Südtirol ist ‘Sentiero Italia’.

Der national(istisch)e Wanderweg Sentiero Italia, der Südtirol seit seiner Errichtung in den 1980er und 1990er Jahren nur am äußersten Rande tangierte, soll nun auf Initiative des CAI von Südtirol — und gegen den Widerstand der Società Alpinisti Tridentini (SAT-CAI) — 13 neue Südtiroler Etappen erhalten. Mit im Boot angeblich: Die Handelskammer Bozen, das Land Südtirol und der AVS. Schilder mit wunderschönen grünweißroten Logos sollen demnach übers Land verteilt werden, in einer neuen symbolischen Landnahme derer, die noch vor wenigen Jahren die Reitalianisierung der Berge bis zum hintersten Joch und Weiler mit erfundenen Tolomei-Ortsbezeichnungen erzwungen hatten.
Es handle sich, so der italienweite CAI-Vorsitzende Vicenzo Torti, um eine Route, die »nicht die Gipfel, sondern Herz und Seele unseres Italien« berühre. Wir wissen also, wo die Reise wieder einmal hingeht.

Kaum verwunderlich auch, dass die Verstrickungen mit dem Militär in üblicher CAI-Manier nicht weit weg sind: Die letzte vollständige Begehung der Route hatte 1999 in Zusammenarbeit mit der Alpini-Vereinigung ANA stattgefunden.

Siehe auch:

Militär Nationalismus Ortsnamen | Italianizzazione | Ettore Tolomei | | Italy Südtirol/o Trentino | Alpini AVS CAI Land Südtirol | Deutsch

Toponomastica, Annibale Salsa si schiera.
Il plurilinguismo e la traduzione dei nomi non sono la stessa cosa

Annibale Salsa — professore emerito di Antropologia filosofica e di Antropologia culturale presso l’Università di Genova, presidente del CAI dal 2004 al 2010, membro del comitato scientifico Dolomiti UNESCO, presidente del comitato scientifico di Accademia della Montagna del Trentino, collaboratore del «Bureau Régional d’Ethnologie et Linguistique» della Val d’Aostanon per la prima volta ha preso posizione sulla toponomastica sudtirolese, sostenendo l’abolizione dei decreti che in epoca fascista portarono alla traduzione-storpiatura dei toponimi preesistenti.

In quest’occasione lo ha fatto al fianco di Süd-Tiroler Freiheit, che a tal fine sta portando avanti una raccolta firme e che in questi giorni ha presentato un libretto informativo in lingua italiana (che il quotidiano A. Adige si è rifiutato di distribuire).

Salsa ha fatto notare quanto lui sia un sostenitore del plurilinguismo, ricchezza di molte regioni alpine — facendo al contempo notare che la traduzione dei toponimi non ne è una logica conseguenza.

Cambiare i nomi dei luoghi e delle persone per decreto costituisce un atto di violenza morale, psicologica e culturale. La questione della toponomastica sudtirolese, a distanza di quasi cento anni, va affrontata con serenità ed obiettività scientifica al di fuori da strumentalizzazioni ideologiche che qui hanno accecato le menti ed avvelenato gli animi.

— Annibale Salsa

Vedi anche:    

Discriminaziun Faschismen Kunst+Cultura Medien Ortsnamen Wissenschaft | Zitać | | AA | | CAI STF UNESCO | Italiano

Sechserkommission: Einigung bei Ortsnamenfrage.

Gestern hat sich die Sechserkommission endlich auf die Durchführungsbestimmung (DFB) zur Toponomastik geeinigt und nach all dem was bislang durchgesickert ist, kann man getrost wiederholen, was hier gestern schon zu einem anderen Thema geschrieben wurde:

Der Berg kreißte und gebar eine Maus.

Es ist ein Kompromiss vom Kompromiss vom Kompromiss vom Kompromiss vom Kompromiss — ohne eine wie auch immer geartete wissenschaftliche oder technische Grundlage.

Die Historie der vorangegangenen Kompromisse hatte ich schon vor einigen Wochen ausführlich nachgezeichnet: Von der ursprünglichen Forderung nach einer Abschaffung der faschistischen Dekrete kam es zunächst zu zwei Staat-Land-Kommissionen, die jeweils eine Ortsnamenliste erstellten. Daraufhin wurde ein Landtagskompromiss erzielt — in Form eines Gesetzes, das von SVP und PD gutgeheißen wurde. Doch dieses Gesetz wurde vom Zentralstaat auf Wunsch italienischer Post- und Neofaschisten vor dem Verfassungsgericht angefochten.

Nach langem Hin und Her wurde schließlich die Sechserkommission mit der Angelegenheit betraut, wo ein weiterer »Kompromiss« (zwischen dem Landesgesetz und der Position der italienischen Rechten) erzielt wurde. Daraufhin baute der rechte Landtagsabgeordnete Alessandro Urzì aber noch einmal politischen Druck auf, was einen erneuten »Kompromiss« zur Folge hatte: Im paritätisch besetzten Gremium, das über die Ortsnamen zu befinden haben wird, müssen die Vertreterinnen der Sprachgruppen jeweils getrennte Mehrheiten erzielen, um eine faschistische Namenserfindung abzuschaffen: Zwei von drei »deutschen« und zwei von drei »italienischen« Expertinnen müssen zustimmen.

Der letzte »Kompromiss« wurde gestern erzielt: Nachdem Landtagspräsident und Mitglied der Sechserkomission Roberto Bizzo (PD) während der letzten Tage mit seiner Gegenstimme gedroht hatte (sein Argument war plötzlich jenes der Neofaschistinnen, nämlich, dass das Land nur die Existenz der deutschen und ladinischen Ortsnamen feststellen, aber keine Bezeichnungen aus Tolomeis Fälschungswerk abschaffen dürfe) wurden die — der DFB beigefügten — Namenslisten noch einmal überarbeitet, und zwar genau nach den Wünschen des italienischen, eng mit dem Militär verbandelten Alpinclub CAI, der in Südtirol für seine gestrige Position bekannt ist. Der Südtiroler Alpenverein (AVS), der ein Vielfaches an Mitgliedern zählt, wurde nicht einbezogen.

Nun also der Durchbruch: Mit den vom CAI geforderten Änderungen (die dem Vernehmen nach auch den Erhalt der absurden Vetta d’Italia umfassen) wurde gestern eine »historische« Einigung erzielt. Die DFB muss nun noch formell beschlossen und vom Ministerrat genehmigt werden.

Siehe auch:

Faschismen Militär Minderheitenschutz Nationalismus Ortsnamen Politik Recht Staat vs Land Vorzeigeautonomie Zentralismus | | Alessandro Urzì Ettore Tolomei Roberto Bizzo | | Südtirol/o | AVS CAI PD&Co. PDL&Co. SVP Verfassungsgericht | Deutsch

Non possiamo chiedere di pronunciare correttamente un toponimo tedesco.

Il presidente della sezione sudtirolese del CAI, Claudio Sartori, fa sapere — siamo nel 2016! — che bene ha fatto Ettore Tolomei e bene ha fatto il regime fascista a inventare e imporre i toponimi pseudo-italiani in Sudtirolo.

Secondo Sartori e i suoi infatti

i turisti, quando si perdono o sono in difficoltà in montagna, non riescono nemmeno a pronunciare bene un toponimo in tedesco e si fa una grandissima fatica a geolocalizzarli. Capita, non di rado, anche di sbagliare valle.

In situazioni concitate a chi ha bisogno di aiuto non possiamo chiedere di pronunciare correttamente un toponimo tedesco.

È dunque facile dedurre che, mentre in tutto il mondo le imposizioni toponomastiche si stanno abolendo, qui da noi, se non ci fossero, bisognerebbe addirittura inventarle. Non possiamo mica chiedere di pronunciare un toponimo tedesco.

Evidentemente i turisti che vengono qui da noi sono più scemi di quelli che si recano nei Paesi Baschi, in Bretagna, in Austria e in tutti quei posti dai toponimi — già: «impronunciabili».

Vedi anche:

Comparatio Discriminaziun Faschismen Medien Nationalismus Ortsnamen | Italianizzazione Zitać | Ettore Tolomei | AA | Südtirol/o | CAI | Italiano

Ortsnamen: »Kompromiss« hoch vier.

Kompromisse sind in der Politik so wichtig, wie der Sauerstoff zum Leben. Doch Kompromisse leben davon, dass beide Seiten nachgeben. Was sich in der Ortsnamenfrage abspielt, ist ein unwürdiges Machtspiel, das der Zentralstaat seit Jahren einseitig betreibt, indem er faschistische Positionen unterstützt.

Als der CAI und der A. Adige vor einigen Jahren mit unerhörter Vehemenz den Toponomastikstreit vom Zaun brachen, weil der Alpenverein (übrigens legal) einnamige — aber zum Teil auch einsprachige! — Wanderschilder montiert hatte, hatten auch wir darauf hingewiesen, dass die Hauptschuld beim Land liege, das sich in Jahrzehnten nicht dazu durchgerungen hatte, ein Ortsnamengesetz zu verabschieden.

Seitdem ist einiges in Bewegung geraten:

  • Nachdem der Zentralstaat unter anderem damit gedroht hatte, das Heer (!) damit zu beauftragen, die Wanderschilder zu ersetzen, wurde (aufgrund eines Abkommens) eine paritätische Kommission mit Vertretern des Staates und des Landes ernannt; sie erstellte eine Liste von Ortsnamen, die in Hinkunft nur noch einnamig offiziell sein sollten. Dies, obschon der Staat nicht für die Ortsnamen in Südtirol zuständig ist — und ohne eine klar definierte Richtlinie, nach welchem Kriterium bestimmte Ortsnamen die im Faschismus erfundenen »Übersetzungen« behalten oder verlieren sollten.
  • Eine zweite Staat-Land-Kommission, der auch der heutige Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP) angehörte, erstellte eine weitere Ortsnamensliste. Auch in diesem Fall ist unklar, welche Kriterien zur Anwendung kamen.
  • Im September 2012 beschloss dann der Südtiroler Landtag erstmals ein umfassendes Ortsnamensgesetz. Es war ein Kompromiss zwischen der Position der SVP und jener des PD, der dem Landesgesetz — trotz anderslautender Behauptungen — ebenfalls seine Zustimmung gab.
  • Daraufhin pilgerten die Vertreter der postfaschistischen Parteien Südtirols (Alessandro Urzì, Donato Seppi und Maurizio Vezzali) nach Rom und erreichten, dass das Gesetz vom Staat (Regierung Monti) vor dem Verfassungsgericht angefochten wurde.
  • Im Vorfeld der Parlamentswahl einigten sich SVP und PD auf ein Wahlabkommen, das unter anderem die Ausarbeitung einer Durchführungsbestimmung vorsah, die die Anfechtung hinfällig gemacht und das Ortsnamengesetz sinngemäß umgesetzt hätte. Bis heute weigert sich der PD aber, die Anfechtung zurückzuziehen.
    Alpinipreisträger Florian Kronbichler (Grüne/Linke) brüstete sich damit, das im Landtag demokratisch beschlossene Gesetz konterkariert zu haben.
  • Inzwischen wurde die — demokratisch spärlich legitimierte — Sechserkommission mit der Ausarbeitung der Durchführungsbestimmung betraut. Öffentlichen Verlautbarungen ihrer Mitglieder zufolge einigte sie sich auf einen »Kompromiss« zwischen dem angefochtenen Ortsnamensgesetz (das bereits einen Kompromiss darstellte) und Positionen, die vor allem von der italienischen Rechten vertreten wurden.
  • Aufgrund weiteren Drucks, der vor allem vom einzigen noch im Landtag vertretenen Postfaschisten, Alessandro Urzì, mithilfe staatsweiter Medien aufgebaut wurde, bat Regionenminister Costa (NCD) — nach Unterredungen mit der in Kampanien gewählten, aus Südtirol stammenden Parlamentarierin Michaela Biancofiore, Alessandro Urzì und Florian Kronbichler — die Mitglieder der Sechserkommission zu Beratungen in sein Ministerium. Medienberichten zufolge konnte nun ein erneuter »Kompromiss« gefunden werden: Wie die Postfaschisten von Anfang an gefordert hatten, werden die Vertreter einer jeden Sprachgruppe im paritätisch besetzten wissenschaftlichen Beirat für die »eigenen« Namen entscheiden. Statt zwei soll jede Sprachgruppe drei VertreterInnen ernennen; um eine faschistische Namenserfindung abzuschaffen, bedarf es dann der Zustimmung von zwei der drei einer Sprachgruppe zuzuordnenden Verteter.

Wenn es nicht zu weiteren »Kompromissen« kommt, deren Eigenschaft bislang ausschließlich war, dass sich die Positionen in Richtung derer der Faschisten bewegt haben, haben wir also einen Kompromiss vom Kompromiss vom Kompromiss vom Kompromiss. Auf international anerkannte Richtlinien, wie jene der Expertengruppe der Vereinten Nationen für Geographische Namen (UNGEGN), wurde von Anfang an nicht Bezug genommen — und auch eine allgemeine Einsicht des Staates, dass hier ein Unrecht begangen wurde und dies nach internationalen Gepflogenheiten großzügig anzugehen sei, ist nicht festzustellen.

Siehe auch:

Faschismen Minderheitenschutz Ortsnamen Politik Staat vs Land Vorzeigeautonomie Wissenschaft Zentralismus Zuständigkeiten | | Alessandro Urzì Arno Kompatscher Florian Kronbichler | AA | | AVS CAI PD&Co. PDL&Co. SVP UNGEGN Verfassungsgericht | Deutsch

Gli Schützen agli italiani.

di Fabio Rigali

Ieri mattina dopo aver letto le solite polemiche pretestuose e dopo aver sentito in giro tutto ed il contrario di tutto sulla “Freiheitsmarsch“, mi son detto che sarebbe stato il caso di chiarire alcuni dei principali equivoci con un comunicato che avesse, oltre un carattere informativo, anche quello di invito alla partecipazione di quanti vengono sempre dati per esclusi, ovvero i sudtirolesi italiani. L’ho proposto al Landeskommandant Elmar Thaler e lui mi ha subito risposto che era un’ottima idea e mi ha pregato di occuparmene assieme al Kulturreferent, Günther Morat, che è anche un affezionato lettore di . Questo è il testo che abbiamo steso:

Cari concittadini,

la fatidica data del 14 aprile e con essa la nostra annunciata “Freiheitsmarsch” si avvicina, portando con sé polemiche che, spesso di natura strumentale, divengono ogni giorno più roventi. Noi Schützen non siamo un partito, ma come ogni associazione presente in provincia, dal CAI al Bauernbund, ci occupiamo dei temi politici che ci stanno più a cuore; e ci teniamo a dire la nostra, magari in modo un po’ spettacolare, ma restando sempre in una prospettiva pienamente democratica. Per questo è da lunghissimo tempo che abbiamo in mente di fare una manifestazione per spingere la società e la politica ad interrogarsi su quali siano le migliori prospettive per il futuro del Sudtirolo; e non è nemmeno un caso se durante l’anno di celebrazione dei 150 anni d’Italia non abbiamo indetto alcuna grande manifestazione, che avrebbe potuto essere avvertita come provocazione. Nonostante questo oggi si sente spesso dire in giro che quella da noi organizzata sarà una marcia “contro gli Alpini” o addirittura “contro gli italiani”, anche se cioè è del tutto falso. Noi non marciamo contro qualcosa, ma marciano per qualcosa.

Non è colpa nostra se la crisi del debito pubblico, il cambio di governo e le correlate politiche di risanamento sempre più fortemente centraliste, nazionaliste e antiautonomiste siano intervenute proprio nel periodo precedente al raduno nazionale degli Alpini. E, se è vero che non siamo per nulla entusiasti del loro mastodontica adunata dal forte sapore nazionalista, con questa marcia non ci rivolgiamo contro di loro, ma al futuro della nostra (e vostra) Heimat, che è decisamente più importante. Non si tratta perciò affatto di una provocazione, ma di un argomento per noi serissimo. Noi non possiamo tra il resto più dare fiducia ad uno stato, che ha tenuto in piedi come sua guida un signore come Silvio Berlusconi per un ventennio quasi. E non abbiamo nemmeno fiducia in un presidente manager, il cui passato sta proprio in quel mondo delle banche, che ci ha canalizzato verso una crisi mai vista dai giovani d’oggi.

Riguardo invece alla sempre ricorrente affermazione che vogliamo escludere una parte della popolazione, in particolare quella di lingua italiana, dalle nostre visioni per il futuro, vorremmo far innanzitutto notare che l’autonomia si è dimostrata un bene per tutti e che i cospicui tagli al bilancio ed i continui attacchi alle prerogative della Provincia finiranno per ripercuotersi senza distinzioni di lingua. E’ quindi pura calunnia che la nostra marcia sia indirizzata contro qualcuno, ma anzi, ci teniamo ad invitare alla nostra manifestazione quanti di lingua italiana, a prescindere dalle diverse prospettive (Vollautonomie, Freistaat, Euregio, ritorno all’Austria), si preoccupino per il futuro del Sudtirolo e si auspichino una maggior autonomia da Roma. Noi tutti insieme abbiamo dimostrato di aver versato sempre tasse in abbondanza e di aver contribuito alla buona amministrazione della nostra terra. Marciamo insieme e vedrete che il cammino futuro non sarà nuovamente un sentiero diviso!

Fabio Rigali, Gargazon/Gargazzone
Mjr. Günther Morat, Margreid/Magrè

Kohäsion+Inklusion Politik | | Fabio Rigali | | | Alpini Bauernbund CAI Schützen | Italiano

Ricettazione, il CAI dice no.

Al CAI non lo ammetterebbero mai — i montanari son modesti — ma se la sezione di Bolzano qualche giorno fa ha rifiutato di vendere il Schlernhaus (o di permutarlo con altri due rifugi) è perché sanno che non si vende ciò che è stato sottratto a qualcun altro. Il prestigioso rifugio, costruito nel 1883 dal Club Alpino Tedesco ed Austriaco (DÖAV), era stato espropriato e consegnato al CAI dal regime fascista nel 1924 contestualmente alla dissoluzione forzata dell’Alpenverein Bozen.

Se gli fosse stato chiesto di restituirlo gratuitamente, come è giusto che sia, non avrebbero certamente rifiutato. Ma la ricettazione no. C’è chi obietta che il CAI avrebbe potuto restituire spontaneamente i rifugi ai legittimi proprietari alla fine dell’epoca fascista — ma non esageriamo. In fondo, anche le opere d’arte e gli altri oggetti di valore trafugati dai nazisti in molti casi sono stati restituiti solo parecchi anni dopo, e dietro presentazione di relativa documentazione.

Quindi: Chiedete, e vi sarà certamente dato.

Faschismen Geschichte Recht | | | | Italy | AVS CAI | Italiano