Covid-19-Update.

von Prof. Paul R. Vogt, Zürich (20. April 2020)

Seit Publikation des Manuskripts und Interviews bei der «Mittelländischen Zeitung» DMZ hat sich mein Office in ein internationales «Virologie-Zentrum» verwandelt. Nebst über 2000 Leserkommentaren per Mail, WhatsApp oder SMS, erhielt ich viele Hinweise von Experten aller Fachrichtungen, so z.B. von Virologen, Immunologen, Statistikern, Epidemiologen oder Infektiologen. Ich bin all diesen Experten zu Dank verpflichtet.

Obwohl viele Fragen offenbleiben, kristallisieren sich Möglichkeiten, welche einen Weg aus dieser Krise zeigen und einen Blick in die Zukunft erlauben, z.B. ob uns dieses Virus konstant begleiten oder «bloss» saisonal wiederkehren wird und wie wir uns dagegen wappnen könnten. Ziel muss sein, menschliches Leid ohne weiteren Lock-down zu verhindern.

COVID-19: gefährlich oder nicht – kleine Statistik

COVID-19 ist hoch-infektiös. Wie man in allen Ländern fast identisch beobachten konnte, steigt die kumulierte Zahl der Infizierten ohne Gegenmassnahmen täglich um rund 40%, was einer Verdoppelung der Infizierten alle 2 Tage entspricht oder einer Verhundertfachung pro Woche. Die Infektionsrate ist auch deshalb höher als die bei einer Grippe, weil man bei COVID-19, im Gegensatz zur Grippe, auf keine zuvor Geimpfte trifft.

Die durchschnittliche Dunkelziffer der Infizierten liegt je nach Land zwischen 30 bis 90%.

Die Sterberate von COVID-19 ist – wie wir aus geschlossenen Populationen (Kreuzfahrtschiffen) wissen – rund 20x höher als die der Grippe.
Der Vergleich der absoluten Zahlen Infizierter und der absoluten Todeszahlen zwischen Ländern oder Kantonen ist Unsinn. Das ist genauso aussagekräftig wie die Behauptung, in den USA hätte es mehr Autos als in Andorra. Damit solche Vergleiche aussagekräftig werden, müssen die Todeszahlen pro 100’000 Einwohner gerechnet werden; und auch die Anzahl Patienten auf den Intensivstationen müssen pro 100’000 Einwohner angegeben werden. Leider steht die Schweiz bei beiden Quoten nicht besonders gut da. Bei den Todeszahlen je 100’000 Einwohner ist man in der «Spitzengruppe» (zusammen mit Italien, Spanien, Frankreich und Grossbritannien). Bei der Zahl der Intensivbetten lediglich im Mittelfeld. Pro Einwohner gibt es in den USA und Deutschland dreimal so viele Intensivbetten.

Der Vergleich der Gesamtzahl der Toten mit der Gesamtzahl der Infizierten vom selben Tag ist ebenso falsch. Richtig wäre, die Anzahl Toter heute durch die Anzahl tatsächlich Infizierter (inklusive Dunkelziffer) vor 16 Tagen zu dividieren, denn vom Zeitpunkt des «Infiziertwerdens» bis zum Tod vergehen durchschnittlich 16 Tage. Und darum muss man die Gesamtzahl der Toten mit der Gesamtzahl der Infizierten vor 16 Tagen vergleichen.

Diese Methode heisst «Kaplan Meier Estimator» und wird von allen Lebensversicherungen benutzt. Wieso wurde diese Methode bei der COVID-19-Pandemie bis jetzt nie angewendet? Weil sie eine höhere Todesrate, d.h. die wahre Todesrate ergeben hätte, die man nicht zur Kenntnis nehmen will.

Ältere COVID-19-Patienten haben zwar absolut ein höheres Sterberisiko. Das haben ältere Personen gemäss allgemeinen Sterbetafeln sowieso. Das relative Risiko, wegen COVID-19 zu versterben, ist deshalb in allen Altersgruppen beinahe identisch und entspricht einer Verdoppelung. Bei einem 85-jährigen Mann erhöht COVID-19 die Wahrscheinlichkeit, das nächste Jahr nicht zu erleben, von 8% auf 16%, bei einem 45-Jährigen von 0.13% auf 0.33%, was sogar mehr als einer Verdoppelung entspricht. In jeder Altersgruppe ist das Sterberisiko bei Männern in etwa doppelt so hoch wie bei Frauen.

Die europäischen Länder haben weder aus China, noch aus Südkorea, Taiwan oder Singapur etwas gelernt. Südkorea, Taiwan und Singapur sind ohne nationalen Lockdown ausgekommen – und haben heute Todeszahlen je 100’000 Einwohner, die einem Bruchteil der unsrigen entsprechen. Zudem verordneten die europäischen Länder ihren Lockdown zu spät. Nimmt man als Referenzmassstab 0.01 Tote je 100’000 Einwohner, so kann man folgendes sehen:

  • China: Lockdown am 24.01.2020 bei 0.002 Toten je 100’000 Einwohner und damit 3 Tage, bevor 0.01 Tote erreicht wurden;
  • Deutschland: Lockdown am 13.03.2020 bei 0.008 Toten je 100’000 Einwohner und damit 3 Tage, bevor 0.01 Tote erreicht wurden;
  • USA: Lockdown bei 0.05 Toten je 100’000 Einwohner = 7 Tage nachdem 0.01 Tote erreicht wurden;
  • Italien: Lockdown bei 0.13 Toten je 100’000 Einwohner, 7 Tage, nachdem 0.01 Tote erreicht wurden
  • Schweiz: Lockdown bei 0.15 Toten je 100’000 Einwohner, 9 Tage, nachdem 0.01 Tote erreicht wurden.

Da die Verspätung in eine Zeit fällt, in der das Virus sich täglich um 40% ausbreitet, bedeutet eine Verspätung um eine Woche eine um einen Faktor 100 höhere Zahl an Infizierten und Toten – eine Hypothek, die man später nicht mehr aufholen kann. Und dabei hatte man zwei Monate Vorlauf, die Ergebnisse aus Wuhan zu studieren.

Den Vorlauf, bzw. die Jahre zuvor, hätte man natürlich auch nützen können, um 800 Millionen Masken (100 pro Person), 800‘000 Tests und genügend Desinfektionsmittel einzulagern, um so zusammen mit anderen Massnahmen einen Lockdown verhindern zu können. Die Kosten dieser Investitionen liegen bei circa 1 bis 1.5 Milliarden und das entspricht gerade mal 1.6% bis 2.5% des 60-Milliarden-schweren Massnahmenpakets welches der [schweizerische] Bundesrat zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Lockdown beschlossen hat und was womöglich gar nicht reichen wird.

Der realitätsnahe Spielfilm «Contagion» hat 2011 alles einmal durchgespielt. Auch dort fängt alles mit einer Fledermaus in China an. Einige der Virologen, die heute täglich interviewt werden, waren damals im Filmteam als Berater tätig. Und die Politiker im Film redeten wie die Politiker heute (“alles im Griff”, “nur eine Grippe”, “das öffentliche Leben muss weitergehen”, “keine Panik”). 

Die Pandemie war angekündigt. Die Geheimdienste, zum Beispiel das «National Center for Medical Intelligence» (NCMI) informierten schon Ende November über eine mögliche Pandemie mit einem «cataclysmic effect», d.h. vor einer Katastrophe.

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Covid 19 – eine Zwischenbilanz.
Überlegungen eines besorgten Schweizer Bürgers

Wir geben diese Stellungnahme mit freundlicher Genehmigung des Autors wieder. Sie war am 7. April als Gastkommentar in der Mittelländischen Zeitung und einen Tag später auf deren Onlineportal erschienen.
 

Eine Analyse der Moral, der medizinischen Fakten, sowie der aktuellen und zukünftigen politischen Entscheidungen

von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Paul Robert Vogt

Vorwort: Wieso nehme ich überhaupt Stellung?

Aus 5 Gründen:

  1. bin ich mit meiner Stiftung «EurAsia Heart – A Swiss Medical Foundation» seit mehr als 20 Jahren in EurAsien tätig, habe fast ein Jahr in China gearbeitet und seit 20 Jahren eine kontinuierliche Verbindung zum «Union Hospital of Tongji Medical College/Huazhong University of Science and Technology» in Wuhan, wo ich eine meiner vier Gastprofessuren in China habe. Die 20-jährige Verbindung zu Wuhan habe ich auch in den jetzigen Zeiten konstant aufrechthalten können.
  2. ist COVID-19 nicht nur ein Problem der mechanischen Beatmung, sondern betrifft das Herz in ähnlicher Weise. 30% aller Patienten, welche die Intensivstation nicht überleben, versterben aus kardialen Gründen.
  3. ist die letzt-mögliche Therapie des Lungenversagens eine invasiv-kardiologische, respektive kardiochirurgische: die Verwendung einer «ECMO», der Methode der «extrakorporellen Membran-Oxygenation», d.h. die Verbindung des Patienten mit einer externen, künstlichen Lunge, welche bei diesem Krankheitsbild die Funktion der Lunge des Patienten so lange übernehmen kann, bis diese wieder funktioniert.
  4. bin ich – ganz einfach – um meine Meinung gefragt worden.
  5. sind sowohl das Niveau der medialen Berichterstattung wie auch sehr viele Leserkommentare nicht ohne Widerspruch hinzunehmen und zwar in Bezug auf Fakten, Moral, Rassismus und Eugenik. Sie benötigen dringend einen Widerspruch durch zuverlässige Daten und Angaben.

Die dargelegten Fakten entstammen wissenschaftlichen Arbeiten, welche ein «peer-review» durchlaufen haben und in den besten medizinischen Zeitschriften publiziert worden sind. Viele dieser Fakten waren bis Ende Februar bekannt. Hätte man diese medizinischen Fakten zur Kenntnis genommen und wäre man fähig gewesen, Ideologie, Politik und Medizin zu trennen, wäre die Schweiz heute mit grosser Wahrscheinlichkeit in einer besseren Lage: wir hätten pro Kopf nicht die zweitmeisten COVID-19-positiven Leute weltweit und eine bedeutend kleinere Zahl an Menschen, welche ihr Leben im Rahmen dieser Pandemie verloren haben. Zudem hätten wir mit grosser Wahrscheinlichkeit keinen partiellen, unvollständigen «Lock-down» unserer Wirtschaft und keine kontroversen Diskussionen, wie wir hier wieder «herauskommen».

Anmerken möchte ich noch, dass alle wissenschaftlichen Arbeiten, die ich erwähne, bei mir im Original erhältlich sind.

1. Die Zahlen in den Medien

Es ist verständlich, dass alle das Ausmass dieser Pandemie auf die eine oder andere Art erfassen möchten. Nur, die tägliche Rechnerei hilft uns nicht weiter, da wir nicht wissen, wie viele Personen lediglich folgenlos Kontakt mit dem Virus hatten und wie viele Personen tatsächlich krank geworden sind.

Die Anzahl asymptomatischer COVID-19 Träger ist wichtig, um Vermutungen über die Ausbreitung der Pandemie machen zu können. Um brauchbare Daten zu haben, hätte man jedoch zu Beginn der Pandemie breite Massentests durchführen müssen. Heute kann man nur noch vermuten, wie viele Schweizer Kontakt mit COVID-19 hatten. Eine Arbeit mit einer amerikanisch-chinesischen Autorenschaft hat schon am 16. März 2020 publiziert, dass auf 14 dokumentierte mit 86 nicht-dokumentierten Fällen von COVID-19-positiven Personen zu rechnen ist. In der Schweiz muss man deshalb damit rechnen, dass wohl 15× bis 20× mehr Personen COVID-19-positiv sind, als in den täglichen Berechnungen dargestellt wird.

Um den Schweregrad der Pandemie zu beurteilen, bräuchten wir andere Daten:

  • Eine exakte, weltweit gültige Definition der Diagnose «an COVID-19 erkrankt»: a) positiver Labortest + Symptome; b) positiver Labortest + Symptome + entsprechender Befund im Lungen-CT; oder c) positiver Labortest, keine Symptome, aber entsprechende Befunde im Lungen-CT.
  • Die Anzahl hospitalisierter COVID-19-Patienten auf der Allgemeinabteilung.
  • Die Anzahl COVID-19-Patienten auf der Intensivstation.
  • Die Anzahl beatmeter COVID-19-Patienten.
  • Die Anzahl von COVID-19-Patienten am ECMO.
  • Die Anzahl an COVID-19 Verstorbenen.
  • Die Anzahl infizierter Ärzte und Pflegepersonen.

Nur diese Zahlen ergeben ein Bild vom Schweregrad dieser Pandemie, respektive von der Gefährlichkeit dieses Virus. Die aktuelle Anhäufung von Zahlen ist derart ungenau und hat einen Touch von «Sensationspresse» – das letzte, was wir in dieser Situation noch brauchen. Continue readingCovid 19 – eine Zwischenbilanz.
Überlegungen eines besorgten Schweizer Bürgers

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Coronavirus-Verlauf in Südtirol.
mit Euregio Tirol, Bayern, Lombardei und Graubünden

Da ich keine zusammenfassende Grafik für den Verlauf der Coronavirus-Infektionen (SARS-CoV-2) in Südtirol und in der Euregio Tirol finden konnte, habe ich nun selbst eine angelegt und werde sie — sofern ich gesund bleibe — während der kommenden Zeit aktualisieren.

Letzter Stand: 30. Mai 2020

Grafiken zum Vergrößern anklicken. Info zur logarithmischen Skalierung.

Eintrag zum 30. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um einen auf 2.596 Fälle (unter +0,1%) gestiegen. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (137) ist wieder deutlich gesunken (-17). Nur noch 5 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung. Insgesamt 291 (±0) Menschen sind verstorben. Das ist der zwölfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.537 Fälle angewachsen (unter +0,1%). Es befinden sich noch 3 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.429 Infektionen (unter +0,1%) nachgewiesen, weiterhin bedürfen 3 Personen (±0) intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (±0) verstorben. Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Todesfälle.

Ältere Einträge hier ausklappen.
  • Eintrag zum 30. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen unverändert bei 2.595 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (154) ist leicht gesunken (-3). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Diese Zahl ist seit neun Tagen nicht mehr gesunken. Insgesamt 291 (±0) Menschen sind verstorben. Das ist der elfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.536 Fällen (±0%). Es befinden sich nur noch 3 Personen (-1) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.428 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, weiterhin bedürfen 3 Personen (±0) intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 28. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um zwei auf 2.595 Fälle (+0,1%) angestiegen. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (157) ist weiter rückläufig (-14). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der zehnte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.536 Fällen (±0%). Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.425 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, es bedürfen wieder 3 Personen (+1) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 27. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen unverändert bei 2.593 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (171) ist leicht rückläufig (-8). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der neunte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.536 Fälle gestiegen (+0,1%). Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der vierte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.422 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen nur noch 2 Personen (-1) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 26. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin bei 2.593 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (179) ist leicht rückläufig (-5). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der achte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen um einen auf 3.534 Fälle gesunken, was vermutlich mit der Richtigstellung eines Zählfehlers zu erklären ist. Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Tote. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.415 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen nur noch 3 Personen (-1) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 461 Menschen (+3) verstorben.
  • Eintrag zum 25. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin bei 2.593 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (184) ist erneut gesunken (-11). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.535 (±0%) geblieben. Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.405 Infektionen (unter +0,1%) nachgewiesen, es bedürfen noch immer 4 Personen (±0) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 458 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 24. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um drei auf 2.593 Fälle (+0,1%) gestiegen. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (195) ist erneut gesunken (-19). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.535 (±0%) geblieben. Es befinden sich wieder 4 Personen (+1) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.404 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen noch immer 4 Personen (±0) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 457 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 23. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin bei 2.590 Fällen (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (214) ist erneut gesunken (-10). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.535 (unter +0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 3 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (+1). Das ist der erste Todesfall nach zwei Wochen. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.395 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen noch 4 Personen (±0) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 456 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 22. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um drei auf 2.590 Fälle (+0,1%) angestiegen. Die Anzahl der aktuell Infizierten (224) ist erneut gesunken (-26). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der vierte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.534 (±0%). Es befinden sich nur noch 3 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der 14. Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.388 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, nur noch 4 Personen (-2) bedürfen  intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (±0) verstorben. Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 21. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin unverändert bei 2.587 Fällen (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (250) ist erneut gesunken (-22). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.534 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich nur noch 4 Personen (-2) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der 13. Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.378 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, weiterhin bedürfen 6 Personen (±0) intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 20. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen unverändert bei 2.587 Fällen (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (272) ist deutlich gesunken (-36). Es bedürfen 5 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist bei 291 geblieben (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.532 (±0%) geblieben. Es befinden sich wieder 6 Personen (+1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der zwölfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.368 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 6 Personen (-2) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 19. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen wieder schneller gewachsen, und zwar seit gestern um fünf auf 2.587 Fälle (+0,2%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (308) ist erstmals seit dem 19. April wieder gestiegen (+1). Weiterhin bedürfen 6 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist bei 291 geblieben (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.532 (+0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 5 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der elfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.358 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 8 Personen (±0) benötigen weiterhin intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 18. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um einen auf 2.582 Fälle angestiegen (unter +0,1%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (307) ist erneut gesunken (-7). Jetzt bedürfen aber 6 Patientinnen (+1) intensivmedizinischer Betreuung. Auch die Zahl der Todesfälle ist leider wieder (auf 291, +1) gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.530 (+0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 6 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der zehnte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.351 Infektionen (+0,3%) nachgewiesen, 8 Personen (±0) benötigen weiterhin intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 453 Menschen (±0) verstorben. Das ist der zweite Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 17. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um drei auf 2.581 Fälle angestiegen (+0,1%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (314) ist erneut gesunken (-29). Weiterhin bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der achte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen wiederum bei 3.528 (±0%) gleich geblieben. Es befinden sich 7 Personen (-2) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der neunte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.338 Infektionen (+0,3%) nachgewiesen, 8 Personen (±0) benötigen weiterhin intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 453 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 16. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen bei 2.578 Fälle gleich geblieben (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (343) ist erneut gesunken (-16). Weiterhin bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.528 (+0%) geblieben. Es befinden sich wieder 9 Personen (+1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der achte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.326 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 8 Personen (-1) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 453 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 15. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen bei 2.578 Fälle gleich geblieben (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (359) ist erneut gesunken (-21). Es bedürfen 5 Patientinnen (-2) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.528 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 8 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.318 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, 9 Personen (±0) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 451 Menschen (+3) verstorben.
  • Eintrag zum 14. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um drei auf 2.578 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (380) ist erneut gesunken (-33). Noch immer bedürfen 7 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.524 (+0,1%) gewachsen. Es befinden sich noch 9 Personen (±0) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.315 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, weiterhin benötigen 9 Personen (±0) intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 448 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 13. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um drei auf 2.575 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (413) ist erneut gesunken (-24). Weiterhin bedürfen 7 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der vierte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.520 (+0,1%) gewachsen. Es befinden sich noch 9 Personen (-3) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.312 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, weiterhin benötigen 9 Personen (±0) intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 446 Menschen (+1) verstorben. – Ab sofort gibt es ein achtes Diagramm, das die tägliche Anzahl der untersuchten Abstriche und der getesteten Personen in Südtirol während der drei letzten Wochen zeigt.
  • Eintrag zum 12. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern unverändert bei 2.572 Fällen geblieben (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (437) ist erneut gesunken (-10). Weiterhin bedürfen 7 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen immer noch unverändert bei 3.518 (±0%). Es befinden sich noch 12 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.303 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, 9 Personen (-2) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 445 Menschen (+2) verstorben. – Heute sind es genau zwei Monate (13. März – 13. Mai), dass wir jeden Tag die aktualisierten Covid-Daten veröffentlichen.
  • Eintrag zum 11. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um drei auf 2.572 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (447) ist wieder gesunken (-12). Derzeit bedürfen 7 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen immer noch unverändert bei 3.518 (±0%). Es befinden sich noch 13 Personen (-2) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Bisher gab es im ganzen Mai nur zwei Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.297 Infektionen (unter +0,1%) nachgewiesen, 11 Personen (+1) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 443 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 10. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um zwei auf 2.569 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (459) ist weiterhin rückläufig (-14). Derzeit bedürfen 8 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.518 (±0%). Es befinden sich 15 Personen (-4) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.295 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, 10 Personen (±0) benötigen nach wie vor eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 441 Menschen (+3) verstorben.
  • Eintrag zum 9. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um neun auf 2.567 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (473) ist erneut gesunken (-29). Weiterhin bedürfen 9 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist auf 290 (+1) angestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.518 (unter +0,1%) gewachsen. Es befinden sich 18 Personen (+4) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.292 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 10 Personen (-1) benötigen jetzt eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 438 Menschen (±0) verstorben. Das ist der zweite Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 8. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um sechs auf 2.558 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (502) ist wieder schneller gesunken (-49). Derzeit bedürfen 9 Patientinnen (-2) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist auf 289 (+3) angestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.517 (+0,1%) gewachsen. Es befinden sich noch 14 Personen (-3) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (+1). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.285 Infektionen (weniger als +0,1%) nachgewiesen, weiterhin benötigen 11 Personen (±0) eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 438 Todesfälle (±0) gemeldet. Die relative Anzahl an Infektionen ist im Trentino wieder geringer als in der Lombardei.
  • Eintrag zum 7. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um neun auf 2.552 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (551) ist wieder gesunken (-28). Noch immer bedürfen 11 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt offiziell unverändert bei 286 (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.515 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 17 Personen (-2) in der Intensivstation, 106 sind gestorben (±0). Während der letzten acht Tage hat es nur einen zusätzlichen Todesfall gegeben. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.283 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, wie in Südtirol bedürfen aktuell 11 Personen (-2) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt wurden 438 Todesfälle (+1) gemeldet.
  • Eintrag zum 6. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern erneut um einen Fall (auf 2.543) angestiegen, das entspricht weiterhin einem Zuwachs von unter 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (579) ist wieder schneller gesunken (-33). Nach wie vor bedürfen 11 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt offiziell unverändert bei 286 (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.512 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 19 Personen (-2) in der Intensivstation, 106 Menschen sind gestorben (+1). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.280 Infektionen (+0,4%) nachgewiesen, 13 Personen (-2) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 437 Todesfälle (+4) gemeldet.
  • Eintrag zum 5. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um einen auf 2.542 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von unter 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (612) ist erneut gesunken (-24). Derzeit bedürfen wieder 11 Patientinnen (+1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle steigt weiter (+2) und liegt nun schon bei 286. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.509 (±0%) gleich geblieben. Es befinden sich nur noch 21 Personen (-4) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Dies ist der sechste Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.261 Infektionen (+0,1%) gezählt, 15 Personen (-2) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 433 Todesfälle (+3) gemeldet.
  • Eintrag zum 4. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um fünf auf 2.541 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (636) ist erneut gesunken (-29). Derzeit bedürfen 10 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 284 Menschen sind verstorben (+3). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen um einen auf 3.509 Fälle (Zuwachs unter 0,1%) gestiegen. Es befinden sich unverändert 25 Personen (±0) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Dies ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.258 Infektionen (+0,3%) gezählt, 17 Personen (±0) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 430 Todesfälle (+1) gemeldet.
  • Eintrag zum 3. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um eine auf 2.536 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von unter 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (665) ist erneut gesunken (-38). Derzeit bedürfen 11 Patientinnen (+1) intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 281 Menschen sind verstorben (+2). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.508 Fälle (±0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 25 Personen (+1) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Dies ist nun schon der vierte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.247 Infektionen (+1,6%) gezählt, 17 Personen (-2) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 429 Todesfälle (+4) zu verzeichnen.
  • Eintrag zum 2. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um sieben auf 2.535 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,3%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (703) ist wieder deutlich gesunken (-54). Nur noch 10 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 279 Menschen sind verstorben (+1). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.504 (±0%) unverändert geblieben. Es befinden sich noch 24 Personen (-3) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 4.181 Infektionen (+1,2%), 19 Personen (±0) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Bislang wurden 425 Todesfälle (+2) gezählt.
  • Eintrag zum 1. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um zehn auf 2.528 angestiegen, das entspricht erneut einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (757) ist wieder gesunken (-45). Nur noch 11 Patientinnen (-2) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 278 Menschen sind gestorben (+3). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.504 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 27 Personen (-1) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Bayern hat jetzt (auf die Einwohnerinnenzahl berechnet) mehr Todesfälle zu beklagen, als Nord-/Osttirol. – Das Trentino zählt insgesamt 4.132 Infektionen (+0,4%), 19 Personen (-3) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Bislang wurden 423 Todesfälle (+5) gezählt.
  • Eintrag zum 30. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um elf auf 2.518 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (802) ist wieder klar gesunken (-43). 13 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 275 Menschen sind gestorben (+1). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.502 (+0,2%) angestiegen. Weiterhin befinden sich 28 Personen (±0) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 4.116 Infektionen (+1,2%), 22 Personen (±0) benötigen eine intensivmedizinische Versorgung. Bislang wurden 418 Todesfälle (+2) gezählt.
  • Eintrag zum 29. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um neun auf 2.507 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (845) ist deutlich gesunken (-65). Derzeit bedürfen 14 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 274 Personen sind gestorben (+2). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.496 (+0,1%) angestiegen. Noch befinden sich 28 Personen (-4) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (+2). – Das Trentino zählt insgesamt 4.069 Infektionen (+1,1%), weiterhin benötigen 22 Personen (±0) intensivmedizinische Versorgung. Bislang gab es 416 Todesfälle (+4).
  • Eintrag zum 28. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um zwei auf 2.498 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (910) ist wiederum gesunken (-10). Derzeit bedürfen 15 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Insgesamt sind 272 Personen gestorben (+2). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.494 (+0,3%) gestiegen. 32 Personen (-1) befinden sich in der Intensivstation, 103 Menschen sind gestorben (+2). – Das Trentino zählt insgesamt 4.025 Infektionen (+0,8%), noch benötigen 22 Personen (-1) intensivmedizinische Versorgung. Bislang gab es 412 Todesfälle (+5). – Ab sofort gibt es ein siebtes Diagramm, das die Todesfälle je 100.000 EW in der Euregio sowie in Bayern, Venetien und der Lombardei zeigt.
  • Eintrag zum 27. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 15 auf 2.496 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,6%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (940) ist wieder gesunken (-54). Die Zahl der Patientinnen, die intensivmedizinischer Versorgung bedürfen, ist hingegen um zwei auf 16 angestiegen. Eine weitere Person ist gestorben (gesamt: 270). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.484 (+0,1%) gestiegen. In der Intensivstation befinden sich 33 Personen (+1). Am dritten Tag infolge wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, insgesamt 101 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 3.995 Infektionen (+2,6%), damit liegt es im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl bereits vor der Lombardei. Noch 23 Personen (-1) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 407 Todesfälle (+2). – Ab sofort umfassen die Diagramme keine Simulation des Anstiegs der Infiziertenzahlen bei gleichbleibendem Wachstum mehr. Stattdessen werden die Daten für 21 (statt wie bisher zehn) Tagen wiedergegeben.
  • Eintrag zum 26. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um fünf auf 2.481 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (994) sinkt weiter (-41). Nach wie vor müssen 14 Patientinnen (±0) intensivmedizinisch versorgt werden. Die Anzahl der Verstorbenen ist um vier auf 269 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.479 (+0,3%) gestiegen. In der Intensivstation befinden sich 32 Personen (-2). Am zweiten Tag infolge wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, insgesamt 101 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 3.894 Infektionen (+1,5%), noch 24 Personen (-3) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 405 Todesfälle (+5).
  • Eintrag zum 25. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern erneut um 20 (auf 2.476) angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,8%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.035) sinkt hingegen (-58). Insgesamt 14 Patientinnen (-2) müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Die Anzahl der Verstorbenen ist wieder um zwei (auf 265) gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.469 (+0,3%) gestiegen. In der Intensivstation befinden sich 34 Personen (-2), 101 sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 3.838 Infektionen (+1,6%), 27 Personen (-1) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 400 Todesfälle (+11).
  • Eintrag zum 24. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 21 auf 2.456 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,9%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.093) sinkt beträchtlich (-401). Nur noch 16 Patientinnen (-1) müssen intensivmedizinisch versorgt werden: diese Zahl hat sich in einer Woche halbiert. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 263 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.457 (+0,3%) gestiegen. In den Intensivstationen befinden sich 36 Personen (-2), 101 sind gestorben (+3). – Das Trentino zählt insgesamt 3.776 Infektionen (+1,3%), 28 Personen (-1) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 389 Todesfälle (+7).
  • Eintrag zum 23. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 19 auf 2.435 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,8%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.494) sinkt dennoch weiter (-18). Nur noch 17 Patientinnen (-2) müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Die Anzahl der Verstorbenen ist erneut um fünf auf 261 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.445 (+0,1%) gestiegen. In den Intensivstationen befinden sich 38 Personen (-2), 98 sind gestorben (+3). – Das Trentino zählt insgesamt 3.727 Infektionen (+2,2%), 29 Personen (-5) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 382 Todesfälle (+1).
  • Eintrag zum 22. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 6 auf 2.416 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.512) ist rückläufig (-24). 19 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um fünf auf 256 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.440 (+0,2%) gestiegen. 40 Personen bedürfen intensivmedizinischer Behandlung (-4), 95 sind gestorben (+4). – Das Trentino verzeichnet insgesamt 3.646 Infektionen (+0,9%), 34 Personen (-4) befinden sich in der Intensivstation. Bislang gab es 381 Todesfälle (+5).
  • Eintrag zum 21. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 16 auf 2.410 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,7%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.536) ist weiterhin rückläufig (-4). 20 Patientinnen (+1) bedürfen intensivmedizinischer Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 251 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.433 (+0,2%) gestiegen. Nach wie vor bedürfen 44 Menschen intensivmedizinischer Behandlung (±0), 91 sind gestorben (+5). – Das Trentino verzeichnet insgesamt 3.614 Infektionen (+0,7%), 38 Personen (-2) befinden sich in der Intensivstation. Bislang sind 376 Menschen gestorben (+10).
  • Eintrag zum 20. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 14 auf 2.394 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,6%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.540) ist wieder rückläufig (-26). Nur noch 19 Patientinnen (-4) bedürfen intensivmedizinischer Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um vier auf 249 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.427 (+0,3%) gestiegen. 44 Menschen befinden sich in der Intensivstation (-5), 86 sind gestorben (+1). – Das Trentino meldet insgesamt 3.590 Infektionen (+1,6%), 40 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut. Bislang sind 366 Menschen gestorben (+6).
  • Eintrag zum 19. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 55 auf 2.380 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 2,4%. Hier gibt es jetzt mehr bestätigte Infektionen je 100.000 EW, als in Nord-/Osttirol. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.566) hat zugenommen (+10). Derzeit werden 23 Patientinnen (-5) intensivmedizinisch betreut. Die Anzahl der Verstorbenen ist um sechs auf 245 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen um nur zwei auf 3.417 (+0,1%) gestiegen, 85 Menschen sind gestorben (±0). 49 Personen befinden sich in der Intensivstation. – Das Trentino meldet insgesamt 3.532 Infektionen (+2,9%), 41 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut. Bislang sind 360 Menschen gestorben (+12).
  • Eintrag zum 18. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 29 auf 2.325 angestiegen, das entspricht einem (gleichbleibenden) Zuwachs von 1,3%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.556) ist weiter rückläufig (-26). Derzeit werden 28 Patientinnen (-4) intensivmedizinisch betreut. Die Anzahl der Verstorbenen ist um fünf auf 239 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.415 (+0,3%) gestiegen, 85 Menschen sind gestorben (+2). – Im Trentino wurden bislang 3.431 Infektionen (+1,6%) gemeldet, das sind wieder mehr, als im bevölkerungsreicheren Nord-/Osttirol. 42 Personen (-2) werden intensivmedizinisch betreut, 348 sind verstorben (+6). – Ab heute gibt es einen vergleichenden Verlauf der Todesfälle ab dem ersten Tag mit 50 oder mehr Verstorbenen. Die Grafik mit den Intensivbetten, die sich auf die Zeit vor der Pandemie bezieht, bleibt hier abrufbar.
  • Eintrag zum 17. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 29 auf 2.296 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 1,3%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.582) ist leicht rückläufig (-11). Derzeit benötigen 32 Patientinnen (-2) eine intensivmedizinische Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um neun auf 234 angewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.406 (+0,4%) gestiegen, 83 Menschen sind gestorben (+3). – Im Trentino wurden bislang 3.376 Infektionen (+2,5%) gemeldet, das ist auf die Anzahl der Einwohnerinnen umgelegt fast gleich viel, wie in der Lombardei. 44 Personen (+1) werden intensivmedizinisch betreut, 342 sind gestorben (+20).
  • Eintrag zum 16. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 43 auf 2.267 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 1,9%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.593) ist weiter im Steigen (+17) begriffen. Derzeit benötigen 34 Patientinnen (+2) eine intensivmedizinische Betreuung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 225 angewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.392 (+1,2%) gestiegen, 80 Menschen sind gestorben (+8). – Im Trentino wurden bislang 3.294 Infektionen (+2,3%) gemeldet. 43 Personen (-5) werden intensivmedizinisch betreut, 322 sind gestorben (+4).
  • Eintrag zum 15. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 40 auf 2.224 angestiegen, das ist ein Zuwachs von 1,8%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.576) steigt weiter (+27). Derzeit benötigen 32 Patientinnen (-7) eine intensivmedizinische Betreuung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um neun auf 223 gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.352 (+0,7%) gestiegen. 55 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut, 72 Menschen sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bislang 3.220 Infektionen (+2,5%) gemeldet. 48 Personen (-6) werden intensivmedizinisch betreut, 318 sind gestorben (+8).
  • Eintrag zum 14. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 35 auf 2.184 angestiegen, das sind 1,6%. Auch die Anzahl der aktuell Infizierten (1.564) nimmt erneut zu (+27). Der Druck auf die Intensivstationen, wo nun 39 Patientinnen (-2) versorgt werden, sinkt weiter. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 214 gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.141 (+0,9%) gestiegen. 56 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut, 72 Menschen sind gestorben (+4). – Im Trentino wurden bislang 3.141 Infektionen (+0,5%) gemeldet. 54 Personen (-2) werden intensivmedizinisch betreut, 310 sind gestorben (+10).
  • Eintrag zum 13. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 51 auf 2.149 angestiegen, das sind 2,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.537) nimmt ebenfalls weiter zu (+22). Der Druck auf die Intensivstationen, wo nun 41 Patientinnen (-4) versorgt werden, sinkt erneut. Die Anzahl der Verstorbenen ist um sieben auf 212 gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.299 (+0,6%) gestiegen. 57 Personen werden intensivmedizinisch betreut, 68 Menschen haben das Leben verloren. – Im Trentino gibt es inzwischen schon 3.126 Infektionen (+2,4%). 56 Personen (-5) werden intensivmedizinisch betreut, 300 sind gestorben (+7).
  • Eintrag zum 12. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 141 auf 2.098 angestiegen, das sind 7,2%. Es gibt auch wieder deutlich mehr aktuell infizierte Personen (1.515). Nur noch 45 Patientinnen (-11) befinden sich auf der Intensivstation. Die Anzahl der Verstorbenen ist um fünf auf 205 angewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.278 gestiegen. Insgesamt 66 Menschen haben das Leben verloren. – Im Trentino gibt es inzwischen schon 3.053 Infektionen, das sind auf die Bevölkerungszahl gerechnet fast gleich viele, wie in der Lombardei. 61 Personen werden intensivmedizinisch betreut, 293 sind gestorben.
  • Eintrag zum 11. April: Nur zwei bestätigte Infektionen sind in Südtirol seit gestern hinzugekommen, in Nord-/Osttirol 94 und im Trentino 154. – Der Druck auf die Intensivstationen nimmt in Südtirol und im Trentino ab (ST: 56 – N/OT: 63 – TN: 62 Patientinnen). – 200 Menschen (+9) sind insgesamt gestorben (N/OT: 62 – TN: 284). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.269 (-48) Menschen infiziert.
  • Eintrag zum 10. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol seit gestern um 2,7% (auf 1.955) angestiegen, in Nord-/Osttirol um 5,6% und im Trentino 4,0%. – 58 Patientinnen (-6) bedürfen intensivmedizinischer Versorgung (N/OT: 61 – TN: 70). – 191 Menschen (+4) sind gestorben (N/OT: 59 – TN: 275). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.317 (+2) Menschen infiziert. – Die Grafik »absolut« beinhaltet ab sofort auch Vergleichswerte für Graubünden.
  • Eintrag zum 9. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol seit gestern um 3,7% (auf 1.903) angestiegen, in Nord-/Osttirol um 3,2% und im Trentino 4,1%. – 64 Patientinnen bedürfen einer intensivmedizinischen Behandlung (N/OT: 65 – TN: 69). – 187 Menschen (+4) sind gestorben (N/OT: 53 – TN: 268). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.315 (+34) Menschen infiziert.
  • Eintrag zum 8. April: Die bestätigten Infektionen sind seit gestern in Südtirol nur um 1,3% (auf 1.835) gewachsen, in Nord-/Osttirol um 2,4% und im Trentino um 5,1%. – 65 Patientinnen sind in der Intensivstation (N/OT: 65 – TN: 77). – Wieder sind neun Menschen (gesamt: 183) gestorben (N/OT: 46 – TN: 255). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.281 (-20) Personen mit dem Virus infiziert. – Neu: Daten zu den aktuell Infizierten (in der Grafik »absolut«) und neues Diagramm zur Sterblichkeit je 100.000 Einwohnerinnen.
  • Eintrag zum 7. April: Die Tageszuwachsrate bei den bestätigten Infektionen steigt wieder auf 5,2% (1.811 Fälle). In Nord-/Osttirol sind es 2,2%, im Trentino 5,5%. – Zwölf Patientinnen mehr (64) müssen nun intensivmedizinisch betreut werden (N/OT: 59 – TN: 78). – Es sind zehn zusätzliche Todesfälle (gesamt: 174) zu verzeichnen (N/OT: 40 – TN: 244).
  • Eintrag zum 6. April: Im Vergleich zum Vortag sind die bestätigten Infektionen in Südtirol um 4,7% auf 1.722 Fälle angestiegen. Damit wachsen die Zahlen weiterhin schneller, als in Nord-/Osttirol und im Trentino. – Bayern bremst und wächst nun gleich schnell wie Südtirol. – Intensivmedizinischer Betreuung bedürfen hierzulande 52 Patientinnen (-1), in Nord-/Osttirol 59, im Trentino 79. – Die Todesfälle sind auf 164 (+6) angewachsen (N/OT: 35 – TN: 230).
  • Eintrag zum 5. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol seit gestern um 3,3% auf 1.644 gestiegen. In Nord-/Osttirol ist die Zahl um 1,7% gewachsen, im Trentino um 2,9%. – 53 Patientinnen (-8) werden intensivmedizinisch versorgt (N/OT: 54 – TN: 80). – Insgesamt 158 Menschen (+12) sind in Südtirol gestorben (N/OT: 35 – TN: 217). – In Nord-/Osttirol sind bis zum 14. Tag seit dem ersten Todesfall 35 Menschen gestorben, in Südtirol waren es offiziell 43 und im Trentino 74.
  • Eintrag zum 4. April: Seit gestern sind 33 bestätigte Neuinfektionen (+2,1%) dazugekommen. In Nord-/Osttirol nehmen die Infektionen um 2,4% zu, im Trentino um 5,3%. – 61 Patientinnen (+1) werden in Südtirol intensivmedizinisch betreut (N/OT: 54 – TN: 81). – 146 Personen (+7) sind in Südtirol gestorben (N/OT: 31 – TN: 210).
  • Eintrag zum 3. April: Mit 80 bestätigten Neuinfektionen steigt die Wachstumsrate in Südtirol wieder leicht auf 5,4% an. Nord-/Osttirol wächst nur noch mit 2,5%, das Trentino mit 5,3%. – Nach wie vor 60 Patientinnen befinden sich in Südtirol in der Intensivstation (N/OT: 55 – TN: 80). – 139 Menschen (+10) sind gestorben (N/OT: 29 – TN: 204).
  • Eintrag zum 2. April: Bis heute wurden in Südtirol insgesamt 1.479 bestätigte Infektionen (+4,3% zwischen gestern und heute) gemeldet. – 60 Patientinnen (+3) bedürfen einer intensivmedizinischen Behandlung. – 129 Menschen (+13) sind an Covid-19 gestorben.
  • Eintrag zum 1. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol wiederum um 3,4% auf 1.418 gestiegen. – 57 Patientinnen (-5) werden intensivmedizinisch betreut. – Da eine Datenpanne behoben wurde, ist die Zahl der Verstorbenen auf 116 (+40) hochgeschnellt. Die in den Vortagen kommunizierten und hier wiedergegebenen Daten waren demnach falsch.
  • Eintrag zum 31. März: In Südtirol gibt es nun 1.371 kumulierte Infektionen, der Tageszuwachs beträgt somit nur noch 3,4%. – Weiterhin müssen 62 Patientinnen intensivmedizinisch betreut werden, 76 sind gestorben (+2).
  • Eintrag zum 30. März: Es sind nun insgesamt 1.325 Infektionen (+9,1% zum Vortag), die in Südtirol bestätigt wurden. – Nord-/Osttirol beschleunigt, Bayern verlangsamt. – Schon 62 Patientinnen (+6) liegen in der Intensivstation, insgesamt 74 sind verstorben (+10).
  • Eintrag zum 29. März: Die diagnostizierten, bestätigten Infektionen sind in Südtirol auf 1.214 (+9,5% zum Vortag) angestiegen. – Das ist eine höhere Wachstumsrate, als Nord-/Osttirol, Trentino und Lombardei. Nur Bayern wächst schneller. – In der Intensivstation sind 56 Patientinnen (+5), es sind keine neuen Todesfälle hinzugekommen.
  • Eintrag zum 28. März: Das Wachstum der Infektionszahlen bleibt hierzulande nahezu unverändert bei 10,6%. – Nach wie vor wachsen Nord-/Osttirol und Trentino langsamer, als Südtirol. – 51 Patientinnen (+6) befinden sich hierzulande in der Intensivstation, die Zahl der Toten ist auf 64 angestiegen (N/OT: 9 – TN: 120).
  • Eintrag zum 27. März: Der Tageszuwachs ist in Südtirol wieder auf über 10% gestiegen und erreicht nunmehr 1.003 bestätigte Fälle. – In Nord-/Osttirol und Trentino sind die Zahlen zwischen gestern und heute weniger schnell gewachsen. – Intensivmedizinischer Behandlung bedürfen in Südtirol 45 Covid-19-Patientinnen (-3), schon 60 (+12) sind daran gestorben (N/OT: 6 – TN: 102).
  • Eintrag zum 26. März: 906 bestätigte Fälle sind es nun in Südtirol, das Tageswachstum ist wieder (auf 5,6% zwischen gestern und heute) gesunken. – In Nord-/Osttirol und Bayern nahmen die Zahlen wieder schneller zu. – Bereits 43 Patientinnen bedürfen hierzulande einer Behandlung in der Intensivstation, 48 (+5) sind an Covid-19 gestorben.
  • Eintrag zum 25. März: Nun gibt es bereits 858 bestätigte Fälle in Südtirol, was wieder einem Tageswachstum von knapp 10% entspricht. Im Laufe der letzten drei Tage hat Nord-/Osttirol zuerst Südtirol und dann das Trentino überholt. – Pro 100.000 Einwohnerinnen gibt es jetzt in Südtirol 165, in Nord-/Osttirol 185,7 und im Trentino 226,3 bestätigte Infektionen. Zum Vergleich: In der Lombardei waren es am 17. März 162,2. – Südtirol verzeichnet insgesamt 43 Todesfälle, das Trentino 74 und Nord-/Osttirol 4.
  • Eintrag zum 24. März: Die Infektionen sind in Südtirol von 724 auf 781 gestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 7,8%. – Die Kurve von Nord-/Osttirol geht durch die Decke.
  • Eintrag zum 23. März: Zum vierten Mal in Folge ist die Zuwachsrate (auf 6,8% zwischen gestern und heute) gesunken. – Die Kurven von Bayern und Nord-/Osttirol gehen steil nach oben, Nord-/Osttirol meldet den ersten Todesfall.
  • Eintrag zum 22. März: Die Infektionen sind seit gestern um 57 auf 678 angestiegen. Das ist nur noch ein Wachstum von 9,2%. – Insgesamt sind bislang 23 Menschen gestorben, 32 Menschen werden intensivmedizinisch betreut.
  • Eintrag zum 21. März: In Südtirol wurden nun insgesamt 621 Infektionen (+73) gezählt. Das entspricht einem Tageszuwachs von 13,3% zwischen gestern und heute. – Es wurden drei weitere Todesfälle gemeldet, schon 30 Menschen werden intensivmedizinisch betreut.
  • Eintrag zum 20. März: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol auf 548 Fälle angestiegen. Das sind 112 mehr, als gestern. – Gleichzeitig sind die Todesfälle von 14 auf 17 angestiegen, 24 Patientinnen werden intensivmedizinisch betreut.
  • Eintrag zum 19. März: Zwischen gestern und heute betrug das Wachstum der Infektionsfälle in Südtirol rund 16%. – Die Sterblichkeit (als Verhältnis zwischen Verstorbenen und Infizierten) liegt erstmals über 3%.
  • Eintrag zum 18. März: Die Geschwindigkeit der Ansteckungen steigt weiterhin und liegt zwischen gestern und heute bei knapp 30%. In Südtirol gibt es heute — relativ zur Einwohnerinnenzahl — fast genau gleich viele Infizierte, wie in der Lombardei vor einer Woche.
  • Eintrag zum 17. März: Anstatt zu sinken, nimmt die Geschwindigkeit der Neuinfektionen in Südtirol wieder leicht zu.
  • Eintrag zum 16. März: Das Trentino hat keine neuen Daten veröffentlicht. – Die Zunahme der Infektionen in Südtirol bleibt bei rund 18% zwischen gestern und heute. Das ist aber noch immer ein schnelleres Wachstum, als in der Lombardei.Ab sofort umfassen die Diagramme auch die Infektionsdaten des RKI für Bayern. – Neues Diagramm mit der Anzahl der intensivmedizinisch Betreuten.
  • Eintrag zum 14. März: Die schlechte Nachricht ist, dass die bestätigten Infektionen in Südtirol zwischen 13. und 14. März wieder schneller angestiegen sind, als zwischen 12. und 13. März. Der relative Zuwachs ist höher, als in der Lombardei und in den beiden anderen Landesteilen der Euregio. Ab sofort gibt es auch Diagramme für die Infektionen und die Anzahl der Intensivbetten je 100.000 EW.
  • Eintrag zum 13. März: Was wäre, wenn sich die Lage weiterhin so schnell verschärfen würde, wie zwischen 12. und 13. März? Dass wir in Südtirol in rund einer Woche so viele Infektionsfälle je 100.000 Einwohnerinnen hätten, wie es derzeit in der Lombardei sind.

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mit Euregio Tirol, Bayern, Lombardei und Graubünden

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Kontraproduktiver Corona-Populismus?

Auf die Meinung eines absoluten Laien wie mich dürften Südtirol und die Welt in Zusammenhang mit dem Coronavirus (Sars-Cov-19) gerade noch gewartet haben. Ich verzichte also darauf, mein (nicht vorhandenes) Fachwissen zum Besten zu geben und beschränke mich darauf, die Meinung von Wissenschafterinnen wiederzugeben und eine Einordnung zu versuchen.

Derzeit verdichten sich die Hinweise darauf, dass der Aktionismus und der Populismus der Zentralregierung aus 5SB, PD und LeU maßgeblich dazu beigetragen haben könnten, dass Italien derzeit das europäische (und westliche) Land mit den meisten Ansteckungsfällen ist.

Gestern veröffentlichte Wired einen Beitrag der Ärztin und Journalistin Roberta Villa, die den italienischen Behörden vorwirft, die unkontrollierte Ausbreitung der Krankheit eher befördert, als bekämpft zu haben:

  • Während die WHO diese Maßnahme als überzogen einstufte, stoppte Italien den Flugverkehr von und nach China. Als unkoordinierte Maßnahme habe dies womöglich dazu geführt, dass Menschen, um aus China nach Italien zu gelangen entweder Zwischenstopps in Drittländern eingelegt haben oder gleich in europäische Nachbarländer geflogen und von dort mit dem Zug nach Italien eingereist sein könnten. Dies hätte die Rückverfolgbarkeit der Krankheit drastisch erschwert. Außerdem konnten diesen Personen keine Handlungsanweisungen für den Fall später auftretender Symptome gegeben werden.
  • Purer (ressourcenintensiver) Aktionismus seien auch die Gesundheitskontrollen auf Inlandsflügen gewesen, die zu keinem einzigen Erfolg geführt hätten. Andere Länder hätten auf solche Untersuchungen bewusst verzichtet — in einer Jahreszeit mit vielen gewöhnlichen Grippekranken.
  • Die teils drakonischen Maßnahmen könnten Menschen davon abgehalten haben und nach wie vor abhalten, sich bei den Gesundheitsbehörden zu melden.
  • Die (auch mediale) Konzentration auf China und auf chinesisch aussehende Menschen habe einen falschen Fokus gestellt und die Menschen die reale Gefahr vernachlässigen lassen.
  • Laut Roberta Villa sei es gut, dass die Zentralregierung nicht auf den gemeinsamen Vorstoß der Lega-Präsidenten Zaia (Venetien), Fontana (Lombardei), Fedriga (Friaul-JV) und Fugatti (Trentino) eingegangen ist, die noch restriktivere Eingriffe gefordert hatten.
  • Würden andere Länder analog zu Rom handeln, müssten sie nun wohl Italien isolieren.

Der Experte Walter Ricciardi, italienischer Vertreter bei der WHO, äußerte sich der italienischen Tageszeitung La Stampa gegenüber ähnlich:

  • Was in Italien passiert ist, sei wie aus dem Bilderbuch. Die Entscheidung, Flüge von und nach China zu stoppen, entbehre einer wissenschaftlichen Grundlage und erschwere die Verfolgbarkeit der Ankünfte.
  • Viel wichtiger wäre es gewesen, alle, die aus China eingereist sind, unter Quarantäne zu stellen. Andere Länder hätten dies gemacht. Außerdem fehle in Italien eine Koordinierung.

Demnach sieht es so aus, als hätte sich die Abschottung negativ auf die Eindämmung der Epidemie ausgewirkt.

Info

Aktuelle Informationen des Südtiroler Gesundheitsbetriebs zum Coronavirus gibt es unter http://www.sabes.it/coronavirus.

Auskünfte erteilt von 8.00 bis 20.00 Uhr außerdem die gebührenfreie Nummer 800 751 751.

Siehe auch:

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