Europa: Ascensore per i fascisti 2/3.

http://www.youtube.com/watch?v=sxgjFPmYRFA

Vedi la prima parte. L’ultima parte sarà  pubblicata non appena pronta.

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5 replies on “Europa: Ascensore per i fascisti 2/3.”

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http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1243453917510.shtml

Hier sprechen die Grünen Deutschlands von einem Tabubruch der CDU, hinsichtlich der Zusammenarbeit innerhalb der europäischen Volkspartei mit den italienischen Postfaschisten.
Wie wird die SVP handeln? Sie sitzt im Europäischen Parlament mit diesen Gegnern der Autonomie Südtirols und will glaubhaft bleiben?
Die wenigsten wissen es, wieviele in der SVP den Aufstieg Berlusconis begrüßt haben…
Auch das Parteiblatt war damals gar nicht angetan von Prodi und wartete heiß auf den Tag des Aufstiegs der Rechten in Italien.
Stichwort Parteiblattl: man macht sich schon Sorgen mit welcher Sorgfalt kritische Meinungen hier in Südtirol ausgemerzt werden (siehe Leserbriefezensur für best. Leute, mediale Hetzkampagnen gegen best. Leute untersch. polit. Coleur). Wann trifft es uns bzw. mich, dass das System auf einmal entscheidet uns/mich auszugrenzen?
Wann werden wir zur völlig gleichgeschalteten Republik ala DDR verkommen? Ein Medium, eine Partei, eine Meinung…jedenfalls stehen best. Organisation und deren Vorsteher Berlusconi bald in nix mehr nach und die Meinungsfreiheit wird wohl mit Hilfe der Medien in Italien, wie auch in Südtirol stark eingeschränkt werden.

Eine vielsagende »Diskussion« zu dieser Reportage findet [hier] statt.

Die gebetsmühlenartige Beschwörung italienischer Rechtsextremisten: Wer nach 1945 geboren wurde, könne kein Faschist sein. Per Definition. Diskussion beendet. Naives Totschlagargument.
Dabei bezeichnen sich die jungen Leute im Video selbst als überzeugte Faschisten.

@ pé

Ich sags Dir ganz ehrlich, es werden in Punkto Autonomie bzw. Kompetenzen für Südtirol keine rosigen Zeiten mehr kommen, wie es unlängst sogar Dellai in Bozen kundtat. Er z.b redete dann von der Europaregion Tirol. Nur, der Staat schränkt Südtirol in dieser Beziehung noch so sehr ein, dass eine richtige Europaregion aufgrund der ital. Gesetze nie Zustande kommen wird (in Nordtirol österr. unkompliziertere Bürokratie, hier in Südtirol Italien).
Also was tun? In Italien werden die Rechten immer stärker, weltweit hagelt es Proteste. Da es dies das erstemal tut, da man bei Italien immer beide Augen zugredückt hat in der Vergangenheit, muss es schon ziemlich schlimm sein und es besteht wohl ein Aufstieg des neuen Faschismus bevor.
Für Südtirol bedeutet dies, dass man in Zukunft noch mehr versuchen wird, die Autonomie nicht nur zu beschränken, sondern sie fast völlig abzuschaffen, von zusätzlichen Kompetenzen ganz zu schweigen.
Da uns Italien eigentlich nicht will und wir Italien noch weniger, könnte man doch amal eine Initiative wie die Bayern starten (wenn die das können, wir könnens erst recht). Interessant und lustig:

http://www.bayern-loswerden.de/

Ich schau mal ob ich was auf die Füße stellen kann, so in der Richtung wie südtirol-loswerden.eu oder so. Sie mögen uns seid 90 Jahren nicht im Staat haben, wir wollen auch sie genauso lange nicht (als Staat). Auf was wartet man eigentlich noch?

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