Staat Italien/
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Il «successo» del monarca (nudo).
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Tabella tratta dal quotidiano A. Adige del 25 luglio 2010; simboli (rossi e verdi) miei Il contenuto del protocollo d’intesa tra il ministro Raffaele Fitto ed il Landeshauptmann Luis Durnwalder alla luce delle loro posizioni iniziali. L’unica cosa che Durnwalder ha portato a casa è la «apposita commissione», ma non nominata dal Governo sudtirolese, bensì…
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Il testo dell’accordo.
Fitto-Durnwalder–
PROTOCOLLO D’INTESA tra Il Consiglio dei Ministri e per esso il Ministro per i Rapporti con le Regioni e per la Coesione Territoriale e la Giunta Provinciale della Provincia Autonoma di Bolzano e per essa il Presidente della Giunta Oggetto: Installazione di cartelli segnaletici sui sentieri di montagna della Provincia di Bolzano * Le Parti…
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Feudalherrschaft.
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Seit einiger Zeit haben die Landesregierung und insbesondere der Landeshauptmann einen neuen, vordemokratischen Regierungsstil übernommen, der den Landtag als Ort demokratischer Entscheidungen (einschließlich seiner Kontrollfunktion) drastisch abwertet. Stattdessen wird der Staat als einzig würdiger Ansprechpartner anerkannt. Begonnen hat diese unheilvolle Entwicklung mit einem Geheimabkommen zur Energie, das dem Landtag bis heute nicht in vollem Umfang…
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Staatliche Kampagnen.
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Sehr geehrter Herr Regierungskommissär, im Rahmen von Sensibilisierungskampagnen führen staatliche Stellen (Ministerien, Ämter, Agenturen…) immer wieder Werbe- und Plakataktionen durch, die leider auch in Südtirol oft einsprachig italienisch sind. Die Fotos im Anhang, welche ich am Bahnhof Bozen gemacht habe, zeigen etwa eine Regierungskampagne zur Gewalt gegen Frauen und eine soeben angelaufene Sensibilisierungskampagne des Gesundheitsministeriums…
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Straßennamen — ein Brief an Spagnolli.
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, die Tatsache, dass in Bozen Straßen weiterhin nach ehemaligen italienischen Kolonialgebieten (Amba Alagi etc.) benannt sind, wird von Demokraten und Antifaschisten seit Jahren scharf kritisiert. Nun wird die Landeshauptstadt auch im einschlägigen Werk “Viva Mussolini! — Die Aufwertung des Faschismus im Italien Berlusconis” des Schweizer Professors Aram Mattioli erwähnt, da diese…
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Im Namen der Post.
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Heute bei Bekannten eingegangen. Merkwürdig, dass der Umgang der (öffentlichen!) Post mit den Ortsnamen (Makro-Toponomastik wenn man so will), anders als die AVS-Schilder, niemals einen Staatsanwalt oder einen Präfekten beschäftigt hat. Warum diese augenscheinliche Schieflage in der Wahrnehmung und in der Ahndung von Vergehen? Übrigens erbringt die Post mit dieser Karte selbst den Beweis, dass…
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Grober kulturpolitischer Unfug.
CAI will alle Wege mit Tolomei-Namen beschildern.–
Soll Tolomei einen späten Triumph erhalten, indem flächendeckend alle Wegschilder des AVS zweinamig gefasst werden müssen? Oder sollen zumindest die Wanderer und Bergsteiger vom Unfug der Tolomeischen Fantasienamen verschont bleiben? Jahrzehntelang haben sich weder die italienischen Mitbürger noch die Urlaubsgäste an den einnamigen Wegweisern gestoßen. Erst die Digitalisierung der Wanderrouten durch den AVS hat der…
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Großer ›Wanderweg‹.
Autobahn–
Weil ein privater Verein wie der AVS auf großteils privaten Wanderwegen nicht zweisprachig und — vor allem! — zweinamig beschildert hat, haben sich mit großem Trara zuerst der Präfekt, dann die Staatsanwaltschaft und zuletzt noch die italienische Regierung eingeschaltet. Währenddessen kümmert es anscheinend niemanden, dass die Zweisprachigkeit auf der wichtigsten Verkehrsader Südtirols teils grob vernachlässigt…
