Minderheitenschutz/
Sconanza dles mendranzes – Minderheitenschutz – Tutela delle minoranze
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Italienische Post will überqualifizierte Einsprachige.
Neue Briefzustellerinnen–
Wie Rai Südtirol (in Berufung auf den A. Adige) berichtet, werde es in Südtirol immer schwieriger, »heimische« Postbotinnen zu finden. In den vergangenen Wochen hätten sich hingegen hunderte Bewerberinnen aus Italien gemeldet, weil hierzulande auch für eine Jahresstelle kein Zweisprachigkeitsnachweis mehr nötig sei. Stattdessen würden nun nur noch Briefträgerinnen mit Matura angestellt, weshalb fortan auch
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Galoppierende Marginalisierung.
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Der Meraner Pferderennplatz ist im Besitz der Stadtgemeinde, die die 2013 gegründete Meran Galopp GmbH mit der Führung beauftragt hat. Dies erfährt man auf der Homepage der Anlage, die dort als »der Tempel des Hindernissports in Italien« (!) bezeichnet wird und ausschließlich über die italienische Adresse www.ippodromomerano.it zu erreichen ist. Ausschnitt Website Pferderennplatz Meran –
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I tribunali baleari dovranno utilizzare i toponimi catalani.
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La giustizia spagnola, nelle Isole Baleari, non potrà più servirsi dei toponimi locali spagnoli — ovvero castigliani — negli atti e nelle comunicazioni di qualsiasi tipo, indipendentemente dalla lingua utilizzata. Ciò significa che anche nei testi in lingua spagnola sarà ammesso solamente l’utilizzo della toponomastica catalana. L’entità linguistica Fem-ho en Català («Facciamolo in Catalano») aveva
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Barcelona hat eine Sprachbeauftragte.
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Das Amt ist direkt dem Bürgermeister unterstellt und wird Maßnahmen ergreifen, die den Niedergang der katalanischen Sprache in der Hauptstadt von Katalonien stoppen und umkehren sollen. Angekündigt hatte Jaume Collboni (PSC), der sozialistische Bürgermeister von Barcelona, die Einrichtung eines Sprachbüros im Dezember 2024. Rund ein halbes Jahr später ist es so weit. Zuvor war in
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Koloniales Kulturverständnis in Bozen.
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Vor wenigen Tagen hat Valentino Liberto auf Salto das angebliche Mitspracherecht von Johanna Ramoser bezüglich deutscher Kultur in der Landeshauptstadt thematisiert. Die SVP-Stadträtin hatte in einer an mehrere Bozner Vereine gerichteten Mitteilung angegeben, ihr sei »auch in dieser Amtsperiode« die entsprechende Kompetenz zugewiesen worden. Dabei hat sie entweder zu dick aufgetragen oder — wie ihr
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Erneuter Pragser Toponomastik-Masochismus.
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Es ist wieder Verkehrsmanagement angesagt, an einem der Südtiroler Overtourism-Magneten, dem Pragser Wildsee. Dazu habe ich vom Leser Florian Leitner dieses Foto bekommen, das ein Schild am Eingang zum Pragser Tal zeigt: Straßenschild am Eingang zum Pragser Tal – Querbalken von mir Auf einer offiziellen Tafel (und nicht etwa in der Broschüre einer privaten Tourismusorganisation)
