Hate speech/
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QueerCityPass: UT24 hetzt gegen Wiener Linien.
Fake News–
Das Südtiroler Onlineportal UnserTirol24 (UT24) verbreitet Falschinformationen über den QueerCityPass der Wiener Linien. Darauf wurde ich von einem Leser hingewiesen. In dem auf Empörung abzielenden Beitrag — der hier bewusst nicht verlinkt wird — wird behauptet, Nicht-Heterosexuellen werde mit diesem Pass eine günstigere Öffi-Nutzung in der österreichischen Hauptstadt erlaubt als Heterosexuellen. Allein der Gedanke, ein
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Metropole hinterm Wald.
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Manche Geschichten, die das Leben schreibt, kann man sich gar nicht ausdenken. So wie diese. Im fernen Jahr 2008 sorgte eine Ausstellung im damals neu eröffneten Bozner Museion für Aufsehen und große Empörung. Besser gesagt war es eines der darin gezeigten Kunstwerke, der Frosch am Kreuz (»Zuerst die Füße«) von Martin Kippenberger, der die Gemüter
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La disinformazione sulla lettera degli Schützen a Sinner.
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Pochi giorni fa il tennista sudtirolese Jannik Sinner, dopo anni di pressioni nazionalistiche, ha finalmente detto che si sente italiano. Forse non è stata la prima volta, ma in questo caso, nel farlo, ha affermato di essere molto felice di essere nato in Italia e non in Austria. Quest’ultima precisazione, decisamente irrispettosa, ha spinto il
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Antisimmatismus.
Krasse antisemitische Bildsprache auf Salto–
Kürzlich ist in der Reihe “Simmantics” des Salto-Zeichners Benno Simma folgende “Karikatur” erschienen, die US-Präsident Donald Trump und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu als blutsaugende Vampire zeigt. Der Text ist eine Anspielung darauf, dass Netanjahu ausgerechnet Trump für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen hat. Benno Simma auf Salto – Querbalken von mir Im Zuge der mehr als
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Striscia il razzismo.
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Das staatsweit auf dem Berlusconisender Canale 5 ausgestrahlte Infotainmentprogramm Striscia la notizia pöbelte jüngst gegen die Meraner Bürgermeisterin Katharina Zeller (SVP), die sich inzwischen dem Trikolore-Diktat unterworfen hat. Als Mitglied einer verfassungsmäßig geschützten Sprachminderheit hatte sie nämlich bei einer Pressekonferenz im Italienischen einen Konjunktivfehler gemacht, den man auch bei Muttersprachlerinnen oft genug hört. Auf den
