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Coronavirus-Verlauf in Südtirol.
mit Euregio Tirol, Bayern, Lombardei und Graubünden

Da ich keine zusammenfassende Grafik für den Verlauf der Coronavirus-Infektionen (SARS-CoV-2) in Südtirol und in der Euregio Tirol finden konnte, habe ich nun selbst eine angelegt und werde sie — sofern ich gesund bleibe — während der kommenden Zeit aktualisieren.

Letzter Stand: 2. Juni 2020

Grafiken zum Vergrößern anklicken. Info zur logarithmischen Skalierung.

Eintrag zum 2. Juni: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen bei 2.598 Fällen (±0%) geblieben. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (120) ist leicht gesunken (-3). Nur noch 3 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung. Insgesamt 291 (±0) Menschen sind verstorben. Das ist der 15. Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.535 Fälle gesunken, was vermutlich mit der Richtigstellung eines Zählfehlers zu erklären ist (vgl. Eintrag zum 26. Mai). Es befinden sich noch immer 3 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der zehnte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.432 Infektionen (±0%) nachgewiesen, nur noch 2 Personen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 463 Menschen (+1) verstorben.

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  • Eintrag zum 30. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um einen auf 2.596 Fälle (unter +0,1%) gestiegen. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (137) ist wieder deutlich gesunken (-17). Nur noch 5 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung. Insgesamt 291 (±0) Menschen sind verstorben. Das ist der zwölfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.537 Fälle angewachsen (unter +0,1%). Es befinden sich noch 3 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.429 Infektionen (unter +0,1%) nachgewiesen, weiterhin bedürfen 3 Personen (±0) intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (±0) verstorben. Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 29. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen unverändert bei 2.595 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (154) ist leicht gesunken (-3). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Diese Zahl ist seit neun Tagen nicht mehr gesunken. Insgesamt 291 (±0) Menschen sind verstorben. Das ist der elfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.536 Fällen (±0%). Es befinden sich nur noch 3 Personen (-1) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.428 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, weiterhin bedürfen 3 Personen (±0) intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 28. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um zwei auf 2.595 Fälle (+0,1%) angestiegen. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (157) ist weiter rückläufig (-14). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der zehnte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.536 Fällen (±0%). Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.425 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, es bedürfen wieder 3 Personen (+1) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 27. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen unverändert bei 2.593 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (171) ist leicht rückläufig (-8). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der neunte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.536 Fälle gestiegen (+0,1%). Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der vierte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.422 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen nur noch 2 Personen (-1) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 26. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin bei 2.593 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (179) ist leicht rückläufig (-5). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der achte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen um einen auf 3.534 Fälle gesunken, was vermutlich mit der Richtigstellung eines Zählfehlers zu erklären ist. Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Tote. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.415 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen nur noch 3 Personen (-1) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 461 Menschen (+3) verstorben.
  • Eintrag zum 25. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin bei 2.593 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (184) ist erneut gesunken (-11). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.535 (±0%) geblieben. Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.405 Infektionen (unter +0,1%) nachgewiesen, es bedürfen noch immer 4 Personen (±0) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 458 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 24. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um drei auf 2.593 Fälle (+0,1%) gestiegen. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (195) ist erneut gesunken (-19). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.535 (±0%) geblieben. Es befinden sich wieder 4 Personen (+1) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.404 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen noch immer 4 Personen (±0) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 457 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 23. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin bei 2.590 Fällen (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (214) ist erneut gesunken (-10). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.535 (unter +0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 3 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (+1). Das ist der erste Todesfall nach zwei Wochen. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.395 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen noch 4 Personen (±0) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 456 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 22. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um drei auf 2.590 Fälle (+0,1%) angestiegen. Die Anzahl der aktuell Infizierten (224) ist erneut gesunken (-26). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der vierte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.534 (±0%). Es befinden sich nur noch 3 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der 14. Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.388 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, nur noch 4 Personen (-2) bedürfen  intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (±0) verstorben. Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 21. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin unverändert bei 2.587 Fällen (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (250) ist erneut gesunken (-22). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.534 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich nur noch 4 Personen (-2) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der 13. Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.378 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, weiterhin bedürfen 6 Personen (±0) intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 20. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen unverändert bei 2.587 Fällen (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (272) ist deutlich gesunken (-36). Es bedürfen 5 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist bei 291 geblieben (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.532 (±0%) geblieben. Es befinden sich wieder 6 Personen (+1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der zwölfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.368 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 6 Personen (-2) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 19. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen wieder schneller gewachsen, und zwar seit gestern um fünf auf 2.587 Fälle (+0,2%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (308) ist erstmals seit dem 19. April wieder gestiegen (+1). Weiterhin bedürfen 6 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist bei 291 geblieben (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.532 (+0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 5 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der elfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.358 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 8 Personen (±0) benötigen weiterhin intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 18. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um einen auf 2.582 Fälle angestiegen (unter +0,1%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (307) ist erneut gesunken (-7). Jetzt bedürfen aber 6 Patientinnen (+1) intensivmedizinischer Betreuung. Auch die Zahl der Todesfälle ist leider wieder (auf 291, +1) gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.530 (+0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 6 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der zehnte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.351 Infektionen (+0,3%) nachgewiesen, 8 Personen (±0) benötigen weiterhin intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 453 Menschen (±0) verstorben. Das ist der zweite Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 17. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um drei auf 2.581 Fälle angestiegen (+0,1%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (314) ist erneut gesunken (-29). Weiterhin bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der achte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen wiederum bei 3.528 (±0%) gleich geblieben. Es befinden sich 7 Personen (-2) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der neunte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.338 Infektionen (+0,3%) nachgewiesen, 8 Personen (±0) benötigen weiterhin intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 453 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 16. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen bei 2.578 Fälle gleich geblieben (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (343) ist erneut gesunken (-16). Weiterhin bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.528 (+0%) geblieben. Es befinden sich wieder 9 Personen (+1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der achte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.326 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 8 Personen (-1) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 453 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 15. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen bei 2.578 Fälle gleich geblieben (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (359) ist erneut gesunken (-21). Es bedürfen 5 Patientinnen (-2) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.528 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 8 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.318 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, 9 Personen (±0) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 451 Menschen (+3) verstorben.
  • Eintrag zum 14. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um drei auf 2.578 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (380) ist erneut gesunken (-33). Noch immer bedürfen 7 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.524 (+0,1%) gewachsen. Es befinden sich noch 9 Personen (±0) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.315 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, weiterhin benötigen 9 Personen (±0) intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 448 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 13. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um drei auf 2.575 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (413) ist erneut gesunken (-24). Weiterhin bedürfen 7 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der vierte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.520 (+0,1%) gewachsen. Es befinden sich noch 9 Personen (-3) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.312 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, weiterhin benötigen 9 Personen (±0) intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 446 Menschen (+1) verstorben. – Ab sofort gibt es ein achtes Diagramm, das die tägliche Anzahl der untersuchten Abstriche und der getesteten Personen in Südtirol während der drei letzten Wochen zeigt.
  • Eintrag zum 12. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern unverändert bei 2.572 Fällen geblieben (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (437) ist erneut gesunken (-10). Weiterhin bedürfen 7 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen immer noch unverändert bei 3.518 (±0%). Es befinden sich noch 12 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.303 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, 9 Personen (-2) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 445 Menschen (+2) verstorben. – Heute sind es genau zwei Monate (13. März – 13. Mai), dass wir jeden Tag die aktualisierten Covid-Daten veröffentlichen.
  • Eintrag zum 11. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um drei auf 2.572 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (447) ist wieder gesunken (-12). Derzeit bedürfen 7 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen immer noch unverändert bei 3.518 (±0%). Es befinden sich noch 13 Personen (-2) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Bisher gab es im ganzen Mai nur zwei Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.297 Infektionen (unter +0,1%) nachgewiesen, 11 Personen (+1) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 443 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 10. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um zwei auf 2.569 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (459) ist weiterhin rückläufig (-14). Derzeit bedürfen 8 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.518 (±0%). Es befinden sich 15 Personen (-4) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.295 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, 10 Personen (±0) benötigen nach wie vor eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 441 Menschen (+3) verstorben.
  • Eintrag zum 9. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um neun auf 2.567 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (473) ist erneut gesunken (-29). Weiterhin bedürfen 9 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist auf 290 (+1) angestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.518 (unter +0,1%) gewachsen. Es befinden sich 18 Personen (+4) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.292 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 10 Personen (-1) benötigen jetzt eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 438 Menschen (±0) verstorben. Das ist der zweite Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 8. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um sechs auf 2.558 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (502) ist wieder schneller gesunken (-49). Derzeit bedürfen 9 Patientinnen (-2) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist auf 289 (+3) angestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.517 (+0,1%) gewachsen. Es befinden sich noch 14 Personen (-3) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (+1). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.285 Infektionen (weniger als +0,1%) nachgewiesen, weiterhin benötigen 11 Personen (±0) eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 438 Todesfälle (±0) gemeldet. Die relative Anzahl an Infektionen ist im Trentino wieder geringer als in der Lombardei.
  • Eintrag zum 7. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um neun auf 2.552 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (551) ist wieder gesunken (-28). Noch immer bedürfen 11 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt offiziell unverändert bei 286 (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.515 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 17 Personen (-2) in der Intensivstation, 106 sind gestorben (±0). Während der letzten acht Tage hat es nur einen zusätzlichen Todesfall gegeben. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.283 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, wie in Südtirol bedürfen aktuell 11 Personen (-2) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt wurden 438 Todesfälle (+1) gemeldet.
  • Eintrag zum 6. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern erneut um einen Fall (auf 2.543) angestiegen, das entspricht weiterhin einem Zuwachs von unter 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (579) ist wieder schneller gesunken (-33). Nach wie vor bedürfen 11 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt offiziell unverändert bei 286 (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.512 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 19 Personen (-2) in der Intensivstation, 106 Menschen sind gestorben (+1). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.280 Infektionen (+0,4%) nachgewiesen, 13 Personen (-2) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 437 Todesfälle (+4) gemeldet.
  • Eintrag zum 5. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um einen auf 2.542 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von unter 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (612) ist erneut gesunken (-24). Derzeit bedürfen wieder 11 Patientinnen (+1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle steigt weiter (+2) und liegt nun schon bei 286. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.509 (±0%) gleich geblieben. Es befinden sich nur noch 21 Personen (-4) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Dies ist der sechste Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.261 Infektionen (+0,1%) gezählt, 15 Personen (-2) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 433 Todesfälle (+3) gemeldet.
  • Eintrag zum 4. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um fünf auf 2.541 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (636) ist erneut gesunken (-29). Derzeit bedürfen 10 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 284 Menschen sind verstorben (+3). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen um einen auf 3.509 Fälle (Zuwachs unter 0,1%) gestiegen. Es befinden sich unverändert 25 Personen (±0) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Dies ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.258 Infektionen (+0,3%) gezählt, 17 Personen (±0) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 430 Todesfälle (+1) gemeldet.
  • Eintrag zum 3. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um eine auf 2.536 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von unter 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (665) ist erneut gesunken (-38). Derzeit bedürfen 11 Patientinnen (+1) intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 281 Menschen sind verstorben (+2). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.508 Fälle (±0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 25 Personen (+1) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Dies ist nun schon der vierte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.247 Infektionen (+1,6%) gezählt, 17 Personen (-2) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 429 Todesfälle (+4) zu verzeichnen.
  • Eintrag zum 2. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um sieben auf 2.535 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,3%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (703) ist wieder deutlich gesunken (-54). Nur noch 10 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 279 Menschen sind verstorben (+1). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.504 (±0%) unverändert geblieben. Es befinden sich noch 24 Personen (-3) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 4.181 Infektionen (+1,2%), 19 Personen (±0) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Bislang wurden 425 Todesfälle (+2) gezählt.
  • Eintrag zum 1. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um zehn auf 2.528 angestiegen, das entspricht erneut einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (757) ist wieder gesunken (-45). Nur noch 11 Patientinnen (-2) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 278 Menschen sind gestorben (+3). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.504 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 27 Personen (-1) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Bayern hat jetzt (auf die Einwohnerinnenzahl berechnet) mehr Todesfälle zu beklagen, als Nord-/Osttirol. – Das Trentino zählt insgesamt 4.132 Infektionen (+0,4%), 19 Personen (-3) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Bislang wurden 423 Todesfälle (+5) gezählt.
  • Eintrag zum 30. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um elf auf 2.518 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (802) ist wieder klar gesunken (-43). 13 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 275 Menschen sind gestorben (+1). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.502 (+0,2%) angestiegen. Weiterhin befinden sich 28 Personen (±0) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 4.116 Infektionen (+1,2%), 22 Personen (±0) benötigen eine intensivmedizinische Versorgung. Bislang wurden 418 Todesfälle (+2) gezählt.
  • Eintrag zum 29. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um neun auf 2.507 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (845) ist deutlich gesunken (-65). Derzeit bedürfen 14 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 274 Personen sind gestorben (+2). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.496 (+0,1%) angestiegen. Noch befinden sich 28 Personen (-4) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (+2). – Das Trentino zählt insgesamt 4.069 Infektionen (+1,1%), weiterhin benötigen 22 Personen (±0) intensivmedizinische Versorgung. Bislang gab es 416 Todesfälle (+4).
  • Eintrag zum 28. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um zwei auf 2.498 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (910) ist wiederum gesunken (-10). Derzeit bedürfen 15 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Insgesamt sind 272 Personen gestorben (+2). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.494 (+0,3%) gestiegen. 32 Personen (-1) befinden sich in der Intensivstation, 103 Menschen sind gestorben (+2). – Das Trentino zählt insgesamt 4.025 Infektionen (+0,8%), noch benötigen 22 Personen (-1) intensivmedizinische Versorgung. Bislang gab es 412 Todesfälle (+5). – Ab sofort gibt es ein siebtes Diagramm, das die Todesfälle je 100.000 EW in der Euregio sowie in Bayern, Venetien und der Lombardei zeigt.
  • Eintrag zum 27. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 15 auf 2.496 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,6%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (940) ist wieder gesunken (-54). Die Zahl der Patientinnen, die intensivmedizinischer Versorgung bedürfen, ist hingegen um zwei auf 16 angestiegen. Eine weitere Person ist gestorben (gesamt: 270). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.484 (+0,1%) gestiegen. In der Intensivstation befinden sich 33 Personen (+1). Am dritten Tag infolge wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, insgesamt 101 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 3.995 Infektionen (+2,6%), damit liegt es im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl bereits vor der Lombardei. Noch 23 Personen (-1) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 407 Todesfälle (+2). – Ab sofort umfassen die Diagramme keine Simulation des Anstiegs der Infiziertenzahlen bei gleichbleibendem Wachstum mehr. Stattdessen werden die Daten für 21 (statt wie bisher zehn) Tagen wiedergegeben.
  • Eintrag zum 26. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um fünf auf 2.481 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (994) sinkt weiter (-41). Nach wie vor müssen 14 Patientinnen (±0) intensivmedizinisch versorgt werden. Die Anzahl der Verstorbenen ist um vier auf 269 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.479 (+0,3%) gestiegen. In der Intensivstation befinden sich 32 Personen (-2). Am zweiten Tag infolge wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, insgesamt 101 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 3.894 Infektionen (+1,5%), noch 24 Personen (-3) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 405 Todesfälle (+5).
  • Eintrag zum 25. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern erneut um 20 (auf 2.476) angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,8%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.035) sinkt hingegen (-58). Insgesamt 14 Patientinnen (-2) müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Die Anzahl der Verstorbenen ist wieder um zwei (auf 265) gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.469 (+0,3%) gestiegen. In der Intensivstation befinden sich 34 Personen (-2), 101 sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 3.838 Infektionen (+1,6%), 27 Personen (-1) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 400 Todesfälle (+11).
  • Eintrag zum 24. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 21 auf 2.456 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,9%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.093) sinkt beträchtlich (-401). Nur noch 16 Patientinnen (-1) müssen intensivmedizinisch versorgt werden: diese Zahl hat sich in einer Woche halbiert. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 263 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.457 (+0,3%) gestiegen. In den Intensivstationen befinden sich 36 Personen (-2), 101 sind gestorben (+3). – Das Trentino zählt insgesamt 3.776 Infektionen (+1,3%), 28 Personen (-1) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 389 Todesfälle (+7).
  • Eintrag zum 23. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 19 auf 2.435 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,8%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.494) sinkt dennoch weiter (-18). Nur noch 17 Patientinnen (-2) müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Die Anzahl der Verstorbenen ist erneut um fünf auf 261 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.445 (+0,1%) gestiegen. In den Intensivstationen befinden sich 38 Personen (-2), 98 sind gestorben (+3). – Das Trentino zählt insgesamt 3.727 Infektionen (+2,2%), 29 Personen (-5) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 382 Todesfälle (+1).
  • Eintrag zum 22. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 6 auf 2.416 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.512) ist rückläufig (-24). 19 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um fünf auf 256 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.440 (+0,2%) gestiegen. 40 Personen bedürfen intensivmedizinischer Behandlung (-4), 95 sind gestorben (+4). – Das Trentino verzeichnet insgesamt 3.646 Infektionen (+0,9%), 34 Personen (-4) befinden sich in der Intensivstation. Bislang gab es 381 Todesfälle (+5).
  • Eintrag zum 21. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 16 auf 2.410 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,7%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.536) ist weiterhin rückläufig (-4). 20 Patientinnen (+1) bedürfen intensivmedizinischer Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 251 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.433 (+0,2%) gestiegen. Nach wie vor bedürfen 44 Menschen intensivmedizinischer Behandlung (±0), 91 sind gestorben (+5). – Das Trentino verzeichnet insgesamt 3.614 Infektionen (+0,7%), 38 Personen (-2) befinden sich in der Intensivstation. Bislang sind 376 Menschen gestorben (+10).
  • Eintrag zum 20. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 14 auf 2.394 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,6%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.540) ist wieder rückläufig (-26). Nur noch 19 Patientinnen (-4) bedürfen intensivmedizinischer Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um vier auf 249 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.427 (+0,3%) gestiegen. 44 Menschen befinden sich in der Intensivstation (-5), 86 sind gestorben (+1). – Das Trentino meldet insgesamt 3.590 Infektionen (+1,6%), 40 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut. Bislang sind 366 Menschen gestorben (+6).
  • Eintrag zum 19. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 55 auf 2.380 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 2,4%. Hier gibt es jetzt mehr bestätigte Infektionen je 100.000 EW, als in Nord-/Osttirol. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.566) hat zugenommen (+10). Derzeit werden 23 Patientinnen (-5) intensivmedizinisch betreut. Die Anzahl der Verstorbenen ist um sechs auf 245 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen um nur zwei auf 3.417 (+0,1%) gestiegen, 85 Menschen sind gestorben (±0). 49 Personen befinden sich in der Intensivstation. – Das Trentino meldet insgesamt 3.532 Infektionen (+2,9%), 41 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut. Bislang sind 360 Menschen gestorben (+12).
  • Eintrag zum 18. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 29 auf 2.325 angestiegen, das entspricht einem (gleichbleibenden) Zuwachs von 1,3%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.556) ist weiter rückläufig (-26). Derzeit werden 28 Patientinnen (-4) intensivmedizinisch betreut. Die Anzahl der Verstorbenen ist um fünf auf 239 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.415 (+0,3%) gestiegen, 85 Menschen sind gestorben (+2). – Im Trentino wurden bislang 3.431 Infektionen (+1,6%) gemeldet, das sind wieder mehr, als im bevölkerungsreicheren Nord-/Osttirol. 42 Personen (-2) werden intensivmedizinisch betreut, 348 sind verstorben (+6). – Ab heute gibt es einen vergleichenden Verlauf der Todesfälle ab dem ersten Tag mit 50 oder mehr Verstorbenen. Die Grafik mit den Intensivbetten, die sich auf die Zeit vor der Pandemie bezieht, bleibt hier abrufbar.
  • Eintrag zum 17. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 29 auf 2.296 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 1,3%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.582) ist leicht rückläufig (-11). Derzeit benötigen 32 Patientinnen (-2) eine intensivmedizinische Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um neun auf 234 angewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.406 (+0,4%) gestiegen, 83 Menschen sind gestorben (+3). – Im Trentino wurden bislang 3.376 Infektionen (+2,5%) gemeldet, das ist auf die Anzahl der Einwohnerinnen umgelegt fast gleich viel, wie in der Lombardei. 44 Personen (+1) werden intensivmedizinisch betreut, 342 sind gestorben (+20).
  • Eintrag zum 16. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 43 auf 2.267 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 1,9%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.593) ist weiter im Steigen (+17) begriffen. Derzeit benötigen 34 Patientinnen (+2) eine intensivmedizinische Betreuung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 225 angewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.392 (+1,2%) gestiegen, 80 Menschen sind gestorben (+8). – Im Trentino wurden bislang 3.294 Infektionen (+2,3%) gemeldet. 43 Personen (-5) werden intensivmedizinisch betreut, 322 sind gestorben (+4).
  • Eintrag zum 15. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 40 auf 2.224 angestiegen, das ist ein Zuwachs von 1,8%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.576) steigt weiter (+27). Derzeit benötigen 32 Patientinnen (-7) eine intensivmedizinische Betreuung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um neun auf 223 gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.352 (+0,7%) gestiegen. 55 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut, 72 Menschen sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bislang 3.220 Infektionen (+2,5%) gemeldet. 48 Personen (-6) werden intensivmedizinisch betreut, 318 sind gestorben (+8).
  • Eintrag zum 14. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 35 auf 2.184 angestiegen, das sind 1,6%. Auch die Anzahl der aktuell Infizierten (1.564) nimmt erneut zu (+27). Der Druck auf die Intensivstationen, wo nun 39 Patientinnen (-2) versorgt werden, sinkt weiter. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 214 gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.141 (+0,9%) gestiegen. 56 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut, 72 Menschen sind gestorben (+4). – Im Trentino wurden bislang 3.141 Infektionen (+0,5%) gemeldet. 54 Personen (-2) werden intensivmedizinisch betreut, 310 sind gestorben (+10).
  • Eintrag zum 13. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 51 auf 2.149 angestiegen, das sind 2,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.537) nimmt ebenfalls weiter zu (+22). Der Druck auf die Intensivstationen, wo nun 41 Patientinnen (-4) versorgt werden, sinkt erneut. Die Anzahl der Verstorbenen ist um sieben auf 212 gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.299 (+0,6%) gestiegen. 57 Personen werden intensivmedizinisch betreut, 68 Menschen haben das Leben verloren. – Im Trentino gibt es inzwischen schon 3.126 Infektionen (+2,4%). 56 Personen (-5) werden intensivmedizinisch betreut, 300 sind gestorben (+7).
  • Eintrag zum 12. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 141 auf 2.098 angestiegen, das sind 7,2%. Es gibt auch wieder deutlich mehr aktuell infizierte Personen (1.515). Nur noch 45 Patientinnen (-11) befinden sich auf der Intensivstation. Die Anzahl der Verstorbenen ist um fünf auf 205 angewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.278 gestiegen. Insgesamt 66 Menschen haben das Leben verloren. – Im Trentino gibt es inzwischen schon 3.053 Infektionen, das sind auf die Bevölkerungszahl gerechnet fast gleich viele, wie in der Lombardei. 61 Personen werden intensivmedizinisch betreut, 293 sind gestorben.
  • Eintrag zum 11. April: Nur zwei bestätigte Infektionen sind in Südtirol seit gestern hinzugekommen, in Nord-/Osttirol 94 und im Trentino 154. – Der Druck auf die Intensivstationen nimmt in Südtirol und im Trentino ab (ST: 56 – N/OT: 63 – TN: 62 Patientinnen). – 200 Menschen (+9) sind insgesamt gestorben (N/OT: 62 – TN: 284). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.269 (-48) Menschen infiziert.
  • Eintrag zum 10. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol seit gestern um 2,7% (auf 1.955) angestiegen, in Nord-/Osttirol um 5,6% und im Trentino 4,0%. – 58 Patientinnen (-6) bedürfen intensivmedizinischer Versorgung (N/OT: 61 – TN: 70). – 191 Menschen (+4) sind gestorben (N/OT: 59 – TN: 275). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.317 (+2) Menschen infiziert. – Die Grafik »absolut« beinhaltet ab sofort auch Vergleichswerte für Graubünden.
  • Eintrag zum 9. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol seit gestern um 3,7% (auf 1.903) angestiegen, in Nord-/Osttirol um 3,2% und im Trentino 4,1%. – 64 Patientinnen bedürfen einer intensivmedizinischen Behandlung (N/OT: 65 – TN: 69). – 187 Menschen (+4) sind gestorben (N/OT: 53 – TN: 268). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.315 (+34) Menschen infiziert.
  • Eintrag zum 8. April: Die bestätigten Infektionen sind seit gestern in Südtirol nur um 1,3% (auf 1.835) gewachsen, in Nord-/Osttirol um 2,4% und im Trentino um 5,1%. – 65 Patientinnen sind in der Intensivstation (N/OT: 65 – TN: 77). – Wieder sind neun Menschen (gesamt: 183) gestorben (N/OT: 46 – TN: 255). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.281 (-20) Personen mit dem Virus infiziert. – Neu: Daten zu den aktuell Infizierten (in der Grafik »absolut«) und neues Diagramm zur Sterblichkeit je 100.000 Einwohnerinnen.
  • Eintrag zum 7. April: Die Tageszuwachsrate bei den bestätigten Infektionen steigt wieder auf 5,2% (1.811 Fälle). In Nord-/Osttirol sind es 2,2%, im Trentino 5,5%. – Zwölf Patientinnen mehr (64) müssen nun intensivmedizinisch betreut werden (N/OT: 59 – TN: 78). – Es sind zehn zusätzliche Todesfälle (gesamt: 174) zu verzeichnen (N/OT: 40 – TN: 244).
  • Eintrag zum 6. April: Im Vergleich zum Vortag sind die bestätigten Infektionen in Südtirol um 4,7% auf 1.722 Fälle angestiegen. Damit wachsen die Zahlen weiterhin schneller, als in Nord-/Osttirol und im Trentino. – Bayern bremst und wächst nun gleich schnell wie Südtirol. – Intensivmedizinischer Betreuung bedürfen hierzulande 52 Patientinnen (-1), in Nord-/Osttirol 59, im Trentino 79. – Die Todesfälle sind auf 164 (+6) angewachsen (N/OT: 35 – TN: 230).
  • Eintrag zum 5. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol seit gestern um 3,3% auf 1.644 gestiegen. In Nord-/Osttirol ist die Zahl um 1,7% gewachsen, im Trentino um 2,9%. – 53 Patientinnen (-8) werden intensivmedizinisch versorgt (N/OT: 54 – TN: 80). – Insgesamt 158 Menschen (+12) sind in Südtirol gestorben (N/OT: 35 – TN: 217). – In Nord-/Osttirol sind bis zum 14. Tag seit dem ersten Todesfall 35 Menschen gestorben, in Südtirol waren es offiziell 43 und im Trentino 74.
  • Eintrag zum 4. April: Seit gestern sind 33 bestätigte Neuinfektionen (+2,1%) dazugekommen. In Nord-/Osttirol nehmen die Infektionen um 2,4% zu, im Trentino um 5,3%. – 61 Patientinnen (+1) werden in Südtirol intensivmedizinisch betreut (N/OT: 54 – TN: 81). – 146 Personen (+7) sind in Südtirol gestorben (N/OT: 31 – TN: 210).
  • Eintrag zum 3. April: Mit 80 bestätigten Neuinfektionen steigt die Wachstumsrate in Südtirol wieder leicht auf 5,4% an. Nord-/Osttirol wächst nur noch mit 2,5%, das Trentino mit 5,3%. – Nach wie vor 60 Patientinnen befinden sich in Südtirol in der Intensivstation (N/OT: 55 – TN: 80). – 139 Menschen (+10) sind gestorben (N/OT: 29 – TN: 204).
  • Eintrag zum 2. April: Bis heute wurden in Südtirol insgesamt 1.479 bestätigte Infektionen (+4,3% zwischen gestern und heute) gemeldet. – 60 Patientinnen (+3) bedürfen einer intensivmedizinischen Behandlung. – 129 Menschen (+13) sind an Covid-19 gestorben.
  • Eintrag zum 1. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol wiederum um 3,4% auf 1.418 gestiegen. – 57 Patientinnen (-5) werden intensivmedizinisch betreut. – Da eine Datenpanne behoben wurde, ist die Zahl der Verstorbenen auf 116 (+40) hochgeschnellt. Die in den Vortagen kommunizierten und hier wiedergegebenen Daten waren demnach falsch.
  • Eintrag zum 31. März: In Südtirol gibt es nun 1.371 kumulierte Infektionen, der Tageszuwachs beträgt somit nur noch 3,4%. – Weiterhin müssen 62 Patientinnen intensivmedizinisch betreut werden, 76 sind gestorben (+2).
  • Eintrag zum 30. März: Es sind nun insgesamt 1.325 Infektionen (+9,1% zum Vortag), die in Südtirol bestätigt wurden. – Nord-/Osttirol beschleunigt, Bayern verlangsamt. – Schon 62 Patientinnen (+6) liegen in der Intensivstation, insgesamt 74 sind verstorben (+10).
  • Eintrag zum 29. März: Die diagnostizierten, bestätigten Infektionen sind in Südtirol auf 1.214 (+9,5% zum Vortag) angestiegen. – Das ist eine höhere Wachstumsrate, als Nord-/Osttirol, Trentino und Lombardei. Nur Bayern wächst schneller. – In der Intensivstation sind 56 Patientinnen (+5), es sind keine neuen Todesfälle hinzugekommen.
  • Eintrag zum 28. März: Das Wachstum der Infektionszahlen bleibt hierzulande nahezu unverändert bei 10,6%. – Nach wie vor wachsen Nord-/Osttirol und Trentino langsamer, als Südtirol. – 51 Patientinnen (+6) befinden sich hierzulande in der Intensivstation, die Zahl der Toten ist auf 64 angestiegen (N/OT: 9 – TN: 120).
  • Eintrag zum 27. März: Der Tageszuwachs ist in Südtirol wieder auf über 10% gestiegen und erreicht nunmehr 1.003 bestätigte Fälle. – In Nord-/Osttirol und Trentino sind die Zahlen zwischen gestern und heute weniger schnell gewachsen. – Intensivmedizinischer Behandlung bedürfen in Südtirol 45 Covid-19-Patientinnen (-3), schon 60 (+12) sind daran gestorben (N/OT: 6 – TN: 102).
  • Eintrag zum 26. März: 906 bestätigte Fälle sind es nun in Südtirol, das Tageswachstum ist wieder (auf 5,6% zwischen gestern und heute) gesunken. – In Nord-/Osttirol und Bayern nahmen die Zahlen wieder schneller zu. – Bereits 43 Patientinnen bedürfen hierzulande einer Behandlung in der Intensivstation, 48 (+5) sind an Covid-19 gestorben.
  • Eintrag zum 25. März: Nun gibt es bereits 858 bestätigte Fälle in Südtirol, was wieder einem Tageswachstum von knapp 10% entspricht. Im Laufe der letzten drei Tage hat Nord-/Osttirol zuerst Südtirol und dann das Trentino überholt. – Pro 100.000 Einwohnerinnen gibt es jetzt in Südtirol 165, in Nord-/Osttirol 185,7 und im Trentino 226,3 bestätigte Infektionen. Zum Vergleich: In der Lombardei waren es am 17. März 162,2. – Südtirol verzeichnet insgesamt 43 Todesfälle, das Trentino 74 und Nord-/Osttirol 4.
  • Eintrag zum 24. März: Die Infektionen sind in Südtirol von 724 auf 781 gestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 7,8%. – Die Kurve von Nord-/Osttirol geht durch die Decke.
  • Eintrag zum 23. März: Zum vierten Mal in Folge ist die Zuwachsrate (auf 6,8% zwischen gestern und heute) gesunken. – Die Kurven von Bayern und Nord-/Osttirol gehen steil nach oben, Nord-/Osttirol meldet den ersten Todesfall.
  • Eintrag zum 22. März: Die Infektionen sind seit gestern um 57 auf 678 angestiegen. Das ist nur noch ein Wachstum von 9,2%. – Insgesamt sind bislang 23 Menschen gestorben, 32 Menschen werden intensivmedizinisch betreut.
  • Eintrag zum 21. März: In Südtirol wurden nun insgesamt 621 Infektionen (+73) gezählt. Das entspricht einem Tageszuwachs von 13,3% zwischen gestern und heute. – Es wurden drei weitere Todesfälle gemeldet, schon 30 Menschen werden intensivmedizinisch betreut.
  • Eintrag zum 20. März: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol auf 548 Fälle angestiegen. Das sind 112 mehr, als gestern. – Gleichzeitig sind die Todesfälle von 14 auf 17 angestiegen, 24 Patientinnen werden intensivmedizinisch betreut.
  • Eintrag zum 19. März: Zwischen gestern und heute betrug das Wachstum der Infektionsfälle in Südtirol rund 16%. – Die Sterblichkeit (als Verhältnis zwischen Verstorbenen und Infizierten) liegt erstmals über 3%.
  • Eintrag zum 18. März: Die Geschwindigkeit der Ansteckungen steigt weiterhin und liegt zwischen gestern und heute bei knapp 30%. In Südtirol gibt es heute — relativ zur Einwohnerinnenzahl — fast genau gleich viele Infizierte, wie in der Lombardei vor einer Woche.
  • Eintrag zum 17. März: Anstatt zu sinken, nimmt die Geschwindigkeit der Neuinfektionen in Südtirol wieder leicht zu.
  • Eintrag zum 16. März: Das Trentino hat keine neuen Daten veröffentlicht. – Die Zunahme der Infektionen in Südtirol bleibt bei rund 18% zwischen gestern und heute. Das ist aber noch immer ein schnelleres Wachstum, als in der Lombardei.Ab sofort umfassen die Diagramme auch die Infektionsdaten des RKI für Bayern. – Neues Diagramm mit der Anzahl der intensivmedizinisch Betreuten.
  • Eintrag zum 14. März: Die schlechte Nachricht ist, dass die bestätigten Infektionen in Südtirol zwischen 13. und 14. März wieder schneller angestiegen sind, als zwischen 12. und 13. März. Der relative Zuwachs ist höher, als in der Lombardei und in den beiden anderen Landesteilen der Euregio. Ab sofort gibt es auch Diagramme für die Infektionen und die Anzahl der Intensivbetten je 100.000 EW.
  • Eintrag zum 13. März: Was wäre, wenn sich die Lage weiterhin so schnell verschärfen würde, wie zwischen 12. und 13. März? Dass wir in Südtirol in rund einer Woche so viele Infektionsfälle je 100.000 Einwohnerinnen hätten, wie es derzeit in der Lombardei sind.

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Inszenierung einer politischen Freundschaft.
Veranstaltungshinweis

Das Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Universität Bozen und der Verein heimat Persenon* laden am Dienstag, den 18. Februar um 20.00 Uhr zu

Adolf Hitler und Benito Mussolini
Inszenierung einer politischen Freundschaft

Wolfgang Schieder, em. Professor für Neuere und Neueste Geschichte, von 2009-2012 Vorsitzender der Deutsch-Italienischen Historikerkommission.

Begrüßung: Siglinde Clementi
Einführung und Moderation: Hans Heiss

Hitlers Weg an die Macht ist oft beschrieben worden.
Kaum beachtet wurde jedoch bisher, dass er sich dabei in starkem Maße an Mussolini orientierte. Der faschistische Diktator war sein großes Vorbild. Auf ihn ließ er auch nichts kommen, als er selbst die Macht erlangt hatte und der »Duce« von ihm abhängig geworden war. Die beiden Diktatoren verband eine politische Freundschaft, die bis zu ihrem Tod anhielt. Ursachen, Verlauf und Ausdrucksformen dieser »Männerfreundschaft« werden im Vortrag nachgezeichnet.

Die Veranstaltung findet in Brixen, Adrian-Egger-Saal, Große Lauben 14 statt.

*) Änderung vom 18.02.2020. Ich wurde vom Verein (bzw. Herrn Klaus Vontavon) aufgefordert, ihn nicht »heimat Brixen« zu nennen.
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Claudiana-Präsident im Morgengespräch.

Im Rahmen des gestrigen Morgengesprächs von Rai Südtirol wurde Klaus Eisendle interviewt. Der Primararzt für Dermatologie am *LKH* Bozen ist gleichzeitig Präsident der Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe Claudiana, der beim Runden Tisch vom Montag — nicht zum ersten Mal — vorgeworfen worden war, ihre Verpflichtung zu einer ausgewogenen Mehrsprachigkeit zu missachten.

Diese Kritik wies Eisendle entschieden zurück: Darauf, dass Deutsch und Italienisch im Laufe der Ausbildung die gleiche Gewichtung erhalten, werde penibel geachtet. Er räumte lediglich ein, dass »die großen Fächer« im ersten Jahr »ein bisschen mehr in Italienisch« unterrichtet würden. Die Prüfungen seien jeweils in der Unterrichtssprache abzulegen.

Eine vom interviewenden Journalisten ins Spiel gebrachte rein deutschsprachige Ausbildung schloss Eisendle mit der Begründung aus, dass eine Person, die ihre Ausbildung »nur in Deutsch« macht, dann wegen der Zweisprachigkeitspflicht »gar nicht mehr bei uns arbeiten« könne. Das ist schlichtweg falsch, denn der Zweisprachigkeitsnachweis ist vom Studium völlig entkoppelt: Weder erlangen ihn Absolventinnen der bilingualen Landesfachhochschule automatisch, noch gibt es für Absolventinnen eines einsprachigen Studiums (etwa in Innsbruck) eine wie auch immer geartete Einschränkung bei seinem Erwerb.

Aufschlussreich war Eisendles Darstellung der Claudiana als eine Wohnung, in der italienische Universitäten untergebracht sind. Dieses Recht gehe allerdings mit der Verpflichtung einher, den Unterricht zu 50% auf Deutsch abzuhalten.

Er selbst würde sich eine medizinische Fakultät im Lande wünschen, durch die — etwa bei der Studiensprache, aber auch bei der Anzahl der Studienplätze oder bei der Errichtung von Außenstellen in den Bezirken — mehr Autonomie gegeben wäre.

In Bozen seien die Unterkünfte so teuer, dass die Errichtung von Heimen oder eines Campus, gegebenenfalls aber auch ein »zweites Standbein« in Brixen, dringend nötig wären.

Als »eine gute Idee« bezeichnete er den abermals vom Journalisten ins Spiel gebrachten Vorschlag, nicht nur Ärztinnen, sondern auch Pflegekräften die Möglichkeit einzuräumen, den Zweisprachigkeitsnachweis zu einem späteren Zeitpunkt zu erwerben.

Eisendle legte Wert auf die Feststellung, dass es in Südtirol keinen Pflegenotstand, sondern einen Pflegemangel gebe. Dieser werde zwar wahrscheinlich bleiben, doch zu einem Notstand werde er sich nicht entwickeln. Dieses Jahr gebe es an der Claudiana zudem so viele »Interessenten«, wie noch nie.

Auf die Abwanderung von Pflegekräften angesprochen sagte er, dass in der Schweiz zwar die Entlohnung viel besser, die Arbeitsbedingungen jedoch »deutlich schlechter« seien. Als Beispiel nannte er den fehlenden Mutterschutz. Weniger als 10% der Pflegerinnen blieben deshalb dauerhaft außerlandes — die meisten würden zurückkommen.

Einen erheblichen Teil der Abwanderung führte er indes auf »diese extrem bürokratischen italienischen Gesetze« zurück, aufgrund derer bis zur Anstellung mehrere Monate vergingen, während in der Schweiz und in Österreich ein Anruf reiche und »am nächsten Tag […] der Vertrag unterschrieben« werden könne. »Ohne kompliziertes Auswahlverfahren.«

Siehe auch:
Arbeit Bildung Bürokratismus Gesundheit Medien Plurilinguismo Service Public Wirtschaft+Finanzen | | | Rai | Österreich Südtirol/o Svizra | Freie Universität Bozen | Deutsch

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Erinnerungsbilder und Gedächtniskonstruktionen.
Das Erbe des Ersten Weltkriegs in Zentraleuropa (1918-1939) – Veranstaltungshinweis

Das Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Universität Bozen organisiert gemeinsam mit dem Centrum für Jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz und dem Institut für Geschichte der Universität Wien eine internationale Tagung zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg und die Pariser Friedensverträge in der Zwischenkriegszeit (1918-1939).

Am 7. und 8. November werden hierzu am Campus Brixen (Hörsaal A1.50 der Fakultät für Bildungswissenschaften) 24 Historikerinnen aus 13 verschiedenen Staaten diskutieren.

Die Veranstaltung ist öffentlich und ohne Anmeldung zugänglich. Das Programm kann hier heruntergeladen werden.

Siehe auch:
Geschichte Militär Politik Termin Wissenschaft | | | | Österreich Südtirol/o | Freie Universität Bozen | Deutsch

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Rosmini, Lugli non dubita delle intenzioni.

Nell’edizione di ieri l‘A. Adige cita il rettore dell’università di Bolzano, Paolo Lugli, in relazione al convegno dell‘Istituto Rosmini:

Certo, se lo avessi saputo avrei subito chiesto di sospendere l’invito. E solo per Dugin.

Non dubito delle intenzioni e non entro in polemica con gli organizzatori.

Niente, all’università sembrano non (voler) capire che Dugin non è un incidente di percorso, come peraltro sabato (senza menzionare ) aveva ben riassunto anche Mauro Fattor sullo stesso quotidiano.

Prepariamoci dunque a un altro bel convegno nel 2020, sostenuto con soldi pubblici, anche se in quell’occasione — c’è da scommettere — gli organizzatori faranno attenzione a non proporre nomi troppo appariscenti.

Bella mossa — complimenti! — anche quella di Michael Rainer, presidente onorario del Rosmini, secondo una citazione del Corriere (edizione locale di sabato):

Se i relatori dovessero essere confermati io mi dimetterò immediatamente dalla presidenza onoraria.

Ma certo. Sempre che non decida di scorrere la lista degli iscritti al suo club.

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Rosmini: Die »ahnungslose« Uni.

Prof. Stefania Baroncelli, von Rektor Paolo Lugli ernannte Prorektorin für Bildungsbelange an der Uni Bozen, hätte heute um 9.30 Uhr den Vortrag »Europa der Regionen: eine Vorstellung von Europa, die noch aktuell ist?« halten sollen. Ich weiß nicht, ob es dazu kam.

Ganz so ahnungslos, wie sie sich laut Salto bezüglich dem organisierenden Rosmini-Institut und den Tagungsteilnehmerinnen gibt, dürfte die Akademikerin jedoch nicht sein. Erstens, weil das Programm keineswegs »bis heute neutral war«, wie sie sagt. Die geplante Anwesenheit des russischen Neofaschisten Alexander Dugin war schon länger bekannt. Und zweitens, weil Frau Baroncelli nicht zum ersten Mal mit dem dubiosen Verein kooperiert.

Auf ihrem vier Seiten umfassenden, öffentlich im Netz abrufbaren Curriculum findet das Institut fünfmal Erwähnung. Hier die entsprechenden Auszüge:

  • Responsibilities for organizing conferences and seminars in the last 13 years:
    • 47° International Conference of the International Institute of European Studies “A. Rosmini”, Bolzano. Title “Europa: Costituzione o Trattato per suo fondamento? Sul Trattato di Lisbona e i suoi sviluppi” (together with prof. Marcello Fracanzani)
  • Selected publications:
    • Books – Edited:
      • Fracanzani MM, Baroncelli S (a cura di) (2017). Le Università: fra autonomia, formazione e informazione. INSTITUT INTERNATIONAL D’ÉTUDES EUROPÉENNES ANTONIO ROSMINI, NAPOLI:Edizioni Scientifiche Italiane, ISBN: 978-88-495-3416-0
      • Fracanzani – Baroncelli (2015), L’Ethos dell’Europa, Institut International d’Etudes Européennes Antonio Rosmini, Edizioni Scientifiche Italiane, Napoli
      • Baroncelli S, Fracanzani M (a cura di) (2012). Quale lingua per l’Europa? Welche Sprache für Europa?Institut International D’Etudes Européennes Rosmini. p. 1- 138, NAPOLI:Edizioni Scientifiche Italiane, ISBN: 978-88-495-2434-5
    • Book Chapters:
      • Baroncelli S (2012). Quale multilinguismo per l’Unione europea? Il principio di parità della lingua nell’ordinamento giuridico europeo . In: (a cura di): Fracanzani M, Baroncelli S, Quale lingua per l’Europa? Welche Sprache für Europa?Institut International D’Etudes Européennes Rosmini. p. 81-106, NAPOLI:Edizioni Scientifiche Italiane, ISBN: 978-88-495-2434-5

Da kann einer rührigen Uniprofessorin doch nicht entgangen sein, mit wem sie es zu tun hatte? Wenn doch, wäre das natürlich kein so gutes Zeugnis.

Der ehemalige Dozent der Uni Bozen Marcello Maria Fracanzani, dessen Name in Baroncellis Curriculum 18 Mal (worunter die fünf oben wiedergegebenen Punkte) gefunden wird, ist übrigens offizielles Mitglied des Rosmini-Instituts.

Nachtrag: Es gibt auch ein Buch mit dem Titel »Quale religione per l’Europa?«, herausgegeben von Marcello M. Fracanzani und Stefania Baroncelli fürs Rosmini-Institut im Verlag Edizioni Scientifiche Italiane, Neapel (2014).

Die Autoren:

  • Franco Cardini: Historiker, Gast der Rosmini-Tagung von 2013, ehemaliges Mitglied der rechtsradikalen MSI und Jeune Europe.
  • Danilo Castellano: Mitglied des Rosmini-Instituts. Die italienische Verfassung sieht er als von einem teuflischen Prinzip (dem freien Willen) inspiriert, an dessen Wurzel nicht die Gerechtigkeit, sondern die Anarchie stehe. Die Säkularisierung habe die Menschenrechte an die Stelle der göttlichen Rechte gestellt.
  • János Frivaldszky: Gast der Rosmini-Tagung von 2013. In seinem Buchkapitel bezeichnet er das Recht auf Abtreibung, die gleichgeschlechtliche Ehe und die Sterbehilfe im Gegensatz zu den »naturrechtlichen« Menschenrechten als »unmenschliche« Rechte (S. 57).
  • Umberto Galeazzi: Gast der Rosmini-Tagung von 2013.
  • Jerzy Ochmann: Mitglied des Rosmini-Instituts.
  • Christophe Réveillard: Mitglied des Rosmini-Instituts, vorbestraft für das Attentat auf ein Kino.
  • Andrea Sandri
  • don Michele Tomasi: damaliger Generalvikar der Diözese Bozen-Brixen, inzwischen Bischof von Treviso. Gast der Rosmini-Tagung von 2013 in Vertretung von Bischof Ivo Muser.
  • Giovanni Turco
  • José Luis Widow Lira: Gast der Rosmini-Tagung von 2013 und 2014.

Der Titel dieser Publikation, die im Curriculum von Prof. Baroncelli nicht genannt wird, ist gleichlautend mit dem Titel der Tagung von 2013 des Rosmini-Instituts.
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Rosmini: Uni Bozen reagiert.

Schön langsam — besser spät, als nie — kommt die Realität auch am Bozner Universitätsplatz an. Wie das Nachrichtenportal Salto berichtet, protestierten sowohl der italienische Partisaninnenverband (ANPI) als auch der Verein Bozen Solidale gegen die Anwesenheit des russischen Neofaschisten Alexand(e)r Dug(u)in bei der 58. Tagung des Rosmini-Instituts am FU-Sitz.

Während Rektor Paolo Lugli gestern wohl noch eine Grußrede gehalten hat, soll nun das Referat der Professorin Stefania Baroncelli (Uni Bozen) ausfallen. Uni-Präsidentin Ulrike Tappeiner überlegt offenbar, dem dubiosen Verein den zur Verfügung gestellten Saal wieder zu entziehen.

Noch wird allerdings versucht, sich auf die angebliche Seriosität des Rosmini-Instituts herauszureden und den gravierenden Fauxpas damit zu rechtfertigen. Spätestens seit einem Jahr hätten es die Uni und die anderen öffentlichen Unterstützer jedoch besser wissen können — wenn sie auf einen Tweet von (und die Antwort einer weiteren Twitter-Nutzerin) geachtet und den einschlägigen Beitrag gelesen hätten. Getaggt waren sie ja:

Dann wüsste man am Universitätsplatz auch, dass Dugin zwar ein besonders aufsehenerregender Gast ist, aber kein Fremdkörper im personellen und ideologischen Umfeld des Rosmini-Instituts.

Siehe auch:
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‘Rosmini-Institut’ tagt wieder in Bozen.
3.-5. Oktober // Erneut dubiose Persönlichkeiten erwartet

Das ominöse Rosmini-Institut, über das ich vor rund einem Jahr zum ersten Mal berichtet hatte, wird auch heuer wieder (und somit zum 58. Mal) eine Tagung in Bozen abhalten. Wie schon festgestellt, handelt es sich hier um einen Verein, der ein vormodernes und anti-aufklärerisches Weltbild verficht, wobei auffallende Parallelen zu und Überschneidungen mit Opus Dei und Franquismus bestehen.

Unter dem etwas kryptischen Titel »Die Idee Europas in nicht-vorherrschenden politischen Kulturen: Vorschläge, Projekte, Probleme« werden auch diesmal wieder Rechtsradikale und andere mehr oder minder dubiose Persönlichkeiten in der Landeshauptstadt zusammentreffen, ihr internationales Netzwerk pflegen und Gedanken austauschen.

Interessant ist dabei, dass die Tagung in Zusammenarbeit mit der Uni Bozen, mit freundlicher Unterstützung von Region Trentino-Südtirol und Sparkassenstiftung sowie unter der Schirmherrschaft von Region, Land Südtirol und Stadt Bozen stattfindet.

Unter den Teilnehmerinnen (Referentinnen, Diskutantinnen…) befinden sich diesmal unter anderem:

  • Prof. Jacek Bartyzel, vom polnischen Internetportal oko.press als »Antisemit, Ultrakatholik und Spezialist für nationalistischen Monarchismus« definitert.
  • Prof. Dino Castellano. Die italienische Verfassung bezeichnet er aus naturrechtlicher Perspektive als von einem teuflischen Prinzip (dem freien Willen) inspiriert, an dessen Wurzel nicht die Gerechtigkeit, sondern die Anarchie stehe. Die Säkularisierung habe die Menschenrechte an die Stelle der göttlichen Rechte gestellt. Seit 1993 ist er Direktor der Zeitschrift Instaurare Omnia in Christo, die 1972 von Gegnern des Scheidungsrechts gegründet wurde.
  • Alexand(e)r Dug(u)in, russischer Neofaschist und — laut Wikipedia — unter anderem »Ideengeber einer intellektualisierten extremen bzw. Neuen Rechten in Russland«.
  • Prof. Christophe Réveillard, französischer Historiker und Dozent. Wurde 1990 für das Attentat auf ein Pariser Kino (mehrere teils schwer Verletzte) zu einer Geldstrafe und drei Jahren Freiheitsentzug auf Bewährung verurteilt. Mit zwei weiteren »katholischen Integralisten« (Le Monde vom 5. April 1990) wollte er die Vorführung des Films »Die letzte Versuchung Christi« verhindern.
  • Prof. Miguel Ayuso Torres (Madrid 1961), spanischer Jurist und Philosoph. Er gilt als letzter Schüler von Eugenio Vegas Latapié, dem Mitbegründer der reaktionären, elitistischen, antisemitischen und rechtsradikalen Acción Española.
  • Prof. Franco Tamassia, Dozent an der Università degli studi di Cassino e del Lazio Meridionale. Er gehörte dem MSI-nahen Istituto di studi corporativi an. Für die faschistische MSI hat er 1979 zum italienischen Abgeordnetenhaus kandidiert.

Daneben wird auch Prof. Stefania Baroncelli von der Uni Bozen mit einem Referat vertreten sein. Die offizielle Begrüßung soll kein Geringerer als Rektor Prof. Paolo Lugli halten.

Wissen die Verantwortlichen, mit wem und was sie sich da gemein machen? Gibt es an der Uni eventuell gar engagierte Studierende und Lehrende, die sich gegen derartige Veranstaltungen auflehnen?

Siehe auch:
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