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BBD-Besucherzahlen 2012.

Blogstatistik 2012.

Laut Google Analytics sind die -Besuche im soeben verstrichenen Jahr um 19,1% auf 85.354 (bei 218.178 Seitenaufrufen) angestiegen. Das ist nicht nur ein erneuter Besucherinnenrekord für unser Blog, auch die Wachstumskurve ist wieder steiler geworden, als zwischen 2010 und 2011.

Diesmal war das zweite Halbjahr noch einmal erfolgreicher, als das erste, wohingegen die zweite Jahreshälfte 2010 und 2011 jeweils von einem kleinen Rückgang gekennzeichnet war.

Rund ein Drittel (32,06%) der Zugriffe sind 2012 über Suchmaschinen zustande gekommen (2011 waren es 27,54%), 31,09% durch Verweise von anderen Internetseiten (2011: 28,17%) und 36,85% direkt, d.h. durch direkte Eingabe der Adresse in den Browser (2011: 44,29%).

Die Besuche, welche auf Verweise zurückzuführen sind (26.539 oder 31,09%), kamen hauptsächlich von folgenden Quellen (in Klammern die absoluten Besucherinnenzahlen und die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr):

1. Facebook (13.872 | +121%)
2. Südtirol News (4.764 | +62%)
3. Sentierinterrotti/Holzwege (2.880 | -38%)
4. Facebook Mobile (1.547 | neu)
5. Google.de (396 | -50%)
6. Oernen Blog (395 | -50%)
7. Blogger.com (225 | -64%)
8. Noeles.info (185 | -29%)
9. waatp.it (135 | neu)
10. Google.com (129 | -41%)

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10 replies on “BBD-Besucherzahlen 2012.”

Gratulation, die Entwicklung ist äusserst positiv, wie man sieht, zahlt sich Qualität aus. In diesem Sinne: Frohes Neues Jahr!!

Grazie Simon per l’ottimo lavoro che svolgi con la moderazione del Blog e la pubblicazione di articoli di grande qualità .
Credo che l’affidabilità  ed obbiettività  degli articoli di BBD si sia dimostrata più volte migliore di quella dei giornali che comperiamo su carta. Con in più un altro vantaggio: se viene fatto notare un errore, l’articolo viene cambiato e si può ricostruire la discussione che sta alla base dei cambiamenti. Su carta quel che succede nella prassi è che le inesattezze spesso rimangono tali e che non è possibile nesusn confronto di idee col pubblico; credo che questa sia una cosa di non poco conto…

Ich gratuliere zu den gestiegenen Besucherzahlen und bedanke mich für die gute Recherchearbeit des Betreibers, aber auch für die von vielen Komentatoren. Ich wünsche euch allen ein gutes,neues Jahr und uns allen Erfolg für unsere Sache.

… ich schließe mich den Gratulanten an, Simon die Qualität Deines Einsatzes ist eine Ausnahmeerscheinung!
– Man kann nur hoffen, dass auch viele maßgebliche Persönlichkeiten zu den Lesern (und Teilnehmern) gehören und sich bei den Zukunftsüberlegungen für unser Land – über UNSER TICKEN – Gedanken machen!

Alles Gute und Gratulation zum ungebrochenen Erfolg auch von meiner Seite! Seriösität und Qualität zahlen sich eben aus.
Besonders interessant an deiner Statistik finde ich, dass Links von anderen Blogs stark an Bedeutung verlieren und immer mehr Leser von Facebook kommen.
Ich stelle in Gesprächen immer wieder erfreut fest, wieviele Südtiroler deinen Blog schon kennen und lesen. Weiter so!

Das neue Jahr ist unter den besten Vorzeichen gestartet: Jänner war mit 7.233 Besuchern der beste aufgezeichnete Monat (bloginterner Counter), vor Mai 2012 mit 7.057 Besuchern. Wenn das das Superwahljahr ist, freue ich mich schon darauf ;)

Ich freue mich für deinen Blog und für dich, aber ich kann mich nicht auf dieses Wahljahr freuen, da ich, ehrlich gesagt, Angst vor den Resultaten habe.

Ich habe das zunächst ausschließlich aus Sicht des Blogs und der politischen Dialektik gemeint, die uns hoffentlich erwartet.

Wenngleich ich deine Sorge um den Wahlausgang, insbesondere den prognostizierten Rechtsruck, teile, finde ich es grundsätzlich immer positiv, wenn sich die Bevölkerung auf demokratischem Wege äußern kann. Wir haben ja glücklicherweise die Möglichkeit, mit allen Mitteln für ein anderes Ergebnis zu kämpfen, ob wir damit erfolgreich sind oder nicht. Leider gibt es aber auch keine Alternative, für die ich mit Leidenschaft die Werbetrommel rühren könnte.

Darüberhinaus erwarte ich aber durchaus auch positive Entwicklungen: Den Austausch dieser mittlerweile untragbaren und arbeitsunfähigen Landesregierung, eine bessere politische Kultur in der Ära nach Durnwalder, eine gestärkte Opposition beidseits der Mitte. Das sind doch alles Grundvoraussetzungen, um den Rechten wieder ihre heutige Zustimmung zu entziehen; die ist ja wohl zu einem erheblichen Teil ihrem Ruf als »Aufräumer« und »Entfilzer« (sowie der Visions- und Konzeptlosigkeit der Mehrheitspartei) geschuldet. Leider riskiert Südtirol aber, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

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