Europa/
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Urzì will Italienisch in Wien.
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Am Freitag haben Südtiroler Landtagsabgeordnete in Wien an einem Treffen mit der österreichischen Außenministerin und dem österreichischen Innenminister teilgenommen, bei dem es um die doppelte Staatsbürgerschaft ging. Besonders »lustig« finde ich, dass sich der Postfaschist Urzì (FdI/AAnC) — der wohl allen Ernstes glaubt, Italien habe Südtirol von der Tyrannei befreit — in seiner Pressekonferenz beschwert
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Ada Colau ospite di ‘Propaganda Live’.
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La sindaca di Barcellona, Ada Colau (BenC) a Propaganda Live, ieri sera su LA7, ha parlato del caso Open Arms e del nuovo attacco della «giustizia» spagnola all’indipendentismo catalano. Presente anche Erri De Luca. Alternativamente vedi su BBD o sul sito de LA7. Cëla enghe: 01 02 03 Faschismen/ Grundrechte/ Medien/ Migraziun/ Politik/ Recht/ Solidarieté/ · ·
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Neue Justizoffensive gegen Katalonien.
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Während sich — neben den beiden Jordis — der katalanische Vizepräsident und ERC-Chef, Oriol Junqueras, sowie der katalanische Innenminister, Joaquim Forn (PDeCAT), bereits seit Anfang November in einem Madrider Gefängnis befinden, waren gestern Jordi Turull (PDeCAT), Regierungssprecher und designierter neuer Präsident der Generalitat; Josep Rull (PDeCAT), Umwelt- und Nachhaltigkeitsminister; Raül Romeva (ERC), Außenminister; Dolors Bassa
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FIFDH 2018: Dibattito sull’autodeterminazione.
Puigdemont, Calmy-Rey, Vidal-Folch e Levrat a confronto–
Recentemente il presidente catalano Carles Puigdemont (PDeCAT) ha passato alcuni giorni a Ginevra, in Svizzera, dove domenica scorsa ha anche partecipato a un dibattito nell’ambito del Festival del film e forum internazionale sui diritti umani (FIFDH). Nel corso di questo dibattito — diretto da Darius Rochebin della TV pubblica RTS, ed al quale hanno preso
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Punto di partenza.
Quotation · La lotta… continua–
Non direi che ci sia un problema con la libertà di espressione, ma con la libertà di autodeterminazione. La libertà di espressione c’è stata perché avete fatto il referendum, e dopo la Catalogna ha potuto eleggere il parlamento. È la libertà di autodeterminazione che è entrata in conflitto con lo stato spagnolo. Se la volontà
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Gemeinsame europäische Einwanderungspolitik.
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Laut Eurobarometer Nr. 88 (Befragung von November 2017) wünschen sich die Europäerinnen großmehrheitlich (69%) eine gemeinsame europäische Einwanderungspolitik. Am ausgeprägtesten ist dieser Wunsch in Spanien und Deutschland, während sich nur in zwei Ländern — nämlich Estland und Tschechien — mehr Befragte gegen diesen Vorschlag aussprachen als dafür. In Italien befürworteten 70%, in Österreich 57% eine
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Plodn: Schwere Gefahr für die Italianità.
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Alessandro Urzì (AAnC/FdI), dem man nicht weiter Beachtung schenken müsste, wenn ihm römische Zentralregierungen nicht immer wieder folgen würden, hat den Kampf gegen die Gemeindebezeichnung »Sèn Jan« aufgenommen, weil sie seiner Meinung nach ein schlimmer, schlimmer Präzedenzfall wäre: Ortschaften in Italien hätten einen italienischen Namen zu tragen, und das sieht auch die scheidende Regierung Gentiloni
