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Bravo italiano-cattivo tedesco im Geschichts­buch.

In den Beiträgen des Georg-Eckert-Instituts (GEI) für Internationale Schulbuchforschung ist ein Aufsatz von Isabelle Bosch über die Darstellung von Faschismus und Nationalsozialismus in italienischen Schulgeschichtsbüchern zwischen den 1950er und den 2000er Jahren erschienen.

Das GEI ist seit den 1960er Jahren Schulbuchzentrum des Europarats.

Für diese Untersuchung wurden insgesamt zwölf Bücher — zwei für jedes Jahrzehnt — gewählt und ausgewertet.

Bezüglich der Wahl von Themen und Schwerpunkten stellt Bosch in ihrer Analyse insbesondere bei der Beschreibung der Innenpolitik große Unterschiede in den Büchern des Korpus fest. Dabei gehe die Tendenz im Laufe der Zeit hin zu mehr Ausführlichkeit. Dem italienischen Faschismus werde grundsätzlich mehr Platz eingeräumt als dem Nationalsozialismus.

Während hinsichtlich des Nationalsozialismus die Opposition und die Flucht einiger Gegner des Regimes nur zu den peripheren Themen gehören, wird der Opposition und dem Antifaschismus in Italien viel Raum gegeben. […] Die detailliert dargestellte Strömung des Antifaschismus suggeriert, dass große Teile der Bevölkerung sich nicht mit dem Regime identifiziert haben und es sogar ablehnten.

Die italienischen Kriege in Afrika und der Kolonialismus würden oft nur sehr kurz und ohne Details beschrieben, im Einzelfall sogar positiv dargestellt.

Die Dynamik des Bündnisses zwischen Hitler und Mussolini ist für die meisten Schulbuchautoren eindeutig: Mussolini steht im klaren Abhängigkeitsverhältnis zu Hitler, der den faschistischen Diktator für seine Pläne ausnutzt.

Zwar habe es ein Machtgefälle tatsächlich gegeben, so Bosch, doch das daraus gezogene Fazit sei für die Vergangenheitsbewältigung gefährlich.

Mussolini wird verharmlost, und alle negativen Taten des Faschismus werden als Ausdruck der Abhängigkeit vom Nationalsozialismus deklariert. Der Deutsche wird als Feindbild konstruiert und jegliche Kameradschaft während des Bündnisses vehement abgestritten. Das Bild des bravo italiano und des cattivo tedesco entsteht. Die Erinnerungskultur des Faschismus ist bis heute abhängig von der Gegenüberstellung und eindeutigen Abgrenzung zum Nationalsozialismus. Eine Auseinandersetzung mit den Gräueltaten der italienischen Diktatur blieb für lange Zeit aus und ist auch in den Schulbüchern des Korpus nur vereinzelt zu finden.

Wie erwähnt wird der Widerstand im Falle Italiens deutlich ausführlicher behandelt als im Falle Deutschlands. Die Weiße Rose wird gar nur in zwei der zwölf Bücher (eins aus den 60er und eins aus den 70er Jahren) erwähnt. Von den späten 80er Jahren bis zu einem Buch von 2007 findet die interne Opposition im Nazireich überhaupt keine Berücksichtigung mehr.

Immerhin wurde in den Schulbüchern im Laufe der Zeit mehr auf die Unstimmigkeiten innerhalb der Resistenza hinwiesen, die in früheren Jahren meist als einheitlich (und mehrheitlich) dargestellt wurde. Außerdem fand auch der Faschismus nach 1943, namentlich die Sozialrepublik von Salò, mehr Berücksichtigung.

Den Entschluss über den Eintritt in den Weltkrieg fasst Mussolini den Büchern zufolge allein. Die Teilnahme Italiens am Überfall auf die Sowjetunion wird meist nicht ausdrücklich erwähnt.

Kriegsverbrechen von italienischen Soldaten oder Offizieren werden in Einzelfällen im Zusammenhang mit dem Afrikafeldzug genannt, doch finden sich [nur in einem Buch] Hinweise auf Kriegsverbrechen auf dem Balkan oder anderen Ländern. Wenigstens ein Kriegsverbrechen der Deutschen auf italienischem Boden wird in jedem Schulbuch behandelt (Fosse Ardeatine und/oder Marzabotto), oder das […] Massaker auf Kefalonia.

In allen Kategorien (Machtergreifung, Innenpolitik, Außenpolitik, Zweiter Weltkrieg) sei in den Schulbüchern eine Erzählung zu finden

die eine einheitliche Erinnerungskultur erzeugt, indem ein viel mächtigerer und radikalerer Nationalsozialismus einem ausgenutzten, unfähigen sowie harmlosen Faschismus gegenübergestellt wird. […] Die Ergebnisse der Untersuchung haben gezeigt, dass das Selbstbildnis der Italiener als Opfer Mussolinis und Hitlers bis heute in Teilen Bestand hat.

Nur »in Ansätzen« sei die einseitige Interpretation bislang durchbrochen worden. Es gebe aber eine Weiterentwicklung, die einen kritischeren Umgang mit Geschichte erhoffen lasse. Die Schulgeschichtsbücher hätten die von der Politik gewollte »vermeintlich gemeinsame Erinnerungskultur des Antifaschismus« unterstützt, aber auch den »Mythos der Resistenza und der brava gente« verbreitet.

Es muss eingeräumt werden, dass es unmöglich für ein Land ist, eine einheitliche Erinnerungskultur zu besitzen. Dennoch muss Italien als Sonderfall betrachtet werden, da sich die Auffassungen so massiv widersprechen, dass keine einheitliche Vergangenheitspolitik entstehen kann.

Von den einen werde der Faschismus nach wie vor verharmlost, während ihm die anderen jegliche Unterstützung in der Bevölkerung absprächen.

Bibliografischer Hinweis: Bosch, Isabelle. »Bravo italiano e cattivo tedesco?: Darstellung der nationalsozialistischen und faschistischen Diktaturen in italienischen Schulgeschichtsbüchern.“ Eckert. Beiträge 2016/2.

Siehe auch:
Faschismen Geschichte Militär Publikationen Scola Ungehorsam+Widerstand Wissenschaft | Geschichtsaufarbeitung Zitać | | | Afrika Deutschland Italy | Europarat | Deutsch

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Minderheiten: Fernand de Varennes in Spanien.
UN-Sonder­berichterstatter bemängelt zahlreiche Defizite

Der UN-Sonderberichterstatter betreffend Minderheiten führt jährlich im Normalfall zwei Landesbesuche durch. Dabei trifft er sich mit Räpresentantinnen von Exekutive, Legislative und Judikative, spricht mit Vertreterinnen UN-Büros und anderen internationalen Organisationen sowie von Zivilgesellschaft und NROs. Ziel ist es, dem UN-Menschenrechtsrat Bericht zu erstatten und Verbesserungen beim Minderheitenschutz herbeizuführen.

Solche Besuche finden allerdings auf Einladung des betreffenden Staates statt. Italien war bislang nicht darunter.

Im Jahr 2019 besuchte der amtierende Sonderberichterstatter, Dr. Fernand de Varennes, Spanien. Der daraus hervorgegangene Bericht enthält Bemerkenswertes, und zwar unter anderem:

  • Punkt 58: Die abermalige Anerkennung des katalanischen Schulsystems, dessen Grundlage eine stark asymmetrische Immersion zugunsten der katalanischen Sprache ist.
  • Punkt 65: Die Empfehlung, dieses hoch erfolgreiche und von der UNESCO ausgezeichnete Schulsystem nicht durch Maßnahmen zu gefährden, die den Anteil an Unterricht in katalanischer Sprache einschränken. Im Jahr 2015 hatte das spanische Höchstgericht (Tribunal Supremo) geurteilt, dass mindestens 25% des Unterrichts in spanischer Sprache (Kastilisch) durchzuführen sei (vgl. Punkt 57).
  • Punkt 66: Die Kritik am dreisprachigen Schulmodell (Kastilisch, Katalanisch und Englisch), für das sich einige Schulen auf den Balearen entschieden haben, weil es den Unterricht in der Minderheitensprache (Katalanisch) einschränke (vgl. Punkt 86).
  • Punkte 67-70: Die Sorge über das drastische Vorgehen gegen die katalanische Unabhängigkeitsbewegung und die (Höhe der) verhängten Haftstrafen — sowie über das Signal, das dadurch an andere Minderheiten ausgesandt werde.

Autonome Gemeinschaften in Spanien üben deutlich mehr Zuständigkeiten aus, als Südtirol. Dennoch ortete der Sonderberichterstatter — auch aufgrund der Beschwerden, die von zivilgesellschaftlichen Organisationen vorgebracht wurden — teils massive Defizite beim Minderheitenschutz. Unter anderem ist dies darauf zurückzuführen, dass einschlägige Gesetze nicht umgesetzt wurden, wovon wir auch hierzulande ein Lied singen können.

Über das hier zusammenfassend Erwähnte hinaus beinhaltet der Bericht auch interessante Erkenntnisse zu anderen Minderheiten wie Roma, Gehörlose, Zugewanderte oder Musliminnen. Ein Besuch des Sonderberichterstatters würde sich auch bei uns durchaus lohnen.

Siehe auch:
Minderheitenschutz Plurilinguismo Publikationen Racism Recht Repression Roma+Sinti Scola | affirmative action Best Practices CLIL/Immersion Good News | | | Catalunya Illes Balears Italy Spanien Südtirol/o | UNESCO UNO | Deutsch

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Portal der Musikschulen jetzt dreisprachig.

Das neue Webportal sämtlicher Südtiroler Musikschulen aller drei Sprachgruppen, das 2019 online gegangen war, ist nun auch in ladinischer Sprache verfügbar:

Es kann unter https://scoresdemusiga.provinzia.bz.it aufgerufen werden, bündelt das Angebot der 18 Musikschulen deutscher, italienischer und ladinischer Sprache und bietet einen Überblick der Fächer, Instrumente und Lehrpersonen. Ferner gibt es Informationen zu den einzelnen Schulen, über die Orchester und einen Veranstaltungskalender.

Siehe auch:
Kunst Minderheitenschutz Plurilinguismo Scola Service Public Tech&Com | Good News | | | Ladinia Südtirol/o | Land Südtirol | Deutsch

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»Enorme mehrsprachige Kompetenzen«.
Studie RepertoirePluS

Forscherinnen des Instituts für Angewandte Sprachforschung der Eurac haben eine neuartige Studie entwickelt und durchgeführt, um die mehrsprachigen Sprachrepertoires von Südtiroler Schülerinnen qualitativ und quantitativ zu erforschen.

Im Rahmen von RepertoirePluS wurde zwischen 2016 und 2019 Umfang und Nutzung der mehrsprachigen Kompetenzen von Mittel- und Oberschülerinnen der deutschen, italienischen und ladinischen Sprachgruppe untersucht:

  • Zunächst wurden (im Frühjahr 2017) mit einem umfangreichen, 47 Items umfassenden Fragebogen, wichtige Informationen in den fünf Abschnitten Sprachportrait und -biographie, Selbsteinschätzung von Sprachkompetenzen, Sprachverwendung im Alltag, Umgang mit mehrsprachigen Situationen und persönliche Metadaten eingeholt und ausgewertet. 240 Schülerinnen nahmen daran teil.
  • In einem eigens entwickelten Sprachendorf und einem Setting mit fünf Stationen wurden (im Frühjahr 2018) die Interkomprehension (Verständnis nicht aktiv beherrschter Sprachen), die Mediation sowie der polyglotte Dialog in den Varianten rezeptiv und produktiv unter die Lupe genommen.
  • Am Ende der Sprachendorferfahrung wurden die Teilnehmenden (ebenfalls im Frühjahr 2018) zu Fokusgruppeninterviews und -diskussionen eingeladen, in deren Rahmen über Sprachkompetenzen reflektiert wurde. Es bestand die Möglichkeit, die Fragebögen im Lichte neu gewonnener Erkenntnisse zu überarbeiten.

Die gewonnenen Erkenntnisse sind teils verblüffend:

  • Alle 240 Schülerinnen gaben an, mindestens die drei Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch zu sprechen.
  • Mehr als zwei Drittel der Schülerinnen (69%) sprechen jedoch noch weitere Sprachen:
    • 44% sprechen vier Sprachen;
    • 14% sprechen fünf Sprachen;
    • 8% sprechen sechs Sprachen;
    • weitere 2% sprechen sieben bis zehn Sprachen.
  • 29 unterschiedliche Sprachen von Ladinisch (79 mal), Latein (57), Spanisch (42), Französisch (34) und Albanisch (9) über Sardisch (2) bis hin zu Friaulisch, Punjabi oder Urdu (je 1) wurden erfasst.
  • Noch vielfältiger wurde die Situation, wenn auch nach den Varietäten (Bayrisch, Schweizerdeutsch, Sizilianisch…) gefragt wurde.

Zusammenfassend stellen die Autorinnen fest:

  • Die Schülerinnen verfügen über sehr vielfältige Repertoires mit einer Vielzahl von sprachlichen Ressourcen und kommunikativen Strategien.
  • Es wurden nicht nur produktive und rezeptive Kompetenzen in drei bis zehn Sprachen vorgefunden, sondern auch ausgeprägte Fähigkeiten im Erkennen und Auswählen geeigneter Codes und Register, Codeswitching, Sprachmittlung und -transfer, Interkomprehension und zur Bewältigung komplexer mehrsprachiger Situationen.
  • In mehrsprachigen Settings können sie nicht nur ihr Repertoire aktivieren, sondern auch ihre Ressourcen erweitern, indem sie mit Personen und Materialien interagieren, die weitere Sprachquellen bieten. Sie können darüber reflektieren und positive, proaktive, flexible und kreative Ansätze zeigen.

Irgendwie klingt das alles nicht so ganz nach dem düsteren Bild, das häufig von den Sprachfertigkeiten der Südtiroler Schülerinnen gezeichnet wird.

Siehe auch:
Bildung Plurilinguismo Scola Service Public Umfrage+Statistik Wissenschaft | Good News | | | Südtirol/o | Eurac | Deutsch

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Umgang mit der Krise: Blick nach Bayern.
Quotation 602 // Krankenhäuser, Masken, Betreuung, Begleitung

Einige Auszüge aus der gestrigen Pressekonferenz der bayrischen Staatsregierung zum Fortgang der Coronapandemie. Mir scheinen mehrere Aspekte auch für Südtirol — oder zumindest für einen Vergleich mit Südtirol — von Bedeutung, weshalb ich sie hier transkribiert habe. Damit wir nicht immer nur Zahlen vergleichen.

Unser Gesundheitssystem hat die bisherige Bewährungsprobe gut überstanden, besser in Deutschland, Bayern, wie der Rest der Welt, weil wir mehr Betten hatten — drum sind auch alle Empfehlungen der Vergangenheit, Krankenhäuser abzubauen, immer falsch gewesen, die Krankenhauspolitik war richtig.

Wir sind auch eindeutig für ein Mundschutzgebot […], das heißt nicht die klassische Maske, die medizinische, die man hat. Die medizinischen Masken, die der Staat versucht, auf den internationalen Märkten zu besorgen oder in Bayern zu produzieren […], das ist dem medizinischen Personal vorbehalten. Wir reden von Community-Masken, es gibt da viele Beispiele […], wo wir wissen, das sind Mund-Nase-Schutzmasken, also über Mund und Nase zu nehmen, die zwar nicht vor Ansteckung einen selber schützen, aber die Ansteckung bei anderen deutlich verringern können — wir empfehlen sehr sogenannte Community-Masken […].

Grundschulen und Kitas [bleiben] vorerst zu, führt aber dazu […], dass wir natürlich die Notfallbetreuung deutlich ausbauen wollen. Wir werden die Notfallbetreuung massiv ausbauen müssen, und zwar auch dort, wo Systemrelevante sind und nur ein Partner betroffen ist, aber auch beispielsweise bei Alleinerziehenden oder bei besonders sozial betroffenen Gruppen, müssen wir Flexibilität haben — das gilt für die Grundschule, das gilt für die Bereiche der Kita. Dazu müssen jetzt aber auch noch die entsprechenden Raumkonzepte alle erstellt werden.

Wir werden übrigens die Sterbebegleitung großzügiger natürlich erlauben, weil das gehört einfach zu einer ethischen Gesellschaft dazu, dass man seine Eltern und seine Verwandten, seine Partner in diesem schlimmsten Moment dann auch begleiten kann.

Wir haben einen Silberstreif am Horizont, kann man wirklich sagen. Wir spüren, dass die Maßnahmen, die wir gemeinschaftlich als Kabinett getroffen haben, und auch im Landtag mit der Opposition, dass diese Maßnahmen wirken. Eindeutig. Wir müssen jetzt aufpassen, dass die Erleichterungen nicht die Wirkung der Maßnahmen komplett wieder ins Gegenteil verändern. […] Wir sind auch Optimisten, aber wir dürfen in nichts hineinstolpern, was am Ende uns wieder zurückwirft in die Zeit zuvor. […] Wir setzen den Weg fort. Wir werden jetzt alle zwei drei Wochen Justierungen vornehmen, im Moment können wir sagen, das was wir gemacht haben wirkt, wir wollen den Menschen ein Stück weit Freiheit zurückgeben, ein Stück weit auch Lebensfreude zurückgeben, das ist unser Ziel… ein Stück Gemeinschaft wieder etablieren und durch dieses schwierige Coronajahr mit so wenig Schäden wie möglich kommen.

Ministerpräsident Markus Söder (CSU)

Was mir noch wichtig ist in den Senioren- und Altenheimen: Wir haben feststellen müssen, dass es einige Heime [gibt], wo wir leider auch weiter unsere Verbote [haben], dass man eben nicht besuchen darf. Aber selbverständlich wenn es darum geht, dass ich mich verabschieden möchte, wenn ein älterer Mensch im Sterben liegt, ich von meinem Vater, von meiner Mama mich verabschieden möchte, dass das natürlich ermöglicht werden soll. Das ist unter humanitären Gesichtspunkten enorm wichtig und da dürfen wir auch nicht nachlassen, dass wir hier auch das kommunizieren, damit das wohl auch gut ermöglicht wird.

Melanie Huml, Staatsministerin für Gesundheit und Pflege (CSU)

  • ad Schließung von Krankenhäusern: Hier hat sich Südtirol spätestens seit der Regierung Monti an der neoliberalen »Optimierungspolitik« beteiligt. Die Rolle der teilweise kaputtgesparten Bezirkskrankenhäuser war in dieser Krise von großer Wichtigkeit.
  • ad Mundschutzgebot: In Südtirol wird immer wieder gefordert, die öffentliche Hand müsse die gesamte Bevölkerung mit medizinischen Schutzmasken ausstatten. In Bayern wird diese Ausrüstung sogar ausdrücklich als nicht sinnvoll bezeichnet, weil sie vom medizinischen Personal benötigt wird.
  • ad Betreuungsangebote für Kinder: Diesbezüglich ist das Land Südtirol säumig, ernstzunehmende Angebote gibt es bis dato nicht.
  • ad Sterbebegleitung: Was in Bayern als enorm wichtig betrachtet wird, ist hierzulande in erheblichem Ausmaß nicht mehr gewährleistet, Menschen sterben einsam, die Verwandtschaft wird vielfach erst nachträglich informiert.

Siehe auch:
Comparatio Gesundheit Scola Soziales | Quote | Mario Monti | | Bayern Südtirol/o | CDU/CSU | Deutsch

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Coronavirus-Verlauf in Südtirol.
mit Euregio Tirol, Bayern, Lombardei und Graubünden

Da ich keine zusammenfassende Grafik für den Verlauf der Coronavirus-Infektionen (SARS-CoV-2) in Südtirol und in der Euregio Tirol finden konnte, habe ich nun selbst eine angelegt und werde sie — sofern ich gesund bleibe — während der kommenden Zeit aktualisieren.

Letzter Stand: 2. Juni 2020

Grafiken zum Vergrößern anklicken. Info zur logarithmischen Skalierung.

Eintrag zum 2. Juni: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen bei 2.598 Fällen (±0%) geblieben. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (120) ist leicht gesunken (-3). Nur noch 3 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung. Insgesamt 291 (±0) Menschen sind verstorben. Das ist der 15. Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.535 Fälle gesunken, was vermutlich mit der Richtigstellung eines Zählfehlers zu erklären ist (vgl. Eintrag zum 26. Mai). Es befinden sich noch immer 3 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der zehnte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.432 Infektionen (±0%) nachgewiesen, nur noch 2 Personen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 463 Menschen (+1) verstorben.

Ältere Einträge hier ausklappen.
  • Eintrag zum 30. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um einen auf 2.596 Fälle (unter +0,1%) gestiegen. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (137) ist wieder deutlich gesunken (-17). Nur noch 5 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung. Insgesamt 291 (±0) Menschen sind verstorben. Das ist der zwölfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.537 Fälle angewachsen (unter +0,1%). Es befinden sich noch 3 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.429 Infektionen (unter +0,1%) nachgewiesen, weiterhin bedürfen 3 Personen (±0) intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (±0) verstorben. Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 29. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen unverändert bei 2.595 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (154) ist leicht gesunken (-3). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Diese Zahl ist seit neun Tagen nicht mehr gesunken. Insgesamt 291 (±0) Menschen sind verstorben. Das ist der elfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.536 Fällen (±0%). Es befinden sich nur noch 3 Personen (-1) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.428 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, weiterhin bedürfen 3 Personen (±0) intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 28. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um zwei auf 2.595 Fälle (+0,1%) angestiegen. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (157) ist weiter rückläufig (-14). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der zehnte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.536 Fällen (±0%). Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.425 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, es bedürfen wieder 3 Personen (+1) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 27. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen unverändert bei 2.593 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (171) ist leicht rückläufig (-8). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der neunte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.536 Fälle gestiegen (+0,1%). Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der vierte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.422 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen nur noch 2 Personen (-1) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 462 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 26. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin bei 2.593 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (179) ist leicht rückläufig (-5). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der achte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen um einen auf 3.534 Fälle gesunken, was vermutlich mit der Richtigstellung eines Zählfehlers zu erklären ist. Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Tote. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.415 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen nur noch 3 Personen (-1) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 461 Menschen (+3) verstorben.
  • Eintrag zum 25. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin bei 2.593 Fällen (±0%). Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (184) ist erneut gesunken (-11). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.535 (±0%) geblieben. Es befinden sich noch immer 4 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.405 Infektionen (unter +0,1%) nachgewiesen, es bedürfen noch immer 4 Personen (±0) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 458 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 24. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um drei auf 2.593 Fälle (+0,1%) gestiegen. Die offizielle Anzahl der aktuell Infizierten (195) ist erneut gesunken (-19). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.535 (±0%) geblieben. Es befinden sich wieder 4 Personen (+1) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.404 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen noch immer 4 Personen (±0) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 457 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 23. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin bei 2.590 Fällen (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (214) ist erneut gesunken (-10). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.535 (unter +0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 3 Personen (±0) in der Intensivstation, 108 sind gestorben (+1). Das ist der erste Todesfall nach zwei Wochen. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.395 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, es bedürfen noch 4 Personen (±0) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt sind 456 Menschen (+1) verstorben.
  • Eintrag zum 22. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um drei auf 2.590 Fälle (+0,1%) angestiegen. Die Anzahl der aktuell Infizierten (224) ist erneut gesunken (-26). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der vierte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.534 (±0%). Es befinden sich nur noch 3 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der 14. Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.388 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, nur noch 4 Personen (-2) bedürfen  intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (±0) verstorben. Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 21. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen weiterhin unverändert bei 2.587 Fällen (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (250) ist erneut gesunken (-22). Noch immer bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Sterbefälle liegt unverändert bei 291 (±0). Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Tote. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.534 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich nur noch 4 Personen (-2) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der 13. Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.378 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, weiterhin bedürfen 6 Personen (±0) intensivmedizinischer Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 20. Mai: In Südtirol liegt die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen unverändert bei 2.587 Fällen (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (272) ist deutlich gesunken (-36). Es bedürfen 5 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist bei 291 geblieben (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.532 (±0%) geblieben. Es befinden sich wieder 6 Personen (+1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der zwölfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.368 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 6 Personen (-2) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 19. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen wieder schneller gewachsen, und zwar seit gestern um fünf auf 2.587 Fälle (+0,2%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (308) ist erstmals seit dem 19. April wieder gestiegen (+1). Weiterhin bedürfen 6 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist bei 291 geblieben (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.532 (+0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 5 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der elfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.358 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 8 Personen (±0) benötigen weiterhin intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 455 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 18. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um einen auf 2.582 Fälle angestiegen (unter +0,1%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (307) ist erneut gesunken (-7). Jetzt bedürfen aber 6 Patientinnen (+1) intensivmedizinischer Betreuung. Auch die Zahl der Todesfälle ist leider wieder (auf 291, +1) gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.530 (+0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 6 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist bereits der zehnte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.351 Infektionen (+0,3%) nachgewiesen, 8 Personen (±0) benötigen weiterhin intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 453 Menschen (±0) verstorben. Das ist der zweite Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 17. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen um drei auf 2.581 Fälle angestiegen (+0,1%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (314) ist erneut gesunken (-29). Weiterhin bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der achte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen wiederum bei 3.528 (±0%) gleich geblieben. Es befinden sich 7 Personen (-2) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der neunte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.338 Infektionen (+0,3%) nachgewiesen, 8 Personen (±0) benötigen weiterhin intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 453 Menschen (±0) verstorben.
  • Eintrag zum 16. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen bei 2.578 Fälle gleich geblieben (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (343) ist erneut gesunken (-16). Weiterhin bedürfen 5 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.528 (+0%) geblieben. Es befinden sich wieder 9 Personen (+1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der achte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.326 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 8 Personen (-1) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 453 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 15. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen bei 2.578 Fälle gleich geblieben (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (359) ist erneut gesunken (-21). Es bedürfen 5 Patientinnen (-2) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.528 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 8 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der siebte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.318 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, 9 Personen (±0) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 451 Menschen (+3) verstorben.
  • Eintrag zum 14. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um drei auf 2.578 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (380) ist erneut gesunken (-33). Noch immer bedürfen 7 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.524 (+0,1%) gewachsen. Es befinden sich noch 9 Personen (±0) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der sechste Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.315 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, weiterhin benötigen 9 Personen (±0) intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 448 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 13. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um drei auf 2.575 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (413) ist erneut gesunken (-24). Weiterhin bedürfen 7 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der vierte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.520 (+0,1%) gewachsen. Es befinden sich noch 9 Personen (-3) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Das ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.312 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, weiterhin benötigen 9 Personen (±0) intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 446 Menschen (+1) verstorben. – Ab sofort gibt es ein achtes Diagramm, das die tägliche Anzahl der untersuchten Abstriche und der getesteten Personen in Südtirol während der drei letzten Wochen zeigt.
  • Eintrag zum 12. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern unverändert bei 2.572 Fällen geblieben (±0%). Die Anzahl der aktuell Infizierten (437) ist erneut gesunken (-10). Weiterhin bedürfen 7 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). Das ist der dritte Tag in Folge ohne neue Covid-Opfer. – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen immer noch unverändert bei 3.518 (±0%). Es befinden sich noch 12 Personen (-1) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.303 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, 9 Personen (-2) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 445 Menschen (+2) verstorben. – Heute sind es genau zwei Monate (13. März – 13. Mai), dass wir jeden Tag die aktualisierten Covid-Daten veröffentlichen.
  • Eintrag zum 11. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um drei auf 2.572 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (447) ist wieder gesunken (-12). Derzeit bedürfen 7 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen immer noch unverändert bei 3.518 (±0%). Es befinden sich noch 13 Personen (-2) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). Bisher gab es im ganzen Mai nur zwei Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.297 Infektionen (unter +0,1%) nachgewiesen, 11 Personen (+1) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 443 Menschen (+2) verstorben.
  • Eintrag zum 10. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um zwei auf 2.569 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (459) ist weiterhin rückläufig (-14). Derzeit bedürfen 8 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 290 (±0). – In Nord-/Osttirol liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen unverändert bei 3.518 (±0%). Es befinden sich 15 Personen (-4) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.295 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, 10 Personen (±0) benötigen nach wie vor eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 441 Menschen (+3) verstorben.
  • Eintrag zum 9. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um neun auf 2.567 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (473) ist erneut gesunken (-29). Weiterhin bedürfen 9 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist auf 290 (+1) angestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.518 (unter +0,1%) gewachsen. Es befinden sich 18 Personen (+4) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.292 Infektionen (+0,2%) nachgewiesen, 10 Personen (-1) benötigen jetzt eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 438 Menschen (±0) verstorben. Das ist der zweite Tag in Folge ohne neue Todesfälle.
  • Eintrag zum 8. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um sechs auf 2.558 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (502) ist wieder schneller gesunken (-49). Derzeit bedürfen 9 Patientinnen (-2) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle ist auf 289 (+3) angestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.517 (+0,1%) gewachsen. Es befinden sich noch 14 Personen (-3) in der Intensivstation, 107 sind gestorben (+1). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.285 Infektionen (weniger als +0,1%) nachgewiesen, weiterhin benötigen 11 Personen (±0) eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 438 Todesfälle (±0) gemeldet. Die relative Anzahl an Infektionen ist im Trentino wieder geringer als in der Lombardei.
  • Eintrag zum 7. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um neun auf 2.552 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (551) ist wieder gesunken (-28). Noch immer bedürfen 11 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt offiziell unverändert bei 286 (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.515 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 17 Personen (-2) in der Intensivstation, 106 sind gestorben (±0). Während der letzten acht Tage hat es nur einen zusätzlichen Todesfall gegeben. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.283 Infektionen (+0,1%) nachgewiesen, wie in Südtirol bedürfen aktuell 11 Personen (-2) einer intensivmedizinischen Versorgung. Insgesamt wurden 438 Todesfälle (+1) gemeldet.
  • Eintrag zum 6. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern erneut um einen Fall (auf 2.543) angestiegen, das entspricht weiterhin einem Zuwachs von unter 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (579) ist wieder schneller gesunken (-33). Nach wie vor bedürfen 11 Patientinnen (±0) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle liegt offiziell unverändert bei 286 (±0). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.512 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 19 Personen (-2) in der Intensivstation, 106 Menschen sind gestorben (+1). – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.280 Infektionen (+0,4%) nachgewiesen, 13 Personen (-2) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 437 Todesfälle (+4) gemeldet.
  • Eintrag zum 5. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um einen auf 2.542 Fälle angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von unter 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (612) ist erneut gesunken (-24). Derzeit bedürfen wieder 11 Patientinnen (+1) intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der Todesfälle steigt weiter (+2) und liegt nun schon bei 286. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.509 (±0%) gleich geblieben. Es befinden sich nur noch 21 Personen (-4) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Dies ist der sechste Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.261 Infektionen (+0,1%) gezählt, 15 Personen (-2) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 433 Todesfälle (+3) gemeldet.
  • Eintrag zum 4. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um fünf auf 2.541 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (636) ist erneut gesunken (-29). Derzeit bedürfen 10 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 284 Menschen sind verstorben (+3). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen um einen auf 3.509 Fälle (Zuwachs unter 0,1%) gestiegen. Es befinden sich unverändert 25 Personen (±0) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Dies ist der fünfte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.258 Infektionen (+0,3%) gezählt, 17 Personen (±0) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt wurden 430 Todesfälle (+1) gemeldet.
  • Eintrag zum 3. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um eine auf 2.536 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von unter 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (665) ist erneut gesunken (-38). Derzeit bedürfen 11 Patientinnen (+1) intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 281 Menschen sind verstorben (+2). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.508 Fälle (±0,1%) gestiegen. Es befinden sich noch 25 Personen (+1) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Dies ist nun schon der vierte Tag in Folge ohne neue Todesfälle. – Im Trentino wurden bisher insgesamt 4.247 Infektionen (+1,6%) gezählt, 17 Personen (-2) benötigen aktuell eine intensivmedizinische Versorgung. Insgesamt sind 429 Todesfälle (+4) zu verzeichnen.
  • Eintrag zum 2. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um sieben auf 2.535 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,3%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (703) ist wieder deutlich gesunken (-54). Nur noch 10 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 279 Menschen sind verstorben (+1). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen bei 3.504 (±0%) unverändert geblieben. Es befinden sich noch 24 Personen (-3) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 4.181 Infektionen (+1,2%), 19 Personen (±0) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Bislang wurden 425 Todesfälle (+2) gezählt.
  • Eintrag zum 1. Mai: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um zehn auf 2.528 angestiegen, das entspricht erneut einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (757) ist wieder gesunken (-45). Nur noch 11 Patientinnen (-2) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 278 Menschen sind gestorben (+3). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.504 (+0,1%) angestiegen. Es befinden sich noch 27 Personen (-1) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). Bayern hat jetzt (auf die Einwohnerinnenzahl berechnet) mehr Todesfälle zu beklagen, als Nord-/Osttirol. – Das Trentino zählt insgesamt 4.132 Infektionen (+0,4%), 19 Personen (-3) benötigen intensivmedizinische Versorgung. Bislang wurden 423 Todesfälle (+5) gezählt.
  • Eintrag zum 30. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um elf auf 2.518 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (802) ist wieder klar gesunken (-43). 13 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 275 Menschen sind gestorben (+1). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.502 (+0,2%) angestiegen. Weiterhin befinden sich 28 Personen (±0) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 4.116 Infektionen (+1,2%), 22 Personen (±0) benötigen eine intensivmedizinische Versorgung. Bislang wurden 418 Todesfälle (+2) gezählt.
  • Eintrag zum 29. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um neun auf 2.507 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (845) ist deutlich gesunken (-65). Derzeit bedürfen 14 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung, insgesamt 274 Personen sind gestorben (+2). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.496 (+0,1%) angestiegen. Noch befinden sich 28 Personen (-4) in der Intensivstation, 105 Menschen sind gestorben (+2). – Das Trentino zählt insgesamt 4.069 Infektionen (+1,1%), weiterhin benötigen 22 Personen (±0) intensivmedizinische Versorgung. Bislang gab es 416 Todesfälle (+4).
  • Eintrag zum 28. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um zwei auf 2.498 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,1%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (910) ist wiederum gesunken (-10). Derzeit bedürfen 15 Patientinnen (-1) intensivmedizinischer Betreuung. Insgesamt sind 272 Personen gestorben (+2). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.494 (+0,3%) gestiegen. 32 Personen (-1) befinden sich in der Intensivstation, 103 Menschen sind gestorben (+2). – Das Trentino zählt insgesamt 4.025 Infektionen (+0,8%), noch benötigen 22 Personen (-1) intensivmedizinische Versorgung. Bislang gab es 412 Todesfälle (+5). – Ab sofort gibt es ein siebtes Diagramm, das die Todesfälle je 100.000 EW in der Euregio sowie in Bayern, Venetien und der Lombardei zeigt.
  • Eintrag zum 27. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 15 auf 2.496 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,6%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (940) ist wieder gesunken (-54). Die Zahl der Patientinnen, die intensivmedizinischer Versorgung bedürfen, ist hingegen um zwei auf 16 angestiegen. Eine weitere Person ist gestorben (gesamt: 270). – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.484 (+0,1%) gestiegen. In der Intensivstation befinden sich 33 Personen (+1). Am dritten Tag infolge wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, insgesamt 101 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 3.995 Infektionen (+2,6%), damit liegt es im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl bereits vor der Lombardei. Noch 23 Personen (-1) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 407 Todesfälle (+2). – Ab sofort umfassen die Diagramme keine Simulation des Anstiegs der Infiziertenzahlen bei gleichbleibendem Wachstum mehr. Stattdessen werden die Daten für 21 (statt wie bisher zehn) Tagen wiedergegeben.
  • Eintrag zum 26. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um fünf auf 2.481 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (994) sinkt weiter (-41). Nach wie vor müssen 14 Patientinnen (±0) intensivmedizinisch versorgt werden. Die Anzahl der Verstorbenen ist um vier auf 269 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.479 (+0,3%) gestiegen. In der Intensivstation befinden sich 32 Personen (-2). Am zweiten Tag infolge wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, insgesamt 101 Menschen sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 3.894 Infektionen (+1,5%), noch 24 Personen (-3) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 405 Todesfälle (+5).
  • Eintrag zum 25. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern erneut um 20 (auf 2.476) angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,8%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.035) sinkt hingegen (-58). Insgesamt 14 Patientinnen (-2) müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Die Anzahl der Verstorbenen ist wieder um zwei (auf 265) gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.469 (+0,3%) gestiegen. In der Intensivstation befinden sich 34 Personen (-2), 101 sind gestorben (±0). – Das Trentino zählt insgesamt 3.838 Infektionen (+1,6%), 27 Personen (-1) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 400 Todesfälle (+11).
  • Eintrag zum 24. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 21 auf 2.456 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,9%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.093) sinkt beträchtlich (-401). Nur noch 16 Patientinnen (-1) müssen intensivmedizinisch versorgt werden: diese Zahl hat sich in einer Woche halbiert. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 263 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.457 (+0,3%) gestiegen. In den Intensivstationen befinden sich 36 Personen (-2), 101 sind gestorben (+3). – Das Trentino zählt insgesamt 3.776 Infektionen (+1,3%), 28 Personen (-1) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 389 Todesfälle (+7).
  • Eintrag zum 23. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 19 auf 2.435 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,8%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.494) sinkt dennoch weiter (-18). Nur noch 17 Patientinnen (-2) müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Die Anzahl der Verstorbenen ist erneut um fünf auf 261 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.445 (+0,1%) gestiegen. In den Intensivstationen befinden sich 38 Personen (-2), 98 sind gestorben (+3). – Das Trentino zählt insgesamt 3.727 Infektionen (+2,2%), 29 Personen (-5) sind in der Intensivstation. Bislang gab es 382 Todesfälle (+1).
  • Eintrag zum 22. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 6 auf 2.416 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,2%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.512) ist rückläufig (-24). 19 Patientinnen (-1) bedürfen intensivmedizinischer Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um fünf auf 256 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.440 (+0,2%) gestiegen. 40 Personen bedürfen intensivmedizinischer Behandlung (-4), 95 sind gestorben (+4). – Das Trentino verzeichnet insgesamt 3.646 Infektionen (+0,9%), 34 Personen (-4) befinden sich in der Intensivstation. Bislang gab es 381 Todesfälle (+5).
  • Eintrag zum 21. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 16 auf 2.410 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,7%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.536) ist weiterhin rückläufig (-4). 20 Patientinnen (+1) bedürfen intensivmedizinischer Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 251 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.433 (+0,2%) gestiegen. Nach wie vor bedürfen 44 Menschen intensivmedizinischer Behandlung (±0), 91 sind gestorben (+5). – Das Trentino verzeichnet insgesamt 3.614 Infektionen (+0,7%), 38 Personen (-2) befinden sich in der Intensivstation. Bislang sind 376 Menschen gestorben (+10).
  • Eintrag zum 20. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 14 auf 2.394 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 0,6%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.540) ist wieder rückläufig (-26). Nur noch 19 Patientinnen (-4) bedürfen intensivmedizinischer Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um vier auf 249 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.427 (+0,3%) gestiegen. 44 Menschen befinden sich in der Intensivstation (-5), 86 sind gestorben (+1). – Das Trentino meldet insgesamt 3.590 Infektionen (+1,6%), 40 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut. Bislang sind 366 Menschen gestorben (+6).
  • Eintrag zum 19. April: In Südtirol ist die Zahl der amtlich bestätigten Infektionen seit gestern um 55 auf 2.380 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 2,4%. Hier gibt es jetzt mehr bestätigte Infektionen je 100.000 EW, als in Nord-/Osttirol. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.566) hat zugenommen (+10). Derzeit werden 23 Patientinnen (-5) intensivmedizinisch betreut. Die Anzahl der Verstorbenen ist um sechs auf 245 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen um nur zwei auf 3.417 (+0,1%) gestiegen, 85 Menschen sind gestorben (±0). 49 Personen befinden sich in der Intensivstation. – Das Trentino meldet insgesamt 3.532 Infektionen (+2,9%), 41 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut. Bislang sind 360 Menschen gestorben (+12).
  • Eintrag zum 18. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 29 auf 2.325 angestiegen, das entspricht einem (gleichbleibenden) Zuwachs von 1,3%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.556) ist weiter rückläufig (-26). Derzeit werden 28 Patientinnen (-4) intensivmedizinisch betreut. Die Anzahl der Verstorbenen ist um fünf auf 239 gestiegen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.415 (+0,3%) gestiegen, 85 Menschen sind gestorben (+2). – Im Trentino wurden bislang 3.431 Infektionen (+1,6%) gemeldet, das sind wieder mehr, als im bevölkerungsreicheren Nord-/Osttirol. 42 Personen (-2) werden intensivmedizinisch betreut, 348 sind verstorben (+6). – Ab heute gibt es einen vergleichenden Verlauf der Todesfälle ab dem ersten Tag mit 50 oder mehr Verstorbenen. Die Grafik mit den Intensivbetten, die sich auf die Zeit vor der Pandemie bezieht, bleibt hier abrufbar.
  • Eintrag zum 17. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 29 auf 2.296 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 1,3%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.582) ist leicht rückläufig (-11). Derzeit benötigen 32 Patientinnen (-2) eine intensivmedizinische Behandlung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um neun auf 234 angewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.406 (+0,4%) gestiegen, 83 Menschen sind gestorben (+3). – Im Trentino wurden bislang 3.376 Infektionen (+2,5%) gemeldet, das ist auf die Anzahl der Einwohnerinnen umgelegt fast gleich viel, wie in der Lombardei. 44 Personen (+1) werden intensivmedizinisch betreut, 342 sind gestorben (+20).
  • Eintrag zum 16. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 43 auf 2.267 angestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 1,9%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.593) ist weiter im Steigen (+17) begriffen. Derzeit benötigen 34 Patientinnen (+2) eine intensivmedizinische Betreuung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 225 angewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.392 (+1,2%) gestiegen, 80 Menschen sind gestorben (+8). – Im Trentino wurden bislang 3.294 Infektionen (+2,3%) gemeldet. 43 Personen (-5) werden intensivmedizinisch betreut, 322 sind gestorben (+4).
  • Eintrag zum 15. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 40 auf 2.224 angestiegen, das ist ein Zuwachs von 1,8%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.576) steigt weiter (+27). Derzeit benötigen 32 Patientinnen (-7) eine intensivmedizinische Betreuung. Die Anzahl der Verstorbenen ist um neun auf 223 gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.352 (+0,7%) gestiegen. 55 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut, 72 Menschen sind gestorben (±0). – Im Trentino wurden bislang 3.220 Infektionen (+2,5%) gemeldet. 48 Personen (-6) werden intensivmedizinisch betreut, 318 sind gestorben (+8).
  • Eintrag zum 14. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 35 auf 2.184 angestiegen, das sind 1,6%. Auch die Anzahl der aktuell Infizierten (1.564) nimmt erneut zu (+27). Der Druck auf die Intensivstationen, wo nun 39 Patientinnen (-2) versorgt werden, sinkt weiter. Die Anzahl der Verstorbenen ist um zwei auf 214 gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.141 (+0,9%) gestiegen. 56 Personen (-1) werden intensivmedizinisch betreut, 72 Menschen sind gestorben (+4). – Im Trentino wurden bislang 3.141 Infektionen (+0,5%) gemeldet. 54 Personen (-2) werden intensivmedizinisch betreut, 310 sind gestorben (+10).
  • Eintrag zum 13. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 51 auf 2.149 angestiegen, das sind 2,4%. Die Anzahl der aktuell Infizierten (1.537) nimmt ebenfalls weiter zu (+22). Der Druck auf die Intensivstationen, wo nun 41 Patientinnen (-4) versorgt werden, sinkt erneut. Die Anzahl der Verstorbenen ist um sieben auf 212 gewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.299 (+0,6%) gestiegen. 57 Personen werden intensivmedizinisch betreut, 68 Menschen haben das Leben verloren. – Im Trentino gibt es inzwischen schon 3.126 Infektionen (+2,4%). 56 Personen (-5) werden intensivmedizinisch betreut, 300 sind gestorben (+7).
  • Eintrag zum 12. April: In Südtirol ist die Zahl der bestätigten Infektionen seit gestern um 141 auf 2.098 angestiegen, das sind 7,2%. Es gibt auch wieder deutlich mehr aktuell infizierte Personen (1.515). Nur noch 45 Patientinnen (-11) befinden sich auf der Intensivstation. Die Anzahl der Verstorbenen ist um fünf auf 205 angewachsen. – In Nord-/Osttirol ist die Anzahl der bestätigten Infektionen auf 3.278 gestiegen. Insgesamt 66 Menschen haben das Leben verloren. – Im Trentino gibt es inzwischen schon 3.053 Infektionen, das sind auf die Bevölkerungszahl gerechnet fast gleich viele, wie in der Lombardei. 61 Personen werden intensivmedizinisch betreut, 293 sind gestorben.
  • Eintrag zum 11. April: Nur zwei bestätigte Infektionen sind in Südtirol seit gestern hinzugekommen, in Nord-/Osttirol 94 und im Trentino 154. – Der Druck auf die Intensivstationen nimmt in Südtirol und im Trentino ab (ST: 56 – N/OT: 63 – TN: 62 Patientinnen). – 200 Menschen (+9) sind insgesamt gestorben (N/OT: 62 – TN: 284). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.269 (-48) Menschen infiziert.
  • Eintrag zum 10. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol seit gestern um 2,7% (auf 1.955) angestiegen, in Nord-/Osttirol um 5,6% und im Trentino 4,0%. – 58 Patientinnen (-6) bedürfen intensivmedizinischer Versorgung (N/OT: 61 – TN: 70). – 191 Menschen (+4) sind gestorben (N/OT: 59 – TN: 275). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.317 (+2) Menschen infiziert. – Die Grafik »absolut« beinhaltet ab sofort auch Vergleichswerte für Graubünden.
  • Eintrag zum 9. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol seit gestern um 3,7% (auf 1.903) angestiegen, in Nord-/Osttirol um 3,2% und im Trentino 4,1%. – 64 Patientinnen bedürfen einer intensivmedizinischen Behandlung (N/OT: 65 – TN: 69). – 187 Menschen (+4) sind gestorben (N/OT: 53 – TN: 268). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.315 (+34) Menschen infiziert.
  • Eintrag zum 8. April: Die bestätigten Infektionen sind seit gestern in Südtirol nur um 1,3% (auf 1.835) gewachsen, in Nord-/Osttirol um 2,4% und im Trentino um 5,1%. – 65 Patientinnen sind in der Intensivstation (N/OT: 65 – TN: 77). – Wieder sind neun Menschen (gesamt: 183) gestorben (N/OT: 46 – TN: 255). – Aktuell sind in Südtirol offiziell 1.281 (-20) Personen mit dem Virus infiziert. – Neu: Daten zu den aktuell Infizierten (in der Grafik »absolut«) und neues Diagramm zur Sterblichkeit je 100.000 Einwohnerinnen.
  • Eintrag zum 7. April: Die Tageszuwachsrate bei den bestätigten Infektionen steigt wieder auf 5,2% (1.811 Fälle). In Nord-/Osttirol sind es 2,2%, im Trentino 5,5%. – Zwölf Patientinnen mehr (64) müssen nun intensivmedizinisch betreut werden (N/OT: 59 – TN: 78). – Es sind zehn zusätzliche Todesfälle (gesamt: 174) zu verzeichnen (N/OT: 40 – TN: 244).
  • Eintrag zum 6. April: Im Vergleich zum Vortag sind die bestätigten Infektionen in Südtirol um 4,7% auf 1.722 Fälle angestiegen. Damit wachsen die Zahlen weiterhin schneller, als in Nord-/Osttirol und im Trentino. – Bayern bremst und wächst nun gleich schnell wie Südtirol. – Intensivmedizinischer Betreuung bedürfen hierzulande 52 Patientinnen (-1), in Nord-/Osttirol 59, im Trentino 79. – Die Todesfälle sind auf 164 (+6) angewachsen (N/OT: 35 – TN: 230).
  • Eintrag zum 5. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol seit gestern um 3,3% auf 1.644 gestiegen. In Nord-/Osttirol ist die Zahl um 1,7% gewachsen, im Trentino um 2,9%. – 53 Patientinnen (-8) werden intensivmedizinisch versorgt (N/OT: 54 – TN: 80). – Insgesamt 158 Menschen (+12) sind in Südtirol gestorben (N/OT: 35 – TN: 217). – In Nord-/Osttirol sind bis zum 14. Tag seit dem ersten Todesfall 35 Menschen gestorben, in Südtirol waren es offiziell 43 und im Trentino 74.
  • Eintrag zum 4. April: Seit gestern sind 33 bestätigte Neuinfektionen (+2,1%) dazugekommen. In Nord-/Osttirol nehmen die Infektionen um 2,4% zu, im Trentino um 5,3%. – 61 Patientinnen (+1) werden in Südtirol intensivmedizinisch betreut (N/OT: 54 – TN: 81). – 146 Personen (+7) sind in Südtirol gestorben (N/OT: 31 – TN: 210).
  • Eintrag zum 3. April: Mit 80 bestätigten Neuinfektionen steigt die Wachstumsrate in Südtirol wieder leicht auf 5,4% an. Nord-/Osttirol wächst nur noch mit 2,5%, das Trentino mit 5,3%. – Nach wie vor 60 Patientinnen befinden sich in Südtirol in der Intensivstation (N/OT: 55 – TN: 80). – 139 Menschen (+10) sind gestorben (N/OT: 29 – TN: 204).
  • Eintrag zum 2. April: Bis heute wurden in Südtirol insgesamt 1.479 bestätigte Infektionen (+4,3% zwischen gestern und heute) gemeldet. – 60 Patientinnen (+3) bedürfen einer intensivmedizinischen Behandlung. – 129 Menschen (+13) sind an Covid-19 gestorben.
  • Eintrag zum 1. April: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol wiederum um 3,4% auf 1.418 gestiegen. – 57 Patientinnen (-5) werden intensivmedizinisch betreut. – Da eine Datenpanne behoben wurde, ist die Zahl der Verstorbenen auf 116 (+40) hochgeschnellt. Die in den Vortagen kommunizierten und hier wiedergegebenen Daten waren demnach falsch.
  • Eintrag zum 31. März: In Südtirol gibt es nun 1.371 kumulierte Infektionen, der Tageszuwachs beträgt somit nur noch 3,4%. – Weiterhin müssen 62 Patientinnen intensivmedizinisch betreut werden, 76 sind gestorben (+2).
  • Eintrag zum 30. März: Es sind nun insgesamt 1.325 Infektionen (+9,1% zum Vortag), die in Südtirol bestätigt wurden. – Nord-/Osttirol beschleunigt, Bayern verlangsamt. – Schon 62 Patientinnen (+6) liegen in der Intensivstation, insgesamt 74 sind verstorben (+10).
  • Eintrag zum 29. März: Die diagnostizierten, bestätigten Infektionen sind in Südtirol auf 1.214 (+9,5% zum Vortag) angestiegen. – Das ist eine höhere Wachstumsrate, als Nord-/Osttirol, Trentino und Lombardei. Nur Bayern wächst schneller. – In der Intensivstation sind 56 Patientinnen (+5), es sind keine neuen Todesfälle hinzugekommen.
  • Eintrag zum 28. März: Das Wachstum der Infektionszahlen bleibt hierzulande nahezu unverändert bei 10,6%. – Nach wie vor wachsen Nord-/Osttirol und Trentino langsamer, als Südtirol. – 51 Patientinnen (+6) befinden sich hierzulande in der Intensivstation, die Zahl der Toten ist auf 64 angestiegen (N/OT: 9 – TN: 120).
  • Eintrag zum 27. März: Der Tageszuwachs ist in Südtirol wieder auf über 10% gestiegen und erreicht nunmehr 1.003 bestätigte Fälle. – In Nord-/Osttirol und Trentino sind die Zahlen zwischen gestern und heute weniger schnell gewachsen. – Intensivmedizinischer Behandlung bedürfen in Südtirol 45 Covid-19-Patientinnen (-3), schon 60 (+12) sind daran gestorben (N/OT: 6 – TN: 102).
  • Eintrag zum 26. März: 906 bestätigte Fälle sind es nun in Südtirol, das Tageswachstum ist wieder (auf 5,6% zwischen gestern und heute) gesunken. – In Nord-/Osttirol und Bayern nahmen die Zahlen wieder schneller zu. – Bereits 43 Patientinnen bedürfen hierzulande einer Behandlung in der Intensivstation, 48 (+5) sind an Covid-19 gestorben.
  • Eintrag zum 25. März: Nun gibt es bereits 858 bestätigte Fälle in Südtirol, was wieder einem Tageswachstum von knapp 10% entspricht. Im Laufe der letzten drei Tage hat Nord-/Osttirol zuerst Südtirol und dann das Trentino überholt. – Pro 100.000 Einwohnerinnen gibt es jetzt in Südtirol 165, in Nord-/Osttirol 185,7 und im Trentino 226,3 bestätigte Infektionen. Zum Vergleich: In der Lombardei waren es am 17. März 162,2. – Südtirol verzeichnet insgesamt 43 Todesfälle, das Trentino 74 und Nord-/Osttirol 4.
  • Eintrag zum 24. März: Die Infektionen sind in Südtirol von 724 auf 781 gestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 7,8%. – Die Kurve von Nord-/Osttirol geht durch die Decke.
  • Eintrag zum 23. März: Zum vierten Mal in Folge ist die Zuwachsrate (auf 6,8% zwischen gestern und heute) gesunken. – Die Kurven von Bayern und Nord-/Osttirol gehen steil nach oben, Nord-/Osttirol meldet den ersten Todesfall.
  • Eintrag zum 22. März: Die Infektionen sind seit gestern um 57 auf 678 angestiegen. Das ist nur noch ein Wachstum von 9,2%. – Insgesamt sind bislang 23 Menschen gestorben, 32 Menschen werden intensivmedizinisch betreut.
  • Eintrag zum 21. März: In Südtirol wurden nun insgesamt 621 Infektionen (+73) gezählt. Das entspricht einem Tageszuwachs von 13,3% zwischen gestern und heute. – Es wurden drei weitere Todesfälle gemeldet, schon 30 Menschen werden intensivmedizinisch betreut.
  • Eintrag zum 20. März: Die bestätigten Infektionen sind in Südtirol auf 548 Fälle angestiegen. Das sind 112 mehr, als gestern. – Gleichzeitig sind die Todesfälle von 14 auf 17 angestiegen, 24 Patientinnen werden intensivmedizinisch betreut.
  • Eintrag zum 19. März: Zwischen gestern und heute betrug das Wachstum der Infektionsfälle in Südtirol rund 16%. – Die Sterblichkeit (als Verhältnis zwischen Verstorbenen und Infizierten) liegt erstmals über 3%.
  • Eintrag zum 18. März: Die Geschwindigkeit der Ansteckungen steigt weiterhin und liegt zwischen gestern und heute bei knapp 30%. In Südtirol gibt es heute — relativ zur Einwohnerinnenzahl — fast genau gleich viele Infizierte, wie in der Lombardei vor einer Woche.
  • Eintrag zum 17. März: Anstatt zu sinken, nimmt die Geschwindigkeit der Neuinfektionen in Südtirol wieder leicht zu.
  • Eintrag zum 16. März: Das Trentino hat keine neuen Daten veröffentlicht. – Die Zunahme der Infektionen in Südtirol bleibt bei rund 18% zwischen gestern und heute. Das ist aber noch immer ein schnelleres Wachstum, als in der Lombardei.Ab sofort umfassen die Diagramme auch die Infektionsdaten des RKI für Bayern. – Neues Diagramm mit der Anzahl der intensivmedizinisch Betreuten.
  • Eintrag zum 14. März: Die schlechte Nachricht ist, dass die bestätigten Infektionen in Südtirol zwischen 13. und 14. März wieder schneller angestiegen sind, als zwischen 12. und 13. März. Der relative Zuwachs ist höher, als in der Lombardei und in den beiden anderen Landesteilen der Euregio. Ab sofort gibt es auch Diagramme für die Infektionen und die Anzahl der Intensivbetten je 100.000 EW.
  • Eintrag zum 13. März: Was wäre, wenn sich die Lage weiterhin so schnell verschärfen würde, wie zwischen 12. und 13. März? Dass wir in Südtirol in rund einer Woche so viele Infektionsfälle je 100.000 Einwohnerinnen hätten, wie es derzeit in der Lombardei sind.

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Autorinnen und Gastbeiträge

Europäisch oder englisch?
»European school« gefordert

von Thomas Benedikter

»Mehr Europa in der Schule« titelt die Dolomiten am 19.2.2020 zur Tagung des Unternehmerverbands über eine European School in Bozen. Konkret schlägt der *UVS* die Schaffung einer English School vor, in erster Linie für die Kinder der aus aller Welt kommenden Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen des UVS, aber auch für Südtiroler Kinder, die einen »internationaleren Weg einschlagen wollen« (Heiner Oberrauch). Da ist viel die Rede von der »Öffnung für andere Kulturen, die für Südtirols Zukunft unabdingbar ist«, als wäre dieses Land bisher ein Teil Nordkoreas gewesen. Doch rasch wird klar: es geht einfach um eine Schule mit viel Englisch, die Kinder für englischsprachige Studiengänge im Ausland fit macht und eine Karriere in irgendeinem global tätigen Multi befördert. Was ist das »Europäische« an diesem Bildungskonzept? Kann man eine englischsprachige Ausbildung kurzerhand mit einer »Europäischen Schule« gleichsetzen?

Wenn heute überall (zu Recht) das Bildungsziel Mehrsprachigkeit propagiert wird, muss auch gefragt werden: Welche Mehrsprachigkeit? Und: Was ist europäisch? Die EU selbst hat als Bildungsziel für den Spracherwerb die Devise »Muttersprache+2« ausgegeben, was die Mitgliedstaaten insofern übernommen haben, als dass in den staatssprachlichen Standardschulen der Fremdsprachenunterricht verstärkt wurde. Die EU hat von den Mitgliedsländern nie verlangt, überall Englisch als Unterrichtssprache einzuführen. Flächendeckend Englisch als Unterrichtssprache einzuführen geht zu Lasten von europäisch verstandener Mehrsprachigkeit.

Doch hinter der European School, wie sie jetzt auch der UVS verlangt, verbirgt sich nichts weiter als das Anliegen, noch mehr Englisch in den Schulunterricht zu bringen. Die European School ist im Klartext eine English School mit den lokalen Sprachen als schmückendes Beiwerk. Dabei wird heute schon der zweiten Landessprache und dem Englischunterricht in Südtirols Schulsystem viel Platz eingeräumt. Weitere Fragen drängen sich auf:

  • Warum sollte sich die Südtiroler Schule aller drei Sprachgruppen den Interessen einer mobilen auswärtigen Elite an globaler Verwertbarkeit von Bildung unterwerfen?
  • Warum sollte das in zwei großen europäischen Sprachen und einer lokalen Minderheitensprache gut funktionierende Bildungssystem durch englische Schulen ergänzt werden und sich dadurch einer unnötigen Konkurrenz aussetzen?
  • Kann man einigen für einige Zeit in Südtirol beschäftigten Businessleuten abverlangen, sich den kulturellen Rahmenbedingungen einer Region anzupassen, oder muss sich auch das öffentliche Bildungssystem den Zwängen der Globalisierung unterwerfen?
  • Wo gibt es in Italien oder im deutschen Sprachraum öffentliche oder öffentlich subventionierte Schulen in englischer Sprache?

Wenn Spracherhalt ein kulturpolitisches Grundanliegen ist, Schulen in der Muttersprache ein Grundrecht und jede Sprache ein kulturelles Vermächtnis in sich trägt, muss die von der EU propagierte Mehrsprachigkeit als Bildungsziel anders verstanden werden, als nur die wohlfeile Forderung nach mehr Englisch. Europäisch bedeutet zum einen, dass die 24 Amtssprachen der EU (Staatssprachen) ihre Rolle und Bedeutung behalten können, nämlich als Standardsprache der öffentlichen Schulen verwendet zu werden. Zum anderen, dass die EU und die Mitgliedstaaten auch für den Erhalt und die Förderung der Regional- und Minderheitensprachen mitverantwortlich sind, denn um den Unterricht in den Regional- und Minderheitensprachen in der EU steht es heute gar nicht so gut. Nichts gegen Ausbau und Verbesserung des Englischunterrichts, um die globale lingua franca kommt bald niemand mehr herum. Doch in welchem Maß und auf Kosten aller übrigen Sprachen? »Einheit in der Vielfalt« lautet das Motto der EU, nicht Englisch über alles. Wer Vielfalt begrüßt, muss sie auch erhalten.
Minderheitenschutz Plurilinguismo Scola Service Public Wirtschaft+Finanzen | | Thomas Benedikter | Dolo | Europa Südtirol/o | EU | Deutsch

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BBD

Der »private« Nazi-Lehrer.

Wie bereits bekannt, war der Faschist Andrea Bonazza (CPI) am 8. Februar mit einigen Gesinnungsgenossen zu einem internationalen Neonazitreffen nach Ungarn gereist. Neu ist jedoch, dass er dabei auch von Andrea De Rossi begleitet wurde, seines Zeichens Lehrer an der Bozner Galilei-Oberschule. Dies berichtet der A. Adige in seiner heutigen Ausgabe.

De Rossis politische Ansichten sollen offenbar bereits seit längerem bekannt gewesen sein. Nach Veröffentlichung der Bilder, auf denen der Techniklehrer neben Bonazza zu sehen ist, hatten einige seiner Kolleginnen die Schulleiterin dazu aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen. Bislang habe es jedoch nur ein »klärendes Gespräch« gegeben, wie es heißt. Und was auch immer das bedeutet.

Disziplinarmaßnahmen sollen laut Schulamtsleiter Vincenzo Gullotta nicht möglich sein, weil De Rossi seinem Nazihobby in der Freizeit nachgegangen ist.

Irgendwas läuft sehr, sehr falsch in Südtirol, wenn Rechtsextremistinnen ungestraft auf die Schülerinnenschaft losgelassen werden können — und (selbst wenn man wollte) keine Handhabe dagegen besteht.

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