

    Im heutigen Vorausgeschickt der Tageszeitung Dolomiten stellt sich Sportreporter Andreas Vieider hinter den inzwischen durch die FIFA suspendierten Präsidenten des spanischen Fußballverbandes, Luis Rubiales. Der habe nach dem siegreichen WM-Endspiel seiner Frauschaft den »unverzeihlichen Fehler« begangen, die Fußballerin Jennifer Hermoso gegen ihren Willen auf den Mund zu küssen. Die angebliche Unverzeihlichkeit relativiert Vieider dabei in…

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  • Gibraltar und Kosovo sind neue FIFA-Vollmitglieder.

    Gegen den Widerstand von Spanien und Serbien wurden diese Woche Gibraltar und Kosovo zu neuen Vollmitgliedern des Weltfußballverbands FIFA. Damit können sich die Teams der beiden Gebiete fortan unter anderem zur Teilnahme an Fußballweltmeisterschaften bewerben. Fast genau drei Jahre ist es her, dass Gibraltar — ebenfalls gegen den Widerstand von Spanien — in die UEFA…

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  • Mediaset-Schikane.

    Wie die Südtiroler Rundfunkanstalt RAS bekanntgibt, darf sie das morgige Champions-League-Spiel zwischen Juventus und Borussia Mönchengladbach nicht übertragen. Berlusconis Mediaset, die die Rechte für Italien innehat, habe dies untersagt. Grund dafür sind die fehlenden Übertragungsrechte deutschsprachiger Fernsehsender für Italien. Da FIFA und UEFA die Übertragungsrechte immer nur staatenweise vergeben, haben derzeit die Sprachminderheiten keine rechtliche…

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  • FC Südtirol für Rassisten Tavecchio.

    Der Präsident des italienischen Fußballverbands (FIGC), Giancarlo Abete, war am 24. Juni von seinem Amt zurückgetreten, als die italienische Elf in der Vorrunde von der Weltmeisterschaft in Brasilien ausschied. Die Wahl seines Nachfolgers wurde für kommenden Montag, den 11. August angesetzt. Als Favorit für das Amt wird Abetes bisheriger Stellvertreter Carlo Tavecchio gehandelt — doch…

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