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Südtirol vermüllt.

Ich bin eigentlich ein großer Befürworter der Abfallbewirtschaftung nach dem Verursacherprinzip, wie wir sie auch in Südtirol haben. Eigentlich. Im Prinzip ist es richtig, dass jene, die mehr Abfall verursachen, mehr für die Entsorgung bezahlen, als diejenigen, die weniger Abfall produzieren. Das ist einleuchtend und gerecht und zudem ein Anreiz, Müll zu vermeiden und zu trennen. Allerdings reicht ein sehr geringer Prozentsatz an Bürgerinnen und Bürgern, die sich dem System verweigern, um den Nutzen wenigstens teilweise ad absurdum zu führen — indem sie ihre Abfälle nicht korrekt, sondern irgendwo wild in der Natur entsorgen oder indem sie Restmüll in den Trennmüll mischen und somit die Anstrengungen ihrer MitbürgerInnen zunichte machen.

Einige wenige zerstören somit die Lebensgrundlage und Lebensqualität aller — nämlich die Schönheit und Sauberkeit unseres alltäglichen Umfelds und vor allem die ökologische Qualität unserer Umwelt.

Unmittelbarer Anlass für diesen Artikel ist die abermalige Entdeckung einer illegalen Müllablagerung, die ich gestern entlang der Brennerstraße zwischen Brixen und Bozen gemacht habe, indem ich den »Fehler« begangen habe, meinen Blick an einer Haltebucht über die Böschungskante zu werfen:

Bis vor wenigen Jahren noch gehörte Südtirol zu jenen Ländern, wo man sich nicht fürchten musste, in eine dunkle Ecke oder eben über eine Böschungskante zu schauen, weil man riskiert, eine unangenehme Entdeckung zu machen.

Erst vor wenigen Wochen war mir — ebenfalls an der Brennerstraße — unterhalb der Autobahn ein weiterer illegaler Müllplatz aufgefallen:

Im allgemeinen scheinen Südtirols Straßenränder zusehends zu vermüllen, wie ich schon vor mehreren Monaten entlang der Pustertaler Straße zwischen Bruneck und Brixen dokumentiert hatte. Dort sehen Haltebuchten trotz des löblichen Engagements des Straßendienstes in regelmäßigen Abständen so aus, wie diese in der Nähe von St. Lorenzen:

Taschentücher, aber auch Plastikflaschen, Dosen und Zigarettenschachteln scheinen für viele erst gar nicht mehr als Müll zu gelten, so selbstverständlich landen sie inzwischen am Straßenrand.

Dass das Problem existiert und bekannt ist, bestätigte mir der Landesstraßendienst erst Anfang Dezember in einem Schreiben. Obschon die genauen Müllmengen nicht erhoben würden, bemängelte Abteilungsdirektor Arch. Robert Gamper, dass »die intensive Arbeit des Landesstraßendienstes« inzwischen »in keinster Weise« ausreiche, um die Lage im Griff zu behalten. Unter anderem hält er es für nötig, dass die zuständigen Behörden Strafen ausstellen — was offenbar nicht geschieht.

Indem es die Abfallentsorgung von einer mehr ethischen Ebene auf die Ebene des Geldbeutels verschiebt, verleitet das Verursacherprinzip rücksichtslose MitbürgerInnen dazu, ihren Müll illegal und somit angeblich »sparsam« zu entsorgen. Dass die Kosten für die Allgemeinheit ins Unermessliche steigen, interessiert die Verweigerer offenbar wenig.

Gleichzeitig verschiebt sich das Problem auch von der Mitverantwortung in die Sphäre der Eigenverantwortung: Während etwa Gastwirte, Kaufleute (aber auch Private) früher oft freiwillig auch den öffentlichen Bereich, etwa den Gehsteig vor ihrem Eigentum mitreinigten, wird dies heute jedenfalls finanziell nicht mehr gefördert, sondern tendenziell sogar bestraft. Das ist eine unerwünschte und unangenehme Nebenwirkung des Verursacherprinzips.

Es stellt sich nun die Frage, wie sich das inzwischen um sich greifende Problem lösen lässt. Über die bereits genannte, konsequente Ahndung von Fehlverhalten hinaus wären mit Sicherheit Sensibilisierungskampagnen erfoderlich, wie sie etwa in Österrecih stattfinden und wie sie — beschränkt auf die illegale Müllentsorgung rund um die Wertstoffsammelstellen — auch die SEAB durchführt. Darüberhinaus sollte vielleicht die Aufklärung an den Schulen intensiviert werden.

Wir sollten aber auch alle bewusst wieder mehr Mitverantwortung übernehmen.

In keinem Fall darf ein Abfallbewirtschaftungssystem, so gerecht und einleuchtend es uns erscheint, Umweltschutz und Sauberkeit auf’s Spiel setzen. Es besteht die Gefahr, dass wir unserer Umwelt nachhaltigen Schaden zufügen. Wie wir wissen ist die Sanierung illegaler Müllablagerungen — gerade wenn gefährliche Stoffe abgelagert werden — äußerst schwierig und somit kostspielig.

Häufig wirkt die illegale Ablagerung eines einzigen Müllsacks, vielleicht sogar von Grünschnitt am Straßenrand oder an einer schwer einsehbaren Stelle geradezu wie eine Einladung, weiteren Unrat abzulagern.
Darüberhinaus kommt es zu einer Abstumpfung und Gewöhnung, die nur noch schwer rückgängig gemacht werden kann.

Siehe auch: 1/ 2/

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29 replies on “Südtirol vermüllt.”

Außer dem Schaden wäre uns auch noch der Hohn sicher, wenn wir für den Verbrennungsofen in Bozen zusätzlichen Müll importieren würden, während unser eigener an der freien Luft vergammelt.

Wer vers… äh vermenscht Südtirol. Denn das Schwein als solches macht in diesem Lande noch den wenigsten Dreck
Aus “Zeit am Spieß”, satirischer Wochenrückblick im österreichischen Fernshen Mitte der 90er.

Während etwa Gastwirte, Kaufleute (aber auch Private) früher oft freiwillig auch den öffentlichen Bereich, etwa den Gehsteig vor ihrem Eigentum mitreinigten, wird dies heute jedenfalls finanziell nicht mehr gefördert, sondern tendenziell sogar bestraft.

Wo bitte wird man bestraft, wenn man den Gehsteig vor seinem Haus reinigt?

Als in meiner Gemeinde die Müllgebühren nicht mehr nach Kubatur des Eigenheims (oder Werkstatt/Büro) sondern nach Müllmenge (Anzahl Entleerungen) berechnet wurden, hatten einige begonnen ihren Müll in den öffentlichen Mulleimern im Dorf und entlang der Wanderwege zu verteilen. Also hat die Gemeinde beschlossen alle Mülleimer im Dorf zu entfernen. Seitdem entsorgen die Gäste ihren Unrat am Wegesrand, denn Mülleimer gibt es ja (fast) keine, und eigene Mülltonnen haben ja nur die ortsansässigen Leute, und diese verschliessen dann gern (zu Recht) die eigenen Tonnen.

Wobei es beileibe nicht nur die Gäste sein dürften… der Bauschutt und ein entsorgter Drucker (s. Fotos) lassen wohl eher auf Einheimische, denn auf Touristen schließen.

Was natürlich Sinnvoll ist ist eine Mindestabnahmemenge von Restmüllsäcken, jetzt raten sie mal wer nicht mehr immer trennt.

Vom Verursacherprinzip profitieren nun hauptsächlich die Zweitwohnungsbesitzer in den Tourismushochburgen: da diese nur wenige Wochen im Jahr hier sind, produzieren sie auch wenig Müll, und zahlen somit weniger Abgaben an die Gemeinde.
Die Mindestabnahmemenge garantiert hier zwar, dass auch diese Personen ein höheres Minimum einzahlen, es führt aber auch dazu, daß diese dann keinen Ansporn haben den Müll zu trennen…

Gleichzeitig verschiebt sich das Problem auch von der Mitverantwortung in die Sphäre der Eigenverantwortung: Während etwa Gastwirte, Kaufleute (aber auch Private) früher oft freiwillig auch den öffentlichen Bereich, etwa den Gehsteig vor ihrem Eigentum mitreinigten, wird dies heute jedenfalls finanziell nicht mehr gefördert, sondern tendenziell sogar bestraft. Das ist eine unerwünschte und unangenehme Nebenwirkung des Verursacherprinzips.

Eine interessante Überlegung, die es Wert ist, weitergedacht zu werden. Auch und gerade von einer ökosozialen Warte aus. Die Tatsache, dass jedeR (höchstens) auf sich und das Seine schaut ist nicht “nur” eine “unerwünschte und unangenehme Nebenwirkung” des Verursacherprinzips, sondern durchaus systemimmanent.
So lässt sich die Logik, dass “Verursacher”, wovon auch immer, auch diejenigen sein müssen, welche die entsprechende (alleinige) Verantwortung (also die “Kosten” in einem umfassenden Sinne) für das, was sie “verursacht” haben, tragen müssen, auf einige andere Diskurse erweitern.
Denken wir beispielsweise an die Frage, ob RisikosportlerInnen (oder RaucherInnen) eine Pflichtversicherung abschließen müssen, um der Öffentlichkeit bei Unfällen und Krankheit nicht auf der Tasche zu liegen. Der Verantwortungsdiskurs ist dabei häufig auch eng mit einer wie auch immer gearteten “Schuldfrage” verbunden.
Das Thema ist vielschichtig und eine völlige “Kollektivierung” von Verantwortung ist selbstverständlich weder ethisch wünschenswert noch möglich. Vielmehr geht es darum, Schlagseiten zu erkennen und nach Möglichkeit gegenzusteuern.

sehr interessanter aspekt. darüber hab ich auch schon des öfteren nachgedacht.

versicherungen gehen ja schon in die richtung. einige wollen aufschläge, wenn man sportarten mit höherem risiko betreibt. andererseits möchten sie einen auch bestrafen (tut z.b. die sva in österreich), wenn man keinen sport betreibt. bei der sva kann man mit einem “nachweis”, dass man gesunde trainingsziele erreicht hat, versicherungsbeiträge kürzen.

irgendwann bekomm ich wohl nur noch als vegetarischer schwimmer eine versicherung. fleischfressender skifahrer? keine chance. wobei – beim schwimmen kann ich auch absaufen. und der couchpotato ist dann aber auch nicht im sinne der versicherung. das mit dem risiko ist so eine geschichte.

http://www.tagesanzeiger.ch/sport/wintersport/Risiko-ist-ein-Menschenrecht/story/19390762

ad helmpflicht:
das stimmt wirklich. wer beim wintersport keinen helm trägt, wird mittlerweile blöd angeschaut und als “verantwortungslos” abgestempelt. das risikogehabe des einzelnen zählt überhaupt nicht mehr. der helmträger, der ohne links und rechts zu schauen die piste runter rast, ist verantwortungsvoll und im falle eines unfalls zahlt auch die versicherung. der bedachte mützenträger, der in 25 jahren wintersport noch nie einen zusammenstoß hatte, ist hingegen verantwortungslos.

wobei ein helm ja nur “symptombekämpfung” ist. kein helm auf der welt kann einen unfall verhindern. risikobewusstes verhalten schon.

Nehmen wir einmal an es gebe keine Pflichtversicherung, wer würde sich dann noch Versichern?
Zum einen die die eine Versicherung, aufgrund ihrer Gefährdung, brauchen, als auch diejenigen die es sich leisten können und wollen.
Dies führt zu einem Anstieg der Versicherungspreise da das individuelle Risko steigt. Ergo könnten sich noch weniger eine Versicherung leisten, dies führt wiederum zu einer geringeren Anzahl von Versicherungsteilnehmern usw. Aufgrund dieser Asymmetrie griff der Staat, und damit die Gesellschaft, zurecht, ein. Diese Kollektivierung wurde in dem Moment “Kosteneffizient” in dem man nicht länger zusehen wollte wie andere Menschen an ihren Krankheiten litten und starben.
Jetzt, unter dem zunehmenden Spardruck und der Tatsache dass dieses System nicht mehr richtig funktioniert, stellt sich wieder die Frage was soll jeder selbst bezahlen und was die Allgemeinheit?
Als Modell nehmen wir einmal eine Verpflichtende Basiskrankenversicherung, die nur schwere Krankheiten abdeckt, mit Risikofaktoren (der Preis sollte in einem gewissen Bereich, dessen Bandbreite nicht allzu groß sein sollte, pendeln) die sich entweder positiv oder negativ Auswirken (z.B Rauchen, Fettleibigkeit usw.). Diese Versicherung kann dann durch zusätzliche, private, Versicherungen beliebig erweitert werden. “Risikosportler” müssten eine zusätzliche Versicherung abschließen.
Wie hunter anmerkte ist auch dieses Modell nicht ideal, wie soll man “treibt Sport, aber der Sport ist risikobehaftet” gegeneinander abwägen? Diese Aufgaben könnten mMn wiederum Privatversicherer besser lösen.

Bei dieser Frage kommt man mit Ideologie (außer vlt der kommunistischen) nicht weit, nachdem in einem unabhängigen Südtirol sich die Frage auch stellen würde (in Schottland wäre sie fast Wahlentscheidend gewesen), finde ich es äußerst produktiv darüber zu diskutieren.
Wenn man etwas mehr Zeit, und Interesse hätte sich verschieden Modelle anschauen und daraus eine Best-Practice entwickeln…

Die auf den ersten drei Fotos abgebildete illegale Müllablagerung habe ich der Forstwache gemeldet, die nun offenbar drei der Verursacher ermitteln konnte. Gefunden wurde auch Sondermüll (!) eines landwirtschaftlichen Betriebs aus Freienfeld.

In jedem Fall halte ich das konsequente und transparente Vorgehen der Forstbehörde, die den Müllplatz auch aufgeräumt hat, für geradezu vorbildlich. Ähnliches würde ich mir auch von einer etwaigen Landespolizei erwarten.

Bäche, Flüsse und Seen werden in Südtirol zunehmend als illegale Mülldeponien missbraucht. Im Landesfischereiverband spricht man von einer beunruhigenden Situation.

[…]

Daher richtet der LFVS Präsident Meinhard Mayr auch einen klaren Appell an die Öffentlichkeit. “Es ist wirklich beunruhigend zu sehen, in welchem Ausmaß unsere Mitbürger Müll an und in den Südtiroler Gewässern entsorgen. Unsere Bäche, Flüsse und Seen werden allzu oft als illegale Mülldeponien missbraucht. Hier besteht dringender Handlungsbedarf und ein Umdenken im Umweltbewusstsein”.

Dabei muss festgehalten werden, dass es mehrheitlich nicht um arglos entsorgten Müll geht, sondern dass große Müllmengen aktiv und vorsätzlich an den Gewässern abgelagert werden.

Tageszeitung Online.

Gerade im vergangenen Sommer gab es überall Papiere und Abfälle, die hauptsächlich Touristen beim Pilze- und Beerenklauben weggeworfen haben. Viele Waldbesucher haben einfach keinen Respekt mehr vor der Umwelt und vor dem Eigentum Dritter.

Müllproblem in den Wäldern von Gsies.

Die vier Bachaufseher der Agentur für Bevölkerungsschutz haben wieder ihre jährlichen Begehungen an den Südtiroler Bach- und Flussläufen aufgenommen. […] Im Rahmen der Begehungen wird immer öfters (sic) festgestellt, dass vor allem an der Etsch und ihren Seitenbächen jede Art von Müll illegal abgelagert wird: Sperr- und Hausmüll, Grünschnitt, Wurzelstöcke oder auch große Mengen Baumäste werden an Uferböschungen oder direkt in Bachbette gekippt. Dies kann, wie der Direktor des Landesamtes für Wildbach- und Lawinenverbauung Süd Peter Egger unterstreicht, zu Überschwemmungen führen, denn: “Äste, Wurzelstöcke oder Sperrmüll können bei einem Hochwasser mitgeschwemmt werden und bei Brücken oder Engstellen das Wasser rückstauen”.

Die Müllentsorgung durch das Amt, unterstreicht Amtsdirektor Egger, erfolgt auf Kosten der Steuerzahler, da in den meisten Fällen die Verursacher nicht ausgeforscht werden können. Zudem muss es erst gar nicht zu illegalen Müllablagerungen kommen, da in fast jeder Gemeinde Südtirols Sperrmüll und Grünschnitt kostenlos abgegeben werden können.

Landespresseamt.

Ausrangierte Fernsehgeräte, alte Teddybären, Spielzeug, Nylonsäcke, Fahrräder, Kanister und jede Menge Plastikflaschen: Wer sich die Mühe macht und bei einer der Ausweichstellen neben der Hauptstraße am Olanger Stausee in den Wald hinunterschaut, wird erschrecken.

Erich Fauster weiß davon ein Lied zu singen. Er ist als Vorarbeiter beim Straßendienst beschäftigt, der betreffende Straßenabschnitt liegt in seinem Bereich. “Es ist eine Katastrophe”, sagt er Kopf schüttelnd. Und weiter: “Der Müll neben der Straße ist ein großes Problem. Viele Autofahrer werfen ihre Abfälle einfach aus dem Fenster. Aber hier wird auch zusätzlich ganz gezielt Müll entsorgt.”
Der Straßendienst Pustertal sammelt direkt im Straßengraben und in greifbarer Nähe neben der Fahrbahn drei bis vier Mal jährlich Müll ein. Auf 15 Kilometern Straße kommen so 1.000 Kilo an Abfällen zusammen.
All das, was an den Ausweichstellen die Böschung hinuntergeworfen wurde, noch gar nicht mit eingerechnet.

aus der heutigen TAZ

Die Umweltschutzgruppe Terlan und die AVS Sektion Etschtal haben am Wochenende Terlan, Vilpian und Siebeneich gesäubert. Dabei wurden von den rund 60 freiwilligen Helfern über 8.000 Liter Müll eingesammelt.

“Es ist erschreckend, wie viel Müll in unserer Natur herumliegt und was die Leute so alles wegwerfen”, sagte Reinhold Haller, Präsident der Umweltschutzgruppe Terlan.

https://www.suedtirolnews.it/chronik/erschreckend-was-alles-in-der-natur-weggeworfen-wird

Freiwillige (Mitglieder des ASV Milland/Kanu) haben an zwei Samstagnachmittagen die Ufer von Eisack und Rienz im Brixner Stadtgebiet gesäubert und über eine halbe Tonne Abfälle eingesammelt.

Wie die Stadtwerke mitteilen, wurden 2016 allein in Brixen 43t Müll illegal entsorgt, immerhin 7% weniger als im Vorjahr.

Mich wundert aber, dass man die Situation offenbar nur durch eine Schließung der Falschauer in den Griff bekommt. Selbst in Millionenstädten gibt es große, gepflegte Naherholungszonen…

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