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Rätoromanische Einbürgerung.
So geht Vielfalt

Einbürgerungswillige müssen in der Schweiz die Kenntnis einer Landessprache nachweisen. Das geht ab sofort nicht nur auf Deutsch, Französisch oder Italienisch, sondern auch auf Rätoromanisch. An der praktischen Umsetzung dieser Möglichkeit war die Dachorganisation Lia Rumantscha maßgeblich beteiligt, deren Angaben zufolge insbesondere Einwandernde aus Spanien und Portugal bereits ihr Interesse bekundet hätten, die Prüfung in der kleinsten der vier Landessprachen abzulegen. Zur Erlangung des Nachweises können die Kandidatinnen sogar zwischen der Standardsprache Rumantsch Grischun und einem der fünf Talidiome wählen.

Zum Vergleich: In Italien müssen Neubürgerinnen zwangsläufig die Kenntnis der italienischen Sprache nachweisen, Prüfungen in einer Minderheitensprache (in Südtirol etwa Deutsch oder Ladinisch) werden weder angeboten noch anerkannt. Das ist in den meisten anderen Nationalstaaten ähnlich und trägt zur Marginalisierung anderer als der »nationalen« Sprache bei. Die mehrsprachige Schweiz zeigt hingegen, dass es auch anders geht — respektvoller und inklusivistischer, Vielfalt fördernd statt Vielfalt untergrabend.

Siehe auch: 1/ 2/ 3/

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Geflüchtete: 82 Tage ohne Geld.
Überfall auf die Ukraine

Schon 82 Tage ist es nun her, dass Russland die Ukraine überfallen und in einen völkerrechtswidrigen Eroberungskrieg verwickelt hat. Millionen Menschen sind seitdem im In- und Ausland auf der Flucht.

Während jene, die nach Deutschland gekommen sind, sofort Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen konnten (und etwa in München schon beim ersten Termin Bargeld auf die Hand bekommen haben), war hierzulande lange unklar, ob es überhaupt jemals eine Hilfe von Staat oder Land geben würde.

Als dann endlich etwas beschlossen war, dauerte es mit der Umsetzung so lange, dass einige wenige Gemeinden in Vorleistung gingen. Die Befristung der Maßname auf drei Monate lässt zudem keine Perspektive entstehen.

Als jedoch endlich Anträge auf finanzielle Unterstützung gestellt werden konnten, zeigte sich jedoch zu allem Überfluss, dass das Portal fehlerhaft war. Mütter konnten für ihre Kinder kein Geld anfordern und riskieren, ganz darauf verzichten zu müssen, obschon es ihnen eigentlich zusteht. Klare Informationen gibt es nicht.

Die mir persönlich bekannten Geflüchteten, die die auf dem Portal angegebenen Adressen kontaktiert haben, um auf eine Lösung zu drängen, haben bis heute keine Antwort bekommen. Doch auch jene, die auf den Kinderbeitrag verzichtet und aus Geldnot nur den Beitrag für sich selbst angefordert haben, warten noch immer: Mit einem Code, der ihnen geschickt werden sollte, hätten sie sich die Unterstützung eigentlich in einem Postamt auszahlen lassen können.

Ich fürchte, das wird noch immer nicht der letzte Beitrag gewesen sein, in dem ich über nicht ankommendes Geld berichte.

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Geflüchtete im sprachsensiblen Land.
Quotation 693

Es ist überraschend, dass sich ausgerechnet das offiziell mehrsprachige Südtirol den mehrsprachigen Flüchtlingen gegenüber nur in italienischer Sprache präsentiert und Informationen entsprechend nur in ukrainischer Sprache zur Verfügung stellt, so wie im Bildungshaus in Sarns oder auf der offiziellen Webseite der Landesverwaltung.

Gerade ein sprachsensibles Land wie Südtirol sollte sowohl die eigene Zwei- und Dreisprachigkeit als auch die Mehrsprachigkeit der Ankömmlinge würdigen. Und wenn jemand versteht, dass man in Südtirol mit Italienisch und Deutsch zwei große europäische Nationalsprachen im Alltag verwendet, dann sind das Menschen aus der Ukraine.

aus einem Kommentar von Stephanie Risse, Professorin an der Freien Universität Bozen (Bildungswissenschaften), Osteuropaexpertin, im Brixner von April 2022

Siehe auch: 1/ 2/ 3/ 4/ 5/

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Unterstützung für Geflüchtete: Portal fehlerhaft.

Vor wenigen Tagen wurde — rund zwei Monate nach Kriegsbeginn — endlich ein Portal des Zivilschutzes freigeschaltet, über das ukrainische Geflüchtete einen Antrag auf finanzielle Hilfe sollten stellen können.

Bei Eingabe der Steuernummer einer Mutter müssten dabei automatisch ihre eigenen Daten, aber auch jene der Kinder (bis 14 Jahre) aufscheinen, womit dann der Antrag für alle gemeinsam abgeschickt werden könnte. Allerdings hat dies bei keiner der uns bekannten ukrainischen Mütter funktioniert.

Auf dem Portal steht, dass man sich in solchen Fällen wiederum an die Polizei wenden persönlich zur Polizei begeben muss, um die Daten richtigstellen zu lassen:

Ausschnitt FAQ des Zivilschutzportals

Das hat nun eine der Mütter gemacht. Bei der Polizei wurde ihr aber gesagt, dass das wohl ein allgemeines Problem sei, das noch einer Lösung harrt. Die Beamten jedenfalls könnten da nicht weiterhelfen.

So vergehen die Wochen und die Aussicht auf finanzielle staatliche Unterstützung rückt noch immer nicht näher.

Wie viele Frauen sich wohl schon unnötig zur Polizei begeben haben, weil auf dem Portal kein Hinweis auf einen allgemeinen Fehler im System hingewiesen wird?

Und: Wie viele Frauen werden nun womöglich nur für sich selbst einen Antrag stellen und auf den für die Kinder verzichten, weil sie es sich nicht leisten können, weiter auf das Geld (Erwachsene: 300€/Monat – Kinder: 150€/Monat für maximal drei Monate) zu verzichten?

Siehe auch: 1/

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Deutschkurs für Geflüchtete dank ausländischer Hilfe.
Eisacktal

Bei einem internen Firmengespräch hatte meine Partnerin neulich gegenüber einem Vorgesetzten beiläufig erwähnt, dass sie gerade dabei ist, einen Deutschkurs für Geflüchtete aus der Ukraine zu suchen und dass das in Südtirol erstaunlicherweise äußerst schwierig sei.

Wenig später kam ihr Arbeitgeber auf sie zu und erklärte sich dazu bereit, einen Sprachkurs mit mehreren Tausend Euro zu finanzieren — obschon die Firma ihren Sitz im EU-Ausland (und hierzulande nicht einmal eine Niederlassung) hat.

Nur wenige Wochen später ist es nun tatsächlich so weit: Eine von uns organisierte, professionelle Sprachlehrerin wird in Brixen ab Mitte Mai zweimal wöchentlich einen speziell auf ukrainische Geflüchtete zugeschnittenen, für die Teilnehmenden völlig kostenlosen Deutschkurs halten.

Das ist einerseits sehr erfreulich. Andererseits halte ich es für eine (nicht nur sprachpolitische) Bankrotterklärung, wenn sich eine Firma ohne wirklichen Südtirolbezug dazu veranlasst sieht, einen Deutschkurs für Geflüchtete zu finanzieren, weil die öffentlichen Institutionen hierzulande nichts tun.

Es ist ja nicht so, dass vorhandene Deutschkurse bereits ausgebucht oder etwa nicht nach unserem Geschmack gewesen wären. Nein — es existieren im gesamten Eisacktal keine, weil Land und Gemeinden außerstande (bzw. nicht gewillt) sind, zeitnah etwas auf die Beine zu stellen.

Das macht im wahrsten Sinne des Wortes: sprachlos. Und wütend.

Der Sprachkurs hat mit BBD nichts zu tun. Trotzdem wäre es unangemessen, hier nur darüber zu berichten. Da noch Plätze frei sind, können uns Interessierte folglich auch von hier aus kontaktieren. Wir stellen gerne einen Kontakt zur Sprachlehrerin her.

Siehe auch: 1/

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Geflüchtete: Geld, aber möglichst keine Perspektive.

Rund zwei Monate nach Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine gibt es nun nach langem Warten Sozialhilfe für die nach Italien — und somit auch nach Südtirol — geflüchteten Menschen.

Genauer gesagt ist es jetzt erstmals möglich, einen Antrag auf Unterstützung zu stellen. Wie schnell das Geld dann tatsächlich ausbezahlt wird, weiß ich noch nicht.

Der staatliche Zivilschutz hat nun jedenfalls eine dreisprachige Seite online gestellt, über die der Beitrag angefordert werden kann:

Ausschnitt Webseite

Interessant ist aus Südtiroler Sicht auch, dass das mit der Mehrsprachigkeit — sogar mit Ukrainisch — klappt, wenn der Wille vorhanden ist. Mit Deutsch klappt es ja eher selten.

Doch zurück zum Wesentlichen: Die gute Nachricht ist, dass das Geld offenbar auch Rückwirkend ab dem Zeitpunkt der Anmeldung ausgezahlt werden soll. Was uns aber schon direkt zur schlechten Nachricht führt — nämlich, dass die Maßnahme, weil sie auf nur drei Monate ausgelegt ist, bei Geflüchteten, die sofort nach Kriegsbeginn hier angekommen sind, zum Zeitpunkt ihrer Einführung praktisch schon wieder ausläuft.

Die Ungewissheit, ob und wann es jemals wirklich eine finanzielle Hilfe geben wird, geht so für viele Geflüchtete fast nahtlos über in die Ungewissheit, wie es in einem Monat weitergehen wird.

Wenn es das Ziel war, den Menschen möglichst keine auch nur mittelfristige Perspektive zu geben (und die Kriegsangst um jene um ein würdevolles Überleben in der Flucht zu ergänzen), ist das hervorragend gelungen.

Siehe auch: 1/ 2/ 3/ 4/ 5/

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Weiterhin kein Geld für Geflüchtete.
Einzelne Gemeinden wurden tätig

Über ein halbes Monat ist es wieder her, seit ich darauf hingewiesen hatte, dass Geflüchtete aus der Ukraine noch immer keinerlei finanzielle Unterstützung von Staat oder Land erhalten. In einer Woche werden es zwei Monate seit Beginn des russischen Überfalls auf das Nachbarland sein — doch bis heute hat sich nichts daran geändert, dass die Menschen, die vom Krieg geflohen und bei uns in Südtirol angekommen sind, keinerlei finanzielle Unterstützung bekommen. Weiterhin steht auf der einschlägigen Informationsseite des Landes, dass der Staat zwar eine auf drei Monate befristete (!) monatliche Hilfeleistung beschlossen hat, aber bislang nicht einmal ein Antrag gestellt werden kann, da an den Details — gemächlichst — gearbeitet wird.

Inzwischen habe ich auch persönlich Menschen kennengelernt, die aufgrund fehlender Unterstützung in akute finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, wie etwa eine Frau, die mit ihren Kindern in der Wohnung der Mutter untergekommen ist, die im Eisacktal als Pflegerin arbeitet.

Andere müssen schon seit über einem Monat von denjenigen finanziell unterstützt werden, die ihnen eine Wohnung zur Verfügung gestellt (und damit häufig ohnehin schon finanzielle Einbußen in Kauf genommen) haben. Das kann Helferinnen in Schieflage bringen und ist oft auch für die Geflüchteten entwürdigend.

Zur Erinnerung: Wie ich hier bereits beschrieben hatte, wurde Kriegsflüchtlingen, die in München ankamen, schon im März schnell und unbürokratisch Geld ausbezahlt. So geschehen bei Menschen, die ich persönlich kenne.

Laut einem Bericht von Rai Südtirol haben nun wenigstens einzelne Gemeinden beschlossen, den bei sich aufgenommenen Geflüchteten finanziell unter die Arme zu greifen, bis Staat oder Land endlich weitermachen. Konkret genannt wird aber nur die Gemeinde Nals — im Eisacktal ist mir keine Gemeinde bekannt, die in dieser Hinsicht etwas tut.

Dieses Totalversagen der Institutionen ist nicht mehr nur zum Schämen, sondern längst zum Verzweifeln.

Siehe auch: 1/ 2/ 3/ 4/

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Lebensmittelausgabe für Geflüchtete.
Was falsch gemacht werden kann…

Heute habe ich einige ukrainische Geflüchtete zur Lebensmittelausgabe in Brixen begleitet, die sich in einem Nebengebäude der ehemaligen Reatto-Kaserne¹⁾ befindet.

Und das ist die aktuelle Zugangssituation:

Bild (und Unkenntlichmachung der Nummernschilder) von mir

Der Eingang zur Ausgabestelle befindet sich im Bild auf der rechten Seite, wegen des gesperrten Gehsteigs legal (und ohne Gefahr für die körperliche Unversehrtheit) nur mit dem Auto zu erreichen. Glücklicherweise haben ja alle Geflüchteten ein eigenes Fahrzeug… nicht. Zudem: Kein Schild, kein Hinweis, gar nichts weist auf den Eingang hin. Nur an dem weiter hinten im Innenhof gelegenen Gebäude hängt ein Laken mit einem roten Kreuz.

Seit ich mit der Situation der Geflüchteten persönlich konfrontiert bin, habe ich den Eindruck, dass so ziemlich alles falsch gemacht wird, was nur falsch gemacht werden kann. Sicher tue ich damit einigen auch unrecht, doch bei manchen anderen frage ich mich mittlerweile wirklich, wozu ihnen bei der Geburt ein Denkorgan mit auf den Lebensweg gegeben wurde. So schlampig kann man ja eigentlich gar nicht sein.

Dabei heißt es auch noch, dass die ukrainischen Geflüchteten sogar privilegiert seien und besser behandelt würden als andere. Es geht also sogar noch schlimmer.

Geführt wird die Ausgabestelle in Brixen vom Roten Kreuz. Sie ist auch jetzt, in einer Situation, in der täglich neue Geflüchtete bei uns ankommen, nur einmal wöchentlich (dienstags) von 8.15 bis 11.00 Uhr geöffnet. Am Eingang steht ein kleines Schild mit den Öffnungszeiten auf Italienisch, Deutsch und Arabisch²⁾.

Englisch oder (wegen der aktuellen Situation) Ukrainisch? Fehlanzeige.

Auf die inakzeptable Zugangssituation hingewiesen, die uns übrigens auch abgeschreckt hatte³⁾, antwortete mir eine betagte RK-Mitarbeiterin, dass das aber erst seit zwei Tagen so sei. (Aha… als ob das für die, die heute zur Ausgabestelle kommen, etwas ändern würde.) Wennschon solle ich mich aber an die Gemeinde wenden.

In der gesamten Einrichtung spricht niemand Deutsch, jedenfalls habe ich es mit mehreren Mitarbeiterinnen versucht. Und auch als ich angeboten habe, frisch eingetroffene Lebensmittel schleppen zu helfen, wurde ich erst verstanden, als ich meine Frage auf Italienisch wiederholt habe.

Mit Englischkenntnissen sieht es wohl genauso mager aus, denn zwischen den von mir begleiteten Geflüchteten und den RK-Mitarbeiterinnen musste ich (Englisch-Italienisch und umgekehrt) dolmetschen. Es geht unter anderem um wichtige Dinge wie Lebensmittelallergien, denn die Waren werden nicht von den Empfängerinnen ausgesucht sondern zugeteilt und sind auch keineswegs durchgehend mehrsprachig beschriftet.

Als nach uns die nächste ukrainische Familie an der Reihe war, wurde ich zunächst gebeten, auch für sie zu übersetzen — bis klar war, dass sie ebenfalls jemanden dabei hatte, der Italienisch konnte.

Die von den Geflüchteten zu unterschreibenden Unterlagen sind natürlich nur auf Italienisch. Auch sonst gibt es im Gebäude bis auf die bereits erwähnten Öffnungszeiten am Eingang so gut wie keine mehrsprachigen Hinweise. Ist ja auch bloß ein Ort für Menschen unterschiedlichster Herkunft, die sich hier ein wenig Entgegenkommen und Respekt erhoffen.

Am Ende der Ausgabeprozedur bekommen die Geflüchteten einen Fresszettel, auf dem (wiederum nur auf Italienisch) steht, dass sie erst in zwei Wochen (am 26. April) wiederkehren dürfen. Warum nenne ich es einen Fresszettel? Weil es sich um einen von Hand abgetrennten und entsprechend unansehnlichen Abschnitt handelt. Ich weiß nicht, ob es auch in der Ukraine so schlampig-respektlos zugeht wie hier.

Um die schweren Lebensmittel, die aber wohl kaum für zwei Wochen reichen würden, nicht schleppen zu müssen, habe ich letztendlich doch noch das Auto geholt. So konnten insbesondere die Kinder das Gelände auch verlassen, ohne sich erneut in Gefahr zu begeben. Durch die »bequeme« Lage am Mittelanschluss der Umfahrungsstraße darf man aber nur in eine Richtung ausfahren, und zwar stadtauswärts — wir müssen stadteinwärts.


Nach den letzthin gemachten Erfahrungen (1/ 2/ 3/…) frage ich mich ehrlich gesagt nicht mehr, warum so wenige Zuwandernde Deutsch lernen, sondern warum es überhaupt jemand macht. Es gibt hierzulande nicht nur keinerlei Anreiz dafür, sondern sogar jede Menge Anreize dagegen. Gerade wenn wir davon ausgehen, dass sich Menschen, die in ein neues Land kommen, zunächst aus (aufwands-)ökonomischen Gründen für eine Sprache entscheiden und nicht mehrere gleichzeitig erlernen. Das Ergebnis sehen wir zum Beispiel in den Schulen.

Dabei bezieht sich meine konkrete Erfahrung auf Brixen und Umgebung — in Bozen und Meran wird es wohl eher noch schlimmer sein.

Siehe auch: 1/ 2/ 3/ · 4/ · 5/

1) Efrem Reatto, »Held« des völkerrechtswidrigen faschistischen Angriffskriegs gegen Abessinien (vgl.)
2) um möglichen Missverständnissen vorzubeugen: Arabisch ist keineswegs ein Problem, vielmehr sollten noch mehr Sprachen vorhanden sein
3) mangels Beschilderung und nach dem Motto »dort kann die Ausgabestelle nicht sein, weil man ja gar nicht hinkommt«

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