Affirmative Action/
Positive Diskriminierung
Discriminazione positiva
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Sicherheit und Sprache.
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Schnals Zum äußerst schrecklichen und schweren Rodelunfall am Ritten und der medial aufgeworfenen Problematik des einsprachigen Schildes mit dem Rodelverbot einige Feststellungen und Thesen: Die Mehrsprachigkeits- und die Sicherheitsthematik überlappen sich zwar, sind aber keineswegs deckungsgleich. Weder im Allgemeinen und schon gar nicht im Speziellen. Wir fordern seit Jahren Mehrsprachigkeit auch in Skigebieten: im Sinne
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Vancouver: Zwei Plätze werden… indigen.
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Die kanadische Metropole Vancouver gab vor wenigen Tagen die Umbenennung zweier zentral gelegener Plätze bekannt. Sie werden fortan Bezeichnungen tragen, die aus zwei indigenen Sprachen der umliegenden Provinz British Columbia stammen. Die Neubenennungen sollen den sogenannten First Nations in der Stadtmitte mehr Sichtbarkeit verleihen und sind einer von zahlreichen Aussöhnungsschritten, die sich Vancouver unter der
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L’inclusivismo catalano si fonda su basi solide.
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Finalmente anche la scienza inizia a mettere a confronto il modello catalano di autonomia inclusiva e quello più escludente, basato sulla separazione dei gruppi, vigente in Sudtirolo. È il caso di Andrea Carlà, senior researcher dell’Eurac, che ne parla in un’intervista condotta da Paolo Campostrini e apparsa oggi sull’A. Adige. Sicuramente ne renderà conto nella
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Konvent: ASGB will Ladinerinnen besserstellen.
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Die »Arbeitsgruppe Ladiner« im Autonomen Südtiroler Gewerkschaftsbund (ASGB) hat ein Papier mit Vorschlägen vorgelegt, wie die ladinische Minderheit im neuen Autonomiestatut besser berücksichtigt werden könnte. Die Forderungen im Detail: Die Eingliederung der Gemeinden Cortina, Col und Fodom, deren Einwohnerinnen sich 2007 in einer Volksabstimmung für die Zugehörigkeit zu Südtirol ausgesprochen hatten, soll vorgesehen und ohne
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Pariteticità è discriminazione.
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L’assessore Christian Tommasini (PD) ha inviato un documento alla Convenzione dei 33 (K33) sottoponendo all’attenzione dei suoi membri le sue riflessioni ed alcune proposte. Tra queste spicca quella di passare dall’attuale sistema proporzionale ad un principio di sempre maggiore pariteticità. Come sappiamo, la cosiddetta «proporzionale etnica» garantisce ai tre gruppi linguistici autoctoni il pari trattamento
