SVP/
Südtiroler Volkspartei
⊂ EVP
Achtung: Bereits archivierte Gastbeiträge werden hier leider nicht berücksichtigt. · Attenzione: qui non sono visibili i contributi di autori esterni che sono già stati archiviati.
-
Eklat beim Bozner Brenner-Meeting.
Bisherige Resultate geben dem Buhmann recht–
Der Landeshauptmann von Nord-/Osttirol und seine Stellvertreterin, Günther Platter (ÖVP) und Ingrid Felipe (Grüne), stehen in der Kritik, weil sie das gestrige Brenner Meeting in Bozen aus Protest frühzeitig verlassen und die Unterzeichnung des Memorandum of Understanding (MoU) verweigert haben. Angeblich wollte Platter, dass sich Deutschland und Bayern ausdrücklich zur Tiroler Lkw-Blockabfertigung bekennen. Alle anderen…
-
Werden so Migrantinnen in die Isolation getrieben?
–
Bei der Aufnahme Geflüchteter hat die SVP-geführte Südtiroler Landesregierung vor allem auf private Organisationen wie Volontarius gesetzt. Bezüglich Migration ist einer der sehr wenigen positiven Aspekte im Regierungsabkommen von 5SB und Lega, dass sie diese Praxis beenden wollen, wobei man natürlich sehen muss, wie sie das machen. In Nord-/Osttirol wurden stattdessen von Anfang an eigene,…
-
Konkurrenzlose Marketingexpertin?
–
Wie bekannt hat Francesca Puglisi, nicht wiederbestätigte PD-Senatorin und Lebensgefährtin von PD-Senator Gianclaudio Bressa*, den Wettbewerb als Südtirol-Imagepflegekraft gewonnen, womit das Südtirol-Image weiter angekratzt wurde. Neben ihr gab es noch einen einzigen weiteren Anwärter, der angeblich aus terminlichen Gründen nicht zur Vorstellung kommen konnte. Jedenfalls soll das Anforderungsprofil übereinstimmenden Berichten zufolge den Zweisprachigkeitsnachweis A vorgesehen…
-
SVP: Unsolidarisch und stolz.
–
Die Volkspartei, konkret Wirtschaftsvertreter Josef Tschöll, prahlt mit der unsolidarischen Haltung Südtirols in der Migrationskrise. Wie die TAZ berichtet, brüstet Tschöll sich in einem Communiqué damit, dass es »im Verhandlungswege« gelungen sei, die Zahl von Asylwerberinnen in Südtirol »deutlich niedriger als in anderen Regionen Italiens« zu halten — »von einem Vergleich mit dem Land Tirol…
-
Ich habe fast nichts zu befürchten.
–
Solange ich nicht verarme oder tödlich erkranke habe ich als Weißer, Heterosexueller, Mann mit italienischer Staatsbürgerschaft von der neuen italienischen Regierung — speziell vom neuen Minister für Familie und Beeinträchtigte — wenig zu befürchten. Als Linker und als Mitglied einer sprachlichen Minderheit: wer weiß. Alle anderen sollten sich vielleicht schon mal warm anziehen und auf…
-
Expertin mit Beigeschmack.
–
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge hat das Land der ehemaligen PD-Senatorin Francesca Puglisi den Auftrag erteilt, einen Beitrag zum Abbau der italienischen Vorurteile gegenüber Südtirol zu leisten. Eine Anstellung der Marketingexpertin sei nicht möglich, da sie nicht über den Zweisprachigkeitsnachweis A verfüge. Sie soll daher einen auf 2018 befristeten — verlängerbaren — und mit insgesamt 73.000 Euro…
-
Apotecri nia ladins?
–
de David Lardschneider L trilinguism ie na seva dl Statut de Autonomia, dlongia l proporz y la scola particulera. La pruposta de Florian Mussner te cumiscion legislativa dl Cunsëi provinziel de mëter ite tla lege che i apotecri tla valedes ladines ne adrova nia l trilinguism, ma che l basta avëi l atestat de tudësch…
