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  • Pro & Contra Unmenschlichkeit.

    Mit der gestrigen Ausgabe der Sendung Pro & Contra hat Rai Südtirol einen neuen Tiefstpunkt erreicht. Am Samstag wollen neofaschistische und neonazistische Organisationen, die sich im Comitato Remigrazione e Riconquista (R&R) zusammengefunden haben, in der Landeshauptstadt eine Kundgebung veranstalten, um ihre kruden Deportationsphantasien zu bewerben und neue Unterstützerinnen zu gewinnen. Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk fiel dazu…

    Liej inant…

  • Kärntner Ordnungsruf.
    Minorisierung

    Am 5. Februar ist es im Landtag von Koroška/Kärnten zu einem bestürzenden Vorfall gekommen: Wenige Worte in slowenischer Sprache, die der Abgeordnete Franz-Josef Smrtnik vom Team Kärnten (ehemals Team Stronach) symbolisch im Rahmen einer Sitzung ausgesprochen hatte, führten zu einer völlig überzogenen Reaktion des Zweiten Landtagspräsidenten. Christoph Staudacher von der rechtsextremen FPÖ unterbrach Smrtnik zuerst…

    Liej inant…

  • Remigration: Unglaubwürdige Abgrenzung.
    Marco Caruso

    Anlässlich des Holocaust-Gedenktags vom 27. Jänner hatte Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP) mit der Feststellung aufhorchen lassen, dass der Begriff der »Remigration« ein Euphemismus für »Deportation« sei. Auch der Ort, an dem diese Aussage getätigt wurde — am ehemaligen Bozner Dulag — verlieh ihr besondes Gewicht. Allerdings führt Kompatscher selbst auf Landesebene eine Koalition mit mehreren…

    Liej inant…

  • Franzensfeste: i reiterati soprusi di RFI.
    Tedesco marginalizzato

    Che il gestore della rete ferroviaria italiana (RFI) qui in Sudtirolo agisce come se si trattasse di una colonia — e spesso come se il contesto giuridico particolare di questa terra non esistesse — lo abbiamo documentato più volte, anche di recente. Un caso emblematico è quello della stazione di Franzensfeste. Nel marzo del 2019…

    Liej inant…

  • Bayrische AfD im Südtiroler Landtag ›willkommen‹.

    Im Februar dieses Jahres hatte sich die SVP selektiv von einigen rechtsradikalen und rechtsextremistischen Parteien, namentlich der AfD und der FPÖ, distanziert, während sie gleichzeitig mit den Südtiroler Freiheitlichen, den neofaschistischen Fratelli d’Italia, der Lega und FI regiert. Auch diese inkohärente, opportunistisch gewählte »rote Linie« der Südtiroler Mehrheitspartei war jedoch nicht zu halten: Vor wenigen…

    Liej inant…

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