Brigitte Foppa/
Grünenpolitikerin
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Ethnisch. Ethnischer. Am ethnischsten.
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von Brigitte Foppa Je besser wir uns trennen, desto besser verstehen wir uns. Der alte Wahlspruch der Südtiroler Volkspartei — er wird Anton Zelger zugeschrieben — hat an seiner Macht leider nichts verloren. Wir sehen es an der »Lösung« zur Thematik des Senatswahlkreises Bozen-Unterland, die jetzt von der SVP Unterland ins Felde geführt wird. Alessandro…
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Das Siegesdenkmal entzaubern.
Podcast–
Die Boznerin Nora Viehweider plädiert für einen demokratischen Umgang mit dem faschistischen Relikt. Der Blick von der Talferbrücke westwärts, das Siegesdenkmal. Protzig, umzäunt, nachts beleuchtet und videoüberwacht. Nicht nur deshalb ist es nicht zu übersehen. Seine Botschaft, noch immer, »[…] von hier aus bildeten wir die Übrigen durch Sprache, Gesetze und Künste«. Italienische Rechtsradikale nutzen…
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Wir waren niemals woke.
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In einer Zeit der Repräsentationskrise sollten wir die Forderung des Maurers aus Villanders ernst nehmen. Eine Klassenperspektive auf die Südtiroler Dialektdebatte. Dem Südtiroler Landtag gefällt der Dialekt nicht. Eine breite Mehrheit, auch Teile der deutschen Rechten, will die Alltagssprache aus dem Parlament verbannen. Die Gründe erscheinen pragmatisch und legitim: Verständigung, Zusammenleben, Minderheitenschutz. Aber die Art,…
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Mut und Klarheit gegen Faschismus und Rassismus.
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von Brigitte Foppa (Grüne) Trient hat immer noch einen besonderen Ehrenbürger: Benito Mussolini. Gruslig und fast unvorstellbar, was in unserer Nachbarstadt Trient passiert ist. Der Gemeinderat hat die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft an Benito Mussolini abgelehnt. Und das im Jahr 2026. Dass man also noch diskutieren muss, ob Mussolini ein Diktator, ein Massenmörder, ein Manipulator, ein…
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Pro & Contra Unmenschlichkeit.
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Mit der gestrigen Ausgabe der Sendung Pro & Contra hat Rai Südtirol einen neuen Tiefstpunkt erreicht. Am Samstag wollen neofaschistische und neonazistische Organisationen, die sich im Comitato Remigrazione e Riconquista (R&R) zusammengefunden haben, in der Landeshauptstadt eine Kundgebung veranstalten, um ihre kruden Deportationsphantasien zu bewerben und neue Unterstützerinnen zu gewinnen. Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk fiel dazu…
