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Umfragen, Statistiken, wissenschaftliche Erhebungen – Sondaggi, statistiche, ricerche scientifiche
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PISA 2018: Südtirol im Vergleich.
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Vor wenigen Tagen wurden von der OECD die Ergebnisse der neuen PISA-Studie (2018) bekanntgegeben. Schwerpunktthema war diesmal die Lesekompetenz. Im internationalen Vergleich kann Südtirol wiederum sehr gute Ergebnisse erzielen, wie die folgenden Punktezahlen in den drei getesteten Bereichen zeigen: *) einschließlich Südtirol und Trentino Dabei liegen jedoch die Schulen mit deutscher Unterrichtssprache insbesondere im Vergleich
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Einigermaßen zweisprachige Dauererhebung.
Nachbesserungsbedarf–
Die sogenannte Volkszählung wurde von einer zehnjährigen statistischen Erhebung in eine Dauererhebung umgewandelt, weshalb fortan jedes Jahr ein Teil der Bevölkerung dazu aufgerufen ist, sich daran zu beteiligen. In Südtirol wird die Zählung vom Istat in Zusammenarbeit mit dem Landesstatistikinstitut (Astat) umgesetzt. Wer Teil der Stichprobe ist, erhält einen Brief und folgendes Faltblatt auf Deutsch
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PISA 2018: Die Lösung.
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Bei der jüngsten PISA-Studie, deren Ergebnisse dieser Tage veröffentlicht wurden, schneidet die Südtiroler Schule mit italienischer Unterrichtssprache eher mittelprächtig ab. Zunächst wurde dies mit der — im Vergleich zur deutschsprachigen Schule — eher auf Frontalunterricht ausgerichteten Methodik in Verbindung gebracht. Wie dumm! Natürlich weiß der zuständige Landesrat, woran es wirklich liegt: zu wenige Krippenplätze! Deshalb
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Südtiroler Gesundheitswesen an vorletzter Stelle?
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Die italienische GIMBE-Stiftung hat vor wenigen Tagen einen aufsehenerregenden Vergleich der Gesundheitssysteme in den Regionen und autonomen Ländern auf Staatsebene veröffentlicht. Demnach liegt Südtirol vor Kampanien an vorletzter Stelle. Leider — oder besser gesagt: zum Glück — scheint es sich dabei um eine eklatante Fehlinformation zu handeln. Wie GIMBE angibt, wurden für die Bewertung die
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Einsprachige Ärztinnen: Das Zahlenchaos.
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Wir haben jetzt insgesamt 204, um nur die Zahl der Ärzte zu sagen — 37 Deutschsprachige, die nicht Italienisch können [und] 177 Italienischsprachige, die noch nicht die Zweisprachigkeit im Deutschen haben. LR Thomas Widmann (SVP), Aktuelle Fragestunde im Landtag, 26. November (Transkription von mir) Die Summe der Einsprachigen (37+177) ergibt allerdings 214 und nicht 204.
